Truck1: Die Top-LKW-Trends auf dem deutschen Gebrauchtmarkt Q3 2025

Modell-Fokus: Die Bestseller jeder Marke im Detail

BildDer Markt für gebrauchte Nutzfahrzeuge in Deutschland zeigte sich im dritten Quartal 2025 durch eine klare Präferenz für Spezialfahrzeuge und Premium-Marken gekennzeichnet. Eine aktuelle Auswertung der Anfragedaten deutscher Nutzer auf der Plattform Truck1 enthüllt, welche LKW-Typen und Modelle aktuell am stärksten nachgefragt werden.

Stabile Führung, starke Dynamik

Mercedes-Benz hält mit 27,17% (nach 26% in Q2) weiterhin die unangefochtene Marktführerschaft. Dahinter zeigte sich die größte Dynamik: MAN legte mit einem Zuwachs von +2,33 Prozentpunkten auf nunmehr 15,33% (nach 13% in Q2) stark zu. Damit überholte MAN die skandinavische Konkurrenz deutlich. Im Gegensatz dazu mussten Volvo (13,07%) und Scania (11,02%) leichte Rückgänge hinnehmen. Dies signalisiert eine deutliche Rückbesinnung deutscher Käufer auf die bewährten nationalen Premium-Marken.

Modell-Fokus: Die Bestseller jeder Marke im Detail

Beim Blick auf die gefragtesten Baureihen zeigt sich, wie die einzelnen Hersteller ihre Marktanteile festigen. Die Präferenzen deutscher Nutzer richten sich auf bewährte Flaggschiffe und vielseitige Allrounder:

– Mercedes-Benz: Die Baureihe Actros dominiert mit 34,58% die markeninterne Nachfrage. Dies unterstreicht seine Rolle als wichtigstes Modell im Fernverkehr. Für den Verteilerverkehr bleibt der Atego mit 17,78% extrem relevant, gefolgt vom nach wie vor stark gesuchten Klassiker SK (10,85%).

– MAN: Hier führt die flexible Baureihe TGS mit 31,16% die interne Rangliste an. Dies deutet auf eine hohe Nachfrage im Bau- und Schwerlastverkehr hin. Der ehemals dominante TGA ist mit 17,21% weiterhin präsent, während die Modelle TGM und der Fernverkehrs-LKW TGX nahezu gleichauf bei 8,89% liegen.

– Scania und Volvo: Die Nachfrage bei den skandinavischen Marken konzentriert sich stark auf die Top-Serien für den Fernverkehr: Die Scania R-Serie führt hier mit 40,85% der markeninternen Anfragen, und der Volvo FH liegt mit 37,66% an der Spitze der Volvo-Nachfrage.

Der Bauboom hält an: Kipper und Spezialfahrzeuge sind gefragt

Bei den Fahrzeugtypen dominieren Kipper weiterhin das Geschehen. Mit 33,51% der Anfragen beweist dieser Spezial-LKW seine überragende Relevanz für den deutschen Markt, was auf eine anhaltend hohe Auslastung im Bau- und Infrastrukturbereich hindeutet.

Die Top 5 der beliebtesten LKW-Typen auf Truck1 im 3. Quartal spiegeln eine starke Nachfrage nach Baufahrzeugen und flexiblen Transportlösungen wider:

– Kipper: 33,51%

– LKW mit Kran: 9,02%

– Koffer LKW: 7,56%

– Kühlkoffer LKW: 6,79%

– Pritschenwagen: 6,60%

Der LKW mit Kran festigt mit 9,02% seine Position als wichtigster Spezialtyp neben dem Kipper, gefolgt vom Koffer LKW, der für den Verteilerverkehr wichtig ist.

Truck1: Der Schlüssel zu Ihrem Erfolg im LKW-Handel

Als führender Marktplatz für gebrauchte Lkw in Deutschland ( https://www.alle-lkw.de/ ) und Europa liefert Truck1 professionellen Händlern klare Wettbewerbsvorteile:

– Maximale internationale Reichweite: Fahrzeuge erreichen ein kaufbereites Fachpublikum in über 50 Ländern. Man sorgt für eine gezielte Platzierung, damit die Angebote auch wirklich gesehen werden.

– Volle Transparenz und Kontrolle: Man setzt auf eine klare Preisstruktur ohne versteckte Gebühren. So behält man jederzeit die volle Kontrolle über Ihr Budget.

– Qualifizierte Leads, die zählen: Die Plattform richtet sich ausschließlich an gewerbliche Käufer mit konkretem Interesse.

– Das Ergebnis: Hochwertige Kontakte, die zu Abschlüssen führen – minimale Streuverluste und maximale Erfolgsquote.

Truck1, einer der führenden europäischen Marktplätze für gebrauchte LKW undNutzfahrzeuge, nutzt seine über 20-jährige Erfahrung im Online-Handel. Mit dieser Expertise bietet man erstklassige Dienstleistungen, um ihren Umsatz nachhaltig zu steigern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Truck1 (betrieben von AMARON FZCO)
Herr Anton Vasilevsky
IFZA Business Park, Dubai Digital Park (DDP) 42902-001
– Dubai
Vereinigte Arabische Emirate

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email : info@truck1.eu

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dynaCERT – Milliardenpotenzial durch Kraftfahrt-Bundesamt bekräftigt

dynaCERT hat nach 26-monatiger Prüf- und Testphase die Allgemeine Betriebserlaubnis durch das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt für die innovative Wasserstoff-Technologie ,HydraGEN‘ erhalten.

BildNeben Spekulanten dürften nun auch Investoren beim Unternehmen mit Milliardenpotenzial einsteigen, denn jetzt ist sicher – die Technik funktioniert und von nun an kann mit amtlichen Segen verkauft werden.

Warum ist die Allgemeine Betriebserlaubnis (,ABE‘) so wichtig?

Wer sich bislang mit dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) beschäftigt und die Test-Daten der nachrüstbaren Wasserstoff-Technologie gelesen hat, musste sich darauf verlassen, dass die Angaben stimmen, aber sie klangen auch zu schön, um wahr zu sein. Durch die Tests und Prüfungen durch das Kraftfahrt-Bundesamt ist nun sicher, dass die Technik den versprochenen Vorteil bei Kraftstoffersparnis und Emissionsreduzierung wirklich liefert. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt genießt nicht nur in der Europäischen Union, sondern weltweit hohes Ansehen. Durch die Allgemeine Betriebserlaubnis stehen für Marketing und Vertrieb nun alle Türen offen.

Warum besteht nun Milliardenpotenzial?

dynaCERT hatte bereits eine Absichtserklärung mit einem Partner in Mexiko unterzeichnet, bei dem es um die Fertigung und Abnahme von bis zu 1 Mio. ,HydraGEN‘-Geräte geht. In Kanada liegt der Großhandelspreis bei rund 6.000,- CAD. Selbst wenn dynaCERT nur 1.000,- CAD pro Gerät an Lizenzgebühr bekommen würde, rein hypothetisch (!!!), wäre es schon ein Umsatzvolumen von einer Milliarde CAD. Laut des europäischen Automobilherstellerverbandes (,ACEA‘) gibt es in Europa circa 39 Mio. dieselbetriebene Nutzfahrzeuge. Selbst wenn die Allgemeine Betriebserlaubnis erst für 560 MAN-Fahrzeugtypen und -modelle gilt, dann sind das schon eine Menge Fahrzeuge und andere Hersteller werden sicherlich aus Wettbewerbsgründen folgen.

Wie weit ist der Vertriebsnetz vorbereitet?

Die Technologie von dynaCERT ist erst seit diesem Jahr für die Nachrüstung serienmäßig verfügbar und wird nun zur Bekämpfung des CO2-Ausstosses beitragen. Laut Unternehmensmeldung hat das dynaCERT-Team in Europa und der übrigen Welt bereits vor 18 Monaten damit begonnen ein Händler- und Vertriebshändlernetz aufzubauen. In den kommenden Wochen und Monaten wird es in diesem Zusammenhang sicherlich zu einer Sogwirkung kommen. Denn gerade das Speditionsgewerbe ist Wettbewerbsintensiv und die Einsparung von rund 10 % bei den Diesel-Kosten ist ein enormer Vorteil.

Wie sehen die Prüfergebnisse des TÜV Nord aus?

Der Vorteil der Wasserstoff-Technologie von dynaCERT ist, dass sie den Wirkungsgrad der Diesel-Verbrennung erhöht und dadurch den Verbrauch sowie Emissionen zum Teil deutlich reduziert. Das ist ein gravierender Unterschied im Vergleich zu Abgasreinigungsanlagen wie z.B. von Baumot. Das ,HydraGEN‘-Gerät verhindert salopp gesagt die Schadstoffemission bevor sie entsteht. Laut TÜV Nord wurde der Kraftstoffverbrauch um 8,9 % reduziert, der CO2-Ausstoss um 8,7 % gemindert, NOx wurde um 88 % reduziert und zudem ging die Feinstaubbelastung 54,5 % zurück.

Wo können Investoren das Team von dynaCERT kennenlernen?

Im November und Dezember 2019 wird dynaCERT auf der Edelmetall- & Rohstoffmesse in München, dem Deutschen Eigenkapitalforum in Frankfurt und der Münchner Kapitalmarkt Konferenz von GBC Research vertreten sein. Durch die Allgemeine Betriebserlaubnis wird das Unternehmen das Vertrauen von neuen Investoren gewinnen können. Darüber hinaus werden sich die Absatzzahlen dann auch in der Bilanz bemerkbar machen. Ab jetzt heißt es Geräte verkaufen und Umsatz sowie Gewinne erzielen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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