Mental Load zum Jahreswechsel: Warum Mütter erschöpft ins neue Jahr starten
Posted by PM-Ersteller - 22/12/25 at 09:12:25 a.m.Der Jahreswechsel gilt als Zeit der Ruhe und des Neuanfangs. Für viele Mütter bedeutet er zusätzlichen Druck. In dieser Zeit wird Mental Load besonders spürbar.
Während viele Menschen die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr als ruhig und entschleunigt erleben, ist sie für viele Mütter das Gegenteil. Wenn Strukturen wegfallen, Routinen sich auflösen und alle gleichzeitig Erholung erwarten, steigt bei ihnen etwas, das selten sichtbar ist- aber massiv wirkt: Mental Load.
Mental Load beschreibt die unsichtbare Denkarbeit, die nötig ist, damit Familie, Alltag, aberuf und Beziehungen funktionieren. Wer denkt an das Geschenk für die Schwiegermutter? An die Allergie(n) beim Weihnachtsessen? An den Arzttermin im neuen Jahr? An den Kita-Start nach den Ferien? An die Geburtstagskarten für Januar? An Kochen, Waschen, Putzen, Einkaufen, das Baden der Kinder, und, und, und. Diese Gedanken laufen dauerhaft im Hintergrund- häufig bei ein und derselben Person, der Mutter.
Warum gerade der Jahreswechsel zusätzlich belastet
Zwischen den Jahren treffen mehrere Faktoren aufeinander: Der Anspruch, zur Ruhe zu kommen, kollidiert mit einem hohen organisatorischen Aufwand. Betreuung fällt weg, Familien sind mehr zusammen, Erwartungen steigen. Gleichzeitig steht der Jahreswechsel für Neuanfang, gute Vorsätze und den Druck, „es im neuen Jahr besser zu machen“.
Viele Mütter berichten in dieser Phase von (mehr) Erschöpfung, Gereiztheit oder innerer Leere- und empfinden dafür zusätzliche Schuld. Dabei ist diese Belastung kein individuelles Problem, sondern Ausdruck einer ungleichen Verteilung von Verantwortung.
Vereinbarkeit scheitert nicht an Motivation
In der Arbeit mit Müttern zeigt sich immer wieder: Vereinbarkeit scheitert selten an mangelnder Disziplin oder Organisation. Sie scheitert daran, dass mentale Verantwortung häufig bei einer Person bleibt. Wer ständig vorausdenken muss, kann schwer abschalten- auch dann nicht, wenn der Kalender vermeintlich leer ist.
Der Jahreswechsel verstärkt dieses Ungleichgewicht, weil Erwartungen gebündelt auftreten: harmonische Feiertage, erholte Kinder, entspannte Beziehungen und klare Ziele für das neue Jahr gelten als Maß der Dinge. Entlastung entsteht jedoch nicht durch noch bessere Planung und noch mehr Perfektionismus, sondern durch bewusst geteilte Verantwortung.
Drei Impulse für mehr Entlastung
* Mental Load sichtbar machen
Aussprechen, was innerlich mitläuft, ist der erste Schritt zur Entlastung.
* Neuanfang ohne Optimierungsdruck
Das neue Jahr muss nicht perfekt starten. Auch ein langsames Ankommen ist erlaubt.
* Selbstführung statt Selbstoptimierung
Nicht mehr leisten, sondern klarer spüren, was jetzt wirklich wichtig ist- und vor allem was warten oder wegfallen darf.
Der Jahreswechsel darf mehr sein als ein weiterer Kraftakt. Wenn Mental Load ernst genommen wird, entsteht Raum für echte Entlastung- und für einen Jahresbeginn, der trägt statt antreibt.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Lena Lüder
Frau Lena Lüder
Neue Straße 17
37345 Am Ohmberg
Deutschland
fon ..: 015127280257
web ..: https://lenalueder.com/
email : hi@lenalueder.com
Lena Lüder ist Expertin für Vereinbarkeit, Mentorin für Eltern und spezialisiert auf die Begleitung von Frauen, die sowohl Familie als auch Karriere leben wollen ohne sich selbst zu verlieren.
Außerdem spricht sie als Internationale Keynote Speakerin über die Themen Vereinbarkeit, Selbstführung, Mental Load und New Work. Sie wurde bereits mehrfach für ihre Keynotes ausgezeichnet.
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papa.de – Die größte Väter-Community im deutschsprachigen Raum sucht Partner, Investor oder Sponsor
Posted by PM-Ersteller - 13/08/24 at 11:08:11 a.m.papa.de sucht Unterstützer
Berlin, 13. August 2024 – Die größte Väter-Community im deutschsprachigen Raum, papa.de, ist auf der Suche nach einem strategischen Partner, Investor oder Sponsor, um die Zukunft der Plattform langfristig zu sichern und weiter auszubauen.
Seit seiner Gründung im Jahr 2016 durch Michael Schöttler, Buchautor von zwei Elternratgebern, hat sich papa.de zu einer unverzichtbaren Anlaufstelle für Väter und solche, die es noch werden, entwickelt. Was als semiprofessionelles Privatprojekt begann, ist heute eine Plattform, die monatlich 250.000 Leser erreicht und eine Social Media Reichweite von über 500.000 Views verzeichnet. Besonders hervorzuheben sind die 220.000 Facebook-Fans und die geschlossene FB-Gruppe mit 64.000 aktiven Vätern.
Die Erfolgsgeschichte von papa.de
Michael Schöttler gründete papa.de aus einer persönlichen Leidenschaft heraus, Väter in ihrer Rolle zu unterstützen und ihnen eine Plattform zu bieten, auf der sie sich austauschen und voneinander lernen können. Mit seinen beiden Elternratgebern hat Schöttler bereits einen wichtigen Beitrag zur Väterliteratur geleistet, doch auch weiterhin gibt es akuten Bedarf an einer interaktiven Ratgeberplattform wie papa.de
„Ich wollte einen Ort schaffen, an dem Väter sich nicht nur informieren, sondern auch miteinander vernetzen und gegenseitig unterstützen können“, erklärt Schöttler. „Die Resonanz war überwältigend und hat gezeigt, dass es einen großen Bedarf für eine solche Community gibt.“
Die Zielgruppe und Reichweite
Die Zielgruppe von papa.de besteht zu etwa 75 % aus Vätern und zu 25 % aus Müttern, wodurch die Plattform besonders attraktiv für Unternehmen ist, die Produkte und Dienstleistungen für Eltern anbieten. Die Community ist äußerst engagiert, was sich in der hohen Aktivität auf der Website und in den sozialen Medien widerspiegelt. Die geschlossene Facebook-Gruppe mit 64.000 aktiven Vätern ist ein lebendiges Beispiel für den Austausch und die Unterstützung, die papa.de bietet.
Der Bedarf an Investitionen
Um die weiterhin steigenden Anforderungen der Community zu bewältigen und den Betrieb in der aktuellen Größe sicherzustellen, sind Investitionen in Höhe von _mindestens 10.000 Euro monatlich_ notwendig. Diese Mittel werden benötigt, um eine _feste Stelle zu schaffen_ und in verschiedene Bereiche der Plattform zu investieren. Dazu gehören die technische Infrastruktur, Content-Erstellung, Community-Management und Marketing.
„Ohne die Unterstützung eines Partners, Investors oder Sponsors wird es schwierig, das Wachstum von papa.de aufrechtzuerhalten und die Community weiterhin auf dem aktuellen Niveau zu betreuen,“ so Michael Schöttler. „Ich möchte papa.de weiterentwickeln und noch mehr Vätern eine Plattform bieten, auf der sie sich austauschen und Unterstützung finden können.“
Die Vorteile für Partner, Investoren und Sponsoren
Die Partnerschaft mit papa.de bietet zahlreiche Vorteile für Unternehmen und Investoren:
* Zielgerichtete Ansprache: Mit einer klar definierten Zielgruppe von Vätern und Eltern bietet papa.de eine ideale Plattform für Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen für Familien anbieten.
* Hohe Reichweite: Die monatlich 250.000 Leser und die Social Media Reichweite von über 500.000 Views bieten eine große Sichtbarkeit und Reichweite und hat noch viel Potenzial sich zu steigern, bei einem professionellem Betrieb von papa.de.
* Engagierte Community: Die hohe Aktivität und das Engagement der Community sorgen für eine starke Bindung und Interaktion mit den Inhalten und Angeboten.
* Markenvertrauen: Eine Partnerschaft mit papa.de kann das Vertrauen in die Marke stärken, da die Plattform als vertrauenswürdige Quelle und Unterstützer der Väter-Community angesehen wird.
Zukunftsvisionen und Pläne
Michael Schöttler hat große Pläne für die Zukunft von papa.de. Neben der kontinuierlichen Verbesserung der Plattform und des Angebots will er neue Funktionen und Inhalte einführen, um den Bedürfnissen der Community noch besser gerecht zu werden. Dazu gehören:
* Erweiterung der Inhalte: Mehr Expertenbeiträge, Interviews und Ratgeberartikel zu verschiedenen Themen, die für Väter relevant sind.
* Interaktive Features: Neue Tools und Funktionen, die den Austausch und die Vernetzung innerhalb der Community fördern.
* Veranstaltungen und Workshops: Online- und Offline-Events, die Väter zusammenbringen und ihnen die Möglichkeit bieten, voneinander zu lernen und sich weiterzubilden.
Aufruf zur Zusammenarbeit
Interessierte Investoren, Sponsoren oder Partner sind eingeladen, sich direkt an Michael Schöttler unter redaktion@papa.de zu wenden oder den Pressekontakt zu nutzen. Gerne steht er auch für Interviews und weiterführende Gespräche zur Verfügung.
Über papa.de
papa.de ist die größte deutsche Väter-Community und bietet Vätern eine Plattform, auf der sie sich informieren, austauschen und Unterstützung finden können. Seit seiner Gründung im Jahr 2016 hat sich papa.de zu einer unverzichtbaren Anlaufstelle für Väter entwickelt und erreicht monatlich 250.000 Leser. Mit einer Social Media Reichweite von über 500.000 Views und einer aktiven Facebook-Gruppe mit 64.000 Mitgliedern ist papa.de eine der einflussreichsten Plattformen für Väter im deutschsprachigen Raum.
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Die imwebsein® GmbH, ansässig in Leegebruch, ist eine spezialisierte Agentur für Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media Marketing. Seit über einem Jahrzehnt unterstützt das Unternehmen Kunden aus verschiedensten Branchen“von Dienstleistern bis hin zu Onlineshops“dabei, ihre Online-Präsenz zu optimieren und nachhaltig zu wachsen. Imwebsein® legt großen Wert auf individuelle Lösungen und persönliche Betreuung, die durch flexible, monatlich kündbare Verträge unterstützt wird. Das Team bietet umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Local SEO, Shop SEO, Industrie SEO sowie Social Media Marketing & Ads.
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Die nächste traumatisierte Generation – Auswirkungen des Corona-Wahnsinns für die Kleinsten und uns alle
Posted by PM-Ersteller - 26/06/20 at 08:06:07 a.m.Alexander der GesundCoach spricht mit Prof. Dr. Franz Ruppert (psychologischer Psychotherapeut Traumatherapie) darüber, welche Auswirkungen der aktuelle Masken-Wahnsinn bereits auf die Kleinsten hat.
Bereits seit zwei Monaten gilt sie nun: Die Maskenpflicht. Wie im Maskenball in der närrischen Zeit kommt sich dabei wohl inzwischen niemand mehr vor. Auch die steigenden Temperaturen machen vielen Menschen zu schaffen und erschweren uns das Leben noch weiter.
Doch was ist eigentlich, wenn wir unser Gegenüber nicht mehr erkennen? Und was passiert denn bereits bei den Kleinsten – den Kindern und Babys – wenn sie ihre Bezugspersonen nicht mehr erkennen? Darüber spricht Alexander der GesundCoach mit Prof. Dr. Franz Ruppert, der seit 1999 als psychologischer Psychotherapeut und seit 2000 mit dem Schwerpunkt Psychotraumatologie arbeitet.
Prof. Dr. Ruppert erklärt die Zusammenhänge von Traumatisierungen auch bereits während der Schwangerschaft und Geburt, sowie die Problematik der fehlenden Bindung – auch durch Social Distancing – von der Mutter bis zur KITA-Betreuung.
Es gibt einige Fallbeispiele von Erfahrungen der letzten Wochen, bei denen es einem bei genauer Betrachtung nur kalt den Rücken runterlaufen kann und sich einem die Nackenhaare aufstellen.
Im Beitrag auf gesundcoach.tv am Sonntag, 28.06.2020 um 19 Uhr geht es außerdem um Infektionen und die Funktion und arbeitsweise des Immunsystems, sowie den PCR-Test und vieles andere mehr.
Außerdem geht es in dem Gespräch um das Thema Herdenimmunität, Hintergründe rund um die Panikdemie und weitere Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.
Außerdem hat Prof. Dr. Ruppert noch einen Aufruf an ALLE Mütter!
Jetzt direkt auf www.gesundcoach.tv kostenlos eintragen und am Sonntag ab 19 Uhr den kompletten Beitrag sehen. Danach ist der Beitrag auch jederzeit in der Mediathek verfügbar.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Alexander der GesundCoach
Herr Sascha Heinzlmeier
La Rambla 13-1
07003 Palma de Mallorca
Spanien
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