MaxxVision übernimmt exklusiven Vertrieb der Erglon TruVision LWIR-Thermalkameras in Deutschland

MaxxVision vertreibt ITAR-freie LWIR-Thermalkameras in DACH. Die Wärmebildkameras und Thermal Cores werden in Europa gefertigt und bieten OEMs sowie Systemintegratoren eine Alternative zu US-Lösungen.

BildStuttgart – Der Stuttgarter Distributor für Bildverarbeitungskomponenten MaxxVision vermarktet ab sofort die ITAR freien LWIR-Thermalkameras und Thermal Cores der Erglon TruVision Serie ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

OEM-Hersteller und Systemintegratoren im DACH-Raum erhalten durch die Kooperation direkten Zugang zu einer vollständig in Europa entwickelten und gefertigten LWIR-Wärmebildplattform ohne US-Exportbeschränkungen. Typische Einsatzfelder sind industrielle Thermografie, Predictive Maintenance, Robotik, UAV-Systeme sowie Sicherheits- und Überwachungsanwendungen.

Europäische Alternative zu US-Anbietern von Wärmebildtechnik
Der Markt für thermische Bildgebung wächst kontinuierlich – gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, leistungsfähige Wärmebildtechnik ohne Einschränkungen durch internationale Exportregularien zu beschaffen. Die Erglon TruVision Plattform bietet eine europäische und wirtschaftlich attraktive Alternative und schafft zusätzliche Planungssicherheit für Entwicklungs- und Serienprojekte.

Skalierbare Plattform für unterschiedliche Integrationsanforderungen
Die TruVision-Serie deckt Auflösungen von 320 × 240 bis 1280 × 1024 Pixel ab und adressiert damit ein breites Spektrum an OEM-Anwendungen – von kostenoptimierten Embedded-Systemen bis zu anspruchsvollen Edge-AI-Plattformen. PRO-Modelle bieten offene Linux- und AI-SDKs sowie integrierte ISP-Funktionen für die direkte Implementierung eigener Algorithmen auf dem Core.

VIS/NIR- und LWIR-Bildgebung in einer Kamera
Ergänzt wird das Portfolio durch die TruVision Dual 3840:640 NIR-LWIR-Kamera, die einen hochauflösenden 8-MP-NIR-Sensor (3840 × 2160) mit einem 640 × 480-LWIR-Sensor in einem kompakten System kombiniert. Durch die Fusion beider Bildquellen ermöglicht sie eine deutlich verbesserte Situationswahrnehmung und Objekterkennung – insbesondere für UAV-Systeme, Sicherheits- und Überwachungsanwendungen sowie den Einsatz unter schwierigen Sichtbedingungen.

Starke Partnerschaft für den DACH-Markt
„Mit Erglon TruVision erweitern wir unser Portfolio um eine moderne und flexibel integrierbare Wärmebildplattform. Besonders für OEM-Kunden und Systemintegratoren bietet die Kombination aus europäischer Fertigung, offener Architektur und attraktiver Marktpositionierung eine wirtschaftliche Alternative zu den bekannten Marktbegleitern“, erklärt Florian Andris, Head of Sales bei MaxxVision.

„Mit MaxxVision haben wir einen erfahrenen und Partner an unserer Seite, der den industriellen Machine-Vision-Markt im DACH-Raum seit vielen Jahren aktiv mitgestaltet. Die Kombination aus technischer Kompetenz, starkem Kundenzugang und fundierter Erfahrung im UAV-Umfeld macht MaxxVision für uns zum idealen Partner, um die TruVision Plattform erfolgreich im Markt zu positionieren“, sagt George Stantchev, CEO der Erglon Group LTD.

Über Erglon Group LTD
Die Erglon Group LTD ist ein bulgarisches Technologieunternehmen mit Schwerpunkt auf innovativen Imaging- und Connected-Device-Lösungen. Unter der Produktmarke TruVision entwickelt und fertigt Erglon LWIR-Thermalkamera-Cores und Wärmebildmodule für industrielle, sicherheitstechnische und mobile Anwendungen. Die Produkte werden in Europa entwickelt, sind CE- und RoHS-konform sowie NDAA-zertifiziert und unterliegen keinen US-Exportbeschränkungen. Erglon bedient Kunden aus den Bereichen Industrieautomation, Robotik, UAV-Systeme, Sicherheitstechnik und Automotive.

MaxxVision GmbH
Die MaxxVision GmbH aus Stuttgart ist seit 20 Jahren einer der führenden Anbieter von Industrial Vision Komponenten im DACH-Raum. Zum Portfolio des Distributors gehören Komponenten der industriellen Bildverarbeitung wie Industriekameras, Optiken, Beleuchtungen und Zubehör, sowie Zoom- und PTZ-Kameras. Neben Standardprodukten bietet MaxxVision auch individuelle Lösungen an, die nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt und produziert werden.

o Weitere Informationen finden Sie online unter https://www.maxxvision.com/produkte/kameras/thermalkamera

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MaxxVision GmbH
Ralf Herter
Sigmaringer Straße 121
70567 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 071199799648
web ..: https://www.maxxvision.com/
email : ralf.herter@maxxvision.com

Die MaxxVision GmbH aus Stuttgart ist seit 25 Jahren einer der führenden Anbieter von Industrial Vision Komponenten im DACH-Raum. Zum Portfolio des Distributors gehören Komponenten der industriellen Bildverarbeitung wie Industriekameras, Thermal Cores, Optiken, Beleuchtungen und Zubehör, sowie Zoom- und PTZ-Kameras. Neben Standardprodukten bietet MaxxVision auch individuelle Lösungen an, die nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt und produziert werden.

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Ralf Herter
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70567 Stuttgart

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Die Industrie investiert Milliarden in KI – und übersieht einen entscheidenden Produktivitätsfaktor

Warum Licht bei intelligenten Produktionsprozessen eine Schlüsselrolle übernimmt.

BildKünstliche Intelligenz ist in der Industrie angekommen. Laut der aktuellen Bitkom-Studie 2026 ist KI bereits in 40 Prozent der deutschen Industrieunternehmen produktiv im Einsatz, weitere 38 Prozent planen ihre Einführung. Gleichzeitig bauen immer mehr Anwendungen in Produktion und Engineering auf KI auf oder werden durch sie deutlich leistungsfähiger.
Doch während sich die Diskussion vor allem um Algorithmen, Software und Rechenleistung dreht, gerät eine grundlegende Voraussetzung erfolgreicher Produktion häufig in den Hintergrund: die Qualität der Informationen, auf denen Menschen und Maschinen ihre Entscheidungen treffen.

„Wer mit Produktionsleitern spricht, hört selten zuerst die Frage nach der nächsten KI-Anwendung“, sagt Jan Schiga, Geschäftsführer der LED2WORK GmbH. „Viel häufiger geht es darum, Prozesse stabil zu halten, Fehler zu vermeiden und Mitarbeitenden die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt bereitzustellen.“

LED2WORK entwickelt seit 2007 industrielle LED-Lichtlösungen für Maschinen, Arbeitsplätze und Produktionsumgebungen und gehört damit zu den Unternehmen der ersten Stunde im Bereich industrieller LED-Technologie.

Aus der täglichen Zusammenarbeit mit Maschinenbauern und Industrieunternehmen entstand eine klare Erkenntnis: Je intelligenter Produktionsprozesse werden, desto wichtiger wird die Qualität der Informationen, die Menschen im Arbeitsalltag erfassen können.

Digitalisierung entscheidet sich auch auf dem Shopfloor
Ob Montage, Qualitätsprüfung, Wartung oder Maschinenbedienung; jeden Tag müssen Mitarbeitende Bauteile beurteilen, Oberflächen kontrollieren, Anzeigen ablesen oder Maschinenzustände richtig bewerten. Bereits kleine Wahrnehmungsfehler können Nacharbeit, Ausschuss oder ungeplante Stillstände verursachen.

Informationsqualität entsteht nicht erst durch Sensoren oder Software. Licht ist der erste Schritt in der Informationskette – und häufig der, der über Erfolg oder Misserfolg nachgelagerter Prozesse entscheidet.
Mit wachsender Automatisierung verändert sich die Rolle von Licht zunehmend. Moderne Lichtlösungen unterstützen heute nicht nur Montage- oder Wartungsarbeiten. Signalleuchten visualisieren Maschinenzustände, lineare Lichtsysteme strukturieren Arbeitsbereiche und Licht hilft dabei, Informationen schneller und intuitiver zu erfassen. Gerade vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und steigender Prozesskomplexität gewinnt diese Form der visuellen Unterstützung an Bedeutung.

Erfahrung schafft neue Perspektiven
Diese Entwicklung begleitet LED2WORK seit Jahren mit eigenen Innovationen. Bereits früh entwickelte das Unternehmen eine der ersten LED-Maschinenrohrleuchten mit hoher Schutzart und setzte später mit einer der ersten vollständig IO-Link-fähigen Maschinenleuchten neue Maßstäbe für die Integration von Licht in digitale Produktionsumgebungen. Entwicklung und Fertigung erfolgen bis heute in Deutschland.

„Wir verstehen Licht nicht mehr ausschließlich als Beleuchtung“, erklärt Schiga. „Es wird zunehmend Teil moderner Informations- und Kommunikationsprozesse. Genau diese Entwicklung beschreiben wir mit unserem Leitgedanken Intelligence in Light. Unser Ziel ist es, Informationen dort sichtbar zu machen, wo sie Menschen im Produktionsalltag bei sicheren und schnellen Entscheidungen unterstützen.“

Auf der SPS in Nürnberg zeigt LED2WORK im Herbst die neue Serie FlexLED II: flexible LED-Streifen für Maschinensignalisierung und IO-Link-gesteuerte Prozessvisualisierung, sowie die SYSTEMLED SurfaceOne, eine VDA-16-konforme Prüfplatzleuchte für die Oberflächenkontrolle im automobilen und Konsumgüterumfeld.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LED2WORK GmbH
Herr Jan Schiga
Stuttgarter Straße 13A
75179 Pforzheim
Deutschland

fon ..: 49 7231 449 20-00
web ..: https://www.led2work.com/de/
email : info@led2work.com

LED2WORK entwickelt Licht für industrielle Leistung. Unter dem Motto „Intelligence in Light“ entstehen am Standort Pforzheim intelligente Beleuchtungs- und Signalisierungslösungen, die Qualität, Produktivität, Ergonomie und Prozesssicherheit in industriellen Anwendungen unterstützen.

Das Unternehmen begleitet Kunden aus Maschinenbau, Automation, Fertigung, Qualitätssicherung sowie Lebensmittel- und Präzisionsindustrie mit Lichtlösungen, die weit über reine Beleuchtung hinausgehen. Ob Arbeitsplatz, Maschine oder automatisierte Anlage; LED2WORK versteht Licht als Werkzeug zur Verbesserung industrieller Prozesse.

Entwicklung, Montage und Qualitätssicherung erfolgen in Deutschland. Ergänzt wird die europäische Präsenz durch die LED2WORK Inc. in Chicago, die Kunden in Nordamerika eine hohe Produktverfügbarkeit sowie schnellen und direkten Support bietet. Ergebnis sind robuste, langlebige und praxisorientierte Lösungen für moderne Produktionsumgebungen.

Pressekontakt:

KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: 0 84 35 / 485 99 94
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email : info@kokon-marketing.de

Optische Beschichtungen für mehr Effizienz in Sensorik und Bildverarbeitung

Auf der VISION 2026 in Stuttgart (Halle 10, Stand G37) präsentiert die Bte Bedampfungstechnik GmbH Beschichtungslösungen für moderne Sensorik-, Machine-Vision- und Messtechnik-Anwendungen.

BildVon der Materialsortierung über die Verpackungslogistik bis zur Lichtsimulation für Prüfsysteme: Auf der VISION 2026 in Stuttgart (Halle 10, Stand G37) präsentiert die Bte Bedampfungstechnik GmbH Beschichtungslösungen für moderne Sensorik-, Machine-Vision- und Messtechnik-Anwendungen. Optische Filter, entspiegelte Komponenten und hochreflektierende Spiegel steigern die Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz optischer Systeme.

In zahlreichen Industriezweigen sorgen moderne optoelektronische Sensorsysteme für eine präzise Material- und Objekterkennung. Anwendungen reichen von der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie über Logistik sowie industrielle Bildverarbeitung bis hin zu Recycling- und Sortieranlagen. Dank aktueller Sensorik lassen sich Form-, Farb- und Spektraleigenschaften über einen breiten Wellenlängenbereich erfassen und für anspruchsvolle Sortier-, Prüf- und Messaufgaben nutzen.

Eine entscheidende Rolle für die Leistungsfähigkeit dieser Systeme spielen optische Beschichtungen. Die Bte Bedampfungstechnik GmbH entwickelt und fertigt hierfür spezialisierte Komponenten wie optische Filter, entspiegelte Abdeckscheiben und hochreflektierende Umlenkspiegel. Optische Filter ermöglichen die präzise Trennung relevanter Lichtsignale von Störlicht, entspiegelte Abdeckscheiben schützen Sensorik und Elektronik bei gleichzeitig maximaler Lichttransmission, und hochreflektierende Spiegel sorgen für eine gezielte Lichtführung auch in komplexen Sensorgeometrien.

Mehr Präzision durch entspiegelte Komponenten
Um störende Lichtreflexe und unerwünschte Spiegelungen zu vermeiden, werden optische Bauteile wie Linsen, Deckgläser, Umlenkspiegel oder Filtergläser mit anti-reflektiven Beschichtungen versehen. Dadurch werden störende Reflexe unterdrückt, der Bildkontrast erhöht und die Leistungsfähigkeit von Sensoren deutlich verbessert. Erkennungssysteme können so auch bei hohen Taktraten zuverlässig Objekte, Codes oder Fehlstellen erfassen.

Zum Einsatz kommen dabei moderne PVD-Dünnschichttechnologien wie Ion Assisted Deposition (IAD), APS (Advanced Plasma Source) oder Magnetron-Sputter-Verfahren. Mit diesen Technologien lassen sich sowohl oxidische als auch metallische Schichtsysteme für unterschiedlichste Anforderungen realisieren.

Von Materialsortierung bis Verpackungslogistik
Die Anwendungsbereiche beschichteter optischer Komponenten sind vielfältig. In Sortieranlagen beispielsweise unterstützen sie die Erkennung unterschiedlicher Materialien und verbessern die Fehlstellendetektion. Beschichtete Sensoren kommen unter anderem in der Recyclingwirtschaft, bei der Holz-, Metall- und Kunststoffsortierung, in der Lebensmittelverarbeitung sowie in industriellen Bildverarbeitungssystemen zum Einsatz.

Ein weiteres Beispiel ist die Verpackungs- und Förderlogistik. Hier sorgen optische Bandpassfilter für eine höhere Zuverlässigkeit von Kamerasystemen und Laserscannern. Sie lassen ausschließlich Licht einer definierten Wellenlänge passieren und blockieren störende Umgebungsstrahlung, beispielsweise Tageslicht oder künstliche Beleuchtung. Dadurch werden Barcodes, Data-Matrix-Codes, Labels und Markierungen präziser erkannt. Gleichzeitig verbessern die Filter die Genauigkeit optischer Volumenmesssysteme, die beispielsweise mit 3D-Kameras, Laserscannern oder Time-of-Flight-Sensoren arbeiten.

Daylight-Blocker für hyperspektrale Systeme
Eine weitere wichtige Filterlösung sind sogenannte Daylight-Blocker. Sie filtern das sichtbare Umgebungslicht aus und lassen gezielt definierte Wellenlängen, beispielsweise im Infrarotbereich, passieren. Dadurch werden störende Einflüsse reduziert und die Qualität der Messergebnisse erhöht.

Besonders wichtig sind solche Filter für hyperspektrale und multispektrale Kamerasysteme. Diese erfassen neben Bildinformationen auch spektrale Daten und ermöglichen dadurch eine besonders detaillierte Analyse von Materialien und Oberflächen. Filter, die gezielt auf IR-, NIR- oder SWIR-Bereiche abgestimmt sind, erhöhen hierbei die Effizienz und Genauigkeit der Gesamtsysteme.

Sonnensimulation für Prüf- und Messtechnik
Neben der gezielten Blockierung von Licht kann optische Beschichtungstechnologie auch dazu genutzt werden, bestimmte Lichtspektren künstlich zu erzeugen. Die von Bte entwickelten Sonnensimulationsfilter bilden das natürliche Spektrum des Sonnenlichts mit hoher Präzision nach und kommen unter anderem in der Photovoltaik-Messtechnik zum Einsatz.

Photovoltaik-Module werden bereits während der Produktion sowie in Prüfkammern hinsichtlich Leistung, Wirkungsgrad und Langzeitbeständigkeit untersucht. Die Sonnensimulationsfilter ermöglichen dabei die realitätsnahe Nachbildung natürlicher Lichtverhältnisse im Labor oder direkt in der Produktionslinie. Ergänzt werden diese Systeme durch spezielle Vorderflächen- und Kaltlichtspiegel, die eine gleichmäßige Ausleuchtung großer Flächen ermöglichen und gleichzeitig den Wärmeeintrag reduzieren. Darüber hinaus werden Produkte unterschiedlichster Branchen unter simuliertem Sonnenlicht getestet, darunter Fahrzeugkomponenten, Lacke, Textilien, Sonnencremes oder Brillengestelle.

„Ob Materialsortierung, industrielle Bildverarbeitung, Logistik oder Photovoltaik-Prüftechnik: Hochpräzise optische Beschichtungen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Leistungsfähigkeit moderner Sensor- und Messsysteme. Mit unseren Beschichtungslösungen unterstützen wir Anwender dabei, Messgenauigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz ihrer Systeme nachhaltig zu steigern“, so Geschäftsführer Ansgar Link.

Link zur Website: www.bte-born.de

Bildunterschrift:
(Abb. 1: Bandpassfilter)
Optische Bandpassfilter unterstützen in Systemen zur Volumenvermessung, etwa in Packstationen, beim Erhöhen der Messgenauigkeit und Störsicherheit, insbesondere durch das Ausblenden von Umgebungslicht und die Vermeidung von Reflexionen. Dank eigener Laserschneidanlagen kann die Bte Bedampfungstechnik sie inhouse in nahezu beliebiger Geometrie zuschneiden (Freiform).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bte Bedampfungstechnik GmbH
Frau Anja Oerter
Im Ganzacker 2
56479 Elsoff
Deutschland

fon ..: 02664996065
fax ..: 02664996065
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email : a.oerter@bte-born.de

Die Bte Bedampfungstechnik GmbH und das Tochterunternehmen Born Coating GmbH bieten seit über 30 Jahren Dünnschichttechnologie für herausfordernde Applikationen. Die Kernkompetenz des mittelständischen Unternehmens ist die PVD-Vakuumbeschichtung optischer Komponenten für technische Anwendungen. Dünne dielektrische und metallische Schichten sorgen für hochpräzise Anpassungen der optischen Oberflächencharakteristiken und beeinflussen gezielt Reflexions-, Transmissions- und Emissionsverhalten von Gläsern, Kunststoffen und Metallen.

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