ZEQ gründet Kompetenzfeld Private Equity und M&A

ZEQ baut sein Beratungsangebot im Gesundheitswesen weiter aus und gründet das Kompetenzfeld Private Equity und M&A.

BildDas neue Kompetenzfeld Private Equity und M&A bündelt die Erfahrungen von ZEQ in Bewertungen von Unternehmen und Krankenhäusern, Due-Diligence-Prüfungen, Investorenprojekten sowie Fusionen und Integrationsprozessen.

M&A und Private Equity in Healthcare und Life Sciences gewinnen an Bedeutung
Der Markt steht vor einer Phase zunehmender Konsolidierung. Innovationsdruck, regulatorische Anpassungen und steigende Anforderungen an Effizienz verändern die Grundlagen für Entscheider und Investoren. Zugleich öffnet das neue Kompetenzfeld Private Equity den Blick von ZEQ über die deutsche Krankenhaus- und Versorgungslandschaft hinaus. Life Sciences, Healthcare und internationale Investorenlogiken sind ein Wachstumsmarkt, auf dem ZEQ seine langjährige Expertise nun gebündelt einbringen wird.

ZEQ bündelt bestehende Expertise in einem neuen Kompetenzfeld
ZEQ begleitet Krankenhäuser, Klinikträger und Investoren seit über 25 Jahren in strategischen und wirtschaftlichen Fragestellungen. Dazu zählen Krankenhausbewertungen, Due-Diligence-Projekte, Marktanalysen, Synergiepotenzialbewertungen sowie Fusionen und Integrationsprozesse. Diese Leistungen gehörten bereits in der Vergangenheit zum Beratungsportfolio von ZEQ und werden nun angesichts der wachsenden Marktdynamik in einem eigenen Kompetenzfeld ausgebaut.

Zusätzlich zum deutschen Gesundheitsmarkt baut ZEQ seine Kompetenzen im Bereich Life Sciences aus und kann damit als Berater auch international agierende Unternehmen und Investoren entlang des gesamten Transaktionszyklus‘ begleiten.

„Der Life Sciences und Healthcare-Markt steht vor einer neuen Konsolidierungsphase. Für Unternehmen, Träger und Investoren wird es entscheidend sein, strategische Entscheidungen, wirtschaftliche Tragfähigkeit und operative Umsetzbarkeit gemeinsam zu betrachten. Mit dem Kompetenzfeld Private Equity und M&A bündeln wir unsere Leistungen in Wirtschaftlichkeit, Strategie und Transformation in einem spezialisierten Angebot“, sagt Rüdiger Herbold, Gründer von ZEQ und Kompetenzfeldleiter Wirtschaftlichkeit.

Dr. Isabelle Heiber übernimmt die Leitung
Die Leitung übernimmt Dr. Isabelle Heiber, die seit Anfang 2026 bei ZEQ tätig ist. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Strategieberatung für die Gesundheits-, Pharma- und Life-Sciences-Branche. Vor ihrem Wechsel zu ZEQ war sie Partnerin bei EY-Parthenon Life Sciences Strategy. Zuvor war sie als Principal bei Strategy& (PwC) sowie als Senior Manager Strategy Life Sciences bei Accenture tätig.

„Transaktionen im Healthcare-Markt entscheiden sich nicht nur im Datenraum. Sie orientieren sich daran, ob Strategie, Marktlogik und Umsetzung zusammenpassen. Genau hier setzt ZEQ an: Wir schaffen belastbare Entscheidungsgrundlagen und unterstützen unsere Kunden dabei, Chancen realistisch zu bewerten und wirksam umzusetzen“, sagt Dr. Isabelle Heiber, Kompetenzfeldleiterin Private Equity und M&A bei ZEQ.

Vertiefte Services für Transaktionen im Gesundheitswesen
Das Kompetenzfeld richtet sich an Investoren, Klinikträger, Gesundheitsunternehmen, Portfoliounternehmen und Akteure der Healthcare-Industrie. Zum Leistungsangebot gehören Targetsuche, Markt- und Unternehmensbewertungen, Commercial DDs, Operational Due Diligence, Value-Creation-Programme, sowie Post-Merger-Integrationen und Krankenhausfusionen.

Mit dem Kompetenzfeld M&A und Private Equity positioniert sich ZEQ breiter im Gesundheitsmarkt und stärkt zugleich die Verbindung von Krankenhauskompetenz, Life-Sciences-Perspektive und Umsetzungsexpertise.
Mehr dazu lesen Sie auf der Webseite des Kompetenzfelds.

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ZEQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken. Zu den Kunden gehören über 600 Kliniken im deutschsprachigen Raum – darunter zahlreiche Universitätsklinika sowie große private und öffentliche Klinikverbünde. Vorrangiges Ziel ist es, jedes Krankenhaus zur jeweils möglichen maximalen Performance zu begleiten und dadurch den Markenkern „Für das beste Krankenhaus, das man sein kann“ in jedem Projekt zu realisieren.
ZEQ wurde für die Branche Healthcare mehrfach ausgezeichnet – zuletzt als Hidden Champion Healthcare 2026/27.

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M&A braucht Rollenklarheit: Getrennte Rollen bei Mediator und Anwalt liefern bessere Deals

Neue Analyse: Trennmodell beschleunigt komplexe Transaktionen, sichert Vertraulichkeit und stabilisiert Vollzug – Doppelrollen gefährden Neutralität und Tempo

BildZug/Wuppertal, 18. März 2026 – In M&A-Transaktionen führt die strikte Trennung zwischen Mediator und Anwalt zu schnelleren, rechtssichereren und nachhaltigeren Ergebnissen als die häufig praktizierte Doppelrolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von Executive Mediation, die heute auf dem Fachportal Substack veröffentlicht wurde. Die Untersuchung zeigt: Während juristische Mediatoren grundsätzlich exzellente Prozessgestalter sein können, kippt die Wirkung in komplexen M&A-Kontexten, sobald Rollen vermischt werden. Vertraulichkeit, Allparteilichkeit und Tempo leiden – drei kritische Faktoren in Transaktionen mit Zeitdruck, Machtasymmetrien und mehreren Akteuren.

Warum jetzt relevant: Die jüngste OLG-Celle-Entscheidung vom 26. August 2025 (2 ORs 96/25) hat den Rollenwechsel vom Mediator zum Parteivertreter als Parteiverrat sanktioniert und damit die rechtliche Trennlinie verschärft. Parallel steigt in Deutschland und der Schweiz der regulatorische Druck auf Governance, Compliance und Risikomanagement in M&A-Deals – Earn-out-Strukturen, Garantiekataloge, ESG-Kriterien und Betriebsratsvereinbarungen fordern professionelles Konfliktdesign, nicht nur juristische Beratung.

Die Kernthese: Der falsche Prozess frisst Wert

„Der falsche Prozess frisst Wert. Die richtige Rollenarchitektur hebt ihn“, erklärt Izolda Petrosyan, Mediatorin SKWM und Co-Gründerin von Executive Mediation. „In M&A geht es selten um Recht – fast immer um Wert. Wer Interessen sichtbar machen, Spielräume öffnen und Beziehungen schützen will, braucht einen Mediator, der den Prozess führt. Und Anwälte, die Rechte sichern. Beide Rollen gleichzeitig zu spielen, funktioniert nur auf dem Papier.“

Die Analyse stützt sich auf fünf wissenschaftliche Quellen sowie Fallstudien aus der Beratungspraxis von Executive Mediation und beleuchtet den Rechtsrahmen in Deutschland und der Schweiz (ZPO CH Art. 213-218; OLG Celle 2025; Mediationsgesetz DE). Zentrale Erkenntnisse:

Evidenz: Wo die Doppelrolle scheitert

1. Struktureller Konflikt: Autorität vs. Allparteilichkeit
Richter und Anwälte bringen Status und Entscheidungsmacht mit – selbst wenn sie moderieren. Vertrauliche Einzelgespräche (Caucus) stehen im Widerspruch zum Gleichbehandlungsgebot; der Anschein von Befangenheit schwächt die Akzeptanz. In komplexen M&A-Konflikten mit Private Equity, Management, Banken, Aufsicht und Betriebsrat spricht das für externe Mediatoren.

2. Rechtliche Leitplanken verschärfen Trennung

* Schweiz (ZPO Art. 47 Abs. 1 lit. b): Wer zuvor in derselben Sache mediierte, schafft einen Ausstandsgrund in anderer Rolle.
* Deutschland (OLG Celle, 26.08.2025): Rollenwechsel Mediator -> Parteivertreter kann Parteiverrat begründen.
* Vertraulichkeit (ZPO CH Art. 166 Abs. 1 lit. d): Aussagen aus der Mediation sind im Prozess nicht verwertbar; Mediationsakten werden nicht herausgegeben.

3. M&A-Maschinenraum: Mehrthemen, viele Akteure, hoher Takt
Verhandlungen bündeln Preis, Earn-out, Garantien, Haftung, Steuern, Personal, IT. Signing und Closing setzen Tempo; Asymmetrien prägen Daten, Macht und Zeit. Mediation schafft hier Wert durch:

* Themenkartierung statt Vermischung
* Interessenoffenlegung (Cash heute, Sicherheit morgen, Kontrolle dauerhaft)
* Optionsbündelung (A für Preis, B für Risiko, C für Übergang)
* Sequenzplanung (erst Prinzipien, dann Zahlen, dann Klauseln)

Einbindung Dritter (Versicherer, Behörden), die ein Urteil nicht erreicht

Fallbeispiel aus der Praxis: Familienverkauf an PE-Fonds

Ausgangslage: Earn-out, Garantien, Betriebsrat – die Liste ist lang, der Ton rau. Zeitdruck: Signing-Deadline in 12 Wochen.
Intervention: Der Mediator strukturiert Themen und führt getrennte Vorgespräche (Caucus). Die Anwälte beraten parallel außerhalb der Mediation.
Ergebnis:

* Earn-out an operative Hebel gekoppelt (statt Umsatzziel)
* Garantiekatalog gestrafft, Escrow erhöht
* Sozialplan vorgezogen
Effekt: Signing in 8 Wochen, Beziehung intakt, Vollzug gesichert.

Das Trennmodell in der Praxis

Mediator:

* Führt den Verhandlungsprozess, baut Barrieren ab, hält Parteien im Gespräch – ohne Rechtschancen zu bewerten.

Anwälte:

* Beraten Chancen und Risiken, sichern Entscheidungsfähigkeit und Fristen – ohne die Prozesssteuerung zu übernehmen.

Einzelsitzungen (Caucus):

* Dienen Realitätscheck und Risikoklärung, bleiben strikt außerhalb der Rechtsberatung.

Vollstreckungsweg:

* Mediationsvergleiche lassen sich rechtssicher genehmigen (gerichtliche Homologation, ZPO CH Art. 217) und vollstrecken – ohne Inhalte ins Verfahren zu ziehen.

Implikationen für Unternehmen, M&A-Berater und Führungsteams

? Für CFOs & Geschäftsführung:

* Trennmodell beschleunigt Time-to-Close bei komplexen Transaktionen
* Vertrauliche Einzelgespräche schaffen Raum für Risikoklärung ohne Gesichtsverlust
* Selbst erarbeitete Vereinbarungen halten nachweislich länger als erstrittene Urteile

? Für M&A-Berater & Deal-Counsel:

* Klare Rollenerklärung schützt vor Befangenheitsvorwürfen und Ausstandsrisiken
* Rechtsberatung bleibt außerhalb der Mediation – ohne Interessenkonflikt

? Für HR & Compliance:

* Governance-fähige Prozesse: Mediation integriert Betriebsrat, Aufsicht und Dritte
* Verwertungsverbote schützen sensible Informationen

? Für Private Equity & Investoren:

* Earn-out-Strukturen lassen sich interessenbasiert statt positionsbezogen verhandeln
* Escrow-Höhe und Garantiekataloge werden pragmatisch optimiert statt litigiert

Methodik & Quellen

Die Analyse basiert auf:

* Mack-Oberth, Michael (2005): Richter als Mediatoren (Kontextanalyse)
* Bösch, Peter (2006): Gericht und Mediation – Partner oder Konkurrenten? (Strukturanalyse DE/CH)
* Obergericht Zürich (2022): Merkblatt zur Mediation (ZPO CH Art. 213-218)
* OLG Celle (26.08.2025): Parteiverrat bei Rollenwechsel Mediator -> Parteivertreter (2 ORs 96/25)
* Peter, James T. (2021): Dos & Don’ts – Für Rechtsanwälte in der Mediation (ZZZ 2021)

Volltext der Analyse:
https://executivemediation.substack.com/p/m-and-a-braucht-rollenklarheit-juristen

Statement: „Der Mediator baut Brücken; die Anwälte sichern sie ab“

Dr. Hartmut Frenzel, Wirtschaftsmediator und Co-Gründer von Executive Mediation:
„Juristen können hervorragende Mediatoren sein – wenn sie Haltung und Methodik wechseln. In M&A liefert die strikte Rollentrennung die besseren Ergebnisse: Der Mediator gestaltet den Prozess und schützt Vertrauen, die Anwälte sichern Rechte und bauen belastbare Verträge. Der Rechtsrahmen in Deutschland und der Schweiz flankiert diese Arbeitsteilung durch Neutralität, Vertraulichkeit, Ausstand und klare Vollstreckungswege. Das senkt Transaktionskosten, hebt Optionen und stabilisiert den Vollzug.“

Mindeststandards, die Deals retten

Executive Mediation empfiehlt fünf Leitplanken für M&A-Teams:

* Explizite Rollenerklärung: Keine Rechtsberatung in der Mediation
* Allparteilichkeit und Vertraulichkeit: Schriftlich fixieren
* Getrennte Kanäle: Mediationsprotokolle bleiben außerhalb der Deal-Dokumente
* Prozessdesign vor Einstieg: Themen, Reihenfolge, Entscheidungspunkte klären
* Vollstreckungsweg klären: Genehmigung/Homologation – Rechtskraft ohne Durchmischung

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Über Executive Mediation

Executive Mediation ist spezialisiert auf die Lösung komplexer Wirtschaftskonflikte im C-Level – schnell, diskret und rechtssicher. Die Co-Mediatoren Izolda Petrosyan (Dipl. Business Administration, Mediatorin SKWM, Konfliktmanagerin SKWM) und Dr. Hartmut Frenzel (Zertifizierter Mediator D/CH, Wirtschaftsmediator, IMI Qualified Mediator, Mitglied DIS) begleiten M&A-Transaktionen, Gesellschafterkonflikte, Post-Merger-Integration und Deal-Mediation.

Schwerpunkte:

M&A-Konfliktdesign (Earn-out, Garantien, Sozialplan)
Gesellschafterkonflikte & Nachfolgeplanung
Post-Merger-Integration & Restrukturierung
Deal Mediation (neutrale Prozesssteuerung bei Neuverträgen)

Standorte: Wuppertal (D) und Zug (CH) – Mandate weltweit

Wissensplattform: executivemediation.substack.com
Website: executive-mediation.pro
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Deal-Mediation für CEOs: Einigung in

Dr. Hartmut Frenzel und Izolda Petrosyan bringen festgefahrene M&A-, JV- und Lieferverträge diskret zum Abschluss – mit klarem ROI, Board-reifen Term-Sheets und erfolgsabhängigen Fees.

BildWuppertal/Zug, 19. Februar 2026 – Wenn Kaufpreisverhandlungen bei 18 % Bewertungsdifferenz stehen bleiben, JV-Gesellschafter sich über Budgetfreigaben blockieren oder Post-Closing-Streit Millionenbeträge bindet, verlieren Unternehmen Zeit, Geld und Beziehungen. Schiedsverfahren kosten 50.000-300.000 EUR und dauern durchschnittlich 12-18 Monate. Deal-Mediation bietet die professionelle Abkürzung: vertraulich, kontrolliert, nicht bindend – bis zur Unterschrift. Ergebnis: Board-reife Vereinbarungen mit KPIs, Sicherheiten und Vollzugsplan in durchschnittlich 1-3 Sitzungen.

Geschäftsführer und CFOs verlieren täglich Geld durch ungelöste Konflikte

Studien zeigen: Rund 19 % der Unternehmensausgaben entstehen durch ungelöste Konflikte. Bei einem mittelständischen Unternehmen mit 50 Mio. EUR Umsatz entspricht das 9,5 Mio. EUR jährlich – gebunden in interner Abstimmung, Beraterkosten, verzögerten Projekten und blockiertem Cashflow.

Klassische Eskalationswege verschärfen das Problem:

* Schiedsverfahren: 12-18 Monate Dauer, Kosten 50.000-300.000 EUR je nach Streitwert, keine Garantie für wirtschaftlich tragfähige Lösungen
* Gerichtsverfahren: 3 Instanzen, 2-5 Jahre, Reputationsschaden, öffentliche Verhandlung
* Interne Blockade: Projekte auf Eis, Working Capital gebunden, Beziehungen zerrüttet

Deal-Mediation setzt früher an – bevor Fronten sich verhärten.

Wie Deal-Mediation ROI liefert

Time-to-Outcome: Erste Session binnen 5-10 Werktagen, Abschluss typischerweise in 1-3 Sitzungen (

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Über Executive Mediation

Executive Mediation ist die C-Level-Mediationspraxis von Dr. Hartmut Frenzel und Izolda Petrosyan. Wir verbinden juristische Präzision mit Deal-Erfahrung – für zügige, diskrete und vollzugsfähige Einigungen in kritischen Geschäftsbeziehungen. Unsere Mandanten sind CEOs, CFOs, General Counsels und Beiräte, die Handlungsfähigkeit statt Rechthaberei suchen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://executive-mediation.pro/

Besuchen Sie bitte auch https://deal-mediation.pro, https://cross-border-mediation.pro und https://businessmediation.pro.

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