Pressevorlage zur Veröffentlichung von „Vom Stolz getragen, vom Fall gezeichnet“ (2025)
Posted by PM-Ersteller - 10/03/25 at 08:03:44 a.m.„Vom Stolz getragen, vom Fall gezeichnet“ (2025) ist honorarfrei für redaktionelle Zwecke nutzbar; bitte Urheberangaben beachten.
Das Gedicht „Vom Stolz getragen, vom Fall gezeichnet“ (2025) thematisiert die faszinierende und zugleich schmerzhafte Dualität zwischen dem menschlichen Streben nach Größe und dem unvermeidlichen Moment des Scheiterns. In eindringlichen Versen spannt sich hier der Bogen von der Kühnheit des Aufstiegs bis hin zu den ersten Schatten des Falles – ein poetischer Mahnruf zur Demut, der uns daran erinnert, dass auf jegliches Hochmutstreben auch eine Erkenntnis folgen kann.
Das Gedicht und die Gedanken des Künstlers
Im Folgenden werden das Gedicht „Vom Stolz getragen, vom Fall gezeichnet“ (2025) und die Gedanken des Künstlers abgedruckt. Diese Überlegungen gewähren einen Einblick in das Ringen zwischen dem menschlichen Streben nach Erhabenheit und der unvermeidlichen Erkenntnis, dass Stolz immer auch den Schatten des Falls in sich trägt.
Das Gedicht
Vom Stolz getragen, vom Fall gezeichnet (2025)
Wohl kennst du Weg‘ gen Himmelshöh‘,
Eein‘ Schritt, dann zwei, dann dreie;
Doch ach, wer aufwärts ewig strebt,
Den holt das Leid aufs Neue.
So steigest kühn gen Sonnenpracht,
Von Stolz dein Herz durchdrungen,
Doch merk‘, wer allzu hoch gedacht,
Ward jählings tief geschwungen.
Ein‘ Sturz so kalt, ein‘ Fall so schwer,
Das Aug‘ verlischt in Dunkel,
Vergessen all‘ der Freuden Mär,
Verklung’n ist Lust und Funkel.
Drum trag‘ im Sinn, solang‘ du gehst,
Kein Schritt ist je von Ewig‘,
Denn wer zu hoch gen Lüfte fleht,
Der stürzt hinab gar stetig.
Gedanken des Künstlers in bildlicher Form
Zu „Vom Stolz getragen, vom Fall gezeichnet“ (2025)
Der Künstler zeichnet mit eindrucksvoller Bildkraft die Dualität zwischen Aufstieg und Fall, zwischen dem Streben nach Größe und der unvermeidlichen Vergänglichkeit menschlichen Hochmuts. Das Gedicht malt den Weg eines Einzelnen, der sich kühn emporarbeitet, von Stolz und Ehrgeiz getrieben, nur um schließlich von der Schwere seines eigenen Aufstiegs eingeholt zu werden.
In der Bildsprache manifestiert sich dieser Gedanke als steiler, schmaler Pfad, der sich in endlosen Windungen himmelwärts schraubt. Die Gestalt eines Mannes, aufrecht und von unerschütterlichem Glauben an seinen eigenen Aufstieg getragen, schreitet mutig voran, das Antlitz der Sonne entgegen gehoben. Doch hinter ihm, fast unmerklich, zeichnet sich bereits der Schatten seines Falls ab – ein drohender Riss im Pfad, ein Abgrund, der sich unter ihm auftut.
Als er weitersteigt, beginnt die Luft dünner zu werden, die Welt unter ihm verschwimmt im Nebel der Selbstüberschätzung. Dann, jählings, der Sturz. Die Lichtfülle, die eben noch sein Antlitz erhellte, schlägt in Finsternis um. Seine Figur, eben noch kraftvoll, wirkt nun wie ausgehöhlt, ein vergehender Schemen, das Auge erloschen. Alle errungenen Freuden, alle Triumphe – verschwunden wie Funken, die sich in der Kälte der Nacht verlieren.
Doch inmitten dieses Bildes der Vergänglichkeit liegt eine stille, warnende Botschaft: Jeder Schritt nach oben ist zugleich ein Schritt auf vergänglichem Grund. Der Künstler deutet die Linien des Sturzes nicht als plötzlichen Absturz, sondern als stetige Bewegung – eine unausweichliche Konsequenz, die aus dem Streben selbst erwächst.
Mit feinen Kontrasten zwischen Licht und Schatten, zwischen Aufstieg und Fall, zwischen Stolz und Erkenntnis, mahnt das Werk zur Demut. Denn wer zu hoch hinaus will, sollte stets den Boden unter seinen Füßen im Blick behalten – oder er wird, unaufhaltsam, dem ewigen Gesetz der Schwere unterliegen.
Abschlussbetrachtung
„Vom Stolz getragen, vom Fall gezeichnet“ (2025) präsentiert sich als kraftvolle Lyrik, die dazu anregt, das Gleichgewicht zwischen Ambition und Selbstreflexion zu wahren. Die Verse fordern uns auf, die Konsequenzen unseres Hochmuts zu bedenken, ohne dabei den Wert des Strebens selbst zu schmälern. Das Gedicht erinnert schließlich daran, dass Mut und Demut einander nicht ausschließen – sie ergänzen sich vielmehr, um den Menschen in seinem Handeln zu leiten und vor der blinden Überheblichkeit zu bewahren.
Disclaimer
Dieser Beitrag, einschließlich des Gedichts „Vom Stolz getragen, vom Fall gezeichnet“ (2025) und der Gedanken des Künstlers, ist honorarfrei für redaktionelle Zwecke verfügbar. Der Urheber,
Anselm Bonies (dreifisch)
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Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück seiner Arbeit versteht.
In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.
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Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.
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Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.
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Krieg dient nicht hier, dient nicht dort – Eine künstlerische Annäherung an das Unsagbare
Posted by PM-Ersteller - 03/03/25 at 12:03:54 p.m.Die Pressemitteilung ist honorarfrei. Der Videobeitrag darf genutzt werden. Zitate aus Gedicht und Künstlergedanken sind mit der Quellesangabe erlaubt.
Musikalisches Bühnenstück verbindet Lyrik, Dramaturgie und Bildsprache zu einer eindringlichen Reflexion über Krieg und Frieden
Wie lassen sich die zerstörerischen Folgen des Krieges und die Fragilität des Friedens künstlerisch erfassen? Diesem Thema widmet sich die aktuelle Vorproduktion von _“Krieg dient nicht hier, dient nicht dort“_, einer tiefgehenden Inszenierung in Text, Ton und Bild.
Basierend auf dem Gedicht von Anselm Bonies und dramatisch adaptiert von Nele Van Bonjes, entwickelt sich das Werk als symbolträchtige Erkundung menschlicher Konflikte und ihrer Nachwirkungen. Im Zentrum steht ein uralter Baum – halb Mythos, halb Realität – der als Zeuge, Mahner und Hoffnungsträger fungiert.
Die Produktion verbindet lyrische Intensität mit musikalischer Tiefe und einer ausdrucksstarken Bildsprache. Durch kontrastreiche Elemente der Inszenierung, eine reduzierte, aber eindringliche Klanggestaltung und die Vielschichtigkeit der Erzählperspektiven entsteht eine künstlerische Form, die den Zuschauer herausfordert:
_“Wird es wieder geschehen? Oder habt ihr endlich gelernt?“_
Dramaturgische & künstlerische Entwicklung
Das zentrale Motiv des Stücks – der Baum als Zeitzeuge – ist nicht nur Kulisse, sondern eine lebendige, sich wandelnde Erzählfigur. Seine Wurzeln reichen tief in die Vergangenheit, seine Äste tragen die Zukunft. Durch verschiedene Ansätze der Inszenierung in Licht, Ton und visueller Gestaltung wird seine Metamorphose von Zerstörung zu Hoffnung schrittweise sichtbar.
„Wir arbeiten mit einer Bildsprache, die Krieg nicht nur dokumentiert, sondern seine Auswirkungen auf Erinnerung und Menschlichkeit erfahrbar macht“, erklärt Anselm Bonies. „Es geht um mehr als ein klassisches Theaterstück – es ist ein Versuch, Vergangenheit und Gegenwart durch eine kraftvolle künstlerische Synthese zu verbinden.“
Vorproduktion in Text, Ton und Bild
Aktuell befindet sich _“Krieg dient nicht hier, dient nicht dort“_ in der kreativen Vorproduktion. In diesem Entwicklungsprozess werden die dramaturgische Struktur, die musikalische Komposition und die visuelle Konzeption verfeinert, bevor eine mögliche Inszenierung weiter ausgearbeitet wird.
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Ist Kunst die Interpretation des Gewohnten?
Posted by PM-Ersteller - 23/05/22 at 09:05:42 a.m.Muss in schwierigen Zeiten vieles neugedacht werden? Neuerscheinung: Kunst als Interpretation des Gewohnten
Schwieriger Zeiten liegen hinter und noch vor uns. Eine isolierende Pandemie, ein schrecklicher Krieg und all die großen und kleinen Folgen für die Menschen und das Individuum. Eine Periode, in der die Kunst an sich wenig Raum findet, weil andere Ereignisse ihren berechtigten Platz in der Wahrnehmung fordern.
Ist die künstlerische Tätigkeit daher bereits von uns gegangen und nur noch eine verblichene Erinnerung? Wo ist sie hin und was macht sie überhaupt aus? Was ist Kunst im 21. Jahrhundert? Wie lässt sie sich definieren?
Aus Sicht des Autors Andreas Herteux ist Kunst die individuelle Interpretation des Gewohnten, denn lässt sich nicht alles deuten, wenn es nur einen Widerhall im Menschen erzeugt? Ist es nicht auch diese Resonanz, die erst Erhabenheit schafft und damit einen ersten Schritt zur Reflexion sowie zur eigenen Erhöhung darstellt? Eine interessante Betrachtung die unser Verhältnis zur Kunst, Kultur, Zivilisation oder Wirklichkeit, Begriffe, die alle von ihm, beinahe beiläufig, re-interpretiert werden, verändern könnte.
Aus diesem Blickwinkel sollten auch die vorliegenden Definitionen, Neuinterpretationen, Gedichte und Aphorismen des Autors, die er in seinem Werk „Kunst als Interpretation des Gewohnten – Gedichte und Aphorismen“ (Erich von Werner Verlag, ET: 24.05.2022) niedergeschrieben hat, betrachtet werden, die dafür ein in die Tiefe gehendes Fundament bieten könnten.
Und wie sollte es möglich sein, ohne ein solches die Kunst des Einzelnen, eine der höchsten Ausdrucksformen menschlicher Existenz, entstehen zu lassen?
Ist daher das angebotene Werk Kunst? Nun, Kunst bleibt die individuelle Interpretation des Gewohnten. Entscheiden Sie daher selbst.
Kunst als Interpretation des Gewohnten
1. Auflage
Erich von Werner Verlag
Andreas Herteux
104 Seiten
ISBN: 9783948621698
E-Book-ISBN: 9783948621988
EUR 14,99 (D)
EUR 7,99 (Ebook)
ET 24.05.2022
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