Schlachthof-Skandal in Bayern: ANINOVA wertet vollständiges Bildmaterial aus
Posted by PM-Ersteller - 22/05/25 at 06:05:53 a.m.728 Übergriffe, davon über 530 Straftaten – viele Zulieferer stammen zudem nicht aus Bayern
Ende April hat ANINOVA Bildmaterial aus dem Legehennen Schlachthof Buckl in Wassertrüdingen, Landkreis Ansbach (Bayern) veröffentlicht. Die geschlachteten Tiere wurden als Suppenhühner unter dem Markennamen Luna in deutschen Supermärkten verkauft. Die Bilder sind der Tierrechtsorganisation zugespielt worden. „Wir haben nach kurzer Sichtung direkt die zuständigen Behörden informiert“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. In der Folge wurde der Betrieb geschlossen. Inzwischen wurde das gesamte Bildmaterial – mehr als 500 Stunden – gesichtet und ausgewertet. Dabei konnten 728 Übergriffe von neun Personen festgestellt werden. Zudem zeigen vorgefundene Lieferscheine, dass mehr als die Hälfte der Legehennenbetriebe nicht aus Bayern stammen. „Es handelt sich hierbei nicht um einen Schlachtbetrieb für die regionalen Landwirtschaftsbetriebe“, sagt Peifer und widerspricht damit klar der bayerischen Landwirtschaftsministerin Kaniber und dem bayerischen Bauernverband. Weitere Informationen hier.
Die Veröffentlichung der Bilder aus dem Legehennen Schlachthof in Wassertrüdingen, Landkreis Ansbach (Bayern) hat für viel Aufsehen gesorgt. Bundesweit wurde vor allem über die Schließung berichtet. „Wir begrüßen das konsequente Durchgreifen der KBLV sehr“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Die Bayerische Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (kurz KBLV) hatte unmittelbar nach Übermittlung des Bildmaterials gehandelt und den Schlachthof geschlossen.
ANINOVA hat nun die gesamten Bilder ausgewertet. Über 500 Stunden Videomaterial sind in dem Zeitraum 31.03.2025 bis 14.04.2025 mit insgesamt fünf versteckten Kameras entstanden. Die Auswertung zeigt, dass es in dem dokumentierten Zeitraum zu 728 Tierschutzvergehen gekommen ist. Dabei reichen die Verstöße von leichten – z.B. bleibt das Schlachtband länger stehen, während die lebende Tiere kopfüber hängen – bis hin zu schwereren Verstößen. Dazu zählen Hennen, die gewürgt wurden, oder, dass der Kopf der lebenden Tiere abgerissen wird. „Ich habe selten solch eine hohe Vielzahl von Verstößen gesehen“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
Die detaillierte Analyse zeigt, dass es zu 189 leichten, 311 mittleren und 288 schweren Verstößen gekommen ist. Die Einteilung der Tierschutzvergehen erfolgte nach der Schwere der Verstöße. Hierbei wurden das Tierschutzgesetz, die Tierschutz-Schlachtverordnung sowie die Tierschutznutztierverordnung als Grundlage genutzt. Vor allem wurde dabei beurteilt, ob den Hennen länger anhaltende Leiden und Schmerzen zugefügt worden sind, Verstoß gegen § 2 Tierschutzgesetz. Dies ist bei der Einteilung mittel und schwer der Fall, somit liegen 539 Straftaten vor. „Wir haben dies der Staatsanwaltschaft Ansbach mitgeteilt und die gesamte Ausarbeitung übermitteln“, sagt Peifer. Die Staatsanwaltschaft Ansbach hat bereits die Ermittlungen aufgenommen, AZ 1113 Js 4117/25.
Neben den Tierschutzverstößen hat ANINOVA auch analysiert, wie viele Personen an Quälereien beteiligt waren. Insgesamt konnten neun Personen identifiziert werden, die selbst aktiv Tiere misshandelt haben. Hinzu kommen noch mindestens vier Personen, die bei Tierquälerei nicht eingeschritten sind. „Wir hoffen, dass die Verantwortlichen hart bestraft werden“, so Peifer.
Die Auswertung der vorgefundenen Liefererscheine zeigt zudem, dass Legehennen nicht nur aus Bayern, sondern auch aus NRW, Hessen, Sachsen, Baden-Württemberg und sogar Frankreich an den bayerischen Schlachtbetrieb geliefert worden sind. Von den 13 Betrieben stammen sieben nicht aus Bayern. „Entgegen der Behauptungen der Politik und dem bayerischen Bauernband handelt es sich nicht um einen Schlachthof für die Region Bayerns“, kritisiert Peifer. Die vorgefundenen Lieferscheine zeigen auch auf, dass hunderttausende Legehennen pro Woche sehr lange Transportwege über sich ergehen lassen mussten. So waren die Fahrzeiten meist deutlich über acht Stunden. Der Betrieb in Frankreich liegt sogar mehr als 600 km vom Schlachthof entfernt. Gerade wegen der langen Fahr- und Stehzeiten von über 12 Stunden ist der Schlachthof bereits in der Vergangenheit negativ aufgefallen, es kam daher zu einem Ordnungswidrigkeitenverfahren.
ANINOVA empfiehlt allen Menschen, die die Tierquälerei nicht mehr unterstützen möchten, die vegane Lebensweise.
Weitere Informationen hier.
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ANINOVA e.V. (vormals Deutsches Tierschutzbüro e.V.)
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
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fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
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email : Presse@aninova.org
Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org
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Gewürgt, geschlagen, Kopf abgerissen: ANINOVA deckt massive Tierquälerei in Luna-Suppenhuhn Schlachthof auf
Posted by PM-Ersteller - 28/04/25 at 05:04:36 a.m.ANINOVA liegt Bildmaterial aus dem Luna-Suppenhuhn Schlachthof in Wassertrüdingen, Landkreis Ansbach (Bayern) vor.
Die Bilder sind in den letzten Tagen mit versteckter Kamera entstanden und zeigen massive Tierschutzverstöße. So quälen gleich mehrere Mitarbeitende des Schlachthofs ganz bewusst Hühner, indem sie sie würgen, den Kopf in Transportboxen einklemmen, ihnen die Knochen brechen, sie treten und meterweit werfen oder mit Eisenstangen schlagen. Der Schlachthof weist aber auch erhebliche bauliche Mängel auf: So verfangen sich immer wieder Köpfe der lebenden Tiere auf Förderbändern und reißen ab. „Ich habe lange nicht mehr so etwas Brutales und Schlimmes gesehen“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. In dem Schlachthof werden bis zu 100.000 Hühner pro Tag geschlachtet, die dann als Suppenhühner der Firma Luna in allen bekannten Supermärkten als Handelsklasse A verkauft werden. ANINOVA hat die zuständigen Behörden bereits informiert und soeben Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Ansbach erstattet. „Hier muss sofort gehandelt werden“, sagt Peifer. Weiter Informationen und Videomaterial hier.
In dem Geflügelschlachthof Buckl in Wassertrüdingen, Landkreis Ansbach (Bayern), werden pro Tag bis zu 100.000 Hühner geschlachtet. Es handelt sich um Legehennen, die nicht mehr profitabel für die Eierproduktion sind. Nach ca. einem Jahr in Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung endet das Leben dieser Tiere im Schlachthof. „Diese Tiere haben meist überhaupt keinen finanziellen Wert mehr für die Betreiber“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Bei dem Schlachthof Buckl handelt es sich um den größten Althennen-Schlachthof in Bayern und um einen der größten bundesweit. Die geschlachteten Hennen werden als Luna-Suppenhühner in allen bekannten Supermärkten verkauft.
Ein Recherche-Team hat in dem Zeitraum vom 31.03.2025 bis 14.04.2025 mit versteckten Kameras in dem Schlachthof gefilmt. In der Zeit sind rund 500 Stunden Videomaterial entstanden. ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) ist das Bildmaterial zugespielt worden. Die Bilder zeigen, wie gleich mehrere Mitarbeitende des Schlachthofs Tiere bewusst quälen. Sie würgen manche Hühner mehrfach und minutenlang, anschließend klemmen sie die Köpfe in Transportboxen ein. Andere Hühner werden geboxt, geschlagen, getreten und teilweise meterweit geworfen. „Die Mitarbeitenden haben augenscheinlich Spaß daran, die Tiere zu quälen, es ist völlig abartig“, so Peifer. Immer wieder entwischen Hühner von den Transportboxen oder Bändern und laufen durch den Schlachtraum oder aus dem Schlachthof heraus. Diese Tiere werden dann von den Arbeitern äußert brutal behandelt. So werden sie mit Eisenstangen geschlagen oder nach dem Einfangen regelrecht verdreht, dabei brechen die Knochen. „In diesem Schlachthof ist jede Empathie und jeder Respekt vor dem Tier komplett verloren gegangen, es ist wie in einem Horrorfilm“, sagt Peifer. Dabei ist die Liste der Vorwürfe sehr lang. Neben den schon genannten Misshandlungen werden aus den lebenden Hühnern Eier herausgequetscht, um sie zu essen. Diese Prozedur ist extrem schmerzhaft für die Tiere. Immer wieder werden stark verletzte Hühner in eine Schubkarre gelegt und einfach sich selbst überlassen. „Hier hätte dringend eine Nottötung durchgeführt werden müssen. Das scheint den Mitarbeitenden aber einfach egal zu sein“, empört sich Peifer.
Neben dem Fehlverhalten verschiedener Mitarbeitenden sind auf den Videoaufnahmen aber auch bauliche Mängel zu sehen. So verfangen sich immer wieder Köpfe von lebenden Hühnern in einem Gitter. Da das Schlachtband nicht anhält, reißen die Köpfe ab. Dies passiert täglich mehrfach. Auch zeigen die Aufnahmen, dass lebende Hühner mitansehen müssen, was ihnen bevorsteht. Dies erzeugt Panik bei den Tieren. „Bei der Sichtung des Bildmaterials ist mir regelrecht schlecht geworden“, sagt Peifer.
Nachdem ANINOVA das Bildmaterial letzte Woche zugänglich gemacht worden ist, wurde sofort das „Bayerische Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (KBLV)“ als zuständige Behörde informiert. „Wir sehen dringend Handlungsbedarf, weil die Bilder Straftaten zeigen“, so Peifer. Die Tierrechtsorganisation hat zudem das zuständige Veterinäramt in Ansbach und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz in München informiert und das Bildmaterial übersendet. Zudem wurde soeben bei der Staatsanwaltschaft in Ansbach Strafanzeige erstattet. „Die Behörden müssen jetzt aktiv werden und durchgreifen, damit die Tierquälerei beendet wird“, so Peifer.
ANINOVA empfiehlt allen Menschen, die die Tierquälerei nicht mehr unterstützen möchten, die vegane Lebensweise.
Weitere Informationen und Videomaterial hier.
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Krypto-Crash: Diese Lehren sollten Anleger jetzt ziehen
Posted by PM-Ersteller - 24/06/22 at 07:06:59 a.m.Kryptowährungen sind in den letzten Jahren auch bei unerfahrenen Anlegern zum beliebten Investment avanciert. Doch die Mischung aus Unkenntnis und Gier ist gefährlich, wie der jüngste Crash zeigt.
Wie Terra den Kryptomarkt in die Krise stürzte
Bis zu 20 Prozent Zinsen und eine hohe Sicherheit. Nichts weniger versprach die Kryptowährung Terra, bis vor kurzem noch eine der Top 10 Kryptowährungen, Anlegern mit ihrem LUNA-Coin. Am Ende allerdings sollte alles anders kommen – und der Kryptomarkt in eine tiefe Krise stürzen. Was war passiert?
Hintergrundwissen: So funktionieren LUNA und UST
Im Gegensatz zum ungleich bekannteren Bitcoin ist LUNA eng mit dem Stable-Coin UST verknüpft. Ein sogenannter Stable-Coin ist dabei an eine bestimmte Fiat-Währung gekoppelt (im Fall von UST an den US-Dollar). Die Idee: Durch die Kopplung an die jeweilige Fiat-Währung soll der Stable-Coin möglich konstant bleiben und damit ein gewisses Maß an Sicherheit bieten.
Im Fall von LUNA war der Stable-Coin UST allerdings nicht physisch mit US-Dollar abgesichert. Stattdessen sollte ein Algorithmus den Wechselkurs von einem US-Dollar sicherstellen. Ein Verkauf von LUNA-Coins führte also zur Erzeugung neuer UST und zur Vernichtung der entsprechenden LUNA-Coins. Das Prägen von LUNA-Coins wiederum führte dazu, dass die entsprechende Menge UST aus dem Umlauf genommen wurden. Problematisch wurde das Ganze als Anleger damit begannen, massenhaft UST abzuziehen. Die von LUNA genutzte Blockchain-Technologie, die den Abzug von UST mit dem Prägen von LUNA-Coins kompensieren sollte, wurde dem Ansturm schlicht nicht gerecht, sodass der UST-Kurs sank. Schnell setzten Panikverkäufe ein, woraufhin der Bedarf an nachzuprägenden LUNA-Coins weiter explodierte und deren Umlaufmenge rasant anstieg. Dieser Abwärtssog war so stark, dass LUNA binnen weniger Tage von knapp 80EUR auf den Bruchteil eines Cents fiel – und damit de facto wertlos wurde.
Bitcoin und Co: Kryptowährungen im Sinkflug
Es brauchte nur eine Woche, um 38 Milliarden US-Dollar zu vernichten – und in diesem Zusammenhang ganze Existenzen zu ruinieren. So hatten auch viele private Anleger in großem Stil in LUNA investiert, beispielsweise zur eigenen Altersvorsorge. Noch viel größer allerdings sind die Schäden an anderer Stelle. So zog der Crash von LUNA auch den Kryptmarkt als Ganzes nach unten, allen voran die größte Kryptowährung Bitcoin. Zusammengenommen wurden im Zuge des allgemeinen Kursrutsches mehr als 200 Milliarden US-Dollar vernichtet. In nur einer Woche. Selbst einer der weltweit größten Finanzskandale rund um Madoff Investment Securities (Schaden: 65 Milliarden US-Dollar) erscheint in diesem Licht gar nicht mal mehr so dramatisch.
Zumal das Risiko eines ähnlichen Crashs auch weiterhin besteht. Immerhin ist LUNA unter der schier unüberschaubaren Zahl an Kryptowährungen längst kein Einzelfall. Einen ähnlich spektakulären Absturz erlebte etwa die Kryptowährung Iron Finance mit dem IRON Titanium Token. Hier allerdings kollabierte der Kurs schon Stunden nach Handelsstart (von rund 50 US-Dollar auf nahezu 0).
Kryptowährungen sind das neue Gold? Grober Unfug!
Beispiele wie diese zeigen, dass Kryptowährungen mit echten Sachwerten kaum etwas zu tun haben. Umso erschreckender, dass sie immer wieder mit Gold verglichen werden. Das Hauptargument: Ebenso wie Gold sind auch Kryptowährungen begrenzt verfügbar. Aber dieser Vergleich hinkt nicht nur. Er sitzt im Rollstuhl. Schon alleine, weil Gold als Edelmetall einzigartig ist, es aber weit über 10.000 Kryptowährungen gibt. Selbst Bitcoin (https://www.granvalora.de/bitcoin-ist-nicht-das-neue-gold/), die mit Abstand größte Kryptowährung, hat bei näherer Betrachtung nur wenig mit Gold gemeinsam. Im Gegensatz zu Immobilien, Aktien oder Wahren Werten haben Bitcoins keinen „inneren“ Wert. Sie können jederzeit und von jedem aus dem Nichts erschaffen werden. Dank entsprechenden Dienstleistern braucht es hierzu nicht mal technische Kenntnisse.
Besser mit Augenmaß investieren – nicht mit Gier
In den letzten Jahren haben private Anleger rund um den Globus massiv in Kryptowährungen investiert – und diesen einen beispiellosen Höhenflug beschert. In den seltensten Fällen allerdings war diese Investition von Sachverstand und dem ehrlichen Glauben an den Kryptomarkt getrieben. Stattdessen ließen sich allzu viele Anleger von blanker Gier und der berüchtigten „Angst etwas zu verpassen“ zum Investment verleiten. Es sind in der Regel dieselben Anleger, die bei den schlagartigen Kursverlusten von LUNA in Panik verfielen, Hals über Kopf verkauften – und der Kryptowährung damit den Todesstoß verpassten. Und das, obwohl bei hochvolatilen Kryptowährungen auch massive Kurseinbrüche eigentlich erwartbar gewesen wären.
Voraussetzungen für ein Investment in den Kryptomarkt
Um Missverständnisse zu vermeiden: An dieser Stelle soll nicht gegen den Kryptomarkt an sich gewettert werden. Die hinter den Kryptowährungen stehende Technologie wird unsere Welt sicherlich nachhaltig verändern. Und gegen ein entsprechendes Investment ist auch nichts einzuwenden, sofern die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
Sie verstehen die Funktionsweise von Kryptowährungen und wissen, in was Sie investieren.
Ihnen ist klar, dass es sich bei Kryptowährungen um ein hochspekulatives Investment handelt.
Massive Kurseinbrüche bis hin zu Totalverlusten nehmen Sie in Kauf – und können diese auch verkraften.
Sie stecken nicht Ihre (gesamte) Altersvorsorge in Bitcoins und Co.
Sie setzen nur einen Teil Ihres Vermögens für das Investment ein.
Wer diese fünf Punkte für sich nicht alle mit einem klaren „Ja“ beantworten kann, sollte besser die Finger von Kryptowährungen lassen. Eine ungleich sichere Investment-Alternative: Wahre Werte.
Wahre Werte sind bleibende Werte
Anders als Kryptowährungen haben Wahre Werte einen realen, inneren (Material-)Wert. Die physischen Rohstoffe können also nicht einfach aus dem Hut gezaubert werden und sie können nicht verschwinden oder vollkommen wertlos werden. Ihr Wert bemisst sich nicht an den Fähigkeiten oder der wirtschaftlichen Situation des Managements. Gerade in unsicheren Zeiten sind Wahre Werte – darunter fallen Edelmetalle ebenso wie Technologiemetalle und Seltene Erden – daher eine der sinnvollsten Anlagemöglichkeiten. Gut zu wissen: Mit dem GranValora Sachwertdepot können Sie flexibel in eine Vielzahl an Wahren Werten investieren und sparen dank einer Lagerung im Zollfreilager auch noch die Mehrwertsteuer!
Bevor Sie sich in ein Investment stürzen, sollten Sie sich aber auch hier ins Thema einlesen. GranValora Geschäftsführer Marko Mähner empfiehlt Ihnen die Lektüre des kostenfreien Praxisratgebers „Geldwerte – Sachwerte – Reine Werte“ (https://www.granvalora.de/geldwerte-sachwerte-reine-werte). Dort lesen Sie,
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– wo die Vorzüge des „Zwitter-Metalls“ Silber liegen,
– inwiefern viele Technologiemetalle und Seltene Erden als „kritische Rohstoffe“ gelten und
– welche Spielregeln Sie beim Investment in Seltene Erden beachten müssen.
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