Milliardenfach zerkleinert: Das wachsende Risiko unsichtbarer Plastikpartikel

Plastik verschwindet nicht – es zerfällt. Milliardenfach. Mikro- und Nanoplastik sind heute überall nachweisbar und stellen ein wachsendes Risiko für Umwelt und Mensch dar.

BildDie Lage ist ernst, und sie ist keine abstrakte Zukunftsfrage mehr. Mikro- und Nanoplastik sind heute fester Bestandteil unserer Umwelt und unseres Alltags. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass diese Partikel nicht nur ein ästhetisches oder ökologisches Problem darstellen, sondern längst in biologische Systeme eingreifen. Damit rückt eine unbequeme Realität in den Fokus: Die Gesundheit von Ökosystemen und Menschen hängt davon ab, ob wir bereit sind, dieses Thema konsequent ernst zu nehmen.

Entscheidend ist dabei zweierlei. Einerseits müssen die Zusammenhänge zwischen Exposition, biologischer Wirkung und langfristigen Folgen schneller und tiefer erforscht werden. Andererseits reicht Erkenntnis allein nicht aus. Parallel dazu braucht es gezielte Ansätze, um die Belastung bereits heute zu begrenzen. Dazu gehört auch, physikalische Eigenschaften von Kunststoffpartikeln in den Blick zu nehmen, etwa ihre Oberflächenstruktur und elektrische Ladung, die maßgeblich bestimmen, wie sie mit ihrer Umwelt interagieren.

Bevor jedoch über Risiken im Detail oder mögliche Lösungswege gesprochen werden kann, ist eine grundlegende Frage zu klären: Wie allgegenwärtig ist Mikro- und Nanoplastik tatsächlich?

Ein Material, das die Welt überzogen hat
Kunststoff gilt seit Jahrzehnten als Symbol technologischen Fortschritts. Leicht, langlebig, formbar, billig. Genau diese Eigenschaften haben dazu geführt, dass Plastik heute in nahezu allen Lebensbereichen eingesetzt wird. Verpackungen, Textilien, Haushaltsgegenstände, Medizinprodukte, Baustoffe, Elektronik. Kaum ein modernes Produkt kommt ohne Kunststoffe aus.

Die Kehrseite dieser Erfolgsgeschichte ist gut dokumentiert: Weltweit befinden sich inzwischen hunderte Millionen Tonnen Plastik in der Umwelt. Jährlich gelangen weitere Millionen Tonnen hinzu, allein in die Ozeane. Ein Großteil davon wird nicht recycelt, sondern verbleibt über Jahrzehnte oder Jahrhunderte im natürlichen Kreislauf.

Dabei ist entscheidend: Plastik verschwindet nicht. Es zerfällt.

Vom Gegenstand zum Partikel
Plastik baut sich in der Umwelt nicht biologisch ab. Stattdessen wird es durch mechanische Belastung, UV-Strahlung, Temperaturwechsel und chemische Prozesse immer weiter fragmentiert. Aus Flaschen, Folien oder Fasern entstehen zunächst Mikroplastikpartikel, also Fragmente mit einer Größe von weniger als fünf Millimetern. Dieser Prozess endet jedoch nicht dort.

Mikroplastik zerfällt weiter zu Nanoplastik, Partikeln im Nanometerbereich, die um Größenordnungen kleiner sind als ein menschliches Haar. Während ein Millimeter noch mit bloßem Auge sichtbar ist, liegen Nanopartikel millionenfach darunter. Aus einem einzigen Kunststoffobjekt, etwa einer Plastikflasche, können durch fortschreitende Zerkleinerung theoretisch Milliarden bis Billionen Partikel entstehen.

Dieser Übergang ist zentral, denn mit abnehmender Größe verändern sich die Eigenschaften der Partikel grundlegend. Sie werden nicht nur kleiner, sondern auch reaktiver, beweglicher und biologisch relevanter.

Überall nachweisbar: Luft, Wasser, Nahrung
Was lange als theoretisches Problem galt, ist inzwischen messbar. Mikroplastik wird heute in nahezu allen untersuchten Umweltkompartimenten nachgewiesen.

In Gewässern, von Hochgebirgsseen bis zur Tiefsee, sind Kunststoffpartikel allgegenwärtig. Auch Trinkwasser ist nicht frei davon, unabhängig davon, ob es aus Flaschen oder aus der Leitung stammt. Besonders aufschlussreich sind jedoch Untersuchungen der Luft.

Mikroplastikpartikel finden sich sowohl in Außenluft als auch in Innenräumen. Sie entstehen unter anderem durch den Abrieb von Textilien, Teppichen, Möbeln oder Reifen. Der Mensch nimmt diese Partikel nicht nur über die Nahrung auf, sondern auch durch die Atmung. Hochrechnungen zeigen, dass ein Mensch im Laufe eines Jahres eine beträchtliche Menge an Mikroplastik einatmet, ohne es zu bemerken.

Auch in Lebensmitteln wurden Mikroplastikpartikel nachgewiesen, unter anderem in Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch und Milchprodukten. Die Eintragspfade sind vielfältig: belastete Böden, Futtermittel, Verpackungen oder Verarbeitungsschritte.

Entscheidend ist dabei weniger die genaue Anzahl einzelner Partikel als ihre allgegenwärtige Präsenz. Mikroplastik ist kein Ausnahmephänomen mehr, sondern eine dauerhafte Belastung, der Umwelt und Mensch kontinuierlich ausgesetzt sind.

Unsichtbar heißt nicht harmlos
Ein häufiges Argument lautet: Wenn wir es nicht sehen oder spüren, kann es nicht so schlimm sein. Diese Annahme ist trügerisch. Gerade die geringe Größe von Mikro- und insbesondere Nanoplastik entzieht sich der menschlichen Wahrnehmung und lange Zeit auch den Messmethoden der Wissenschaft.

Erst in den vergangenen Jahren wurden analytische Verfahren entwickelt, die den Nachweis kleinster Kunststoffpartikel in biologischen und Umweltproben erlauben. Viele Belastungen, die heute dokumentiert werden, wären vor wenigen Jahren schlicht unsichtbar geblieben.

Historisch betrachtet war Unsichtbarkeit nie ein Schutzfaktor. Viele Schadstoffe wurden erst dann ernst genommen, als geeignete Messinstrumente verfügbar waren. Die Tatsache, dass Nanoplastik lange Zeit nicht routinemäßig erfasst wurde, sagt daher wenig über seine Bedeutung aus, aber viel über die Grenzen bisheriger Diagnostik.

Eine Frage der Größenordnung
Besonders problematisch ist die schiere Anzahl potenzieller Partikel. Während sich die Umweltbelastung früher in Tonnen oder Kilogramm ausdrücken ließ, verschiebt sich der Maßstab bei Mikro- und Nanoplastik. Hier geht es um Partikelzahlen, nicht nur um Masse.

Je kleiner die Fragmente, desto größer wird ihre Gesamtoberfläche. Diese Oberfläche bestimmt, wie stark Partikel mit ihrer Umgebung interagieren können, sei es mit Wasser, biologischen Molekülen oder Zellen. Ein vergleichsweise kleines Gewicht an Nanoplastik kann daher eine enorme biologische Wirksamkeit entfalten, ohne dass dies auf den ersten Blick erkennbar wäre.

Die falsche Sicherheit der Gewöhnung
Ein weiterer Aspekt macht die Situation besonders heikel: Gewöhnung. Plastik ist allgegenwärtig geworden, und damit auch seine Nebenprodukte. Was ständig vorhanden ist, wird schnell als normal wahrgenommen. Diese Normalisierung erschwert es, Risiken nüchtern zu bewerten.

Die steigende Zahl chronischer Erkrankungen, Umweltveränderungen und biologischer Auffälligkeiten wird häufig isoliert betrachtet. Die Möglichkeit, dass ein allgegenwärtiger, persistenter Umweltfaktor dazu beiträgt, wird dagegen oft erst spät in Betracht gezogen. Nicht weil diese Zusammenhänge unplausibel wären, sondern weil sie schwer zu messen und noch schwerer eindeutig zuzuordnen sind.

Elektrostatische Aufladung als Risikofaktor
Ein bislang wenig beachteter Aspekt betrifft die physikalischen Eigenschaften von Plastikpartikeln. Neuere Untersuchungen zeigen, dass insbesondere Nanoplastikpartikel elektrostatische Ladungen tragen oder aufbauen können, etwa durch Reibung, Fragmentierung oder den Kontakt mit Luft und anderen Materialien.

Aus Sicht der Forschung ist diese Elektrostatik deshalb relevant, weil biologische Systeme selbst auf elektrischen und chemischen Wechselwirkungen beruhen. Elektrostatisch geladene Partikel können natürliche Barrieren, Abwehrmechanismen und Transportprozesse beeinflussen und damit das Risiko erhöhen, dass sie unerwünschte Wechselwirkungen im menschlichen Organismus eingehen. Die Elektrostatik von Nanoplastik rückt damit zunehmend als möglicher Risikofaktor in den Fokus, dessen Bedeutung für Mensch und Umwelt derzeit intensiv untersucht wird.

Der logische nächste Schritt
Wenn Kunststoffpartikel heute in Luft, Wasser, Nahrung und damit zwangsläufig auch im menschlichen Körper nachweisbar sind, verschiebt sich die Fragestellung. Es geht nicht mehr primär darum, ob eine Exposition stattfindet, sondern was diese Exposition im biologischen System bewirkt.

An diesem Punkt beginnt die nächste Ebene der Auseinandersetzung: die Frage nach dem Verhalten von Mikro- und Nanoplastik im Körper, nach ihrem Eindringen in Zellen und nach ihren Auswirkungen auf grundlegende biologische Prozesse.

Was sich aus den vorliegenden Befunden klar abzeichnet, ist kein isoliertes Einzelproblem, sondern ein strukturelles Muster. Mikro- und Nanoplastik sind nicht auf bestimmte Regionen, Produkte oder Lebensbereiche begrenzt. Sie sind überall dort, wo moderne Gesellschaften Kunststoffe nutzen, verarbeiten und entsorgen. Ihre Unsichtbarkeit macht sie dabei nicht harmlos, sondern schwerer greifbar.

Ein notwendiger Perspektivwechsel
Solange Mikro- und Nanoplastik als fernes Umweltproblem betrachtet werden, bleibt der Handlungsdruck gering. Wird jedoch anerkannt, dass es sich um eine dauerhafte, allgegenwärtige Belastung handelt, verschiebt sich die Verantwortung. Dann geht es nicht mehr nur um Müllvermeidung oder Recyclingquoten, sondern um die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Material, dessen Eigenschaften in immer kleinere, biologisch relevante Dimensionen hineinwirken.

Die Auseinandersetzung mit Mikro- und Nanoplastik steht damit erst am Anfang. Sie verlangt nach präziser Forschung, nach besseren Messmethoden und nach Lösungen, die über symbolische Maßnahmen hinausgehen. Vor allem aber verlangt sie danach, bekannte Denkgrenzen zu verlassen. Denn die Frage, wie tief Plastikpartikel in Umwelt und Körper eingreifen, entscheidet mit darüber, wie resilient unsere Ökosysteme und unsere Gesellschaft in Zukunft sein werden.

Die wissenschaftlichen Grundlagen und Quellen zu den hier beschriebenen Zusammenhängen sind in dem begleitenden Bericht „Nanoplastik in der Biosphäre. Von molekularer Einwirkung zu planetarer Krise“ umfassend dokumentiert und ermöglichen eine vertiefte, quellenbasierte Auseinandersetzung mit dem Thema.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kreative Gesellschaft e.V.
Herr Alexander Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: 015232095008
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„Wenn die Leute lange bei mir arbeiten, dann sollen sie auch gesund in Rente gehen!“

Saubere Luft – nicht nur draußen, sondern auch dort, wo Menschen sich oft viel länger aufhalten: am Arbeitsplatz.

Bild„Luftreinigung war eigentlich schon immer auf der Agenda“, erklärt Clemens Gesenhues, Sicherheitsfachkraft und technischer Leiter bei Terhalle Holzbau. „Nachdem wir eine neue Brandmeldeanlage installiert hatten, mussten wir reagieren und konnten das nicht mehr vor uns hinschieben…“ „Allein schon wegen der Fürsorge für die Mitarbeiter“, ergänzt Ludger Wittland, Vertrieb und Marketing. Die Mitarbeiter sind bei Terhalle immer im Blick. „Wir machen das aus dem Grund. Was sagt Josef Terhalle immer? Wenn die Leute lange bei mir arbeiten, dann sollen sie auch gesund in Rente gehen!“

Terhalle – nachhaltiger Holzbau seit 40 Jahren

Nachhaltiges Bauen mit Holz – dafür steht das mittelständische Unternehmen Terhalle Holzbau GmbH seit fast 40 Jahren. „Wir sind ein sehr aktives Unternehmen“, erklärt Ludger Wittland, Geschäftsführer und Leiter Marketing & Vertrieb. „Wir sind in den letzten 40 Jahren sehr stark gewachsen. Wenn man ständig am Markt kämpfen muss, um sich durchzusetzen, dann lernt man das, und dann geht es immer weiter“. 1986 gründete der Zimmerer- und Tischlermeister Josef Terhalle den Familienbetrieb als Zimmerei.

1990 erweiterte er das Portfolio um eine Tischlerei, 1992 folgten die ersten Häuser in Holzrahmenbauweise, und weil, so Ludger Wittland, Holzbau auch in Norddeutschland immer salonfähiger wurde und Architekten sich gerne mit Holzbau beschäftigten, baut Terhalle seit 1995 schlüsselfertige Häuser in Holzbauweise.

Eine Wachstumsgeschichte

Im Jahr 2007 wurde die Produktpalette durch die Herstellung von Fenstern und Fassaden ergänzt. „Seit 2008 sind wir auch Fensterbauer“, sagt Wittland. Josef Terhalle, der damals bereits 80 Mitarbeiter im eigenen Betrieb beschäftigte, übernahm seinen Ausbildungsbetrieb neben der Grundstücksgrenze mit allen 30 Mitarbeitern. „Alles, was wir im Bereich der geschlossenen Gebäudehülle anbieten können, produzieren wir inzwischen selbst“, sagt Ludger Wittland. „Schreiner können wir selbst, Zimmerer können wir selbst, Dachdecker auch, und damit ist das Gebäude geschlossen. Für alles, was mit der technischen Gebäudeausrüstung zu tun hat, haben wir Partner, mit denen wir zusammenarbeiten.“

Durch Zukäufe und Erweiterungen gehören ein Metallbau- und ein Dachdeckerbetrieb, ein Architekturbüro sowie Niederlassungen in Berlin und im niederländischen Hengelo zur Terhalle-Gruppe. „Ich bin jetzt seit zehn Jahren im Unternehmen, und jedes Jahr haben wir eine neue Halle gebaut“, sagt Ludger Wittland. Ein Unternehmen, das wächst und heute mehr als 620 Mitarbeiter beschäftigt, die stolz sind auf ihren erfolgreichen Betrieb.

Mitarbeiter im Blick

„Wir sind stolz darauf, dass wir eine sehr geringe Fluktuation und ein hochmotiviertes Team haben, was auch an den guten Rahmenbedingungen liegt“. Dazu gehören etwa Home-Office für werdende Mütter und Frauen mit kleinen Kindern und ein großer Gestaltungsspielraum für jeden Mitarbeiter. Wittland erklärt: „Jeder kann sich hier weiterentwickeln, jeder ist für seinen Bereich verantwortlich. Das Schönste ist, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen, dann sagen sie das natürlich auch gerne weiter, auch in ihrem Bekannten- und Verwandtenkreis und überall, wo sie sind. Dadurch, dass wir ein gutes Verbesserungsvorschlagswesen haben, kann auch jeder Mitarbeiter dazu beitragen, die Dinge voranzutreiben. Jeder Vorschlag wird bewertet und wenn er umgesetzt wird, wird er auch belohnt.“

Wann und wie ist Terhalle auf das Problem „Holzstaub / Feinstaub in der Luft“ aufmerksam geworden?

„Das war eigentlich schon immer auf der Agenda“, erklärt Clemens Gesenhues, Sicherheitsfachkraft und technischer Leiter. „Nachdem wir eine neue Brandmeldeanlage installiert hatten, mussten wir reagieren und konnten das nicht mehr vor uns hinschieben…“

„Allein schon wegen der Fürsorge für die Mitarbeiter„, ergänzt Ludger Wittland. Die Mitarbeiter sind bei Terhalle immer im Blick. „Wir machen das aus dem Grund. Was sagt Josef Terhalle immer? Wenn die Leute lange bei mir arbeiten, dann sollen sie auch gesund in Rente gehen!“

Auf der LIGNA entdeckt

Auf die Luftreinigungslösungen von Euromate ist Josef Terhalle im Mai 2023 in Hannover auf der LIGNA, der Weltleitmesse für die holzbe- und verarbeitende Industrie, aufmerksam geworden. Dort war Euromate mit einem Messestand vertreten, ein DFI -Luftreiniger konnte vor Ort angeschaut werden. Josef Terhalle hat dann sieben Luftreiniger bestellt – „mit Messerabatt“, wie Clemens Gesenhues ergänzt.

Mit der Beratung durch Senol Göktas von Euromate während der Messe und seitdem ist man bei Terhalle sehr zufrieden. „Ich habe die Überzeugung gewonnen, dass wir mit diesen Luftreinigern das Problem Feinstaub lösen können“, erklärt Clemens Gesenhues.

Auch ein Grund für die schnelle Entscheidung, in diese Lösung zu investieren, war laut Gesenhues die „einfache Art und Weise der Installation ohne große Baumaßnahmen.“

Wie haben sich die Geräte bewährt?

Mittlerweile hängen sieben Luftreiniger vom Typ DFI bei Terhalle in Ahaus. Wie haben sich die Geräte bewährt?

„Sehr gut“, erklärt Clemens Gesenhues. „Das ist auch dadurch messbar, dass das Rauchansaugsystem der Brandmeldeanlage in den Filterbereichen nicht mehr so verstaubt ist wie vor der Installation der Entstauber von Euromate.“

Da Euromate seine Produkte kontinuierlich weiterentwickelt, haben die sieben DFI 8500-Industrieluftreiniger kürzlich ein Update erhalten. Sie sind jetzt mit modernster Online-Steuerung ausgestattet und können von überall über einen Browser angesteuert werden.

Die Mitarbeiter sind sehr zufrieden, so Clemens Gesenhues – und das ist bei Terhalle sehr wichtig.

„Andere Unternehmen aus der Holzbranche sollten sich auf jeden Fall auch damit beschäftigen“, sagt Clemens Gesenhues.

„Denn was sagt Josef Terhalle immer? Wenn die Leute lange bei mir arbeiten, dann sollen sie auch gesund in Rente gehen!“

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Euromate GmbH
Frau Maria Fischer
Josef-Reuschenbach-Straße 7
53547 Breitscheid, Kreis Neuwied
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web ..: https://www.euromate.com/group/de/
email : maria.fischer@euromate.com

Mit 50 Jahren Erfahrung ist Euromate Experte auf dem Gebiet der Luftfiltration und Luftreinigung. Vom Hauptsitz im niederländischen Breda aus werden täglich zahlreiche Unternehmen und Organisationen mit gesunder und sicherer Raumluft versorgt. Euromate bietet Lösungen für alle Arten von Verschmutzungen in Industriehallen wie Lager, Logistik, Holzverarbeitung, Produktion und Metallverarbeitung.

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CarboTech auf der Pollutec 2024 – der Fachmesse für Umwelt- und Energielösungen

Aktivkohle als Filtermedium für mehr Umweltschutz auf der Pollutec Messe 2024. Ob im Bereich Luft- oder Wasserverschmutzung, in beiden Fällen bietet Aktivkohle einen zuverlässigen Lösungsansatz.

BildEssen, 7.11.2024 – Unser Wasser ist allgegenwärtig, neben der Nutzung in privaten Haushalten kommt Wasser auch in vielen industriellen Prozessen zum Einsatz, wie zum Bespiel als Lösungs- und Kühlmittel in der Stahlindustrie oder in der Pharmaindustrie zur Herstellung von Medikamenten. Unweigerlich kommt das Wasser so mit Schadstoffen in Kontakt oder wird durch den reinen Gebrauch verunreinigt, wodurch eine Rückführung in den Wasserkreislauf ohne Aufbereitung unmöglich wird.

Zum Leben benötigen wir klare und saubere Luft. Luftverschmutzungen durch verschiedenste Einflüsse stellen eine fortlaufende Herausforderung für uns Menschen dar, da in der Atemluft enthaltene Schadstoffe ein hohes Gesundheitsrisiko bedeuten und nahezu jede Körperzelle von Menschen und Tieren schädigen können.

In beiden Fällen bietet die CarboTech Gruppe, der Essener Full-Service-Anbieter für Aktivkohle, eine wirksame Lösung: Aktivkohle als Filtermedium, perfekt abgestimmt auf den jeweiligen Anwendungsfall. Darüber hinaus positioniert sich das Unternehmen als starker Partner für seine Kunden mit einem umfangreichen 360°-Rundum-Sorglos-Service.

So leistet CarboTech nicht nur einen wichtigen Beitrag zu mehr Umweltschutz, sondern unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung aller gesetzlichen Grenzwerte. Mit dieser Ausrichtung als Lösungsanbieter stellt das Unternehmen in diesem Jahr auf der Pollutec in Paris aus.

„Unser Produkt- und Leistungsportfolio ermöglicht es uns, in unterschiedlichsten Branchen unsere Kunden von der Anfrage über die ggf. notwendige Produktentwicklung bis hin zur Auslieferung und Aftersales-Service vollumfänglich zu betreuen.“ so Cansu Dilmen, Vertriebsleiter international der CarboTech Gruppe.

CarboTech bietet in allen Produktausführungen höchste Qualität

Bei allen eingesetzten CarboTech Aktivkohleprodukten können sich unsere Kunden darauf verlassen, eine gleichbleibend hohe Produktqualität mit langen Standzeiten bei fortwährend hoher Adsorptionsleistung zu erhalten.

Full-Service statt nur Aktivkohle

„Wir bieten unseren Kunden echten 360°-Service. Das bedeutet: Alles aus einer Hand. Alles maximal einfach. Wer sich für uns als Servicepartner entscheidet, profitiert unter anderem von einem reibungslosen Wechselservice für alle Fabrikate, die fachgerechte Entsorgung oder im Sinne der Nachhaltigkeit die Reaktivierung beladener Aktivkohle. Zusätzlich macht die Erweiterung unseres Fuhrparks die Logistik zum Kunden maximal flexibel“ erläutert Daniel Mandau, Leiter Servicebereich bei CarboTech.

Wie die Kunden der CarboTech davon profitieren, können sich Besucher auf der Pollutec im persönlichen Gespräch vom 26.11. bis 27.11.2024 mit dem CarboTech-Team in Halle 1 an Stand No. H077 erläutern lassen.

Das Team freut sich auf den Austausch.

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Weltweit FÜHRENDER FULL-SERVICE-ANBIETER VON AKTIVKOHLEN

Die CarboTech Gruppe ist einer der weltweit führenden Full-Service-Anbieter von hochqualitativen pulverförmigen, granulierten und extrudierten Aktivkohlen. An unserem Produktionsstandort mitten im Herzen des Ruhrgebiets werden Aktivkohlen, Aktivkoks und Kohlenstoffmolekularsiebe aus Steinkohle, Kokosnusskohle und Holzkohle hergestellt, veredelt und verpackt. Als Marktführer mit über 60 Jahren Erfahrung in der Reaktivierung und dem Einsatz von Aktivkohle für eine Vielzahl verschiedenster Anwendungsfälle sind wir für unsere Kunden jederzeit der kompetente Lösungsgeber.
Dazu zählt nicht nur die Auswahl der passenden Aktivkohle, sondern auch unser umfangreiches 360°-Service-Paket, aus welchem unsere Kunden sich ganz individuell die Bausteine aussuchen können, die sie benötigen. Dabei gilt für unsere Kunden der Service-Grundsatz: alles aus einer Hand – alles maximal einfach.

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