„Rauchwarnmelder mit Multifunktion machen selten Sinn“
Posted by PM-Ersteller - 24/01/25 at 10:01:55 a.m.Der Vertriebsleiter der Objetkus GmbH bezieht sich auf die jüngst aufgekommene Diskussion um den Einsatz von Multifunktionsgeräten, die in der Wohnungswirtschaft weiterhin für Kontroversen sorgt.
(Norderstedt, Januar 2025) „Rauchwarnmelder zu installieren, die gleichzeitig auch die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur überwachen sowie Kohlenmonoxid detektieren, stellt für die Wohnungsnutzung in den allermeisten Fällen kaum einen Mehrwert dar.“ So jedenfalls sieht es Thomas Stumpf, Vertriebsleiter der Objektus GmbH.
„Mit der Kombination unterschiedlicher Sensoren in ein und demselben Gerät wird zusätzliche Sicherheit suggeriert, die in der Realität nicht unbedingt gewährleistet werden kann“, stellt Thomas Stumpf fest. Zur Begründung verweist der Objektus-Vertriebsleiter auf die einschlägigen Normen, die zumindest bei der Montage von Rauchwarnmeldern und CO-Detektoren beachtet werden müssen: „Nach DIN 14676-1 gehören Rauchwarnmelder immer unter die Decke, während DIN EN 50291 für Kohlenmonoxid-Detektoren üblicherweise eine Platzierung in Atemhöhe an den Wänden empfiehlt“, so Stumpf. CO-Sensoren unter der Decke anzubringen, würde hingegen nur bei direkter Verbrennung organischer Substanzen wie Holz, Gas oder Öl innerhalb der Wohnung Sinn machen, was laut Stumpf „in der Praxis der Wohnungswirtschaft heutzutage eher die Ausnahme darstellt“. Damit nicht genug, könnte ein ausgelöster Alarm im Ernstfall sogar kontraproduktiv wirken: Bei gesundheitsgefährdender CO-Konzentration ist das Öffnen der Fenster dringend geboten, bei Rauchalarm hingegen nicht – welche Gefahr ein Multisensor aktuell signalisiert, könne aus dem Signalton allein aber nicht abgeleitet werden und womöglich falsche Verhaltensweisen zur Folge haben.
Falsche Platzierung erhöht Fehlalarm-Risiko
Was die Überwachung der Luftfeuchtigkeit angeht, stellen sogenannte Schimmelsensoren zwar auch aus der Sicht von Objektus eine sinnvolle Investition dar, die zur Vermeidung eventueller Folgeschäden durchaus einen Mehrwert für die Wohnungsnutzung darstellt. „Nach den Gesetzen der Physik fällt die Luftfeuchtigkeit unter der Decke tendenziell aber immer höher aus als im restlichen Raum“, schränkt Thomas Stumpf ein, „und wenn Schimmelsensoren am selben Ort wie Rauchwarnmelder installiert werden, steigt die Wahrscheinlichkeit fehlerhafter Alarme deutlich an.“ Bei der Montage orientiert sich das Fachpersonal von Objektus daher immer an den individuellen örtlichen Gegebenheiten, was in den meisten Fällen auf eine Wandmontage hinausläuft. Davon abgesehen, sieht der Objektus-Vertriebsleiter die Erfassung und mögliche Speicherung von Daten zum Raumklima sehr skeptisch: „Nach vorrangiger Auffassung in juristischen Fachkreisen wäre das ein erheblicher Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und bedürfte in jedem Fall der ausdrücklichen Zustimmung der Nutzerinnen und Nutzer“, so Stumpf, „und ob damit am Ende wirklich ein Nutzen verbunden ist, sei dahingestellt.“
Objektus bietet multifunktionale Rauchwarnmelder aktuell weder an, noch plant Vertriebsleiter Thomas Stumpf für die Zukunft deren Aufnahme ins Portfolio: „Optimale Sicherheit kann nur dann gewährleistet werden, wenn jeder Sensor dem jeweiligen Zweck entsprechend auch optimal platziert wird“, so Stumpf, „und allein deswegen macht der Einbau von Rauchwarnmeldern mit Multifunktion selten Sinn.“
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Wohngesund, wohlig, warm
Posted by PM-Ersteller - 31/01/24 at 09:01:25 a.m.Thermische Behaglichkeit im Eigenheim mit massivem Mauerwerk aus Leichtbetonsteinen
Ein wohngesundes Raumklima ist das A und O für das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. Beim Bau des Eigenheimes empfiehlt sich daher der Einsatz massiver Leichtbetonsteine aus vulkanischen Rohstoffen wie Bims: Diese regulieren dank ihrer natürlichen Porosität nicht nur den Feuchtegehalt und wirken so der Bildung von Schimmel entgegen. Aufgrund ihrer Masse besitzen sie auch eine hohe thermische Speicherfähigkeit. So lassen sich in Kombination mit richtigem Lüften und bewusstem Nutzerverhalten eine konstante Raumtemperatur erreichen sowie spürbar Heizkosten einsparen.
Bis zu 20 Stunden pro Tag verbringen Menschen durchschnittlich in einem Gebäude. Eine konstante Raumtemperatur ist für die Nutzer somit auch gesundheitlich von hoher Wichtigkeit, damit sich der Körper nicht an wechselnde Temperaturen anpassen muss. Dabei können Schadstoffe in Wandbaustoffen sowie Schimmel und Staub zu körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Allergien und Atemwegserkrankungen führen. Doch was genau macht ein gesundes Raumklima aus? Allgemein gilt, dass die ideale Luftfeuchtigkeit zwischen 30 und 50 Prozent liegt, während die Raumtemperatur 19 bis 21 Grad Celsius betragen sollte – im Schlafzimmer kann es auch etwas kühler sein. Die Voraussetzung für ein optimales Raumklima ist ein abgestimmtes Zusammenwirken von Gebäudehülle, Heizung und Nutzerverhalten.
Optimales Raumklima konstruktiv umsetzen
Schon bei der Planung können Bauherren mit der Wahl des richtigen Wandbaustoffes einen großen Schritt in Richtung gesundes Wohnen machen. Schadstofffreie Wandbildner, wie mineralische Leichtbetonsteine, regulieren den Feuchtegehalt in der Raumluft und verhindern damit wirksam die Bildung von Schimmel. Möglich macht es ihre diffusionsoffene Struktur: Winzige Poren können Luft binden und wirken sich damit positiv auf die Luftfeuchtigkeit aus. „Die vulkanischen Rohstoffe von Leichtbeton, wie etwa Bims, bieten Schimmelsporen schlicht keine Lebensgrundlage. Und das langfristig und effektiv“, erläutert Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB Klimaleichtblock (Andernach). Zusätzlich verfügt Leichtbeton-Mauerwerk aufgrund seiner Masse über eine hohe thermische Speicherfähigkeit. Dadurch wird das Raumklima, also die Innentemperatur, im Sommer und im Winter positiv beeinflusst. „Leichtbetonwände speichern tagsüber die ,überschüssige‘ Raumwärme und geben sie dann in den Abendstunden bei abnehmenden Raumtemperaturen wieder ab. Das ist in der Praxis für Bewohner ein großer Vorteil gegenüber Leichtbauten aus Holz“, betont Andreas Krechting.
Heizen und Lüften im richten Maß
Aber auch Dinge des täglichen Lebens wie Kochen, Waschen oder Schlafen können zu einer Verunreinigung der Raumluft beitragen. Abhilfe schaffen hier häufig schon Zimmerpflanzen, da sie Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff umwandeln. In jedem Falle ist jedoch auch mehrmaliges, kurzes Stoßlüften unerlässlich, um die Feuchtigkeit in Wohnräumen zu reduzieren. Nähere Infos zum Thema „Wohngesundes Raumklima“ erhalten Bauwillige direkt beim Leichtbeton-Hersteller KLB Klimaleichtblock – online (www.klb-klimaleichtblock.de), telefonisch (02632-25770) oder per E-Mail (info@klb.de).
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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.
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Umgebungsüberwachung im Serverraum
Posted by PM-Ersteller - 24/08/20 at 11:08:21 a.m.Physikalische IT-Sicherheit und GSM Alarmierung.
Ein Serverraum in einem Unternehmen ist nicht nur digitalen Bedrohungen ausgesetzt; auch physikalische Gefahren haben schwerwiegende Folgen, wenn die Serverraumüberwachung nachlässig ist. 50% der IT Ausfälle haben physikalische Ursachen!
Die Umgebungsüberwachung im Serverraum umfasst die Messung von Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Erkennung von Flüssigkeiten und Rauch, Zutrittskontrollen, sowie Diebstahlschutz.
Die Schwierigkeiten, die durch eine mangelhafte Überwachung von Serverräumen auftreten können, haben unter Umständen schwerwiegende Folgen: ohne eine Temperaturüberwachung im Serverraum können die hitzeempfindlichen Komponenten über deren Limits hinaus belastet werden. So drohen Ausfälle wichtiger Bauteile. Durch eine permanent aktive Temperaturüberwachung kann sichergestellt werden, dass diese Gefahr in einem Serverraum keine Rolle mehr spielt.
Viele elektronische Komponenten sind für den Betrieb innerhalb eines spezifischen Luftfeuchtigkeitsbereichs ausgelegt. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann den Ausfall von Datenträgerlaufwerken verursachen, dies führt zu Datenverlust und Ausfallzeit. Andererseits erhöhen Umgebungen mit niedriger Luftfeuchtigkeit die Gefahr elektrostatischer Entladung, welche einen sofortigen Ausfall elektronischer Komponenten verursachen kann.
Serverräume sind oft viele Stunden lang oder den ganzen Tag über unbeaufsichtigt. Auch wenn eine funktionierende Zutrittskontrolle eingerichtet ist, können unbefugte Personen in einen Serverraum eindringen, sofern er nicht ausreichend vor Einbrüchen geschützt ist. Die Installation von Bewegungsmeldern ist eine einfache und erschwingliche Möglichkeit, Mitarbeiter auf Aktivitäten im Serverraum hinzuweisen und zu warnen.
Entsteht ein Brand, hat dieser schwerwiegende Auswirkungen. Denn durch Feuer und Rauch können große Schäden entstehen. Rauchmelder im Serverraum stellen sicher, dass IT-Mitarbeiter bei einem Feuer möglichst schnell und genau informiert werden.
Durch Hochwasser, Rohrbruch, undichte Wasserleitungen, defekte Sprinkler- oder Klimaanlagen kann Wasser in den Serverraum eindringen. Das kann dazu führen, dass Geräte beschädigt werden und nicht mehr funktionieren.
Wenn der Strom ausfällt kann der Betriebsablauf erheblich gestört werden. So sind bei einem Stromausfall die bereitgestellten Services unter Umständen nicht mehr verfügbar. Ebenso können Daten verloren gehen. Zudem ist es möglich, dass durch einen Stromausfall TK-Anlagen, Überwachungssysteme oder andere wichtige Geräte beschädigt werden.
In den meisten Fällen erfolgen IT-Ausfälle an Sonn- und Feiertagen oder in den Nachtstunden, also genau dann, wenn Störungen nicht sofort vom Personal registriert werden können. Notfälle bedeuten auch kurze Alarmwege und gezielte Alarmierung. Somit ist eine GSM Alarmierung unabdingbar!
Alle Produkte der Mobeye B.V. bieten genau das. Moderne Sensoren, verbunden mit den qualitativ hochwertigen GSM-Kommunikationsmodulen, reagieren und alarmieren innerhalb von Sekunden – unabhängig von der lokalen Infrastruktur.
Mobeye Systeme entscheiden sofort bei welchen Zustand alarmiert werden muss.
Die Meldungen (Anruf, SMS und/oder E-Mail) werden dann direkt übertragen und der entsprechenden Kontaktperson zugestellt. Optional können alle Mobeye Produkte mit dem Mobeye Internet Portal verknüpft werden. Auf diese Weise optimiert man die Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit des Produkts. Dazu muss nur die extrem starke Mobeye Multi-Provider M2M-SIM-Karte, in Kombination mit dem Mobeye Internet Portal, verwendet werden.
Die physikalische Überwachung eines Serverraums ist die beste Versicherung gegen schwere Schäden.
Die Mobeye B.V. ist ein niederländisches Unternehmen mit lokaler Entwicklung und Produktion. Mit Produkten, die mit verschiedenen Sensoren messen, melden und protokollieren, bietet Mobeye Überwachung für Industrie, Fachleute und Einzelpersonen. Für den Serverraum sind dies GSM basierte Rauch-, Wasser-, Temperatur- und Stromausfallmelder.
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Herr Dietmar Bach
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