HanseWerk: Erfolgreiche Ausschreibung für landesweiten LoRaWAN-Ausbau
Posted by PM-Ersteller - 14/11/23 at 11:11:55 a.m.Weiterer Meilenstein für die Digitalisierung in Schleswig-Holstein und die HanseWerk-Gruppe und seiner Partner.
Kiel. Automatische Ampeln und Leitsysteme, Straßenlaternen, Hochwasserschutz, Parkplatzüberwachung, Stromzähler, Wassersensoren in Grünanlagen – in Kommunen wächst die Zahl der sogenannten Smart-City-Anwendungen stetig. Diese Anwendungen erzeugen große Datenmengen, die mit neuen Technologien gesammelt werden können. Um ein reibungsloses Funktionieren der Sensoren über große Entfernungen bei geringem Energieverbrauch zu gewährleisten, setzt das Land auf den Ausbau eines flächendeckenden LoRaWAN-Funknetzes in Schleswig-Holstein.
Die Landesregierung hat nach einer erfolgreichen Ausschreibung jetzt die Kieler Firma ADDIX für die Region Flensburg sowie die HanseWerk-Gruppe aus Quickborn für die übrigen Regionen im Land beauftragt. Die Stadtwerke Lübeck digital unterstützt als Partner die HanseWerk Gruppe beim Ausbau des Netzes sowie mit Gateway-Standorten in der Region Lübeck. Der Vertrag läuft über fünf Jahre.
„Im Koalitionsvertrag haben wir festgeschrieben, dass wir neben dem Ausbau freier WLAN-Netze künftig auch auf eine flächendeckende LoRaWAN-Infrastruktur setzen. Wir wollen LoRaWAN als Technologie für smarte Anwendungen in Schleswig-Holstein künftig noch besser nutzen und zudem für eine breite Öffentlichkeit zugänglich machen“, sagte Digitalisierungsminister und Chef der Staatskanzlei Dirk Schrödter. „LoRaWAN und das Internet der Dinge sind Schlüsseltechnologien und werden uns einen Schritt weiter in Richtung digitale Vorzeigeregion bringen. Ich beglückwünsche die Gewinner der Ausschreibung und freue mich, dass wir den nächsten Meilenstein auf dem Weg der digitalen Transformation in Schleswig-Holstein erreicht haben. Jetzt werden wir gemeinsam zügig in die konkrete Umsetzung gehen, um im urbanen und im ländlichen Raum gleichermaßen das volle Digitalisierungspotenzial zu heben.“
LoRa ist eine Funktechnik, die durch Fernbedienungen oder Wetterstationen bekannt ist. Die Netzwerktechnologie LoRaWAN basiert auf LoRa und ermöglicht die Übertragung kleiner Datenpakete über eine hohe Reichweite bei geringem Energieverbrauch. Sie eignet sich ideal für Standorte, an denen kein WLAN oder Mobilfunknetz verfügbar ist.
„Die LoRaWAN-Technologie bietet große Potenziale. Umso schöner, dass wir gemeinsam mit dem Land und den Stadtwerken Lübeck den flächendeckenden Ausbau in Schleswig-Holstein vorantreiben und den Kommunen verschiedene Smart-City-Lösungen anbieten können“, sagt Sarah Jenderny, die das Projekt seitens der HanseWerk-Gruppe leitet.
„Mit diesem Projekt ermöglichen wir den Kommunen in Schleswig-Holstein einen einfachen Einstieg in das Thema Smart City. Eine solche Maßnahme ist bundesweit einzigartig und kann der Digitalisierung im Norden viel Schwung verleihen. Wir freuen uns, Teil davon sein zu dürfen“, sagt Martin Lempfert, Senior Referent Digitale Daseinsvorsorge der Stadtwerke Lübeck.
Insgesamt sind 422 sogenannte LoRa Gateways in Schleswig-Holstein vorgesehen, deren Inbetriebnahme für Mitte Januar 2024 geplant ist. Im ersten Schritt werden die Gateways an das „The Things Network“ angeschlossen, einem offenen, Community basierten IoT-Netzwerk. Es sind Reichweiten vom IoT-Sensor bis zum Gateway von bis zu zehn Kilometern möglich. Privatanwender können flächendeckend IoT-Geräte in Schleswig-Holstein betreiben. Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Gateway-Infrastruktur an ein geschlossenes Verwaltungs-Netzwerk angeschlossen, das unter anderem von Kommunen und Behörden genutzt wird.
Weitere Informationen erhalten Interessierte über die IoT und LoRaWAN Community des Landes nordes.sh sowie beim kommenden Iot-Barcamp am 22. November von 09.15 Uhr bis 17.30 Uhr im Digitalzentrum Amt Süderbrarup (DiZ).
Verantwortlich für diesen Pressetext: Vivien Albers, Cornelia Schönau-Sawade | Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel | Tel. 0431 988-1704 | E-Mail: regierungssprecherin@stk.landsh.de
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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.
Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
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Betterspace: better.energy erleichtert Energiewende und spart Kosten mit neuer Technologie
Posted by PM-Ersteller - 08/09/23 at 11:09:22 a.m.Im Zuge der Energiewende rollt auf Hotels, Pflegeeinrichtungen, Kliniken, Schulen und Geschäftsimmobilien eine Kostenwelle zu.
Um der Kostenwelle noch wirkungsvoller begegnen zu können, hat Betterspace nun better.energy einfacher und unabhängiger von vorhandener IT-Infrastruktur gemacht. Hierzu verwendet die Energiemanagement-Lösung anstelle von WLAN-Technologie den LoRaWAN-Funkstandard. Diese ist ausfallsicher und funktioniert auch über mobile Daten, für den Fall, dass ein Gebäude nicht über Internet verfügt. better.energy wurde bei den HotelTechAwards 2023 Sieger in der Kategorie „Best Energy Management Solutions“ und ist bereits in mehr als 1.000 Unternehmen mit über 50.000 Thermostaten im Einsatz. „Als Digitalisierungs-Experten, die Hotels auf ihrem Weg der digitalen Transformation begleiten, war es für uns nur folgerichtig, unsere Potenziale zu nutzen und unsere Lösungen auch auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit noch stärker aufzustellen“, sagt Benjamin Köhler, Geschäftsführer Betterspace. better.energy ist einfach in der Anwendung und Implementierung, lässt sich leicht handhaben und bietet schnell ein hohes Maß an Energieeinsparung.“ Mit einer automatisierten belegungsabhängigen Heizkörpersteuerung senkt die Energiemanagement-Lösung Energiekosten um bis zu 31 Prozent.
Betterspace: Ausfallsicheres Energiemanagement mit LoRaWAN
better.energy kommuniziert über den modernen LoRaWAN-Funkstandard kabellos mit jedem einzelnen Heizungsthermostaten. Gegenüber herkömmlichen WLAN-Technologien bietet LoRaWAN Vorteile wie mehr Sicherheit dank verschlüsselter Datenübertragung, lange Batterielaufzeiten der Thermostate, eine geringe Störanfälligkeit und besonders hohe Reichweiten. Besonders praktisch und kostensparend wird better.energy dadurch, dass die Installation keinerlei bauliche Maßnahmen erfordert. Dies macht better.energy zur Plug-and-Play Energiemanagement-Lösung, die einfach und schnell Energiekosten und CO2-Emissionen senkt und so Mensch und Natur zugutekommt. Mit better.energy kann beispielsweise in Hotels über die Anbindung an das PMS-System jedes einzelne Hotelzimmer individuell und vollautomatisch geheizt werden. Ist im Buchungssystem die tatsächliche Ankunftszeit eines Gastes hinterlegt, wird das Zimmer leicht vorgeheizt und bei erfolgter Belegung auf die vordefinierten Werte hochgeheizt.
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Betterspace ist einer der führenden Anbieter smarter Softwarelösungen für die digitale Gästekommunikation und intelligentes Energiemanagement. Mit better.energy erhöhen Hotels, Pflegeeinrichtungen, Kliniken, Schulen und Bürogebäude ihre Energieeffizienz auf einfache Art. Bereits 1.700 Kunden vertrauen auf Betterspace. In mehr als 1.000 Unternehmen ist better.energy mit über 50.000 Thermostaten und der modernen LoRaWAN-Funk-Technologie im Einsatz. Hotels profitieren zudem von der digitalen Gästemappe better.guest. Die cleveren Anwendungen von Betterspace errichten eine zukunftssichere, digitale und nachhaltige Infrastruktur, die Kunden und Umwelt entlastet, Kosten senkt, Einnahmen steigert und Gäste begeistert.
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HanseWerk: Parkraumüberwachung oder Energie-Monitoring – LoRaWAN von SH Netz schafft Mehrwert
Posted by PM-Ersteller - 13/04/22 at 02:04:04 p.m.13 neue Antennen im Kreis Schleswig-Flensburg geplant – HanseWerk-Tochter SH Netz investiert im Jahr 2022 rund 100.000 Euro in die Digitalisierung der Netze.
Im Kreis Schleswig-Flensburg hat die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) bis Jahresende 2021 bereits 49 LoRaWAN-Gateways installiert, im laufenden Jahr sollen weitere 13 Antennen dazu kommen. Dafür investiert das Unternehmen rund 100.000 Euro. Von der smarten Technik zur Überwachung des eigenen Netzes sollen künftig auch andere Interessenten profitieren. SH Netz bzw. deren Muttergesellschaft HanseWerk bietet Kommunen, Verbänden und Betrieben die Möglichkeit an, die SmartCity-Anwendungen gegen Entgelt zu nutzen.
Erste Partner wissen das große Potenzial der neuen Funktechnologie bereits zu schätzen. So haben in Schleswig-Holstein bis heute mehr als 20 Kommunen, Verbände und Betriebe eigene Sensoren installiert und verwenden die angebotene Funktechnologie zur Datenübertragung, beispielsweise für Energiemonitoring oder Luftgütemessung in öffentlichen Einrichtungen, aber auch für Füllstandmelder bei Mülltonnen zur effizienten Auslastung der Müllabfuhr oder Pegelstandmelder in Pump- und Schöpfwerken zu Präventionszwecken und für einen effektiven Katastrophenschutz.
LoRaWAN ermöglicht Datenübertragung an Stellen, an die kein WLAN hinkommt
LoRaWAN steht für Long Range Wide Area Network. Das Besondere daran ist, dass man Daten von fast jedem Ort aus versenden und empfangen kann – auch an Stellen, wo kein WLAN hinkommt. Mit der Digitalisierung seiner Netze im großen Stil macht sich SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, diese Technik zu Nutze. „Wir haben in Schleswig-Holstein über 50.000 Kilometer Stromleitungen und mehr als 90.000 Ortsnetzstationen und Kabelverteilerschränke, die den Strom auf die für Haushalte gebräuchliche Spannung herunterregeln“, berichtet Ole Langmaack, LoRaWAN-Projektleiter bei HanseWerk-Tochter SH Netz. „Viele dieser Betriebsmittel sind auf lange Lebenszeiten von bis zu 50 Jahren und mehr ausgelegt. Dementsprechend viele sind noch mit analoger Technik ausgestattet.“
Bessere Netzüberwachung, mehr Grünstromeinspeisung, geringere Ausfallzeiten
Mit der Digitalisierungsoffensive erhöht SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, die Versorgungssicherheit. Zudem lassen sich die Netze durch den Einsatz moderner Technik besser auslasten und mehr Grünstrom aufnehmen. „Neue Geräte geben uns die Möglichkeit, einen Großteil unserer Betriebsmittel mit einfachen Mitteln nachzurüsten und damit zu digitalisieren“, sagt Ole Langmaack weiter. Darunter fallen unter anderem auch Geräte zur Lastflussmessung sowie Temperatur- oder Türsensoren an Umspannwerken.
Versand der Daten über LoRaWAN
Die Sender können mit geringem Kostenaufwand installiert und mit handelsüblichen Batterien über viele Jahre lang betrieben werden. „Dadurch können wir diese an quasi jedem x-beliebigen Ort installieren. Sei es nun an einer entlegene Ortsnetzstation am Deich, auf einem Strommast in 40 Metern Höhe über der Schlei oder in einem Seekabel unter dem Watt bei Sylt“, ergänzt Ole Langmaack, LoRaWAN-Projektleiter bei HanseWerk-Tochter SH Netz. Die Geräte senden die in Echtzeit gemessenen Daten dann verschlüsselt an die nächstgelegene LoRaWAN-Antenne, von der aus sie an einen Server weitergeleitet, eingesehen und verarbeitet werden können.
Strahlung bei LoRaWAN 40-mal geringer als Handystrahlung
Mit einer durchschnittlichen Sendeleistung von 25 Milliwatt sind LoRaWAN-Sensoren im Vergleich zu Smartphones mit bis zu 1.000 Milliwatt mit einer sehr geringen Sendeleistung ausgestattet.
Interessierte können sich an energieloesungen@hansewerk.com wenden.
Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vielen Standorten in Schleswig-Holstein.
SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen, wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas- oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 auf Klimaneutralität umstellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
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Rund 3,1 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die, von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen, Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung.
Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 870 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 44 Standorte, über 650 Fahrzeuge, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 entsprechend umgestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
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