Fahrschule Stübbe – Ihre Fahrschule in Kemberg für Auto, Motorrad und Lkw
Posted by PM-Ersteller - 28/04/26 at 10:04:59 a.m.Bei der Fahrschule Stübbe in Kemberg erhalten Sie eine praxisnahe Ausbildung für Auto, Motorrad und Lkw. Mit persönlicher Betreuung und moderner Technik meistern Sie Theorie und Praxis souverän!
In Kemberg (Ortsteil Radis) finden Sie seit Jahren einen zuverlässigen Partner für Führerscheinausbildungen und berufliche Weiterbildungen. Wer mobil und unabhängig sein möchte, braucht nicht nur eine Fahrerlaubnis, sondern auch das nötige Wissen und Sicherheit im Straßenverkehr. Genau an dieser Stelle setzt die Fahrschule Stübbe an: Mit moderner Technik, individueller Betreuung und langjähriger Erfahrung werden Fahrschüler bestens auf die theoretische und praktische Prüfung vorbereitet.
Vielseitige Führerscheinausbildung für alle Bedürfnisse
Ob Pkw, Motorrad oder Lkw – die Fahrschule bietet eine umfassende Ausbildung in allen gängigen Führerscheinklassen. Für Pkw-Fahrer stehen die Klassen B, BE und B96 zur Verfügung, während Motorradfahrer zwischen den Klassen AM, A1, A2 und A wählen können. Berufskraftfahrer erhalten die nötige Ausbildung für die Klassen C und CE, um sicher und professionell Lkw, Lastzüge oder Sattelzüge zu steuern.
Seminare und Weiterbildungen für Ihre berufliche Entwicklung
Mehr als nur klassische Führerscheinausbildung – die Fahrschule Stübbe bietet zahlreiche Seminare und Weiterbildungen. Dazu gehören das ASF-Aufbauseminar für Fahranfänger in der Probezeit, das FES-Fahreignungsseminar zum Punkteabbau sowie gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungen für Berufskraftfahrer nach dem BKrFQG. Zusätzlich können Schulungen für berufliche Qualifikationen wie Flurförderzeuge, Hubarbeitsbühnen oder Krane besucht werden.
Moderne und flexible Ausbildungsformate
Mit einer flexiblen und praxisorientierten Ausbildung passt sich die Fahrschule den individuellen Bedürfnissen der Schüler an. Ein besonderes Highlight ist die hauseigene Lern-App, mit der sich Theorie jederzeit und überall erlernen lässt. Für eine noch gezieltere Vorbereitung kommen videounterstützte Fahrstunden zum Einsatz. Ferien- und Intensivkurse ermöglichen eine schnelle Ausbildung, und die bequeme Online-Anmeldung sorgt dafür, dass der Weg zum Führerschein einfach und unkompliziert wird.
Persönliche Betreuung und moderne Ausstattung
Schüler schätzen besonders die familiäre Atmosphäre der Fahrschule Stübbe und die verständnisvolle Art von Fahrlehrer Steffen Stübbe. Der moderne Fuhrpark bietet eine realitätsnahe und sichere Vorbereitung auf die Prüfung. Durch die Kombination von individueller Betreuung, aktueller Technik und abwechslungsreichen Lernmethoden wird das Lernen nicht nur effektiv, sondern auch unterhaltsam.
Kompetenz, Erfahrung und Qualität für Ihre Zukunft
Die Fahrschule Stübbe begleitet ihre Schüler mit viel Geduld und Erfahrung auf ihrem Weg zu einer sicheren Teilnahme am Straßenverkehr. Ob beim ersten Führerschein, beim Wiedereinstieg nach einer längeren Pause oder bei beruflichen Weiterbildungen – hier findet jeder die passende Lösung. Zuverlässigkeit, Qualität und moderne Ausbildung machen die Fahrschule Stübbe in Kemberg zur idealen Wahl für Ihre mobile Zukunft.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Fahrschule Stübbe
Herr Steffen Stübbe
Straße des Friedens 26 a
06901 Kemberg
Deutschland
fon ..: 034953 339298
fax ..: 034953 339299
web ..: http://www.steffen-stuebbe.de / www.fahrschule-kemberg.de
email : pr@dsa-marketing.ag
Pressekontakt:
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KRAUSE EisfreiGerüst-System: Wenn der Winter zurückkommt – und warum sich die Lösung das ganze Jahr rechnet
Posted by PM-Ersteller - 06/02/26 at 09:02:21 a.m.Winterliche Wetterwechsel erhöhen das Risiko durch Eis und Schnee auf Fahrzeugen. Für Betreiber wird sichere, regelkonforme Enteisung zur Pflicht – und zum entscheidenden Faktor für Sicherheit.
In Deutschland herrschen vielerorts erneut winterliche Bedingungen: Nässe, Frost und Schneefall wechseln sich teils innerhalb weniger Stunden ab. Für Logistiker, Speditionen, Kommunen, Werkstätten und Betreiber von Autohöfen verändert sich dadurch nicht nur der Arbeitsalltag, sondern auch das Risikoprofil. Auf Lkw-Planen, Kofferaufbauten oder Fahrzeugdächern können sich bei diesen Wetterlagen schnell feste Eis- und Schneeschichten bilden. Lösen sich diese Platten während der Fahrt, werden sie für nachfolgende Verkehrsteilnehmer zur akuten Gefahr und können zu Schäden, Unfällen und im schlimmsten Fall zu schweren Verletzungen führen.
Neben dem Sicherheitsaspekt rückt auch die Verantwortung der Betreiber in den Fokus. Die Straßenverkehrsordnung verlangt, dass Fahrzeuge vor Fahrtantritt verkehrssicher sind und die Sicht nicht beeinträchtigt wird. Werden Fahrzeuge nicht enteist und kommt es dadurch zu Gefährdungen oder Unfällen, drohen Verwarn- oder Bußgelder, Eintragungen sowie – bei Personenschäden – weitergehende rechtliche Konsequenzen. Für Unternehmen bedeutet das potenzielle Haftungs- und Reputationsrisiken. Hinzu kommen Ausfallzeiten, Versicherungsfälle und aufwendige Klärungen. Entscheidend ist daher nicht nur die Pflicht zur Enteisung, sondern auch die Frage, wie diese sicher und standardisiert umgesetzt werden kann.
Planbar statt improvisiert: sichere Enteisung am Fahrzeug
Genau hier setzt das KRAUSE EisfreiGerüst-System an. Es schafft eine kontrollierte Arbeitsumgebung, in der Enteisung und Schneeräumung nicht vom Zufall oder unsicheren Provisorien abhängen. Eine hochgelegene Arbeitsplattform ermöglicht den komfortablen Zugang zu den relevanten Fahrzeugbereichen. Treppenaufstieg, rutschhemmende Beläge und ein umlaufender Seitenschutz unterstützen sicheres Arbeiten, auch wenn es nass, kalt und glatt ist. Je nach baulichen Gegebenheiten kann die Konstruktion freistehend oder wandgebunden ausgeführt werden.
Modular, standortgerecht und für unterschiedliche Fuhrparks geeignet
Ein zentrales Merkmal des Systems ist sein modularer Aufbau. Dadurch lässt sich die Gerüstlänge an die jeweiligen Stellflächen und Fuhrparkstrukturen anpassen – von kompakten Lösungen bis hin zu längeren Anlagen für mehrere Fahrzeuge. So wird aus dem Thema „Enteisung“ ein wiederholbarer Prozess, der sich in die Abläufe eines Betriebshofs integrieren lässt, anstatt jedes Mal neu improvisiert werden zu müssen.
Mehr als Winter: ganzjährige Nutzung als Wartungs- und Arbeitsbühne
Auch wenn der aktuelle Wintereinbruch der unmittelbare Anlass ist, bleibt der betriebswirtschaftliche Blick wichtig: Das EisfreiGerüst ist nicht auf die Frostsaison begrenzt. Mit dem passenden Geländer-Erweiterungs-Set kann eine zusätzliche Ebene als Arbeitsfläche genutzt werden. Dadurch lässt sich die Anlage außerhalb des Winters als Wartungsbühne nutzen, beispielsweise für Sichtprüfungen, Reinigungs- oder Kontrollarbeiten an Fahrzeugen. Die Investition zahlt sich somit nicht nur in kritischen Wetterphasen aus, sondern unterstützt ganzjährig eine sichere Arbeitsorganisation rund um den Fuhrpark.
Zubehör für sichere Abläufe und klare Bereiche
Neben dem Geländer-Erweiterungs-Set, das eine Ganzjahresnutzung der unteren Plattformebene ermöglicht, lässt sich das Eisfrei-Gerüst-System durch konkret aufeinander abgestimmte Komponenten erweitern. Ein speziell entwickelter Eisräumer mit Halterung unterstützt das sichere Entfernen von Eisplatten und Schnee direkt vom Fahrzeugdach. Schranken-Sets mit Warntafeln grenzen den Arbeitsbereich sichtbar ab und verhindern das unbefugte Betreten. Für anspruchsvolle bzw. nachgiebige Untergründe stehen robuste Stahlplatten zur Verfügung, die die Standfestigkeit der Anlage erhöhen und somit die Sicherheit im täglichen Betrieb zusätzlich gewährleisten.
Warum jetzt handeln?
Ein erneuter Wintereinbruch zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie schnell aus Feuchtigkeit und Kälte konkrete Gefahren entstehen. Herabfallende Eisplatten sind keine theoretische Gefahr, sondern ein bekanntes und dokumentiertes Risiko. Wer das Enteisen organisatorisch und technisch richtig löst, schützt Fahrer und Umfeld, reduziert Haftungsrisiken und verhindert unnötige Standzeiten. Gleichzeitig ergibt sich durch die Ganzjahresnutzung ein zusätzlicher Mehrwert, der über den Winter hinausgeht.
Weitere Informationen zum Original KRAUSE EisfreiGerüst-System finden Sie auf: https://www.krause-systems.de/eisfrei
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland
fon ..: 06641 911650
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Das KRAUSE-Werk in Alsfeld (Hessen) wurde 1900 gegründet und hat eine 105 jährige Tradition in der Steigtechnik. In diesem Zeitraum hat sich unser Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt, mit weiteren Produktionsstät
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Stückgutmarkt 2025 stabilisiert sich – Spotpreise folgen wieder der Saisonalität
Posted by PM-Ersteller - 29/01/26 at 07:01:57 a.m.Der deutsche Stückgutmarkt stabilisiert sich. 2025 folgen Spotmarktpreise wieder saisonalen Mustern. Die Ausnahmejahre 2023/2024 verlieren ihren Sonderstatus – Planbarkeit kehrt zurück.
Leipzig, 28.01.2026 – Nach Jahren extremer Preisschwankungen zeigt der deutsche Stückgutmarkt erstmals wieder ein vertrautes Bild. Eine Auswertung des Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex belegt, dass sich die Spotmarktpreise 2025 weitgehend entlang klassischer saisonaler Muster entwickeln. Die Ausnahmejahre 2023 und 2024 verlieren damit ihren Sonderstatus – Planbarkeit kehrt zurück.
Seit mittlerweile sieben Jahren ermittelt die Online-Plattform pamyra.de gemeinsam mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) den Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex. Der Index ermittelt monatlich die Preisentwicklung für nationale Stückgutsendungen am Spotmarkt anhand der täglich aktuellen und tatsächlich gezahlten Spotpreise der über die Plattform gebuchten Sendungen.
Eine Auswertung des letzten Jahres im Vergleich zu den sechs vorangegangenen Jahren zeigt starke Anzeichen dafür, dass sich der Stückgutmarkt nach zuletzt turbulenten Jahren wieder normalisiert.
Die letzten Jahre waren insgesamt sehr turbulent. Das hat stark auf alle Bereiche des Lebens durchgeschlagen, nicht zuletzt auf die Logistik – und so auch auf den deutschen Stückgutmarkt. Ein direkter Vergleich der Spotmarktpreise der letzten drei Jahre macht deutlich, wie turbulent und unvorhersehbar der Stückgutmarkt zuletzt war.
„_Die letzten Jahre haben uns alle in Atem gehalten. Es war jetzt über mehrere Jahre nicht möglich, sich auf klassische saisonale Muster im Mengen- und Preisverlauf einzustellen. Diese Muster scheinen jetzt wieder zurück zu sein. Und damit auch ein Stück Planbarkeit._“ erklärt Pamyra Geschäftsführer Dr. Lasse Landt seine Sicht auf den Index.
Ein Blick auf die Auswertung bestätigt den stark unterschiedlichen Verlauf der letzten drei Jahre:
* 2023 war geprägt von dauerhaft hohen Preisen – kaum Volatilität, wenig saisonale Bewegung.
* 2024 zeigte das Gegenstück: kontinuierlich fallende Preise über weite Teile des Jahres durch fallende Mengen in den Netzwerken und einen verstärkten Preiskampf.
* 2025 hingegen folgt wieder einem klassischen saisonalen Muster: Ein schwacher Start, Schwankungen im Jahresverlauf, ein Anziehen im Herbst und ein stabiler Jahresendspurt.
Rückblick auf die Jahre vor den Krisen
Noch deutlicher wird dieser Eindruck im langfristigen Vergleich. Legt man die Preisentwicklung von 2025 über die Jahre 2019 bis 2022, fügt sie sich nahezu bruchlos in die historischen Verläufe ein. Extreme Ausschläge bleiben aus, strukturelle Brüche sind nicht erkennbar.
Vor diesem Hintergrund erscheinen die Jahre 2023 und 2024 rückblickend als Ausnahmen. 2025 hingegen folgt wieder jener Logik, die den Stückgutmarkt vor Pandemie, Kapazitätsschocks und geopolitischen Krisen geprägt hat.
Normaler Verlauf, ungewöhnliches Niveau
Trotz dieser Rückkehr zu bekannten Mustern darf ein wichtiger Unterschied nicht übersehen werden: Ein normaler Preisverlauf bedeutet nicht automatisch ein normales Preisniveau.
Während die offiziellen Inflationsraten zwischen 2019 und 2025 um 21,6 Prozent gestiegen sind, liegt der Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex im Jahresdurchschnitt 2025 lediglich rund fünf Prozent über dem Niveau von 2019. Die Preisentwicklung am Spotmarkt weicht damit deutlich vom allgemeinen Kostenanstieg ab.
Ursächlich dafür ist laut Landt vor allem der anhaltend hohe Wettbewerbsdruck. Die schwache Konjunktur hat den Kampf um zusätzliche Frachten verschärft. Gleichzeitig sorgt die zunehmende Digitalisierung für mehr Transparenz und bessere Vergleichbarkeit der Preise. Für Verlader resultiert daraus ein insgesamt günstigeres Preisniveau am Spotmarkt.
Fazit: Mehr Ordnung, begrenzte Entwarnung
Die Entwicklung des Jahres 2025 spricht für eine strukturelle Normalisierung. Außergewöhnliche externe Einflussfaktoren hatten erstmals seit mehreren Jahren weniger Gewicht als die üblichen saisonalen Nachfrageschwankungen. Damit steigt die Planbarkeit: Preisbewegungen folgen wieder bekannten Mustern.
Für Verlader und Speditionen bedeutet das ein Stück Stabilität, das lange gefehlt hat. In der Marktstruktur ist die Rückkehr zur Normalität erkennbar. Das Umfeld bleibt jedoch angespannt. Geopolitische Risiken, Kostenentwicklungen und konjunkturelle Unsicherheiten wirken weiter auf den Markt.
Der Spotmarkt zeigt wieder vertraute Preisverläufe. Ob diese Normalität von Dauer ist, bleibt offen. Fest steht jedoch: 2025 war – gemessen an den vergangenen Jahren – ein erstaunlich „normales“ Jahr.
Einordnung: Warum der Index relevant ist
Der Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex wurde 2019 eingeführt, um eine marktnahe und regelmäßig verfügbare Kennziffer für reale Spotmarktpreise zu schaffen. Er basiert nicht auf Kostenannahmen, sondern auf tatsächlich gezahlten Preisen für palettiertes Stückgut im nationalen Fernverkehr.
Mehrere hundert auf pamyra.de gelistete Speditionen mit Zugang zu allen relevanten Stückgutnetzwerken liefern die Datenbasis. Dadurch entsteht ein repräsentatives Abbild des deutschen Stückgutmarktes – und die Grundlage für belastbare Vergleiche über mehrere Jahre hinweg.v
Mehr zum Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex:
* https://www.pamyra.de/blog/stueckgutmarkt-2025-stabilisiert-sich/
* https://www.pamyra.de/blog/preise-im-nationalen-stueckgutverkehr-so-niedrig-wie-nie/
* https://www.dvz.de/unternehmen/logistik/detail/news/neuer-preisindex-fuer-stueckgut.html
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Pamyra GmbH
Herr Lasse Landt
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Die Pamyra GmbH ist ein IT-Lösungsanbieter für mittelständische Speditionen und betreibt unter anderem den Logistikmarktplatz pamyra.de. Die Plattform ermöglicht Versendern einen schnellen Preisvergleich sowie die direkte Buchung von Transportleistungen in Deutschland und Europa. Speditionen können ihre Angebote digitalisieren und über verschiedene Vertriebskanäle vermarkten. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und hat seinen Sitz in Leipzig.
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