Mit den Rohstoffwochen bringt Lightcycle den Klima- und Ressourcenschutz ins Klassenzimmer

Wenn selbst das Wasser in Seen und Flüssen spürbar wärmer und weniger wird und Ventilatoren kaum noch Abkühlung bringen, werden die Auswirkungen der Klimakrise für viele Menschen unmittelbar spürbar.

BildDas löst schnell das Gefühl aus, diesen großen Herausforderungen machtlos gegenüberzustehen. Gerade viele Jugendliche machen sich Sorgen um ihre Zukunft. Mit den Rohstoffwochen wirkt Lightcycle dieser Angst entgegen und zeigt jungen Menschen konkrete Möglichkeiten, selbst zum Klima- und Ressourcenschutz beizutragen.

Damit junge Menschen mit ihren Sorgen nicht alleinbleiben, braucht es Angebote, die Zusammenhänge verständlich erklären und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Genau hier setzen die Rohstoffwochen von Lightcycle an. Das Bildungsprojekt nimmt Schüler*innen mit auf eine Entdeckungsreise zu den verborgenen Rohstoffen in Lampen, Smartphones und anderen Alltagsprodukten. „Kinder und Jugendliche nehmen sehr genau wahr, was um sie herum passiert. Umso wichtiger ist es, ihnen nicht nur die Probleme zu erklären, sondern auch zu zeigen, wo sie selbst etwas bewirken können. Die Rohstoffwochen machen Klima- und Ressourcenschutz anschaulich, verständlich und erlebbar“, sagt Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle.

Was steckt eigentlich in Smartphone, Lampe und Co.?

In vielen Alltagsprodukten stecken wertvolle Materialien wie Metalle, Kunststoffe und Glas. Werden alte Lampen und Elektrogeräte richtig zurückgegeben, können zahlreiche Rohstoffe zurückgewonnen und für neue Produkte genutzt werden. Das schont natürliche Ressourcen und hilft, Energie, Wasser und klimarelevante Emissionen einzusparen.

Während der Rohstoffwochen erkunden Schüler*innen, woher die Materialien stammen, warum sie nicht unbegrenzt verfügbar sind und welche Rolle Recycling und Kreislaufwirtschaft spielen. Statt trockener Theorie steht das praktische Entdecken im Mittelpunkt. An konkreten Beispielen lernen die Jugendlichen, was aus ausgedienten Lampen und Elektrogeräten wird und warum die richtige Rückgabe zählt.

Kleine Schritte mit Lightcycle gegen die Klimakrise

Die Rohstoffwochen lösen die Klimakrise nicht. Sie zeigen Kindern und Jugendlichen aber, dass ihr Wissen und ihr Verhalten einen Unterschied machen können. Wer versteht, welche Rohstoffe in alltäglichen Produkten stecken, geht bewusster mit ihnen um und kann dieses Wissen auch in die Familie und ins Klassenzimmer weitergeben.

So werden aus einem herausfordernden Thema konkrete Fragen: Was passiert mit der alten Lampe, dem kaputten Wasserkocher oder dem ausgedienten Smartphone? Die wichtigste Regel lautet: Funktionsfähige Geräte sollten möglichst lange genutzt, repariert, weitergegeben oder verkauft werden. Was nicht mehr verwendet werden kann, gehört zu einer geeigneten Sammel- oder Rücknahmestelle und nicht in den Hausmüll. „Klimaschutz beginnt nicht erst bei großen politischen Entscheidungen. Er beginnt dort, wo Wissen zu Handeln wird. Genau dieses Gefühl möchten wir den Schüler*innen mitgeben“, sagt Stephan Riemann.

Schulen können die Rohstoffwochen ins Klassenzimmer holen

Das Bildungsangebot richtet sich an Klassen weiterführender Schulen und kann bundesweit gebucht werden. Weitere Informationen zum Ablauf, zu den Terminen und zur Anmeldung finden Schulen unter: www.lightcycle.de

Bundesweit stehen mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie im Elektrofachhandel zur Verfügung. Diese sind unter www.sammelstellensuche.de einfach auffindbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lightcycle Retourlogistik GmbH
Frau Martha Stanchi
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland

fon ..: 089 – 80 91 317 23
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle

Lightcycle ist das nicht gewinnorientierte Rücknahmesystem führender Beleuchtungshersteller. Seit über 20 Jahren organisiert das Unternehmen die fachgerechte Entsorgung von ausgedienten Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten. Als beauftragter Dritter erfüllt Lightcycle die gesetzlichen Anforderungen des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) für Hersteller und Händler.

Privatpersonen können Altlampen bequem über Sammelboxen im Handel oder über Wertstoffhöfe abgeben. Für größere Mengen ab 20 Stück stehen spezielle Großmengensammelstellen zur Verfügung; Sanierungsprojekte profitieren von Containerlösungen und Abholservice. Durch die Rückführung in den Wertstoffkreislauf werden wertvolle Rohstoffe gesichert und die Umwelt entlastet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Lightcycle über 150.000 Tonnen Altlampen und -leuchten recycelt. Weitere Informationen und eine Sammelstellensuche finden Sie unter lightcycle.de und sammelstellensuche.de.

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Lightcycle: Ressourcenschutz ist Klimaschutz, denn jede Rückgabe zählt

Die lang anhaltende Hitze raubt vielen den Schlaf, während die Diskussion über das Wassersparen im Alltag den Klimawandel wieder unmittelbar spürbar macht.

BildViele Menschen fühlen sich machtlos und fragen sich, was sie selbst konkret tun können. Die Antwort liegt oft direkt vor uns: in Schubladen, Schränken und Kellern. Alte Lampen, ausgediente Smartphones, defekte Wasserkocher oder ungenutzte Elektrozahnbürsten enthalten wertvolle Rohstoffe. Werden sie richtig zurückgegeben, können die enthaltenen Materialien für neue Produkte genutzt werden. Das spart Energie und Wasser, schont natürliche Ressourcen und senkt klimarelevante Emissionen. Lightcycle zeigt mit einem bundesweiten Netz an Sammelstellen, wie einfach Klimaschutz im Alltag sein kann.

Wer ausgediente Lampen und Elektroaltgeräte richtig zurückgibt, schafft die Voraussetzung dafür, dass wertvolle Materialien zurückgewonnen und schadstoffhaltige Bestandteile fachgerecht behandelt werden können. „Klimaschutz wird häufig mit großen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen verbunden. Doch auch im Alltag können wir konkret handeln. Die richtige Rückgabe von Lampen und Elektrogeräten ist dafür ein einfaches Beispiel“, sagt Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle.

Wertvolle Rohstoffe im Kreislauf halten durch die Sammelstellen von Lightcycle

Elektrogeräte enthalten wertvolle Materialien wie Metalle, Kunststoffe und elektronische Bauteile. Durch die getrennte Sammlung lassen sich verwertbare Bestandteile zurückgewinnen und erneut einsetzen. Das schont natürliche Ressourcen und stärkt die Kreislaufwirtschaft. Auch ausgediente LED- und Energiesparlampen können zu großen Teilen recycelt werden. Nach Angaben von Lightcycle lassen sich bis zu 90 Prozent ihrer Bestandteile wiederverwerten, darunter Glas und Metalle.

Was gehört zur Sammelstelle?

Die Grundregel ist einfach: Hat ein Produkt einen Stecker, ein Kabel, eine Batterie, einen Akku oder fest verbaute elektronische Komponenten, handelt es sich in der Regel um ein Elektrogerät. Dazu zählen auch Gegenstände, die nicht sofort als solche erkennbar sind, etwa blinkende Schuhe, beleuchtete Möbel oder smarte Kleidungsstücke. Ausgediente LED- und Energiesparlampen sowie Leuchtstoffröhren gehören zu einer Lightcycle-Sammelstelle für Altlampen. Alternativ können sie, ebenso wie Elektroaltgeräte, auf dem Wertstoffhof oder bei einer entsprechenden Rücknahmestelle im Handel abgegeben werden. Diese finden Sie unter www.sammelstellensuche.de.

Lassen sich Batterien oder Akkus ohne Beschädigung aus einem Gerät entnehmen, sollten sie vor der Rückgabe entfernt und separat bei einer Batteriesammelstelle abgegeben werden. Geräte mit fest verbauten Akkus werden vollständig als Elektroaltgerät zurückgegeben. Vor der Entsorgung lohnt sich jedoch ein genauer Blick. Funktionierende Geräte können weiterverwendet, verkauft, getauscht oder verschenkt werden.

Lightcycle-Umfrage zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg

Eine repräsentative Verian-Umfrage im Auftrag von Lightcycle zeigt: 84 Prozent der Verbraucher*innen wissen, wo sie alte LED- und Energiesparlampen richtig abgeben können. Bundesweit stehen dafür mehrere tausend Lightcycle-Sammelstellen im Handel und bei kommunalen Einrichtungen zur Verfügung. Gleichzeitig geht die falsche Entsorgung über den Hausmüll weiter zurück. Das zeigt, dass das Bewusstsein für die richtige Rückgabe wächst und die vorhandenen Angebote zunehmend genutzt werden.

Mehr Klimaschutz durch Aufklärung

Doch Sammelstellen und funktionierende Recyclingverfahren allein reichen nicht aus. Je mehr Verbraucher*innen diese Möglichkeiten nutzen, desto mehr Wertstoffe können in den Kreislauf zurückgeführt werden. Um dieses Bewusstsein weiter zu stärken, organisiert Lightcycle mit den Rohstoffwochen eine Entdeckungsreise zu verborgenen Rohstoffen und bereitet die Themen Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft altersgerecht auf. Schulen können sich dafür ganz einfach anmelden und das Recycling-Erlebnis in ihre Klassenzimmer bringen.

Bundesweit stehen mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie im Elektrofachhandel zur Verfügung. Diese sind unter www.sammelstellensuche.de einfach auffindbar.

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Über Lightcycle

Lightcycle ist das nicht gewinnorientierte Rücknahmesystem führender Beleuchtungshersteller. Seit über 20 Jahren organisiert das Unternehmen die fachgerechte Entsorgung von ausgedienten Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten. Als beauftragter Dritter erfüllt Lightcycle die gesetzlichen Anforderungen des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) für Hersteller und Händler.

Privatpersonen können Altlampen bequem über Sammelboxen im Handel oder über Wertstoffhöfe abgeben. Für größere Mengen ab 20 Stück stehen spezielle Großmengensammelstellen zur Verfügung; Sanierungsprojekte profitieren von Containerlösungen und Abholservice. Durch die Rückführung in den Wertstoffkreislauf werden wertvolle Rohstoffe gesichert und die Umwelt entlastet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Lightcycle über 150.000 Tonnen Altlampen recycelt. Weitere Informationen und eine Sammelstellensuche finden Sie unter lightcycle.de und sammelstellensuche.de.

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Sommerferien zu Hause: Spielerisch etwas für unsere Umwelt tun

Die Sommerferien sind für viele Familien eine gute Gelegenheit, zu Hause
aufzuräumen, auszusortieren, Platz für das neue Schuljahr zu schaffen und Zeit mit den Kindern zu
verbringen.

BildAusgediente LED- und Energiesparlampen, nicht mehr genutzte Lichterketten oder kaputte
Elektrogeräte, die zwischen Kinderzimmer und Abstellraum zum Vorschein kommen, landen dabei
fälschlicherweise oft im Hausmüll. Genau hier setzt ein einfaches Ferienprojekt für die ganze Familie an: Mit den Informationen und der Sammelstellensuche von Lightcycle können Eltern gemeinsam mit ihren Kindern herausfinden, was nicht in den Hausmüll darf, warum richtige Entsorgung wichtig ist und wo alte Lampen in der Nähe abgegeben werden können.

Lernmomente müssen nicht künstlich geschaffen werden. Häufig bieten gerade alltägliche Situationen die besten Gelegenheiten zur Wissensvermittlung. Aus einfachem Aufräumen entsteht so ein schönes Familienprojekt und ein praktischer Einstieg in das Thema Recycling, geeignet für kleine und große Kinder. Wer gemeinsam hinschaut, macht Kreislaufwirtschaft greifbar und weckt Neugier für klimafreundliches Handeln. „Kinder verstehen Recycling besonders gut, wenn sie es an konkreten Beispielen erleben“, sagt Stephan Riemann, Geschäftsführer bei Lightcycle. „Eine alte Lampe ist dann nicht einfach Müll, der in der Schublade verschwindet oder im Hausmüll landet. Sie zeigt anschaulich, dass viele Produkte wertvolle Bestandteile enthalten, die richtig gesammelt, recycelt und wiederverwertet werden können.“

Ausgediente LED- und Energiesparlampen gehören weder in den Hausmüll noch in den Gelben Sack oder den Glascontainer. Sie enthalten elektronische Bauteile und müssen deshalb getrennt gesammelt werden. Das gilt auch für viele Lichterketten und Solarlampen, die elektrische oder elektronische Komponenten enthalten. Werden diese Produkte fachgerecht zurückgegeben, können sie umweltgerecht behandelt und wertvolle Materialien zurückgewonnen werden. Für die richtige Entsorgung hilft ein einfacher Trick: Lassen sich LED- oder Energiesparlampen aus einer Leuchte herausnehmen, sollten sie separat abgegeben werden. Sind die Leuchtmittel fest verbaut, etwa bei modernen Lichterketten, gilt das gesamte Produkt als Elektroaltgerät und gehört ebenfalls zu einer geeigneten Rückgabestelle.

Aufräumen mit Lerneffekt: Drei einfache Schritte für den pädagogischen Recyclingspaß

1. Gemeinsam sortieren: Vor dem Aufräumen drei Kisten vorbereiten: eine für Müll, eine für Dinge, die weitergenutzt oder aufbewahrt werden können, und eine Recyclingbox für alte LED- und Energiesparlampen, defekte Lichterketten, Solarlampen oder kleine Elektroaltgeräte.

2. Gemeinsam recherchieren: Das gemeinsame Suchen nach Antworten auf Recyclingfragen
macht aus dem Aufräumen einen Lernmoment und zeigt, dass Umweltschutz im Alltag beginnt.

3. Sammelstelle finden: Über die Lightcycle-Sammelstellensuche finden Familien passende
Rückgabemöglichkeiten in ihrer Nähe. Die Abgabe lässt sich einfach mit dem nächsten Einkauf
oder einer kleinen Fahrradtour verbinden.

Mit diesen einfachen Schritten wird das Aufräumen in den Sommerferien zu einem praktischen
Umweltprojekt für die ganze Familie. Kinder lernen, dass sie selbst etwas zum Klimaschutz beitragen können, wenn sie Dinge nicht achtlos wegwerfen, sondern überlegen, ob sie weitergenutzt, repariert oder richtig recycelt werden können.

Bundesweit stehen mehrere Tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie im Elektrofachhandel zur Verfügung. Diese sind unter www.sammelstellensuche.de einfach auffindbar.

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Privatpersonen können Altlampen bequem über Sammelboxen im Handel oder über Wertstoffhöfe abgeben. Für größere Mengen ab 20 Stück stehen spezielle Großmengensammelstellen zur Verfügung. Sanierungsprojekte profitieren von Containerlösungen und Abholservice. Durch die Rückführung in den Wertstoffkreislauf werden wertvolle Rohstoffe gesichert und die Umwelt entlastet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Lightcycle über 150.000 Tonnen Altlampen recycelt. Weitere Informationen und eine Sammelstellensuche finden Sie unter lightcycle.de und sammelstellensuche.de

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