Nachhaltig ins neue Jahr: Weihnachtsbeleuchtung ressourcenschonend entsorgen
Posted by PM-Ersteller - 04/01/23 at 12:01:48 p.m.Nach den Weihnachtsfeiertagen und nach dem Start in das neue Jahr wird allmählich die Weihnachtsdekoration und -beleuchtung zuhause wieder abgenommen und bis zum nächsten Jahr im Schrank verstaut.
Bei Weihnachtsdekoration wird immer mehr auf LED-Beleuchtung gesetzt, vor allem weil diese Beleuchtung durch ihre Langlebigkeit punktet. Doch auch LEDs haben einmal ausgedient oder sind defekt. Dann kommt es auf die richtige Entsorgung an, um die Umwelt zu schonen.
Am 2. Februar ist Mariä Lichtmess, an dem die Weihnachtsdekoration, die Krippe und die Weihnachtsbäume aus der Kirche geräumt werden. Doch gesellschaftlich traditionell wird der Weihnachtsbaum und oft auch die gesamte Weihnachtsdekoration bereits am 6. Januar, dem Dreikönigstag, abgeschmückt und manches auch entsorgt. Da endet die Weihnachtszeit in der christlichen Tradition. Dazu gehören auch die beliebten LED-Lichterketten, die in allen Farben und Formen zu erwerben sind. So schön Lichterketten in ihrer Vielfalt in der Weihnachtszeit auch leuchten und für eine besinnliche Atmosphäre sorgen – irgendwann dienen auch Lichterketten aus oder gehen kaputt.
Lichterketten müssen gesondert entsorgt werden
Da Lichterketten elektrische Bauteile enthalten, müssen diese separat vom Restmüll entsorgt werden. Sie gelten als Leuchte, sind vom Elektroaltgeräte-Gesetz (ElektroG) erfasst und daher im Normalfall wie Elektrokleingeräte am Wertstoffhof oder im Handel abzugeben. Als Anlaufstellen bei kaputten Lichterketten und sonstigen Dekorationen, die mit LED-Lampen bestückt sind, stehen Verbraucher*innen mehrere tausend Sammelstellen, darunter Baumärkte, Elektromärkte oder Wertstoffhöfe, zur Verfügung. Ebenso sind Wohnraumleuchten dort fachgerecht zu entsorgen – unabhängig davon, ob es sich dabei um Leuchten mit festverbauten LEDs handelt oder um Leuchten mit separatem Leuchtmittel. Die Leuchtmittel (LED- und Energiesparlampen) selbst sind, wenn sie trennbar sind, separat als Lampe zu entsorgen. Die nächste Sammelstelle in ihrer Nähe finden Verbraucher*innen unter: www.sammelstellensuche.de
Weiterführende Informationen stehen hier zur Verfügung.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland
fon ..: Tel.: +49 (0)30 61 002117
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de
Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.
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Welttag des Naturschutzes: „Lightcycle Rohstoffwochen“ stärken das Ressourcenbewusstsein
Posted by PM-Ersteller - 26/07/22 at 09:07:36 a.m.Der Welttag des Naturschutzes am 28. Juli ist ein guter Anlass, um über die Notwendigkeit eines nachhaltigen Lebens genauer nachzudenken.
Die Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ setzt schon frühzeitig bei der Aufklärung ein und öffnet Schüler*innen den Blick für Rohstoffe, die in alltäglichen Elektrogeräten enthalten sind.
Die bundesweite Bildungsinitiative wendet sich vor allem an Jugendliche aller Schularten der Sekundarstufe. Sie besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Lernbausteinen, die das neu erworbene Wissen nachhaltig verankern sollen. Re-think, Re-fuse, Re-duce, Re-use, Re-form, Re-act, Re-pair, Re-cycle lautet die Botschaft. Die „Lightcycle Rohstoffwochen“ stehen unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz und werden unterstützt vom Umweltbundesamt.
Ziel ist es nicht nur, die wertvollen Schätze, die in jeder Kommune, in Gebäuden, im Boden, in Schubladen und Kellern oder im Hausmüll verborgen sind, zu bewahren und zu verwerten. „Wir wollen vor allem jungen Menschen begreifbar machen, welche Rohstoffe in ausgedienten Elektrogeräten schlummern und wie entscheidend ihr eigenes Konsumverhalten die Zukunft unserer Erde prägt“, so Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle, Förderer und Initiator.
Erfahrene Umweltpädagogen kommen direkt ins Klassenzimmer und gehen mit den Jugendlichen auf eine spannende weltweite Spurensuche nach Rohstoffen. Faszinierende Livesatellitenbilder machen im Vergleich mit Archivaufnahmen und Grafiken die globalen ökologischen und sozialen Folgen von Rohstoffabbau, -transport, -verarbeitung, -nutzung und -entsorgung sichtbar. Im Dialog mit den Naturwissenschaftlern von „Geoscopia Umweltbildung“ erleben und erarbeiten sich die Schüler*innen den Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und den Folgen des wachsenden Hungers nach Rohstoffen. Gemeinsam erarbeiten sie Handlungsoptionen, wie sie aktiv im privaten und schulischen Umfeld ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern können.
Naturschutz durch Nutzung von Sammelstellen
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, da sie elektronische Bauteile enthalten und somit unter das „Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten“ (ElektroG) fallen. Lässt sich ein Elektrogerät nicht mehr reparieren oder ist die Lampe tatsächlich kaputt, müssen diese der fachgerechten Entsorgung zurückgeführt werden, z. B. durch die Abgabe auf dem Wertstoffhof oder im Handel. Mit der Eingabe der Postleitzahl oder des Ortes können Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de ihre Sammelstelle für Altlampen in der Nähe finden – denn bis zu 90 Prozent der Lampenbestandteile können recycelt werden.
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Virtuelle „Lightcycle Rohstoffwochen“ bei den Ostbayerischen MINT-Tagen
Posted by PM-Ersteller - 02/07/21 at 10:07:59 a.m.Digitaler Auftakt 2021 ist ein spannender Workshop am Samstag, 3. Juli auf der virtuellen Mitmachmesse Ostbayerische MINT-Tage der MINT-Region Niederbayern und der Technischen Hochschule Deggendorf.
2021 Leinen los – und klar zur Rohstoffwende – Auswirkungen unseres Konsumverhaltens virtuell global betrachtet: Von 12. bis 16. Juli haben Niederbayerns weiterführende Schulen dann die Gelegenheit, die Umweltbildungsinitiative im Präsenzunterricht zu erleben. Faszinierende Livesatellitenbilder machen im Vergleich mit Archivaufnahmen und Grafiken die globalen ökologischen und sozialen Folgen von Rohstoffabbau, -transport, -verarbeitung, -nutzung und -entsorgung sichtbar. Im Dialog mit den Naturwissenschaftlern erleben und erarbeiten sich die Schüler*innen den Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und den Folgen des wachsenden Hungers nach Rohstoffen. Gemeinsam entwickeln sie mit den Umweltpädagogen Handlungsoptionen, wie sie aktiv im privaten und schulischen Umfeld ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern können.
Am Samstagvormittag geht es in Deggendorf um den Zusammenhang zwischen unserem Verhalten als Verbraucher*innen und der Klimakrise. In einem intensiven Workshop, der „Germanwatch Rohstoffexpedition“, einem von drei aufeinander abgestimmten Lern-Bausteinen der Umweltbildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“, gehen die Teilnehmer*innen mit einem erfahrenen Umweltpädagogen auf eine spannende weltweite Spurensuche nach Rohstoffen. Faszinierende Livesatellitenbilder machen im Vergleich mit Archivaufnahmen und Grafiken die globalen ökologischen und sozialen Folgen von Rohstoffabbau, -transport, -verarbeitung, -nutzung und -entsorgung sichtbar.
Im Dialog mit den Naturwissenschaftlern erleben und erarbeiten sich die Teilnehmer*innen den Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und den Folgen des wachsenden Hungers nach Rohstoffen. Gemeinsam erarbeiten sie Handlungsoptionen, wie sie aktiv im privaten und schulischen Umfeld ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck verringern können. Aktive und interaktive Diskussionsbeiträge sind willkommen.
Anmeldung zum Workshop unter: www.th-deg.de/minttage
Hintergrundinformationen zu den Lightcycle Rohstoffwochen unter: www.lightcycle.de/verbraucher/rohstoffwochen
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