Substanz statt Spekulation – Früh & Partner auf der Invest 2025 in Stuttgart

Auf der Invest 2025 in Stuttgart präsentiert die Früh & Partner Vermögensverwaltung ihre Philosophie des wertorientierten Investierens.

BildVaduz/Stuttgart – 7. Mai 2025. Globale Handelskonflikte, volatile Märkte und politische Unsicherheiten treiben viele Anleger auf die Invest 2025 in Stuttgart. Die führende Messe für Finanzen und Geldanlagen im deutschsprachigen Raum öffnet am 9. und 10. Mai 2025 ihre Tore. Mit über 140 Ausstellern, mehr als 300 Vorträgen bietet sie eine Plattform für den Austausch zwischen Finanzprofis, Anlegern und Interessierten. Rund 13.000 erwartete Fachleute und privates Publikum blicken besonders auf Anlageformen, die mehr Sicherheit und Stabilität versprechen. Auch die unabhängige Vermögensverwaltung Früh & Partner mit Sitz in Liechtenstein ist vor Ort – mit klaren Antworten auf diffuse Märkte. Wie Value Investing wieder zum Ruhepol im Depot wird.

Die jüngsten Entwicklungen in der US-Handelspolitik unter Präsident Donald Trump sorgen weltweit für Verunsicherung. Die Einführung eines Mindestimportzollsatzes von 10 Prozent auf alle Einfuhren in die USA sowie zusätzliche Zölle auf Produkte aus Ländern mit Handelsüberschüssen, darunter Deutschland, haben erhebliche Auswirkungen auf globale Lieferketten und Investitionsentscheidungen.

Diese protektionistischen Maßnahmen führen dazu, dass viele Unternehmen ihre Investitionspläne überdenken und strategische Entscheidungen aufschieben. Die Unsicherheit über zukünftige Handelsbeziehungen und mögliche weitere Zollerhöhungen belastet die wirtschaftliche Planungssicherheit.

Value Investing: Eine bewährte Strategie in turbulenten Zeiten

In diesem Kontext gewinnt das Value Investing erneut an Bedeutung. Diese Anlagestrategie, die auf langfristige Investments in unterbewertete Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten setzt, bietet Anlegern einen stabilen Ansatz in volatilen Zeiten.

Auf der Invest 2025 in Stuttgart präsentiert die Früh & Partner Vermögensverwaltung ihre Philosophie des wertorientierten Investierens. In Halle 4, Stand 4A80, stehen die Experten aus Liechtenstein für persönliche Gespräche zur Verfügung und erläutern, wie sie in einem unsicheren Marktumfeld stabile Renditen erzielen.

Die aktuelle Marktvolatilität und die Unsicherheiten in der globalen Handelspolitik erfordern Anlagestrategien, die auf langfristiger Stabilität basieren. Value Investing, bekannt durch Investorenlegenden wie Warren Buffett, fokussiert sich auf den inneren Wert eines Unternehmens und bietet somit eine solide Grundlage für langfristige Investments.

Früh & Partner: Langfristige Partnerschaften und individuelle Lösungen

Die Früh & Partner Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Liechtenstein verfolgt einen disziplinierten Investmentansatz, der auf einer tiefgehenden Analyse und einem klaren Verständnis der Unternehmenswerte basiert. „In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist es entscheidend, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auf bewährte Prinzipien zu stützen“, betont Ralph Früh, Vorsitzender der Geschäftsleitung. „Unser Ziel ist es, für unsere Kunden stabile und nachhaltige Renditen zu erzielen.“

Invest 2025: Austausch und Wissenstransfer

Die Invest 2025 bietet eine Plattform für den Austausch zwischen Anlegern, Finanzexperten und Dienstleistern. Mit über 140 Ausstellern und einem umfangreichen Vortragsprogramm können Besucher tiefgehende Einblicke in aktuelle Anlagestrategien und Marktanalysen gewinnen. Besonders hervorzuheben sind die Masterclasses, in denen Experten praxisnahe Lösungen für komplexe Finanzthemen präsentieren.

Einladung zum persönlichen Gespräch

Besucher der Invest 2025 sind herzlich eingeladen, bei der Früh & Partner Vermögensverwaltung in Halle 4, Stand 4A80 vorbeizuschauen. Dort stehen Ralph Früh, Harald Wild und Stefan Wiedemann für persönliche Gespräche zur Verfügung. Interessierte erfahren mehr über die Philosophie des Value Investing, die Vorteile des Standorts Liechtenstein und individuelle Lösungen für die Vermögensverwaltung.

Weitere Informationen zur Invest 2025 finden Sie unter: https://www.messe-stuttgart.de/invest/

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Familienunternehmen: Balance zwischen Betrieb und Privatvermögen wahren

Familienunternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen. Sie wollen ihren Betrieb weitergeben und ihr Privatvermögen halten. Eine gewissenhafte, langfristige Planung ist dafür essenziel.

BildFamiliengeführte Unternehmen und inhabergeführte Mittelständler verfolgen ein zentrales Ziel: Sie wollen Betrieb und Privatvermögen an die nächste Generation weitergeben. Eine strategische und vorausschauende Planung ist dafür unerlässlich. Doch wie gelingt es, unternehmerische und private Interessen in Einklang zu bringen? Die Früh & Partner Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Liechtenstein nennt die wichtigsten Faktoren.

Vaduz, 11. März 2025 – Familienunternehmer brennen für ihren Betrieb. Als Eigentümer fühlen sie sich ihm eng verbunden – oft stärker als ein angestellter Manager, der nur für eine begrenzte Zeit Verantwortung trägt. „Sie fühlen sich nicht nur ihrer Firma verpflichtet, sondern auch ihren Angehörigen. Ihr wichtigstes Ziel ist es, das geschaffene Vermögen zu mehren und geordnet an die nächste Generation zu übergeben“, erklären Harald Wild und Nic Ritter, Geschäftsführer der Früh & Partner Vermögensverwaltung mit Sitz in Liechtenstein. Dabei stellt sich eine zentrale Herausforderung: Wie lässt sich die Balance zwischen unternehmerischem und privatem Besitz wahren?

Ein Thema, das viele Unternehmer umtreibt – schließlich sind rund 90 Prozent aller Betriebe in Deutschland familiengeführt, also rund 2,8 Millionen Familienunternehmen. Diese Unternehmen tragen maßgeblich zur deutschen Wirtschaft bei, indem sie rund 37 % des Gesamtumsatzes erwirtschaften und etwa 56 % der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze stellen. Nic Ritter und Harald Wild nennen fünf Faktoren, auf die es ankommt:

1. Unternehmens- und Privatbesitz klar trennen
Das Unternehmens- und Privatvermögen zu trennen, ist ein zentrales Instrument, um das Gesamtvermögen zu erhalten. „Eine klare Aufteilung hilft, Risiken zu minimieren und die finanzielle Stabilität zu gewährleisten“, so Nic Ritter, Geschäftsführer bei der Früh & Partner Vermögensverwaltung. In der Praxis wird dies jedoch häufig vernachlässigt. Studien zeigen, dass nur etwas mehr als die Hälfte der Familienunternehmen eine strikte Trennung zwischen privatem und betrieblichem Eigentum vornimmt. Ein weiteres Drittel unterscheidet beide Bereiche weitgehend, während elf Prozent keine Trennung vorsehen. Eine konsequente Abgrenzung kann dazu beitragen, den Besitz breiter aufzustellen und wirtschaftliche Risiken zu reduzieren.

2. Den passenden Rahmen schaffen
Holdingstrukturen und Stiftungen können die Basis für den langfristigen Vermögenserhalt bilden. „Eine von allen Generationen getragene Familienverfassung kann Ziele, Verantwortlichkeiten und Werte klar definieren – und so helfen, Konflikte zu vermeiden“, erläutert Wild. Eine solche Charta legt fest, welche langfristigen Ziele die Familie verfolgt und wie das Vermögen verwaltet und weitergegeben wird.
Untersuchungen belegen, dass Unternehmen mit einer Familienverfassung ökonomisch erfolgreicher sind: Laut einer Befragung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC verfügen bislang nur 35 Prozent der Familienunternehmen über eine derartige Verfassung – dabei schneiden Unternehmen mit einem solchen Regelwerk ökonomisch oft besser ab. Eine Stiftung kann zudem helfen, Vermögenswerte zu bündeln und vor externem Zugriff zu schützen. Auch eine Holdinggesellschaft bietet Vorteile: Sie ermöglicht es, Beteiligungen effizient zu verwalten und langfristige Strukturen für die Unternehmensnachfolge zu schaffen.

3. Nachfolge langfristig planen
Eine vorausschauende Planung ist essenziell – auch mit Blick auf die Unternehmensnachfolge. Laut einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn stehen bis 2026 rund 190.000 Familienunternehmen in Deutschland vor einem Generationenwechsel. „Unternehmer sollten den Übergabeprozess frühzeitig einleiten, um ihn ohne Zeitdruck und mit der nötigen Sorgfalt zu gestalten“, rät Ritter.
Fehlende Planung kann gravierende Folgen haben: Laut der Förderbank KfW droht bis 2026 rund 43.000 Betrieben die Schließung, weil keine Nachfolgeregelung existiert. Ein strukturierter Übergabeprozess stellt sicher, dass das Unternehmen erfolgreich in Familienhand bleibt und reibungslos an die nächste Generation übergeht.

4. Vermögenswerte diversifizieren
Ein Grundprinzip der Kapitalanlage gilt auch für Familienunternehmer: Diversifikation, also das Vermögen breit zu streuen. „Das gesamte Kapital im eigenen Betrieb zu belassen, birgt Risiken. Eine gezielte Streuung erhöht die finanzielle Sicherheit der Familie“, erklärt Wild.
Ein gut verteiltes Portfolio könne nicht nur Stabilität bieten, sondern auch Renditechancen verbessern. „Wir setzen auf eine ausgewogene Mischung aus Aktien von rund 25 Unternehmen, ergänzt um Anleihen und Gold. So lassen sich Risiken reduzieren und langfristig Vermögenswerte sichern“, sagt Ritter. Diese Strategie orientiert sich an den Prinzipien erfolgreicher Unternehmer: erstklassige Geschäftsmodelle, langfristiges Denken und solide Investitionen.

5. Generalvollmacht: Handlungsfähigkeit sichern
Plötzlich krank, unerwartet abwesend – in solchen Momenten muss das Unternehmen weiterlaufen. Eine Generalvollmacht sorgt dafür, dass eine Vertrauensperson Entscheidungen treffen und das Geschäft am Laufen halten kann. Besonders für Familienunternehmen ist das essenziell, um das Vermögen zu erhalten. Ohne eine klare Regelung drohen Stillstand und Unsicherheit.
„Familienunternehmen brauchen schnelle und verlässliche Entscheidungen. Eine Generalvollmacht stellt sicher, dass auch in schwierigen Situationen jemand Verantwortung übernimmt“, sagt Harald Wild, Geschäftsführer der Früh & Partner Vermögensverwaltung.
Auch bei der Unternehmensnachfolge spielt die Generalvollmacht eine Schlüsselrolle. Sie ermöglicht es dem Bevollmächtigten, bereits vor der formellen Übergabe wichtige Weichen zu stellen. „Ohne klare Regelungen riskieren Unternehmer Verzögerungen und Unklarheiten – für die Familie ebenso wie für das Unternehmen“, warnt Wild. Damit die Generalvollmacht im Ernstfall greift, sollte sie notariell beurkundet sein. Sie lässt sich individuell anpassen und jederzeit widerrufen. Wer rechtzeitig vorsorgt, verhindert Chaos und sichert den Fortbestand seines Unternehmens.

Fazit: Individuelle Lösungen für den langfristigen Vermögenserhalt
Die erfolgreiche Vermögensplanung erfordert eine durchdachte Strategie, die verschiedene Faktoren berücksichtigt. „Es gibt kein Patentrezept“, betont Ritter. „Jede Unternehmerfamilie hat unterschiedliche Ziele und Bedürfnisse – entsprechend individuell müssen die Lösungen sein.“
Das Team von Früh & Partner setzt daher auf eine enge Zusammenarbeit mit den Mandanten. Unterstützt von einem Expertennetzwerk entwickeln die Vermögensverwalter aus Liechtenstein maßgeschneiderte Konzepte, um den Familienbesitz langfristig zu sichern – und ihn erfolgreich an die nächste Generation weiterzugeben.

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Früh & Partner ist eine inhabergeführte, unabhängige Vermögensverwaltung mit Sitz in Liechtenstein, die nach den Prinzipien des Value Investing handelt. Vermögensverwaltung unter dem Namen von Früh & Partner bedeutet, unabhängig von Banken und Produkten zu agieren. Früh & Partner verfolgt einen wertorientierten Ansatz und legt entsprechend das verwaltete Vermögen in hervorragenden Unternehmen an. Ziel der Investitionsstrategie ist es, das anvertraute Kapital nicht nur im Wert zu erhalten, sondern damit auch langfristig sehr attraktive Renditen zu erzielen.

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Fünf Gründe für Liechtenstein: Stabiler Hafen für Anleger in turbulenten Zeiten

In Zeiten politischer Unsicherheit gewinnt Liechtenstein als Finanzstandort an Bedeutung. Warum wissen die Experten des Vermögensverwalters Früh & Partner.

BildVaduz, 11. Februar 2025 – Die Bundestagswahl wird nicht nur die politische Richtung Deutschlands bestimmen, sondern auch Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Parallel drohen neue Unsicherheiten auf globaler Ebene: Die USA erwägen, ihre Zölle auf EU-Produkte anzuheben – eine Entscheidung, die die europäische Wirtschaft belasten könnte.
Inmitten dieser Entwicklungen gewinnt ein Finanzplatz an Bedeutung, der seit Jahrzehnten für Beständigkeit steht: Liechtenstein. Das Fürstentum bietet Anlegern nicht nur ein stabiles wirtschaftliches und politisches Umfeld, sondern auch attraktive Rahmenbedingungen für die Verwaltung und Sicherung von Vermögen. „Gerade in Zeiten politischer Unsicherheit suchen Anleger nach langfristig verlässlichen Strukturen“, sagt Ralph Früh, Geschäftsführer der Früh & Partner Vermögensverwaltung AG in Vaduz. „Liechtenstein kombiniert finanzielle Stabilität mit einer modernen Regulierung, die Transparenz mit Flexibilität verbindet.“
Das Fürstentum zeichnet sich durch ein hohes Maß an Sicherheit aus – auf vielen Ebenen
Liechtenstein hat nicht nur Wanderern und Skifahrern jede Menge zu bieten. Mit seinen 40.000 Einwohnern gilt das Alpenland zwar als Kleinstaat, hat sich aber auch zu einem attraktiven Standort für die Verwaltung von Vermögen entwickelt. Nic Ritter, Geschäftsführer der Früh & Partner Vermögensverwaltung AG, nennt fünf Gründe, warum Liechtenstein Anlegern viel Sicherheit bietet:

1 – Politische und wirtschaftliche Stabilität: Liechtenstein liegt eingebettet zwischen der Schweiz und Österreich in einer schönen alpinen Landschaft. Umgeben von Bergen und nur 50 Kilometer entfernt vom Bodensee lässt es sich hier am Rhein gut leben. Politische, wirtschaftliche und soziale Kontinuität kennzeichnen den Kleinstaat. Das Fürstentum ist der einzige globale Finanzplatz ohne Staatsverschuldung und erzielt sogar Haushaltsüberschüsse. Das sorgt für ein hohes Maß an Unabhängigkeit und Handlungsfähigkeit des Staates selbst in schwierigen Zeiten. Die Ratingagentur Standard & Poor’s attestiert Liechtenstein regelmäßig eine erstklassige Finanzkraft. Seit Jahren vergibt sie die Höchstnote AAA – eine Auszeichnung, die nur wenige Länder erhalten. „Auch in Phasen politischer und wirtschaftlicher Krisen ist Liechtenstein ein verlässlicher Standort“, sagt Ritter. „Hier gibt es keinen politischen Aktionismus, keine plötzlichen Änderungen der Rahmenbedingungen. Stattdessen besteht ein langfristiger wirtschaftlicher Kurs.“ Besonders die enge Verbindung zur Schweiz verleiht dem Standort zusätzliche Stärke.

2 – Exzellente Rahmenbedingungen für Unternehmer: Liechtenstein, bekannt durch das Schloss des Fürstenhauses über der Hauptstadt Vaduz, verfolgt eine wirtschaftsfreundliche Politik. „Unternehmen können sich im Fürstentum auf das Wesentliche konzentrieren und müssen sich nicht mit überbordenden regulatorischen Auflagen beschäftigen“, nennt Ritter einen Standortvorteil. Als Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und als Zollunionspartner der Schweiz bietet das Alpenland den Zugang zu internationalen Märkten. Auch das Umfeld für Finanzdienstleister ist sehr gut. Da sich Liechtenstein durch eine hohe Kompetenz im Bereich der Vermögensverwaltung und des Private Bankings auszeichnet, verfügt das Land über speziell ausgebildete Fachkräfte und ein Netzwerk von Experten für Finanzdienstleistungen. Das Know-how vor Ort, die kurzen Wege und der rechtliche Rahmen sorgen dafür, dass Finanzdienstleister in Liechtenstein im internationalen Wettbewerb eine erstklassige Position einnehmen.

3 – Steuerliche Transparenz: Liechtenstein reformierte 2011 sein Steuerrecht. Die heutige Steuergesetzgebung erfüllt sämtliche internationalen Standards von EU und OECD. Das Land verfolgt eine konsequente Weißgeldstrategie und hat sich in der „Liechtenstein-Erklärung“ im Jahr 2009 zum OECD-Standard für Transparenz und Informationsaustausch in Steuerfragen bekannt. Das sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit für Anleger, die ihr Geld im Fürstentum angelegt haben. Vertrauen als wichtigstes Gut für wird hier großgeschrieben.
Für viele Kunden ist die Früh & Partner Vermögensverwaltung AG deshalb ein idealer Partner, um die Vorteile des Standorts zu nutzen, ohne die Anforderungen an Transparenz zu vernachlässigen. Ritter erklärt, dass Liechtenstein auch wegen der Möglichkeit beliebt sei, Steuerreports nach deutschem Steuerrecht zu erhalten, um die korrekte steuerliche Veranlagung im Wohnsitzland zu gewährleisten. Dies biete Kunden nicht nur Sicherheit, sondern vereinfache die Entscheidung für ein „Standbein außerhalb der EU“.

4 – Idealer Standort für Nachfolgeplanung: Vermögen ist mehr als eine Zahl auf dem Konto. Es bedeutet Zukunftssicherung, Familienplanung, Unternehmensfortführung. Für Familienunternehmen und Privatpersonen, die eine langfristige Nachfolgeplanung betreiben, bietet das Fürstentum aufgrund seiner bewährten Strukturen für Stiftungen und Trusts beste Voraussetzungen. „Dank der vielfältigen Instrumente lässt sich in Liechtenstein Vermögen über Generationen hinweg strukturieren und schützen“, sagt Ritter. Die konstitutionelle Erbmonarchie des Fürstentums basiert auf einer demokratisch parlamentarischen Grundlage von 1719. Die Fürstenfamilie steht für generationenübergreifendes Denken und hat ihr eigenes Vermögen selbst in Stiftungen und Trusts angelegt. Besitz an die nächste Generation weiterzugeben, gehört zur DNA des Landes.

5 – Diversifikation als Antwort auf Unsicherheit: Die wirtschaftlichen Herausforderungen nehmen zu. Regierungen erhöhen Steuern, setzen neue Regulierungen durch, ändern Rahmenbedingungen. Wer sein Vermögen absichern will, setzt auf Diversifikation – nicht nur bei Anlageklassen, sondern auch geografisch. Liechtenstein bietet hier eine einzigartige Kombination aus Rechtssicherheit, wirtschaftlicher Stabilität und internationaler Vernetzung. „Es geht nicht nur um Vermögensschutz“, erläutert Nic Ritter. „Es geht um Weitsicht. Wer strategisch plant, kommt an Liechtenstein nicht vorbei.“

Liechtenstein ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein Standort mit Substanz. Insgesamt bietet Liechtenstein gegenüber anderen Ländern ein hohes Maß an Sicherheit, die durch politische Stabilität, wirtschaftliche Stärke und ein solides rechtliches Umfeld getragen wird. In einer zunehmend instabilen Welt bietet der Standort eine verlässliche Option für den Schutz und die Verwaltung von Vermögen.

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Früh & Partner ist eine inhabergeführte, unabhängige Vermögensverwaltung mit Sitz in Liechtenstein, die nach den Prinzipien des Value Investing handelt. Vermögensverwaltung unter dem Namen von Früh & Partner bedeutet, unabhängig von Banken und Produkten zu agieren. Früh & Partner verfolgt einen wertorientierten Ansatz und legt entsprechend das verwaltete Vermögen in hervorragenden Unternehmen an. Ziel der Investitionsstrategie ist es, das anvertraute Kapital nicht nur im Wert zu erhalten, sondern damit auch langfristig sehr attraktive Renditen zu erzielen.

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