Neues Highlight am ZOB Remscheid: Beleuchteter „Hockeyschläger“ als Sinnbild neuer Aufenthaltsqualität

Knoten gelöst: Vom Verkehrsknotenpunkt zum revitalisierten innerstädtischen Zentrum
Maßgeschneiderte LEDs von Emslicht runden die komplexe Geometrie des Haltestellendachs ab

Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Die Überdachung am neuen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Friedrich-Ebert-Platz in Remscheid ist weit mehr als nur ein Wetterschutz für all jene, die dort auf den Bus warten. Diese aufgrund ihrer Form auch „Hockeyschläger“ genannte beleuchtete Haltestelle ist aus Sicht der Stadtplaner ein wichtiger Anker zur Belebung des öffentlichen Raums. Nicht zuletzt die Illuminierung des 900 Quadratmeter großen Baukörpers soll erheblich zu mehr Aufenthaltsqualität beitragen und gerade nachts ein Zeichen großstädtischen Flairs setzen. Maßgeschneiderte LEDs des Herstellers Emslicht aus dem Emsland schaffen so einen Ort der Sicherheit und Vitalität im Zentrum Remscheids.

Remscheid / Geeste-Dalum. Den Umstieg erleichtern: Diese Zielvorgabe lässt sich beim im Oktober 2025 abgeschlossenen Neubau des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) am Friedrich-Ebert-Platz in Remscheid gleich in mehrfacher Hinsicht deuten.

Zum einen profitieren die Fahrgäste des Busverkehrs von 16 neuen, modernen Bussteigen, die dank des rund 130 Meter langen Haltestellendachs vor Regen und anderen ungünstigen Witterungsbedingungen gut geschützt sind. Das dynamische Fahrgast-Informationssystem, Großflächenanzeigen und ein durchdachtes Beleuchtungssystem schaffen deutlich mehr Übersichtlichkeit.

Hinzu kommt mehr Barrierefreiheit: Taktile Bodenindikatoren und die kontrastreiche Pflasterung erleichtern seh-eingeschränkten Menschen die Orientierung, und an hochfrequentierten Querungsstellen vereinfachen sogenannte „Null-Absenkungen“ die Überquerung von Bürgersteigen mittels Rollatoren, Rollstühlen und Kinderwägen. Ein behindertengerechtes WC komplettiert die barrierearme Ausführung des ZOB.

Die zweite Dimension des Umstiegs betrifft das Thema Nachhaltigkeit: Sukzessive stellen die Remscheider Stadtwerke den Betrieb ihrer Busse auf Elektromobilität um. Hierfür wurden bereits zwei Schnellladestationen errichtet, und die bisher noch mit Verbrennungsmotoren ausgestatteten Fahrzeuge werden nach und nach ersetzt.

Vorrang für Nachhaltigkeit am ZOB auf vielen Wegen

Im Sinne der Klima-Resilienz wurde zudem der Asphalt vor Ort dreifach geschliffen, damit sich das hierdurch hellere Granulat unter Sonneneinstrahlung weniger stark aufheizt. Die mit den Bauarbeiten als Generalunternehmer beauftragte STRABAG AG achtete konsequent auf Nachhaltigkeit in allen Prozessen: von der Baustellenorganisation und der Schonung der Ressourcen über die Minimierung der Emissionen bis hin zur Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bauenden. Als erstes Unternehmen im Verkehrswegebau wurde die STRABAG AG von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) für diesen Ansatz ausgezeichnet.

Außerdem wurden 70 Baumbeete für Neuanpflanzungen geschaffen, durch die nicht nur mehr Schatten und Abkühlung begünstigt werden, sondern auch ein freundlicheres Stadtbild entsteht.

Hier schließt sich direkt der dritte und nicht minder wichtige Aspekt der Umgestaltung an: die Absicht von Verwaltung und Politik, den Friedrich-Ebert-Platz als öffentlichen Raum mit einem einladenden Erscheinungsbild und der Anbindung an wichtige Infrastruktur zu revitalisieren.

Zusätzlicher öffentlich nutzbarer Raum wurde dem Verkehr abgetrotzt

Einen Großteil der Investition von rund 8,6 Millionen Euro trägt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) im Rahmen der ÖPNV-Förderung. Remscheids Baudezernent Peter Heinze verweist darauf, dass dieser Ort seit fast 70 Jahren als Verkehrsknotenpunkt fungiert: „Der vorherige Busbahnhof war nicht mehr zeitgemäß. Mit der Umgestaltung des Platzes haben wir dem Verkehr wichtige Flächen abgetrotzt, die nun den Bürgerinnen und Bürgern als öffentlicher Raum zur Verfügung stehen.“ Einrichtungen wie Rathaus, Einkaufszentrum, Ämterhaus, Theater, eine Bäckerei und vieles mehr befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Laut Peter Heinze übernimmt das als „J“ designte Dach der Haltestelle hierbei eine wichtige Funktion, indem es die verschiedenen Funktionsbereiche voneinander abgrenzt: Busbahnhof und ÖPNV-Umsteigestation einerseits, neuer öffentlicher Aufenthaltsraum andererseits. So dient der ob seiner einzigartigen Form auch „Hockeyschläger“ genannte Baukörper nicht nur als Unterstand, sondern bildet die Wegführung der Fußgänger am Friedrich-Ebert-Platz nach. Für den Baudezernenten ist die rundum gelungene Gestaltung des baulichen Ensembles ein wichtiger Punkt, um dem Stadtzentrum eine deutlich höhere Attraktivität für Einheimische und Gäste zu verleihen.

Die Formgebung des „Hockeyschlägers“ spielt eine wichtige Rolle, um Aufmerksamkeit zu schaffen. Ein 80 Tonnen schweres Stahlgerüst trägt die 130 Meter lange Konstruktion. In die Rundung des „Schlägers“ fügt sich das als Ellipse gestaltete und markant in Grün gehaltene neue Kundenzentrum der Stadtwerke gleichsam wie ein Puck ein. Laut Peter Heinze hat sich der ZOB nun zu einem Ort mit starker Anziehungskraft entwickelt.

Städtebauliches Highlight strahlt dank der LEDs im Dach noch stärker

Eine tragende Rolle übernimmt die Illumination des Dachs, die abends und früh am Morgen heller ausfällt und den Wartebereich in den Nachtstunden dezent ausleuchtet. „Zu Beginn unserer Planungen waren viele unserer Bürgerinnen und Bürger noch skeptisch, aber die Rückmeldungen zeigen mittlerweile ganz klar, dass die meisten jetzt sehr stolz sind auf das großstädtische Flair, das mit der Neugestaltung des Platzes und mit der Beleuchtung Einzug gehalten hat“, sagt Peter Heinze.

Dem pflichtet der Fachdienstleiter Gebäudemanagement der Stadt Remscheid, Thomas Judt, uneingeschränkt bei. Für ihn ist das beleuchtete Dach ein echtes Highlight. „Wir haben hier eine recht neutrale und doch warme Lichtfarbe mit 3.000 Kelvin gewählt. Buntes Licht hätte möglicherweise falsche Assoziationen geweckt. Aber so strahlen die Leuchten in der Nacht neben Behaglichkeit vor allem Sicherheit aus. Eine gewisse Herausforderung war die Bestückung des zum Teil gebogenen und konisch zulaufenden Dachs mit den Leuchtmitteln. Aber dies wurde von der Firma Emslicht mit der maßgeschneiderten Anfertigung der Elemente zuverlässig und präzise gelöst.“

Vorbereitet auf verschiedenste Lichtszenarien

Möglich war dies laut Gerd Cosse, Inhaber und Geschäftsführer der Emslicht AG aus dem emsländischen Geeste-Dalum, nur aufgrund der sehr guten Zusammenarbeit mit dem Lemgoer Stahlbauunternehmen Brinkmann, das den „Rahmen“ für die LEDs schuf.

Gerd Cosse hat das Projekt auf Emslicht-Seite von Beginn an betreut und die insgesamt 236 Leuchten in enger Abstimmung mit dem Brinkmann-Geschäftsführer Alexander Knoop geplant. „Bedingt durch die verschiedenen Biegegeraden bzw. Geometrien kamen insgesamt sechs unterschiedliche Leuchtentypen zum Einsatz. Der Großteil der LEDs hatte ein Format von 100 x 100 cm; die gebogenen Leuchten waren größer. Jede Leuchte verfügt über eine eigene Anschlussbox mit integriertem DALI-Betriebsgerät. Hierdurch lassen sich unterschiedliche Lichtszenen und individuelle Dimmwerte realisieren“, blickt Gerd Cosse auf das spannende Projekt zurück.

Bis 22 Uhr sind die LEDs auf eine relativ hohe Lichtstärke eingestellt, danach herrscht eine dezentere Lichtstimmung. Im Einklang mit der Straßenbeleuchtung im weiteren Umfeld des Platzes, werden die LEDs des ZOB-Dachs per Rundsteuerempfänger geschaltet und in den Morgenstunden dem aktuellen Bedarf entsprechend auf mehr Helligkeit eingestellt.

„Dank des äußerst geringen Energiebedarfs der LEDs fallen die Stromkosten überhaupt nicht ins Gewicht, insbesondere wenn man auf der anderen Seite den Gewinn an Sicherheit sieht“, meint der Gebäudemanager Thomas Judt.

So ist der neu gestaltete ZOB in Remscheid nach Meinung der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung nicht zuletzt wegen der Beleuchtung des Haltestellendachs „mehr als ein Ort des Ankommens und des Abfahrens“, sondern vor allem ein Platz, an dem sich die Menschen jederzeit wohlfühlen und gern aufhalten.

Weitere Infos: www.emslicht.de

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Kurzportrait: Emslicht AG

Die Emslicht AG beschäftigt sich mit der Konzeption, Entwicklung und Herstellung moderner Beleuchtungssysteme auf der Grundlage effizienter LED-Technik. Das Hauptaugenmerk der im September 2011 gegründeten Gesellschaft liegt auf gewerblichen und industriellen Anwendungen.

Das Unternehmen greift hierbei auf langjährige und breitgefächerte Erfahrung in der Auslegung und Anwendung verschiedenster Beleuchtungssysteme zurück. Dank schlanker Strukturen kann die Emslicht AG ihren Kunden innovative Produkte auf dem neuesten Stand der Technik anbieten. Die Produktpalette wird durch einen umfassenden Service ergänzt, der über die Planung und Installation einer Beleuchtungsanlage weit hinausgeht.

Experten der Emslicht AG unterstützen und begleiten die Auftraggeber mit maßgeschneiderten LED-Beleuchtungskonzepten. Sie stimmen alle Maßnahmen exakt auf das jeweilige Vorhaben ab und unterbreiten stets individuelle Vorschläge und Lösungen.
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Oben Pausenhof, unten Aula: Begehbare Oberlichter von Glasolux schaffen außergewöhnliche Verbindunge

Einklang aus Brandschutz, Begehbarkeit und Nutzung natürlichen Lichts: Neun SkyVision Walk-On-Brandschutzoberlichter für den Lichthof des Hohenlohe-Gymnasiums Öhringen

BildÖhringen / Bielefeld. Um beim teilweisen Neubau des Hohenlohe-Gymnasiums in Öhringen eine außergewöhnliche Verbindung aus Aula-Decke und Lichthof-Boden zu realisieren, bedurfte es in technischer Hinsicht einer ebenso außergewöhnlichen Kombination: Hier wurden neun begehbare Oberlichter integriert, die dank ihres besonderen Aufbaus zugleich als Brandschutzelemente dienen. Während die Schülerinnen und Schüler die Zeit zwischen den Unterrichtsstunden im Pausenhof unter freiem Himmel nutzen können, wird zu ihren Füßen natürliches Tageslicht in das darunter liegende Atrium geleitet.

So vereinen die SkyVision Walk-On-Lösungen von Glasolux die nötige Tragfähigkeit dank stabiler Flachdachverglasung mit einer feuerbeständigen Verglasung zum darunter liegenden Raum. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber herkömmlichen einteiligen Oberlichtern ist die bauaufsichtliche Zulassung nach DIN 4102-13.

Zulassung nach DIN 4102-13 beschleunigte den Prozess

Gerade für kommunale und öffentliche Gebäude mit strengen Brandschutzauflagen ist dies von großer Bedeutung, wie der Bauherrnvertreter Manfred Escherle von der Stadt Öhringen in Baden-Württemberg bestätigt: „Dieser Umstand hat die Planung für den Neubau deutlich vereinfacht und den Prozess zeitlich insgesamt verkürzt. Der Lichthof befindet sich über der sieben Meter hohen Aula, die mit Tageslicht versorgt werden sollte, um eine offene und luftige Atmosphäre zu schaffen. Die F-90-Stahlbetondecke dazwischen ist rund 30 Zentimeter stark, und aufgrund der Aufteilung in zwei Brandabschnitte mussten auch die Oberlichter als Brandschutzfenster ausgeführt sein.“

Viele der rund 1.200 Schülerinnen und Schüler des sechszügigen Gymnasiums halten sich während der Pausen im rund 130 Quadratmeter großen Innenhof auf. Für den Unterricht bei schönem Wetter wie auch für verschiedenste Veranstaltungen soll die Freiterrasse ebenfalls zur Verfügung stehen.

Eingeschränkte Transparenz – zum Schutz der Privatsphäre

Zum Schutz der Privatsphäre der Menschen auf der Freifläche war jedoch ein Perspektivwechsel geboten: Schnell war klar, dass die Oberlichter keine allzu freizügigen Blicke von unten auf die sich darüber bewegenden Menschen ermöglichen durften. In diesem Punkt waren sich die Stadt Öhringen, das mit der Planung beauftragte Architekturbüro AGN Rhein-Main in Wiesbaden (Projektleitung: Dipl.-Ing. Arch. Thomas Götzmann) sowie der als Subunternehmer tätige Bauleiter von Bauhoch5 aus Schwendi sofort einig.

Reinhard Zell von der Bauhoch5 GmbH, der von AGN zum verantwortlichen Bauleiter bestellt wurde, blickt zurück: „Die rund 160 Quadratmeter große Aula sollte laut Architektenentwurf offen und einladend gestaltet sein, um den perfekten Rahmen für diverse Schulveranstaltungen und Events zu bieten. Möglichst viel natürliches Tageslicht sollte in den hohen Raum gelangen. Deshalb wäre also ein hohes Maß an Transparenz wünschenswert gewesen. Andererseits war zu beachten, dass von den Personen, die den darüber gelegenen Lichthof nutzen – also vor allem Schülerinnen und Schüler – allenfalls Konturen zu erkennen sind.“

Folgerichtig wurden die neun in einem Quadrat angeordneten SkyVision Oberlichter nicht nur mit einer rutschhemmenden Beschichtung aus Glasnoppen und einer matten Oberfläche versehen, sondern zudem mit einer blickdichten Opal-Laminierung ausgeführt. Für Manfred Escherle vom Öhringer Bauamt hat dies noch einen weiteren Vorteil: „Diese Lösung wahrt zum einen die Persönlichkeitssphäre, zum anderen trägt sie dazu bei, dass die Kinder und Jugendlichen weit weniger verunsichert sind, als dies bei Fenstern mit höchster Transparenz der Fall wäre. So brauchen sie keine Hemmschwelle zu überwinden, um sich ganz normal im Innenhof zu bewegen und dabei die Oberlichter zu überqueren.“

Vielschichtiger Aufbau der Oberlichter

Die hier installierten quadratischen SkyVision Walk-On-Varianten messen außen 1.220 x 1.220 mm. Mit der Dreifachverglasung der Oberlichter und den Brandschutzgläsern auf der unteren Seite ergibt sich ein Gesamtgewicht von jeweils rund 270 kg. Die F-90-Brandschutzscheiben bestehen aus einem Verbund-Sicherheitsglas mit zwischenliegenden Brandschutzschichten, einer splitterbindenden Folie sowie einer ESG-Außenscheibe. Aufschäumende Brandschutzschichten nehmen über den geforderten Zeitraum die Brandenergie auf.

Erstmals zugänglich für die Schülerinnen und Schüler wurde der neu gebaute Teil des Hohenlohe-Gymnasiums nach den Osterferien im April 2024, nachdem der Unterricht rund dreieinhalb Jahre lang in Container ausgelagert gewesen war. Im Frühjahr 2023 konnte Glasolux die Oberlichter montieren – genug Zeit für die Bauleitung, um sich lange vor der Inbetriebnahme des neuen Gebäudeteils ein Bild von der Qualität zu verschaffen.

„Planerische Meisterleistung“

„Wir sind mit den Fenstern sehr zufrieden und hoffen aufgrund der bisherigen Erfahrungen, dass die Dichtigkeit noch sehr lange gewährleistet sein wird“, so Manfred Escherle. Seines Erachtens ist das Konzept vollständig aufgegangen: „Der Lichthof ist bestens geeignet, um frische Luft zu schnappen, aber auch das Schulleben unterhalb – in der Aula – profitiert sehr von dieser Lösung.“
Diese Einschätzung teilen auch das Architekturbüro AGN Rhein-Main, das sehr häufig für Kommunen bzw. die Öffentliche Hand tätig ist sowie deren Bauleiter. Für Reinhard Zell stellt das im Hohenlohe-Gymnasium realisierte Ergebnis eine Besonderheit dar: „Die wesentliche Herausforderung bei diesem Projekt bestand darin, den Einfall natürlichen Lichts, die Begehbarkeit der Oberlichter und den Brandschutz miteinander in Einklang zu bringen. Dies ist dank der einzigartigen Glasolux-Lösung absolut gelungen. Meines Erachtens handelt es sich hier insgesamt um eine planerische Meisterleistung.“

Weitere Infos: www.glasolux.com

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GSL GLASOLUX GmbH
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Nordfeldweg 87
33659 Bielefeld
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Kurzportrait: GLASOLUX

GLASOLUX plant, entwickelt, produziert und vertreibt Dachfenstersysteme und begehbare Bodenverglasungen für das Business, Kommunen und den privaten Bereich.
Beheimatet im ostwestfälischen Bielefeld, verfügt GLASOLUX über langjährige Erfahrung in der Planung, Fertigung und Montage von Dachverglasungen – auch für die Realisierung anspruchsvollster Projekte.

Durch die Zusammenarbeit mit Vitral, einem dänischen Hersteller innovativer Dachverglasungssysteme (seit 2018 Tochterunternehmen von VELUX), wurde der deutschlandweite Vertrieb von exklusiven Dachverglasungen aufgenommen. Schnell zeigten sich die Synergie-Effekte dieser partnerschaftlichen Kooperation, so dass schon nach kurzer Zeit der gesamte europäische Raum bedient werden konnte.

Anfang 2019 wurde diese Zusammenarbeit auf VELUX ausgeweitet. GLASOLUX plant und vertreibt somit – zusätzlich zu den auf Maß gefertigten Tageslichtsystemen – Verglasungsmodule in Standardformaten für VELUX Commercial.

Neben den klassischen Produkten werden immer häufiger ausgefallene Verglasungen für exklusive Bauvorhaben angefragt. Mit handwerklicher Erfahrung und technischer Experimentierfreude erstellt GLASOLUX innovative Lösungen. Heute ist das mittelständische Unternehmen ein gefragter Partner für unterschiedlichste Verglasungen in Flach- und Steildächern sowie begehbare Verglasungen im Außen- und Innenbereich.

Die enge Kooperation mit namhaften Architekten, dem Baufachhandel und Fachhandwerkern bildet eine wichtige Grundlage für die Inspirationen zu neuen, innovativen Produkten.

www.glasolux.com

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