Die Tintenwahrheit: Neue Plattform Printometer macht den echten Verbrauch von Produktionsdruckern sichtbar
Posted by PM-Ersteller - 28/07/26 at 06:07:22 p.m.Printometer macht den echten Verbrauch von Produktionsdruckern sichtbar: herstellerübergreifend, gemessen statt geschätzt, Kosten pro Job und m². Start in Kürze, jetzt auf die Warteliste.
Die SaaS-Lösung der Berliner XIOSYS UG bündelt die realen Accounting-Daten von Produktionsdruckern herstellerübergreifend, rechnet die Kosten pro Job und pro Quadratmeter aus und sichert flüchtige Verbrauchsdaten dauerhaft. Der Start steht kurz bevor. Interessierte Betriebe können sich ab sofort auf die Warteliste setzen. Erster Beta-Anwender ist die Typographus GmbH.
Wer im Large-Format-Druck produziert, weiß erstaunlich selten, was ein einzelner Job wirklich gekostet hat. Die Maschine misst den Tintenverbrauch bis auf den Mikroliter, doch diese Zahlen bleiben im Gerät oder im RIP hängen, sind nach kurzer Zeit überschrieben und lassen sich über verschiedene Druckermarken hinweg kaum vergleichen. Genau hier setzt Printometer an, die neue Analyse-Plattform der Berliner XIOSYS UG (haftungsbeschränkt).
Printometer liest die tatsächlichen Verbrauchsdaten direkt aus den Accounting-Protokollen der Drucker aus, führt sie herstellerübergreifend in einer einzigen Auswertung zusammen und errechnet die realen Kosten je Job, je Material und je Quadratmeter. Der Ansatz unterscheidet sich bewusst von den gängigen Kalkulatoren: Nicht geschätzte Laborwerte, sondern gemessene Ist-Werte bilden die Grundlage.
Das Problem: Die Daten sind da, sie kommen nur nie an
Die Datenlücke entsteht nicht durch die Hersteller, sondern durch die Art, wie die Daten heute verfügbar sind. Produktionsdrucker halten ihre Protokolle nur begrenzt vor: Manche Geräte speichern die Historie wenige Wochen, andere puffern lediglich eine Handvoll Jobs. Ohne automatische, dauerhafte Abholung sind ganze Zeiträume unwiederbringlich verloren, und wer mehrere Marken im Haus hat, jongliert mit ebenso vielen Einzeltools, die sich nicht vergleichen lassen.
„Der Drucker kennt die Wahrheit über den Verbrauch längst. Sie kommt nur nie beim Betrieb an“, sagt Andreas Nies, Gründer und Geschäftsführer von Printometer. „Die Idee ist in unserer eigenen Produktion entstanden, weil wir wissen wollten, was ein Quadratmeter tatsächlich kostet, statt es aus Tabellen zu schätzen.“
Die Lösung: Ein Collector, ein Archiv, eine Wahrheit
Ein kleiner Collector im Betriebsnetz holt die Daten automatisch von den Maschinen ab und überträgt sie verschlüsselt an die Plattform. Aus den flüchtigen Geräte-Puffern wird so ein dauerhaftes, herstellerübergreifendes Archiv. Drei Dinge kann Printometer damit, die einzeln kaum eine andere Lösung vereint:
Mehrere Maschinen und Marken in einer Auswertung statt getrennter Insellösungen je Hersteller.
Gemessene Ist-Werte statt Schätzung, auf Wunsch bis auf die einzelne Tintenfarbe heruntergebrochen, führen zu korrekten Druckkosten im Großformatdruck.
Die Brücke vom Job zur Auftragsnummer, sodass aus reiner Verbrauchsmessung eine echte Nachkalkulation wird.
Beim ersten Beta-Anwender, der Berliner Typographus GmbH, läuft die Plattform bereits mit realen Produktionsdaten und wertet den laufenden Betrieb an Canon- und Epson-Maschinen aus.
Verfügbarkeit
Printometer geht in den kommenden Wochen an den Start. Betriebe, die früh dabei sein möchten, können sich ab sofort über die Warteliste vormerken lassen und Printometer zum Launch kostenlos testen. Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es unter printometer.eu; Hintergründe rund um die echten Druckkosten unter printometer.eu/info/druckkosten.
Über Printometer / XIOSYS UG
Printometer ist eine SaaS-Plattform für die herstellerübergreifende Verbrauchs-, Job- und Kostenanalyse von Produktionsdruckern. Betreiber ist die XIOSYS UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Berlin, geführt von Andreas Nies. Ziel von Printometer ist es, die realen Verbrauchsdaten aus den Druckern für die Betriebe nutzbar und vergleichbar zu machen, unabhängig vom Gerätehersteller.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Printometer.eu by XIOSYS
Herr Andreas Nies
Nunsdorfer Ring 2-10
12277 Berlin
Deutschland
fon ..: 03066062638
web ..: https://printometer.eu
email : kontakt@printometer.eu
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Fachmagazin WERBETECHNIK 5 2024 und WRAPS veröffentlicht: Fachwissen im Doppelpack
Posted by PM-Ersteller - 22/10/24 at 10:10:17 a.m.Die vorletzte Ausgabe des Fachmagazins WERBETECHNIK ist erschienen. Gleichzeitig ist nun auch die jährliche Sonderbeilage WRAPS, Fachmagazin für Folierung, erschienen.
Die fünfte Ausgabe des Fachmagazins WERBETECHNIK für visuelle Kommunikation ist nun erhältlich: Wie jedes Jahr erscheint die vorletzte Ausgabe in Begleitung der Sonderbeilage WRAPS, Fachmagazin für Carwrapping und Folierung.
Während die WERBETECHNIK wieder mit Aktuellem zu den Bereichen Signmaking, Digital Signage, Folierung, Digitaldruck und Licht aufwartet, hält die WRAPS jede Menge Zusatzinformationen aus der Carwrapping-Szene bereit!
Neben den spannendsten Projekten aus 2024 gibt es hilfreiche Praxisbeispiele zu Themen wie Vogelschutzfolien oder Carwrapping-Software. Carwrapping-Profi Robin Bös erklärt darüber hinaus, wie man sich vor ungewollten Rechtsverletzungen schützen kann.
Themen der WERBETECHNIK
Nicht weniger spannend sind die Inhalte der aktuellen WERBETECHNIK: Im Bereich Signmaking widmet sich die fünfte Ausgabe Flock- und Flexfolien und welchen Einfluss der Direct-to-Foil-Trend auf die Anwendung hat.
Der Digitaldruck-Bereich hält hingegen eine Übersicht zu aktuell erhältlichen LFP-Druckern bereit und die Digital Signage-Kategorie zeigt auf, welche Vorteile Spezialdisplays für Werbetechniker zu bieten haben. Weitere Themen der aktuellen WERBETECHNIK sind Datenbanken für Folierer sowie Leuchtkästen am Point-of-Sale.
Mitwirken an der kommenden Ausgabe
Am 9. Dezember erscheint das Fachmagazin WERBETECHNIK mit Ausgabe sechs zum letzten Mal in diesem Jahr. Die Planung hat bereits begonnen – Leserinnen und Leser können sich auch hier wieder auf Beiträge mit fundiertem Fachwissen freuen. Folgende Themen behandelt die sechste Ausgabe: Systeme für die Beschilderung, Wartung von LFP-Maschinen, Beleuchtete Pylonen, Touchtechnik für Bildschirme sowie die Carwrapping-Highlights aus 2024.
Der Anzeigen- und Redaktionsschluss ist der 31. Oktober. Das Fachmagazin ermutigt Branchenangehörige, sich aktiv mit Beiträgen und Themenvorschlägen zu beteiligen und diese bis zum Redaktionsschluss einzureichen. Nutzen Sie Ihre Chance, bei der letzten Ausgabe in diesem Jahr dabei zu sein!
Alle Interessierten finden weitere Details sowie die Mediadaten auf den offiziellen Websites der Fachmagazine www.werbetechnik.de sowie www.wraps-online.de. Schauen Sie auch gerne auf dem Instagram-Kanal @wnp.verlag vorbei.
Sie sind neugierig geworden? Testen Sie das Fachmagazin WERBETECHNIK kostenlos: Testexemplar bestellen (werbetechnik.de)
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Frau Sina Eilers
Lauterbachstraße 25 b
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email : eilers@wnp.de
Das Fachmagazin WERBETECHNIK ist eine führende Publikation des WNP Verlags im Bereich visuelle Kommunikation. Mit umfassenden Berichten zu aktuellen Themen, Trends und technologischen Entwicklungen bietet es Entscheidungsträgern, Fachleuten und Interessierten im Bereich Werbetechnik wichtige Einblicke und Informationen.
Der WNP Verlag – mit seit September 2024 neuem Sitz in Gelting in der Nähe von München – veröffentlicht das Fachmagazin WERBETECHNIK sechsmal jährlich. Weitere Produkte sind die Fachmagazine SIP für Sieb-, Digital- und Textildruck, digital signage für digitale Werbe- und Informationssysteme und WRAPS, Fachmagazin für Carwrapping und Folierungen, das jährlich als Sonderbeilage zur WERBETECHNIK erscheint.
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First Phosphate: Auch dritte Tranche der Privatplatzierung massiv überzeichnet
Posted by PM-Ersteller - 23/01/24 at 10:01:20 a.m.Selbst im aktuell schwierigen Marktumfeld für Rohstoff-Juniors war das Interesse an den neuen First Phosphate-Aktien riesig.
Auch bei der dritten und letzten Tranche der in den letzten Monaten durchgeführten Kapitalerhöhungen hat First Phosphate (CSE: PHOS, FSE: KD0, WKN: A3DQCH) wieder einen sehr großen und ermutigenden Zuspruch seiner Aktionäre erfahren. Alle drei Tranchen der Privatplatzierung waren überzeichnet, sodass insgesamt Einnahmen in Höhe von 8,2 Millionen Kanadische Dollar (CAD) erzielt werden konnten.
Im Rahmen der dritten Tranche gab First Phosphate 1.768.250 Hard Dollar Units aus und erzielte mit ihnen einen Bruttoerlös von 707.300 CAD. Der Gesamterlös aus allen drei Tranchen des Angebots erhöhte sich dadurch auf 8.223.475,20 CAD. Bei jeder einzelnen Tranche hätte das Unternehmen durchaus mehr Geld einnehmen können, denn die gesamte Emission war um den Faktor 311 Prozent überzeichnet.
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First Phosphate: Auch dritte Tranche der Privatplatzierung massiv überzeichnet
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