Mit newworx zu einer innovativen Unternehmenskultur

Christian Henzler und Bjarne Wosnitza gründen Beratungsunternehmen für New Work in Frankfurt

BildDie aktuellen gesellschaftlichen und ökonomischen Dynamiken führen zu einem tiefgreifenden Wandel von Wirtschaftsstrukturen und Arbeitswelten. Heute hängt der Erfolg eines Unternehmens maßgeblich davon ab, wie flexibel und agil es mit diesen Veränderungen und Herausforderungen umgeht. Mit ihrem neu gegründeten Unternehmen newworx begleiten Christian Henzler und Bjarne Wosnitza als Experten mittelständische Unternehmen auf ihrem Weg zur agilen Organisation. Henzler und Wosnitza legen in ihrer Arbeit die Prinzipien von New Work zugrunde.

„Selbstbestimmung, Kollaboration, Agilität, Flexibilität und Vertrauen formen eine moderne und flexible Arbeitswelt“, erklärt Henzler beim Kick-off von newworx am 12. Januar 2024 in Frankfurt mit über 100 geladenen Gästen. Dabei erlaubt Selbstbestimmung den Mitarbeitenden, ihre Arbeit zu gestalten und ihre Talente zu entfalten. Kollaboration fördert den Austausch von Ideen und Wissen, während Agilität schnelle Anpassungen an neue Herausforderungen erleichtert.

Bei der Einführung von New Work ist die Unterstützung der Führungskräfte ein wesentlicher Erfolgsfaktor, denn New Work erfordert ein Umdenken in der Arbeitsorganisation und Mitarbeiterführung. Die Einbeziehung der Beschäftigten ist ebenso wichtig, um ihre Talente und Fähigkeiten voll zu entfalten und einzubringen. „Vertrauen bildet das Fundament zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitenden. Es ist das Herzstück von New Work. In einer Welt, in der globale Krisen unser Vertrauen strapazieren, setzen wir auf New Trust, ein ,Mehr‘ an Vertrauen, um die Prinzipien modernen Arbeitens zu entfalten“, führt Co-Founder Wosnitza aus.

Zum Leistungsangebot von newworx in den Bereichen Employer Branding, Agilität und Leadership zählen Strategie-Beratung und Prozess-Begleitung, Workshops und Seminare, 360°-Analyse sowie 1:1 Coaching. Die beiden Gründer arbeiten mit einem vielfältigen Spektrum an Tools, Modellen und Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY®, SCRUM, Design Thinking, OKR, NLP und Mind Codex®.

Sowohl Henzler als auch Wosnitza bringen umfassende branchenübergreifende Erfahrungen als Berater und Coaches in das neu gegründete Unternehmen ein. Seit 2021 begleitet Henzler Unternehmen als Coach, Trainer und Berater und Experte auf ihrem Weg an die Spitze attraktiver Arbeitgeber. Henzler war zuvor 20 Jahre in verschiedenen Funktionen für familiengeführte Individualhotels sowie deutsche und internationale Hotelkonzerne tätig, davon 15 Jahre in Führungsverantwortung. Auch Wosnitza ist seit einigen Jahren als Trainer, Berater und Coach tätig, nachdem er zuvor sechs Jahre in verschiedenen Funktionen für familiengeführte Individualhotels sowie internationale Hotelkonzerne tätig war. Beide Gründer zeichnet ein enger Bezug zur betrieblichen Praxis aus. Sie haben vor ihrem Schritt in die Selbstständigkeit bereits selbst in einem New Work-Kontext gearbeitet.

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newworx mit Sitz in Frankfurt begleitet und berät Unternehmen in den Themenfeldern Employer Branding, Agilität, Leadership und Teamentwicklung. Die Mission von newworx ist es, Arbeitswelten nach New Work-Prinzipien zu gestalten. Weitere Informationen: www.new-worx.de

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Mütter und Väter fordern zeitgemäßes Familienrecht – Doppelresidenz / Wechselmodell als neues Leitbild

Die Online-Petition beim Bundestag ist gestartet und bereits die erfolgreichste Petition des Jahres mit über 13.000 Unterstützer*innen. Politik muss jahrzehntelange Versäumnisse endlich beseitigen.

BildBerlin, 31.01.2019
Die Frau mit Kind zuhause am Herd, der Mann verdient das Geld. Dies ist noch immer die Sichtweise des deutschen Steuer- und Familienrechtes, obwohl sich die weitaus meisten Eltern bereits heute die Verantwortung in Beruf und Familie teilen. Hindernisse wie das Ehegattensplitting stehen einer gemeinsamen Elternverantwortung jedoch im Weg – von Anfang an und im Lebensverlauf. Noch schwieriger ist es nach einer Trennung der Eltern. „Unabhängig davon ob Eltern sich vorher gleichverantwortlich um Beruf und Familie gekümmert haben – auch das Familienrecht drängt sie nach einer Trennung in der Regel in Rollenmodelle aus dem vorherigen Jahrhundert zurück“ erklärt Cornelia Spachtholz, Sprecherin des Bündnisses doppelresidenz.org. So soll die Mutter plötzlich alleine die Last des Alleinerziehenden-Residenzmodells mit hohem Armutsrisiko tragen, während der Vater sich oftmals nicht mehr umfangreich um seine Kinder auch mit Alltagszeit kümmern darf, sondern zum Zahlvater wird. Dies geht an den Bedürfnissen von Eltern und Kindern vorbei findet das Bündnis doppelresidenz.org. Es fordert ein neues Leitbild, das eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte: dass Kinder zwei gleichberechtigte und gleichverantwortliche Eltern haben. „Wir brauchen einen Perspektivwechsel und wollen ein Miteinander von Mutter und Vater als Eltern auch nach einer Trennung fördern, damit diese sich auf ihre weiterhin gemeinsame Aufgabe – mit Rechten und Pflichten, nämlich Eltern für ihr Kind zu sein, konzentrieren können und neben der öffentlichen Betreuungsinfrastruktur durch geteilte Elternschaft eine gute Work-Life-BalanceUnterstützung haben“ meint Spachtholz und ergänzt „Es gibt nur sehr wenige Gründe, weshalb das Recht unserer Kinder auf beide Eltern verwehrt sein dürfte. Noch fördern die Gesetze Streit, der vor allem die Kinder belastet. Dass es besser geht, zeigen die Erfahrungen aus anderen Ländern. In Australien sind die strittigen Trennungen beispielsweise seit Einführung des Leitbildes der Doppelresidenz (Wechselmodell) erheblich zurückgegangen. Auch geht es den Kindern deutlich besser, wie weltweite Studien immer wieder beweisen. So soll es nach Vorstellungen von doppelresidenz.org auch in Deutschland werden. Noch bis zum 27.02.2019 kann jetzt im e-Petitionsportal des Deutschen Bundestages unter der Petitionsnummer 89358 mitgezeichnet werden. Innerhalb nur weniger Stunden ist die Petition zur momentan aktivsten Bundestagspetitionen geschossen. Zählt man die über 13.000 bereits vorliegenden Unterschriften dazu, gibt es kein Thema, welches auch nur ansatzweise so viele Menschen bewegt. Das Bündnis bittet um Unterstützung seiner Forderungen für ein zeitgemäßes Familienrecht und Mitzeichnung der Petition. Auf der Homepage des Bündnisses stehen allen Interessierten neben umfangreichen Informationen auch eine kostenlose Broschüre zum Download bereit. Am 13. Februar 2019 wird auch der Rechtsausschuss im Bundestag in einer öffentlichen Anhörung über zwei Anträge von FDP und Die Linke zum Thema beraten.

Ergänzende Links:
Link zum e-Petitionsportal des Deutschen Bundestages:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_12/_22/Petition_89358.nc.html

Petitionsseite des Bündnisses doppelresidenz.org:
https://www.doppelresidenz.org/page/news/petition.php

Gemeinsame Erklärung: Deutschland braucht ein zeitgemäßes Familienrecht – wir fordern ein gesetzliches Leitbild der Doppelresidenz https://www.doppelresidenz.org/page/news/gemeinsame-erklaerung-leitbilddoppelresidenz.php

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Projektgruppe Doppelresidenz
Herr Markus Witt
Herzogstraße 1a
60528 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 0177 235 68 21
web ..: https://www.doppelresidenz.org/page/start.php
email : presse@doppelresidenz.org

Die Projektgruppe Doppelresidenz wurde im Jahr 2012 mit dem Ziel gegründet, eine vereins- und länderübergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung zur Förderung der Doppelresidenz auch in Deutschland zu ermöglichen. Wir fördern den Austausch zum Stand und zur Entwicklung der Doppelresidenz im gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, juristischen und politischen Rahmen.
Wir setzen uns für eine „Elternschaft auf Augenhöhe“ zwischen Mutter und Vater von Anfang an ein. Beide Eltern sollen gleichverantwortlich für ihre Kinder sein und die gleichen Möglichkeiten haben, Familie und Beruf im gesamten Lebensverlauf zu vereinbaren. Für eine gute Eltern-Kind-Beziehung und eine gute Entwicklung von Kindern sehen wir ausreichend Familienzeit für
alle Familienmitglieder als eine wesentliche Grund voraus setzung an.
Nach einer Trennung der Eltern, welche eine grundlegende Neuorganisation des Familienlebens bedeutet, sehen wir die Doppelresidenz, bei der Kinder mit beiden Eltern Alltag und Freizeit verbringen, als die meist beste Betreuungsform und auch als einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Entwicklung und zum Schutz der Kinder vor Armut an.
Wir stützen unsere Überzeugung dabei auf langjährige und umfangreiche internationale wissenschaftliche Erkenntnisse, welche zeigen, dass sich Kinder in der Doppelresidenz besser entwickeln und eine bessere Beziehung zu beiden Elternteilen erhalten als im gängigen Residenzmodell.
Wenn Eltern sich eine paritätische (d. h. möglichst bzw. annähernd hälftige) Doppelresidenz nicht zutrauen oder aus persönlichen oder beruflichen Gründen nicht realisieren können oder wollen, bieten wir Unterstützung an, wie sie gemeinsame Elternschaft zum Wohle der Kinder im Rahmen einer flexiblen, an die individuelle Lebenssituation angepassten Betreuungsregelung verwirklichen können. Dabei sind die Bedürfnisse der Kinder und die Eigenverantwortung der Eltern zentrale Anliegen der Doppelresidenz.
Mit unserer Arbeit wollen wir über die Chancen und Grenzen der Doppelresidenz informieren, über Vorurteile aufklären und Eltern eine echte Wahlfreiheit bei der Wahl des Betreuungsarrangements für ihre Kinder ermöglichen. Hierbei wenden wir uns auch an Professionen, welche Eltern nach einer Trennung unterstützen und beraten, sowie an die Politik, welche aufgefordert ist, geeignete Rahmenbedingungen auch für die Doppelresidenz zu schaffen.
In der Projektgruppe haben sich zahlreiche Einzelpersonen und Vertreter von Vereinen sowie der Fachwelt aus dem deutschsprachigen Raum zusammengefunden und fördern den Austausch zum Stand und zur Entwicklung der Doppelresidenz im gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, juristischen und politischen Rahmen.

Pressekontakt:

Projektgruppe Doppelresidenz
Herr Markus Witt
Herzogstraße 1a
60528 Frankfurt

fon ..: 0177 235 68 21
email : presse@doppelresidenz.org