Smartphone-Verwahrung an Schulen: WardHUB stellt neues Sicherungssystem vor
Posted by PM-Ersteller - 04/12/25 at 12:12:18 p.m.Mehrere Bundesländer verschärfen Smartphone-Regeln an Schulen. Der WardHUB bietet eine sichere Möglichkeit zur Verwahrung, die Lehrkräfte entlastet und klare Strukturen schafft.
Mit dem Schuljahr 2025/2026 haben zahlreiche Bundesländer neue Regelungen zur Smartphone-Nutzung eingeführt.
Hessen, Bremen und Schleswig-Holstein schreiben bereits ein weitreichendes Nutzungsverbot vor, weitere Länder wie Sachsen und Bayern bereiten Verschärfungen vor.
Für Schulen stellt sich damit eine zentrale Frage:
Wie lassen sich Smartphones während des Unterrichts sicher und organisatorisch sauber verwahren –
ohne zusätzliche Belastung für Lehrkräfte?
Der zunehmende Umgang mit Smartphones im Schulalltag führt bundesweit zu Debatten. Viele Schulen suchen nach einer praktikablen Lösung, die Störungen reduziert, klare Abläufe schafft und gleichzeitig den administrativen Aufwand minimiert. Fachstellen betonen zudem, dass reine Verbote häufig nicht ausreichen.
Das Deutsche Schulportal zeigt anhand aktueller Studien, welche Herausforderungen und strukturellen Probleme Schulen beim Umgang mit Smartphones begegnen.
Vor diesem Hintergrund stellt das Unternehmen DiaDorn den WardHUB vor – ein kompaktes Sicherungssystem für Smartphones und kleine Wertgegenstände. Der WardHUB besteht aus 2 mm gehärtetem Stahl, arbeitet vollständig schlüssellos und wird über ein PIN-Code-Schloss gesteuert. Jedes Gerät wird einzeln gesichert; eine zentrale Schlüsselverwaltung entfällt. Schulen können damit feste oder flexible Verwahrmodelle abbilden.
Relevanz für Lehrkräfte: Entlastung im Schulalltag
Ein zentraler Kritikpunkt vieler Schulen:
Lehrkräfte sollen keine Verantwortung für 20-30 private Smartphones übernehmen.
Der WardHUB adressiert dieses Problem direkt:
– kein Einsammeln durch Lehrkräfte
– kein Aufbewahrungsstress
– keine Haftung für private Geräte
– kein Chaos bei Verlust oder Beschädigung
Hinzu kommt der geringe Verwaltungsaufwand durch den Public-Mode:
Der generierte Public-PIN verfällt automatisch nach jeder Öffnung. Jede Nutzung ist somit ein individueller Einmalvorgang – ohne Registrierung, ohne Rückfragen, ohne Verwaltungsaufwand für das Kollegium.
Für Ausnahmefälle – beispielsweise wenn ein Fach nicht mehr geöffnet werden kann – steht ein Master-PIN zur Verfügung, der ausschließlich durch autorisiertes Personal wie Lehrkräfte oder Hausmeister genutzt wird.
Die Geräte werden ausschließlich durch die Schülerinnen und Schüler selbst verwahrt. Damit entfällt die häufig als belastend empfundene Rolle der „Geräteverwaltung“ im Unterricht vollständig.
Technische Merkmale des WardHUB
– Gehäuse aus gehärtetem Stahl (robuster als Edelstahl)
– PIN-Code-Schloss, vollständig schlüssellos
– Zwei Betriebsmodi:
– Public-Mode für täglich wechselnde Nutzung
– Private-Mode für individuelle Fächer
– Befestigung über drei rückseitige Montagepunkte
– Einsatz möglich in Fluren, Klassenräumen, Garderoben oder Lehrerbereichen
Ausführliche Informationen zur Schulnutzung:
https://www.wardhub.de/de/schulen-smartphone-verwahrung/
Produktinformation
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
DiaDorn
Herr Fabian Werner
Kantstr. 86
10627 Berlin
Deutschland
fon ..: 03020848315
web ..: https://www.diadorn.de
email : f.werner@diadorn.de
Über DiaDorn
DiaDorn ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Berlin. Die Wurzeln reichen bis ins Jahr 1970 zurück, als der Vater des heutigen Inhabers das Sicherheitsfachgeschäft Werner Alarm- und Sicherheitstechnik gründete – ein Betrieb, der bis heute besteht.
Seit 2013 hat sich DiaDorn auf kompakte Einwurftresore und Sicherheitslösungen für Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel spezialisiert. Mit dem WardHUB erweitert das Unternehmen sein Portfolio erstmals um Lösungen für Schulen und Familien.
DiaDorn beliefert Kundinnen und Kunden in zehn europäischen Ländern und legt besonderen Wert auf robuste Konstruktionen aus gehärtetem Stahl sowie praxisorientierte Bedienkonzepte.
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Tag der digitalen Lehre: Ergebnisse innovativer Forschung kennenlernen und sich vernetzen
Posted by PM-Ersteller - 06/12/23 at 03:12:02 p.m.Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe veranstaltet am 12. Januar einen „Tag der digitalen Lehre“ für alle an Bildung Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen bis 22. Dezember möglich.
Mit einem öffentlichen „Tag der digitalen Lehre“ für alle an Bildung Interessierten, für Lehrkräfte und Hochschullehrende gibt die Pädagogische Hochschule Karlsruhe (PHKA) am Freitag, 12. Januar 2024, Einblick in ihre innovative Forschung, Lehre und Prüfungskultur. Die Veranstaltung des PHKA-Projekts DiAs und des PHKA-Profilfelds Bildungsprozesse in der digitalen Welt bietet Gelegenheit, neueste Entwicklungen und Best Practices im Bereich digitaler Lehre kennenzulernen und sich mit Bildungsakteur:innen zu vernetzen.
Auf dem Programm von 9 bis 13.45 Uhr stehen unter anderem Workshops zu KI, interaktiven Lernmaterialien, digitalen Tools und zeitgemäßer Prüfungskultur. Außerdem hält Björn Nölte, Lehrer, Schulreferent und Gründungsmitglied des Instituts für zeitgemäße Prüfungskultur, einen Vortrag zum Thema „Lern- und Prüfungskultur neu gedacht: Perspektiven für den Hochschulbereich“ und beteiligt sich an einer Podiumsdiskussion mit PHKA-Lehrenden. In Gebäude 1 der PHKA, Bismarckstraße 10, gibt es an diesem Tag unter anderem virtuelle Räume, 360°-Touren, digitale Lernpfade und den PHKA-Innovation Space zu entdecken.
Die Teilnahme am „Tag der digitalen Lehre“ ist kostenfrei. Anmeldungen sind bis 22. Dezember auf https://ph-ka.de/tdl möglich. Hier gibt es auch weitere Informationen zum Programm. Gefördert wird der „Tag der digitalen Lehre“ von der „Stiftung Innovation in der Hochschullehre“.
„Mit unseren vielfältigen Digitalisierungsprojekten wie InDiKo, AQUA-d und dem Kooperativen Promotionskolleg Wissensmedien steht das Thema zeitgemäßes Lehren und Prüfen an der PHKA stark im Fokus“, sagt Nadine Anskeit, Professorin für deutsche Sprache und ihre Didaktik und Sprecherin des Profilfelds „Bildungsprozesse in der digitalen Welt“ an der PHKA. „Ich freue mich sehr, dass wir 2024 den ersten Tag der digitalen Lehre ausrichten.“
Und für das Projekt DiAs (Digital Assessment – Digitales, kompetenzorientiertes Prüfen an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe) ergänzt Prof. Dr. Bernhard Standl, Leiter des PHKA-Instituts für Informatik und digitale Bildung und einer der Leiter von DiAs: „Der Tag der digitalen Lehre bietet eine ideale Plattform, um aktuelle Innovationen in digitalen Prüfungsformaten zu beleuchten. Im Rahmen unseres interdisziplinären Projekts DiAs haben wir Prüfungsmethoden entwickelt, die sowohl auf evidenzbasierter Forschung mit modernen Technologien als auch auf fachdidaktischer Expertise fußen.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Frau Regina Thelen
Bismarckstraße 10
76133 Karlsruhe
Deutschland
fon ..: 0721 925 4115
web ..: https://www.ph-karlsruhe.de
email : regina.thelen@ph-karlsruhe.de
Als bildungswissenschaftliche Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht forscht und lehrt die Pädagogische Hochschule Karlsruhe (PHKA) zu schulischen und außerschulischen Bildungsprozessen. Ihr unverwechselbares Profil prägen der Fokus auf Bildung in der demokratischen Gesellschaft, Bildungsprozesse in der digitalen Welt sowie MINT in einer Kultur der Nachhaltigkeit. Rund 220 in der Wissenschaft Tätige betreuen rund 3.600 Studierende. Das Studienangebot umfasst Lehramtsstudiengänge für die Primarstufe und die Sekundarstufe I sowie Bachelor- und Masterstudiengänge für andere Bildungsfelder. Die berufsbegleitenden Weiterbildungsangebote zeichnen sich durch ihre besondere Nähe zu Forschung und Praxis aus.
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Innovative Lehrkräftebildung Physik: Hochschullehrpreis 2023 geht an Olga Walter und Dr. Tina Schulze
Posted by PM-Ersteller - 26/10/23 at 07:10:29 a.m.Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe zeichnet zwei Physik-Dozentinnen, die gleichzeitig Lehrerinnen sind, mit ihrem Hochschullehrpreis 2023 aus.
Olga Walter und Dr. Tina Schulze nahmen den mit insgesamt 2.000 Euro dotierten Preis am 24. Oktober im Rahmen der Eröffnung des Akademischen Jahres entgegen. Ausgezeichnet werden sie für ihr innovatives und hochschulübergreifendes Seminar „Lehr-Lern-Labor Physik“.
Der Hochschullehrpreis 2023 der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (PHKA) geht an Olga Walter, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der PHKA und Physiklehrerin an einer Realschule in Karlsbad, und an Dr. Tina Schulze, Lehrbeauftragte am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Physiklehrerin an einem Karlsruher Gymnasium. Die beiden Dozentinnen erhalten die mit insgesamt 2.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr im Wintersemester 2022/23 durchgeführtes hochschulübergreifendes Seminar „Lehr-Lern-Labor Physik“.
In diesem innovativen Seminar erleben Lehramtsstudierende von PHKA (Sekundarstufe I) und KIT (gymnasiales Lehramt) die Verzahnung theoretischer und praktischer Studieninhalte, indem sie ein Semester lang wöchentlich drei bis vier Stunden mit Schulklassen im Lehr-Lern-Labor Physik an der PHKA Physikexperimente realisieren. Zunächst führen die Studierenden hier mit den Schüler:innen Lerneinheiten durch, die von den beiden Dozentinnen konzipiert wurden – beispielsweise zu den Themen Farbe, Auge und Körpertemperatur. Dann entwickeln sie selbst solche Lerneinheiten und erproben diese schließlich im letzten Drittel des Semesters mit den Schulklassen. Die Schüler:innen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 von Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien kommen im Rahmen von Projekttagen an die PHKA und werden von ihren Lehrkräften begleitet. Im Wintersemester 2022/23 waren es insgesamt 12 Schulklassen aus Karlsruhe und Umgebung in das Seminar eingebunden.
Gelungene Theorie-Praxis-Erfahrung
Überreicht wurde der Hochschullehrpreis am 24. Oktober von Prof. Dr. Dorothee Kohl-Dietrich im Rahmen der Eröffnung des Akademischen Jahres der PHKA. „Im Seminar ,Lehr-Lern-Labor Physik‘ wird handlungsorientiertes Unterrichten aktiv praktiziert“, zitierte die PHKA-Prorektorin für Studium, Lehre und Internationales in ihrer Laudatio aus der Begründung der Lehrpreiskommission, der sowohl PHKA-Studiendekane und -Studierende als auch sie selbst angehören. „Die Studierenden arbeiten mit realen Lerngruppen und erproben somit, wie Lehr-Lernprozesse im Unterrichtsgeschehen gestaltet werden können“, hob Kohl-Dietrich hervor, was das Seminar so besonders mache. Hinzu komme, dass Olga Walter und Dr. Tina Schulze, die an der PHKA promoviert hat, erfahrene Lehrerinnen seien, die nicht nur Fachwissen und fachdidaktisches Wissen einbringen, sondern aufgrund ihrer langjährigen Unterrichtserfahrung auch eine gelungene Theorie-Praxis-Erfahrung ermöglichen.
Umgang mit Schüler:innen üben
„Wir legen in unseren Studierendengruppen großen Wert auf Selbstreflexion und wertschätzendes Feedback, das die Lernprozesse unterstützt“, erläutert Olga Walter. Auch die unterschiedlichen Prüfungsordnungen von PHKA und KIT seien berücksichtigt worden. Für PHKA-Studierende ist das Seminar im 1. Mastersemester Lehramt Physik verpflichtend, für KIT-Studierende im 5. Bachelorsemester. PHKA-Studierende schätzen an dem Seminar besonders, dass es noch vor dem Praktikum im 2. Mastersemester Gelegenheit bietet, den Umgang mit Schüler:innen zu üben. „Durch das Erproben von eigenen Ideen gewinnen die Studierenden an Erfahrung und nehmen eine wichtige Bestärkung mit für ihren weiteren Weg der Professionalisierung“, sagt Dr. Tina Schulze. Das Preisgeld wollen die beiden Dozentinnen einsetzen, um mit ihren Studierenden eine Exkursion in ein Science Center zu machen – als Inspirationsquelle für kreative Umsetzungsmöglichkeiten von Unterrichtsthemen.
Innovatives Konzept zur Fortentwicklung der Physiklehrkräftebildung
Für den Hochschullehrpreis vorgeschlagen hatten das Seminar „Lehr-Lern-Labor Physik“ Juniorprofessor Dr. Tobias Ludwig, Leiter des PHKA-Instituts für Physik und Technische Bildung, und Prof. Dr. Carsten Rockstuhl, an der KIT-Fakultät für Physik zuständig für die Lehramtsbildung. „Für angehende Physiklehrkräfte ist es nicht hinreichend, selbst experimentieren zu können, sie müssen die Experimente für die Schüler:innen auch physikdidaktisch sinnvoll auswählen und sicher durchführen können“, sagt Ludwig. Genau diese Kompetenzen erlernen die Studierenden im Seminar von Olga Walter und Dr. Tina Schulze. „Die beiden haben ein innovatives Konzept zur Fortentwicklung der Physiklehrkräftebildung in der Region Karlsruhe entwickelt und umgesetzt, von dem nicht nur die Studierenden, sondern auch die Schüler:innen und die sie begleitenden Lehrkräfte profitieren“, freut sich der Physikdidaktiker.
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Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Frau Regina Thelen
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Als bildungswissenschaftliche Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht forscht und lehrt die Pädagogische Hochschule Karlsruhe (PHKA) zu schulischen und außerschulischen Bildungsprozessen. Ihr unverwechselbares Profil prägen der Fokus auf Bildung in der demokratischen Gesellschaft, Bildungsprozesse in der digitalen Welt sowie MINT in einer Kultur der Nachhaltigkeit. Rund 220 in der Wissenschaft Tätige betreuen rund 3.600 Studierende. Das Studienangebot umfasst Lehramtsstudiengänge für die Primarstufe und die Sekundarstufe I sowie Bachelor- und Masterstudiengänge für andere Bildungsfelder. Die berufsbegleitenden Weiterbildungsangebote zeichnen sich durch ihre besondere Nähe zu Forschung und Praxis aus.
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