ZEQ gründet Kompetenzfeld Wissenschaftsmanagement

ZEQ baut sein Beratungsangebot im Gesundheitswesen weiter aus und gründet das Kompetenzfeld Wissenschaftsmanagement.

BildMit dem neuen Kompetenzfeld verbindet ZEQ seine langjährige Erfahrung in der Beratung von Universitätsklinika und wissenschaftsnahen Einrichtungen mit der ausgewiesenen Expertise von Professor Ingo Autenrieth.

Wissenschaft professionell steuern
Universitätsklinika und Medizinfakultäten, Wissenschaftsstandorte und Gesundheitsregionen stehen unter wachsendem Druck. Der Wettbewerb um Forschungsgelder nimmt zu, Drittmittelakquise wird komplexer und Forschungsergebnisse sollen schneller in Versorgung, Industriekooperationen oder Ausgründungen überführt werden. Gleichzeitig fehlt es vielen Einrichtungen an Managementkapazität, um Forschungsstrategien, Talente, Fördermittel und Translation systematisch zu steuern. Andererseits gilt die Gesundheitswirtschaft als Zukunftsfeld mit enormen Wachstumspotenzial.

ZEQ bündelt Erfahrung mit Forschung und Universitätsklinika
ZEQ hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Universitätsklinika in Strategie-, Organisations- und Transformationsfragen begleitet. Dabei wurden häufig auch Themen im Bereich der Forschung durch die verschiedenen ZEQ-Kompetenzfelder gelöst. Mit dem neuen Kompetenzfeld werden diese Erfahrungen gezielt gebündelt.

„Wir beschäftigen uns bei ZEQ seit Jahren mit der Frage, was exzellente Krankenhäuser auszeichnet und welche Strukturen Innovation, Forschung und Versorgung wirksam miteinander verbinden. Mit dem Kompetenzfeld Wissenschaftsmanagement führen wir diese Perspektive konsequent weiter und verbinden sie mit ausgewiesener wissenschaftlicher Führungserfahrung“, sagt Dr. Nico Kasper, Vorstand bei ZEQ und Kompetenzfeldleiter Strategie.

Professor Ingo Autenrieth übernimmt die Leitung
Professor Ingo Autenrieth bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung in Wissenschaft, universitärer Medizin und institutioneller Führung ein. Er war unter anderem Dekan der Medizinischen Fakultät Tübingen sowie Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Heidelberg.

„Effizientes Wissenschaftsmanagement beflügelt die Innovationskraft und Wirtschaftlichkeit von Institutionen, macht Einrichtungen für Spitzenpersonal attraktiv und schafft die Grundlage für Exzellenz in Forschung und Versorgung“, sagt Prof. Dr. med. Ingo B. Autenrieth, Kompetenzfeldleiter Wissenschaftsmanagement bei ZEQ.

Forschung stärken. Exzellenz gestalten.
Das Kompetenzfeld richtet sich vor allem an Universitätsklinika, Medizinfakultäten, Forschungseinrichtungen, Stiftungen und politische Entscheidungsträger. Im Mittelpunkt stehen Forschungsstrategien, Drittmittel- und Fördermittelmanagement, Talentscouting, Leadership-Entwicklung, Translation und Technologietransfer.

Mehr dazu lesen Sie auf der Webseite des Kompetenzfelds Wissenschaftsmanagement.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEQ AG
Frau Sabrina Frey
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ZEQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken. Zu den Kunden gehören über 600 Kliniken im deutschsprachigen Raum – darunter zahlreiche Universitätsklinika sowie große private und öffentliche Klinikverbünde. Vorrangiges Ziel ist es, jedes Krankenhaus zur jeweils möglichen maximalen Performance zu begleiten und dadurch den Markenkern „Für das beste Krankenhaus, das man sein kann“ in jedem Projekt zu realisieren. Dazu bietet ZEQ Leistungen in den Kompetenzfeldern Strategie, Wirtschaftlichkeit, Prozesse, Digitalisierung, Arbeitgeberattraktivität, Technologiemanagement, Fördermittel, Projekt- und Programmmanagement, Labor/Pahtologie (1K), Rehabilitation und Wissenschaftsmanagement an. ZEQ wurde für die Branche Healthcare mehrfach ausgezeichnet – zuletzt als Hidden Champion Healthcare 2026/27.

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„Das alles wäre neben einem Präsenzstudium schlicht nicht möglich gewesen.“

Abends fürs Studium lernen – trotz Start-up? Moritz Hofmann studiert seit 2025 an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW). Er zeigt, was ein Fernstudium ermöglichen kann.

BildPotsdam, 19. Mai 2026 – Tagsüber Meetings. Internationale Bestellungen koordinieren. Und abends fürs Studium lernen? Für Moritz Hofmann ist diese Verbindung aus Studium und Start-up zum Alltag geworden. Seit November 2025 ist er Student an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) – parallel zum Aufbau seines Unternehmens LaneSwitch, das aus einem einzelnen 3D-Drucker entstanden ist und heute Motorradfahrende in Europa, den USA und Australien erreicht. Seine Geschichte zeigt, was ein Fernstudium ermöglichen kann.

WIE ALLES BEGANN: VOM PROBLEM ZUM GESCHÄFTSMODELL

Ursprünglich war Moritz Hofmann an einer Präsenzhochschule eingeschrieben. Währenddessen begann er, an LaneSwitch zu arbeiten. Die Start-up-Idee entstand aus einem Problem heraus, das viele Motorradfahrende kennen: unterwegs kurz etwas trinken? Unpraktisch. Insbesondere auf Supersportler-Motorrädern, die auf Performance ausgelegt sind, nicht auf Stauraum für Getränke. Also entwickelten Moritz Hofmann und sein Mitgründer einen Halter für Getränkedosen. Sie testeten Prototypen im 3D-Druck, optimierten das Produkt und brachten es im Jahr 2024 schließlich auf den Markt. Und Moritz Hofmann merkte schnell: Ein klassisches Studium bremste ihn aus.

VOM HÖRSAAL IN DIE REALITÄT: WARUM MORITZ DIE HOCHSCHULE WECHSELTE

Das Start-up wuchs. Und Pflichtveranstaltungen, feste Zeiten und Vorlesungen passten nicht mehr mit dem Unternehmensalltag zusammen. „Studium abbrechen kam für mich aber nicht infrage. Also habe ich eine bessere Lösung gesucht und die DHAW gefunden“, sagt er.

Sein Wechsel an die Deutsche Hochschule im November 2025 war für ihn eine strategische Entscheidung. So konnte er sowohl seinen privaten als auch seinen beruflichen Zielen gerecht werden. Weil ihm beides gleich wichtig war: Studium und Karriere. Und sein Plan ging auf, wie er selbst sagt:

„Die Firma von einem einzigen 3D-Drucker zu einer skalierten Produktion mit zahlreichen Druckern aufzubauen, internationale Märkte zu erschließen und parallel weitere Unternehmenszweige zu schaffen – das alles wäre neben einem Präsenzstudium schlicht nicht möglich gewesen.“

„DAS HABE ICH SCHON MAL IM STUDIUM BEHANDELT.“

Moritz Hofmann studiert Marketingmanagement. Weil er einen handfesten Abschluss möchte. Und weil es sein Unternehmen weiterbringt. Denn: Dass Studium und Inhalte direkt auf seine unternehmerischen Ziele einzahlen, war für ihn ein wichtiger Faktor bei der Studienwahl:

* Marketingwissen hilft bei Positionierung und Zielgruppenverständnis.
* BWL-Kenntnisse unterstützen bei Skalierung und strategischen Entscheidungen.
* Zeitliche Freiheit ermöglicht Lernen zwischen Meetings und Calls.
* Digitale Studienstruktur erleichtert eigenständiges Arbeiten.
* Selbstorganisation wird aktiv trainiert.

Dass er den Lernstoff täglich anwenden kann, erleichtert ihm das Lernen. Und sein Einsatz zahlt sich aus. „Es gibt diesen Moment, wo man eine Herausforderung im Unternehmen hat und merkt: Das habe ich schon mal im Studium behandelt“, sagt Hofmann.

WIE ES FÜR MORITZ UND LANESWITCH WEITERGEHT

Heute produziert LaneSwitch für Kundschaft in Europa, den USA und Australien – und das längst nicht mehr nur mit einem einzigen 3D-Drucker. In den kommenden Jahren soll die LaneSwitch GbR international stärker werden und ihr Produktsortiment ausbauen. Gleichzeitig möchte Moritz Hofmann sein Bachelorstudium in Marketingmanagement zeitnah abschließen.

SEIN RAT: EINFACH ANFANGEN

Sein Rat an andere Gründerinnen, Gründer und Berufstätige ist deshalb pragmatisch: „Einfach anfangen.“ Nicht zu lange planen, sondern handeln. Man müsse nicht zwischen Studium und unternehmerischem Weg wählen – wenn das Studienmodell zum eigenen Leben passt. Denn wie er selbst sagt: „Wer mehrere Projekte gleichzeitig stemmt, bringt das nötige Durchhaltevermögen meist schon mit.“

Moritz Hofmanns Geschichte zeigt, dass Flexibilität im Fernstudium mehr bedeutet als „von überall lernen“. Sie macht aus Entweder-oder ein Sowohl-als-auch. In seinem Fall: ein Unternehmen aufbauen, internationale Märkte erschließen und gleichzeitig an einem akademischen Abschluss arbeiten. Flexibilität kann aber auch heißen: Familie und Studium. Vollzeitjob und Studium.

An der Deutschen Hochschule wissen wir, dass berufliche Entwicklung heute nicht erst nach dem Studium entsteht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
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email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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Victoria Riess erhält Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume hat am 17. April in Augsburg erstmals den Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten an Victoria Riess von der Universität Passau vergeben

Bild– Wissenschaftsminister Blume zeichnet „Preis für gute Lehre“ aus – Der erste Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre geht an Victoria Riess aus Nürnberg
– Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume hat am Freitag, 17. April, in Augsburg erstmals der Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten an die Dozentin der Universität Passau, Victoria Riess, vergeben
– Die Preisträgerin von der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät wurde für ihr innovatives, didaktisch herausragendes Lehrkonzept basierend auf dem Design Thinking-Ansatz ausgezeichnet (Experiential Learning)

Die Dozentin der Universität Passau, Victoria Riess, MBA, wurde am Freitag, den 17. April 2026, in Augsburg erstmals mit dem Anerkennungspreis für vorbildliche Lehre von Lehrbeauftragten ausgezeichnet. Verliehen wurde die Auszeichnung von Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume.
Neben diesem erstmals vergebenen Anerkennungspreis wurde auch der bayerische „Preis für gute Lehre“ an insgesamt 20 herausragende Hochschuldozentinnen und -dozenten aus dem Freistaat verliehen.

Victoria Riess, die in Nürnberg lebt und an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Passau lehrt, erhielt die Auszeichnung für ihr innovatives und didaktisch besonders überzeugendes Lehrkonzept. Dieses basiert auf dem Design-Thinking-Ansatz und setzt auf erfahrungsbasiertes Lernen (Experiential Learning).

In seiner Ansprache betonte Markus Blume die zentrale Bedeutung der Lehre für die Wissenschaft: „Gute Lehre ist der Herzschlag der Wissenschaft. Wo engagiert und passioniert gelehrt wird, entsteht Neugier, Mut und Vision. Exzellente Lehre ist die Grundlage für exzellente Forschung – das eine gedeiht nicht ohne das andere. Wissenschaft lebt von überzeugender Vermittlung. Herzlichen Glückwunsch an alle unsere Preisträgerinnen und Preisträger – sie sind Helden der Lehre und machen den Unterschied im Hörsaal. Mit echter Hingabe und beeindruckender Kreativität leisten sie Herausragendes: Sie vermitteln die eigene Begeisterung und formen Persönlichkeiten. Mit unseren Lehrpreisen setzen wir ein klares Zeichen: Lehre steht gleichberechtigt neben der Forschung. Sie ist kein Beiwerk, sondern Fundament unseres Wissenschaftssystems. Wer Wissen teilt, vervielfacht es – und genau das zeichnen wir heute aus.“

Seit dem Wintersemester 2023/24 ist Victoria Riess als Lehrbeauftragte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Andreas König tätig. Dort bietet sie den Kurs „Design Sprint for Digital Innovation“ an, in dem Studierende nachhaltige Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Ihr Lehransatz verbindet wissenschaftliche Fundierung mit umfangreicher Praxiserfahrung aus über 15 Jahren Tätigkeit in den Bereichen digitale Transformation, Innovationsmanagement und Zukunftstechnologien.

Besonders geschätzt wird ihr Kurs für die gelungene Kombination aus Theorie und Praxis sowie die klare Struktur. Die Studierenden arbeiten an realen Projektaufgaben in interdisziplinären Teams und erwerben dabei wichtige Kompetenzen wie Problemlösungsfähigkeit, Kreativität, Eigenständigkeit und Teamarbeit.

Victoria Riess selbst beschreibt gute Lehre als einen interaktiven, praxisorientierten Lernprozess: „Gute Lehre ist für mich ein erfahrungsbasiertes Lehrformat, auch Experiential Learning genannt, bei dem die Studierenden an realen – nachhaltigen und digitalen – Projektaufgaben anwendungs- und praxisorientiert in iterativen Teamprozessen interaktiv, kollaborativ und digital arbeiten. Dadurch vermittele ich nicht nur Werte wie nachhaltiges Handeln, sondern auch Kompetenzen wie Team- und Problemlösungsfähigkeit, Eigenständigkeit und Kreativität.“

Zur Preisträgerin Victoria Riess
Victoria Riess, MBA ist Strategieleiterin, ESG- und Digital-Board-Advisorin sowie CEO und Gründerin. Sie verfügt über einen MBA der University of Cambridge und bringt langjährige Führungserfahrung in den Bereichen General Management, digitale Strategieberatung und nachhaltige Transformation mit. Ihre Expertise umfasst unter anderem digitale Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz und Data Science. Als ausgezeichnete Führungskraft engagiert sie sich zudem für Innovation und die Förderung von Frauen in der Technologiebranche.

Zum „Preis für gute Lehre“
Der „Preis für gute Lehre“ wird jährlich an Lehrende staatlicher Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie Kunsthochschulen in Bayern vergeben. Insgesamt werden 20 Preise verliehen, ergänzt durch den neuen Anerkennungspreis für Lehrbeauftragte. Die Auszeichnung ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert und würdigt besonders innovative und vorbildliche Lehrkonzepte. Die Nominierung erfolgt durch die Hochschulen, wobei auch Studierende in den Auswahlprozess eingebunden sind.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des „Bayerischen Tags für gute Lehre“ an der Technischen Hochschule Augsburg statt, organisiert in Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg, der Hochschule Kempten und der Hochschule Neu-Ulm. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung und den Hintergrundinformationen des Bayrischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

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Victoria Riess, MBA ist eine anerkannte Strategieleiterin und Vorstandsberaterin für ESG und Technologie, inspirierende Keynote-Speakerin, Autorin und ausgezeichnete Top-Führungskraft in der Technologiebranche. Mit einem beeindruckenden beruflichen Hintergrund als Strategieberaterin bringt sie über 15 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen digitale Strategieberatung und nachhaltige Unternehmensstrategie mit.

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