Nachhaltiges Handeln setzt Bildung und Schärfung des individuellen Bewusstseins voraus

Teile der Politik und Umweltschutzorganisationen neigen heute dazu, Menschen ein schlechtes Gewissen zu machen, um sie zu einem anderen Handeln in Blick auf Klimawandel und Naturzerstörung zu bewegen.

BildDoch diese Bevormundung und Belehrung mit Verboten oder nötigenden Eingriffen in unseren Alltag werden nicht zum Umdenken führen, sondern wohl eher noch das Gegenteil bewirken. Hiervon ist der Leiter der Beratungsstelle für Nachhaltige Entwicklung und Change Management, Dennis Riehle (Konstanz), überzeugt und ermutigt daher, mit anderen Instrumenten einen Wandel herbeizuführen: „Blickt man zurück, haben Versuche des Erziehens und Ermahnens nie wachgerüttelt. Stattdessen haben die Bürger darauf mit Trotz und Desinteresse reagiert. Doch gerade das kann eine Bewegung wie ,Fridays for Future‘ oder die ,Letzte Generation‘ eigentlich überhaupt nicht gebrauchen. Denn man will die Bevölkerung sensibilisieren und für die eigenen Forderungen gewinnen. Die Trends der letzten Monate machen allerdings deutlich, dass genau dies nicht gelungen ist. Viel eher hat sich die breite Masse genervt abgewendet und die Solidarität mit den Aktivisten wurde nicht zuletzt wegen der nicht im Kontext mit dem eigentlichen Ansinnen stehenden Protestformen auf einen massiven Prüfstand gestellt“, so Riehle. Wie der Kommunikationsberater ausführt, muss das Engagement für ein Ziel nachvollziehbar sein und in einem Zusammenhang zu dem inhaltlichen Thema und Ursprung der Demonstration stehen. Andernfalls erscheine sie sinnfrei und verkommt zum bloßen Ausdruck von Unmut und Unzufriedenheit, ohne aber konkrete Lösungsansätze oder Alternativen anzubieten“, betont der Journalist deutlich.

„Es ist unabdingbar, dass das Bewusstsein der Öffentlichkeit erreicht wird. Das kann aber nur gelingen, wenn statt Konfrontation die Befähigung des Gegenübers zur Veränderung des in den Mittelpunkt aller Bemühungen gestellt wird“, erläutert der Berater hierzu. „Man soll Menschen nicht sagen, was sie nicht mehr dürfen, sondern was sie konkret anders machen können, um dem gemeinsamen Anspruch auf ein zukunftsfähiges Miteinander zu erreichen. Es bedarf also Bildung und Aufklärung, explizite und möglichst praktische Lösungsansätze oder Innovationen, wie ein Ressourcen schonendes Verhalten möglich ist, ohne den kurzfristigen Umbruch und das Verzichten auf alles Gewohnte. Vielen fehlt einfach die Vorstellung, wie man den Wohlstand und Lebensstandard beibehalten kann, ohne dabei sämtliche Annehmlichkeiten preisgeben zu müssen. Dabei ist ein neues Wirtschaften – ob nun von Einzelpersonen oder eben großen Unternehmen – schon mit kleinen Schritten denkbar. Entbehrung ist für träge Wesen wie uns sicherlich kein Anreiz. Wenn wir aber allerdings Selbstbestimmtheit und Mündigkeit behalten, indem wir eigene Entscheidungen für ein schonendes und umweltbewusstes Agieren auf Basis von Informiertheit treffen, sind dazu bestimmt große Teile der Bürger bereit“, meint Dennis Riehle. Und er unterstreicht deshalb abschließend: „Erfolg von Aktivismus erfordert, dass die Protestierenden die Ideale vorleben, welche sie von Anderen abverlangen wollen. Schon hieran mangelt es derzeit. Würden die Demonstranten demokratische Wege und profunde Öffentlichkeitsarbeit nutzen, um mit Beispielen aufzuzeigen, wie ein nachhaltiger Lebensstil aussehen kann, würden sie eine Breite der Masse auch begeistern können. Indem sie stereotyp nerven und empören, verlieren sie dagegen sogar Anhänger aus ihren Reihen!“.

Die Beratungsstelle für Nachhaltige Entwicklung ist überregional kostenlos erreichbar unter www.beratung-riehle.de.

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Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle
Herr Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
78465 Konstanz
Deutschland

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email : info@presse-riehle.de

Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in der Pressearbeit, Kommunikation und im Marketing. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.

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Die wesentliche Ursache für die gegenwärtige Kulturkrise ist bereits 5000 Jahre alt

Die für den Menschen immer gefährlicher werdende gegenwärtige Kulturentwicklung ist auf einen traditionellen inwendigen Krieg der Standeskultur gegen die menschliche Natur zurückzuführen.

BildDer Mensch weigert sich jedoch in einer überaus hartnäckigen Weise eine ernsthafte Kritik gegen diesen inwendigen Kulturkrieg zu äußern, so dass das gegenwärtige Kulturschiff auf eine für den Menschen unsichtbare Wand einer unerträglich werdenden Alltagsrealität zusteuert. In Bezug auf diese auffällige politische Passivität des modernen Kulturmenschen haben die Untersuchungen von Stanley Milgram und anderen Wissenschaftlern bereits in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eine regelrechte absolutistische Autoritätshörigkeit der modernen Kulturmenschen festgestellt. Ca. 65 % der Kulturbürger aller modernen Standeskulturen entwickeln bis heute eine Hörigkeit gegenüber kulturellen Autoritätspersonen, die auch asoziale Handlungen mit tödlichen Konsequenzen gegen andere Menschen einschließt. (sh. Quellenangabe)

Wir finden daher in der heutigen Kultur ein „pädagogisches“ Erbe der traditionellen Standeskultur vor, das dafür sorgt, dass bereits die Kinder durch eine besondere ideologische oder emotionale Erziehung zu Hörigen der eigenen Eltern werden. Die betroffenen Kinder bleiben dadurch mehr oder weniger „selbstlos“ und auf den „Wir“ Familienerhalt fixiert. Wir können daher seit 5000 Jahren von einer „normalen“ familiären Leibeigenschaft der Kinder sprechen, die sich mit der Adoleszenz auf die Kulturgemeinschaft als solche überträgt, so dass eine „ganz normale“ Autoritätshörigkeit des Kulturmenschen entsteht. Der heutige Kulturmensch praktiziert dadurch, ohne sich dessen hinreichend bewusst zu sein, einen grundlegenden Verrat an seiner eingeborenen Natur und unterwirft sich in einer immer widernatürlicher werdenden Weise den Forderungen einer „liberal-parasitär“ und sado-masochistisch agierenden Standeskultur.

Ein Mensch kann nicht mit einer ständigen Nötigung und Erpressung durch „höhere“ Kulturmächte leben, die er durch einen zwangsläufigen Verrat an seiner eingeborenen Natur akzeptiert und finanziert, ohne dass er dadurch auf die Dauer seine Würde, seinen Mut und seinen natürlichen Stolz verliert. Es gibt daher klar nachvollziehbare biologische und psychologische Gründe dafür, dass der Kulturmensch heute in eine biologische und soziale Unzurechnungsfähigkeit geraten ist und seine Gesellschaft durch eine „liberal-parasitäre“ und sado-masochistische Kulturagenda von innen heraus zersetzt.

Einer der eher unbewussten Gründe für die hartnäckige kulturelle Betriebsblindheit der meisten Menschen besteht in dem traditionellen religiösen Kultur-Narrativ einer gottgewollten Statthalterschaft der Herrenmenschen auf der Erde. Diese traditionelle ideologische Selbstermächtigung der Herrenmenschen einer jeden Standeskultur greift heute mehr denn je in einer bedingungslosen, weil angstbefeuerten Weise, so dass der Mensch nicht nur blind, sondern auch absolut kritikunfähig in Bezug auf seine kulturelle Selbstorganisation geworden ist. Auch der wissenschaftlich sich orientierende moderne Mensch hat daher bislang nicht einmal im Ansatz begriffen, was das traditionelle narzisstische Gottesbild aller Hochkulturen für die natürliche Seele des Menschen bedeutet: eine ständige, nie aufhörende brutale Unterdrückung der eingeborenen menschlichen Natur zugunsten einer übernatürlichen und widernatürlichen Kulturkonstellation, die für den modernen Kulturmenschen zu einem regelrechten, den Geist und die Seele abtötenden Krebsgeschwür geworden ist. Wir können daher feststellen, dass die Erfindung einer narzisstischen Götterwelt und einer „liberal-parasitären und sado-masochistischen Standeskultur dem Menschen heute auf eine immer schmerzhafter werdende Weise auf die Füße fällt und die natürliche Lebensweise des Menschen zunehmend durch eine künstliche destruktive Lebensweise ersetzt.

Dadurch wird das Gesetz der natürlichen Ökonomie, das bei einem in Gips liegenden gebrochenen Bein bereits nach einigen Wochen einen deutlichen Muskelschwund verursacht, für den heutigen Kulturmenschen immer mehr zu einer Entwicklungsfalle. Der Mensch hat seit der Jahrtausendwende seine sozialen und biologischen Fähigkeiten für eine zwangsläufig illusorische und destruktive Hoffnung auf ein materielles Konsumparadies immer mehr abgebaut und ist dadurch heute vollkommen von einer kulturellen Massenproduktion und einer zentralisierten Massenorganisation abhängig geworden.
Da die heutige Standeskultur den Kulturmenschen bereits dahin gebracht hat, überaus wirksame ängstliche, depressive und destruktive Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen zu entwickeln, ist es notwendig geworden, dass der Mensch sein Weltbild bewusst und gezielt von allen widernatürlichen Gedanken, Narrativen und Ideologien befreit. Vor allem die immunisierte liberal-parasitäre Erfolgsideologie, die für den modernen Menschen zu einer Alltagsdroge geworden ist, gilt es „an ihren Früchten zu messen“ Bereits Jesus hat dieses ungemein wichtige Korrektiv für eine gesunde menschliche Selbstorganisation vertreten.
Der Mensch scheitert bislang vor allem an der Tatsache, dass ein Problem stets erst dann in einer hinreichenden Weise gelöst werden kann, wenn es in einer ausreichenden Weise verstanden worden ist. Die kulturelle Gemengelage zeigt, dass der Mensch heute kein Problem mit seiner materiellen Grundversorgung hat, sondern damit, dass er die Erde durch ein bodenlos grassierendes krankhaftes Machtstreben in ein widernatürliches Arbeitskonzentrationslager und in ein idealistisches Irrenhaus verwandelt.

Dieses drohende „Kulturschicksal“ ist dadurch entstanden, dass der frühe Kulturmensch seinen Denkvorgang für die Erfindung der Sklaverei und der absolutistischen Standeskultur auf eine äußerst fatale Weise abgekürzt hat. Das Verfahren einer autoritären Tier-Domestikation lässt sich nicht auf den Menschen übertragen. Im Gegensatz zu den Tierjungen kommt das menschliche Baby als ein unterentwickelter Tragling auf die Welt, der nicht wie z. B. ein Fohlen nach einer halben Stunde auf seinen eigenen Beinen stehen und der Mutter folgen kann. Das menschliche Kind ist daher ständig auf eine ganz besondere sozial-symbiotische Familien- und Gemeinschaftsorganisation angewiesen: bleibt. Einem Menschen durch ein willkürliches, widernatürliches Kulturrecht (heute als „positives“ Recht bezeichnet) alle natürlichen Rechte abzuerkennen und zu einem Sklaven zu degradieren, bedeutet für die menschliche Natur notwendig eine biologische Katastrophe. Der Mensch muss sich daher auch nicht wundern, dass nicht nur der „Sklavenmensch“ seit 5000 Jahren widernatürliche masochistische Verhaltensweisen entwickelt, sondern auch der „Herrenmensch“ eine perverse sadistische Lust an einer absolutistischen Macht über seine Mitmenschen und über alle Geschöpfe der irdischen Natur generiert.

Dies war stets und ist noch heute der soziale und kulturelle Fluch einer jeden Standeskultur, die der Mensch seit 5000 Jahren durch die generative Vererbung eines sado-masochistischen Beziehungs-Teufelskreises auf eine hartnäckige Weise aufrecht erhält. Dieser Fluch bewirkt, dass jeder Mensch und alle Lebewesen der Erde ständig entweder direkt durch ein sadistisches oder indirekt durch ein masochistisches menschliches Verhalten auf eine übernatürliche Weise bedroht bleiben. Seit der Erfindung der ständischen Hochkultur ist das Leben des Menschen nicht mehr sozial, symbiotisch und frei, sondern asozial, absolutistisch und durch eine chronische kulturelle Nötigung und Erpressung geprägt. Dies ist die wesentliche Lebensveränderung, die der Mensch durch die Verwirklichung einer Standeskultur erzeugt hat und die der Mensch heute rückgängig machen muss, wenn er noch eine Zukunft haben will.
Dieses Ziel kann der Mensch vor allem durch ein ungeschriebenes Gesetz in Form eines Tabus für jedwedes sadistische oder masochistische Verhalten erreichen. Ein solches Tabu ist heute noch wichtiger für den Menschen als das Inzesttabu, da der sado-masochistische Beziehungsfluch heute weit mehr Schäden generiert. Durch eine allgemeine Übereinstimmung mit einem Tabu für jedes widernatürliche sado-masochistische Machtstreben wird jeder Mensch automatisch zu einem lebendigen Korrektiv für das Aufkeimen von sadistischen oder masochistischen Verhaltensweisen in seiner Gemeinschaft und sei es auch nur durch entsprechende missbilligende Körpersignale. Nur durch ein solches Verfahren eines „Wehret den Anfängen“ kann der Mensch langfristig und nachhaltig sicherstellen, dass seine Gesellschaft nicht durch abgekürzte menschliche Denkvorgänge einen überaus destruktiven sado-masochistischen Beziehungsfluch entwickelt.
Eine weiterführende Beschäftigung mit dieser Thematik ermöglichen die Bücher: „Gott-ist-nicht-tot-Gott-ist-ein-Narzisst!“ , „2035 – Der Mensch schafft die Menschlichkeit und „Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung“. Ein Inhaltsverzeichnis und einen Leseauszug finden Sie jeweils auf den Internetseiten: www.gott-ist-nicht-tot-gott-ist-ein-narzisst.de, www.2035-der-mensch-schafft-die-menschlichkeit-ab.de und www.die-geschichte-der-kulturellen-fehlentwicklung.de

Teilen Sie diese Mitteilung mit Ihren Bekannten, um die immer notwendiger werdende gesellschaftliche Korrekturbewegung durch ein erweitertes persönliches und kulturelles Bewusstsein zu fördern.

Quellenangabe: Experimente nach Stanley Milgram (ab 2 Minuten 30 Sekunden bis 31 Minuten 30 Sekunden) https://www.bitchute.com/video/WzoG5T62H5ab/

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Wolfgang Hauke
Herr Wolfgang Hauke
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Speaker Slam: Von der Seelenheilung bis zur Digitalen Revolution

„Das Leben ist zu kurz, um von den Umständen gelebt zu werden, lebe hier und jetzt! Es ist nur eine Entscheidung. Mach es einfach!“

BildAm 22. März fand im ausverkauften Ballsaal des Holiday Inn in München nach New York, München, Wien, Frankfurt am Main und Hamburg der 6. Internationale Speaker Slam statt. Dieser Wettstreit wurde durch Topspeaker Hermann Scherer ins Leben gerufen und begeisterte das internationale Publikum aus 12 Ländern. Die Teilnehmer des Speaker Slam, welche aus 8 Ländern extra nach München anreisten, unterhielten das Publikum mit einer Vielzahl von Themen rund um alle Lebensbereiche, von der Seelenheilung bis hin zu Verkaufsstrategien oder der Digitalen Revolution. Somit nahm ein spannendes Event seinen Lauf, nachdem die 65 Finalisten ausgewählt wurden und in den Wettstreit gingen, war die Nervosität der Teilnehmer sehr hoch und förmlich zu spüren, den unmittelbar vor Beginn hätte man die sogenannte Stecknadel fallen hören. Doch warum war dies so? Die Herausforderung – live vor der Kamera – war für jeden Teilnehmer groß, da unter Anwesenheit der Medien, der internationalen Jury (u.a. Jörg Rositzke von Hamburg 1, Elmar Weixlbaumer vom Goldegg Verlag, Mike Hager alias „Nullinger“ von Antenne Bayern und Alexander Schungl von Speakers Excellence) und dem Publikum maximal 5 Minuten verfügbar waren, um sowohl den Vortrag zu Ende zu bringen, als auch das Publikum von seinem Thema zu begeistern und die damit verbundene Botschaft zu vermitteln. Dies alles in die Balance zu bringen, ist die Königsklasse des professionellen Speaking. Wer jedoch die 5 Minuten überschritten hat, dem wurde der Ton und das Mikrofon abgestellt, was den Speaker zusätzlich forderte die Zeit genau im Blick zu behalten. Unter den Mitwirkenden befand sich auch Enrico Wetzig. Der in Bad Wiessee am Tegernsee wohnhafte Speaker und Motivations-Experte zu dem Thema „lebensWANDEL“, welches darauf ausgerichtet ist Menschen zu inspirieren, zu ermutigen und zu motivieren, ihr Leben wieder aktiv in die Hand zu nehmen. Das Leben bewusst zu gestalten und somit für sich ein zufriedeneres, erfüllteres und glücklicheres Leben zu kreieren. Sein Motto ist: „Das Leben ist zu kurz, um von den Umständen gelebt zu werden, lebe hier und jetzt! Es ist nur eine Entscheidung. Mach es einfach!“ Mit seiner ungebändigten Begeisterung für das Thema will er weiterhin eine Vielzahl von Menschen erreichen, um genau da anzusetzen, wo es derzeit dringend einen Wandel braucht. Deshalb setzt er auf eine Transformation bei jedem Einzelnen. Nur wenn jeder selbst bereit ist, sich zu verändern und sich in Bewegung zu einem bewussterem Lebenswandel begibt, kann in unserer Gesellschaft, in Schulen, in Universitäten, in Unternehmen, unserem Land und auf der gesamten Welt ein Wandel statt finden. Als Motivations-Experte hat er noch einiges vor, seine Mission ist, bis Ende des Jahres 2023 mindestens eine Millionen Menschen durch seine Impulse und Inspiration zu motivieren, das Ruder ihres Lebens wieder in die Hand zu nehmen und dadurch ein besseres und glücklicheres Leben führen zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, sind zusätzlich neben seinen Vorträgen auch internationale Speaker Slams immer im Visier, der nächste steht Ende August 2019 in New York an.

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Enrico Wetzig
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Enrico Wetzig ist Speaker und Motivations-Experte zu dem Thema „lebensWANDEL“, was darauf ausgerichtet ist Menschen zu inspirieren, zu ermutigen und zu motivieren, ihr Leben wieder aktiv in die Hand zu nehmen. Das Leben bewusst zu gestalten und somit für sich ein zufriedeneres, erfüllteres und glücklicheres Leben zu kreieren. Sein Motto ist: „Das Leben ist zu kurz, um von den Umständen gelebt zu werden, lebe hier und jetzt! Es ist nur eine Entscheidung. Mach es einfach!“

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