SCHOCKWELLEN — Der Landesverband der Berliner Gartenfreunde und sein Präsident sind ins „Zittern“ gekommen.
Posted by PM-Ersteller - 13/03/25 at 06:03:26 p.m.Gert Schoppa, der Absolvent, klebt weiterhin an seinem Stuhl – trotz der Feststellungen des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG 2 C 25.15) zu solchen Absolventen.
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Schockwellen im Berliner Kleingartenwesen.
Der Landesverband der Berliner Gartenfreunde ist ins „Zittern“ gekommen, schreibt die Berliner Morgenpost (online, 9.3.2025). Doch Gert Schoppa , der Absolvent, klebt weiterhin an seinem Stuhl – trotz der Feststellungen des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG 2 C 25.15) zu solchen Absolventen.
Und beim Skandal-Bezirksverband Pankow (?), infolge des unstrittig größten Korruptionsskandals der Kleingartengeschichte :
– Familienwirtschaft geht aktuell weiter.
– Vereinsinterne Aufarbeitungen in der kriminogenen Zone all der vielen Jahre sind nicht schleppend, sondern garnicht zu sehen. Viele der alten Kleinau-Kumpane sind weiterhin hochaktiv.
– Weiterhin ständige Tricksereien und juristischer Unsinn. Ebenso wie seit sehr vielen Jahren. Indessen keine Versuche der Inregressnahme Verantwortlicher.
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Wieder Verwirrspiele, Phrasen und Spiegelfechtereien vom Absolventen Gert Schoppa (Berlins stets lächelnder Obergärtner).
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Schoppa teilt aktuell öffentlich mit, dass der Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow künftig eine „professionalisierte“ Geschäftsstelle benötigt. „Die Verwaltung von 5000 Lauben ist ehrenamtlich nicht zu leisten“. Auch für diesen Geniestreich wird er den Roten Adlerorden wohl nicht erhalten.
Natürlich besteht beim Skandal-Bezirksverband Pankow infolge des unstrittig größten Korruptionsskandals der deutschen Kleingartengeschichte großer Handlungsbedarf, z.B. die Einführung externer Wirtschaftskontrollen und die sofortige Beendigung der Familienwirtschaft (eine schon viele Jahre bestehende schlimme Plage, die bis heute anhält). Zu alledem von Schoppa aber kein Wort.
Und was Schoppa ebenfalls nicht erwähnt: Die Skandale und perfiden Miseren der Kleinau-Jahre wurden keineswegs von überforderten Ehrenamtlern verursacht, sondern praktisch ausnahmslos von „professionalisierten“ hauptamtlichen Angestellten (mit Arbeitsvertrag). Zurecht sprach die Presse von „Pilotengehältern“. Auch Schoppa kritisierte die Riesengehälter (vgl. bspw. Morgenpost vom 9.11.23); er weiß also sehr gut, daß das „Fehlverhalten“ von hochbezahlten Angestellten raffiniert geplant und verursacht wurde, und nicht von irgendwelchen bedauernswerten und „überforderten Ehrenamtlern“. Auch das jetzige federführende BV-Vorstandsmitglied Rolf Müller (Ehemann von Ellen Müller, die auch schon früher bei Kleinau verantwortliches Vorstandsmitglied war), er wurde ,hauruck‘ in den Vorstand kooptiert, ist gut bezahlter Angestellter mit Arbeitsvertrag.
Das alles weiß Schoppa. Was anderes als eine für Populisten typische Spiegelfechterei ist also seine scheinbar so entschlossene Forderung der Ablösung von achso überforderten Ehrenamtlern. Man fragt sich, wer denn diese nebulösen (letztlich möglicherweise für alles verantwortlichen ??) Ehrenamtler waren, wer diese sind, wo sie sich versteckt haben. Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel.
Es sind dies neue Phrasen von Schoppa. Auch wieder etwas Agitprop und viel Populismus. Ebenso wie beim letzten Landesverbandstag: https://presse-ticker.info/politik/gert-schoppa-der-berliner-obergaertner-beim-letzten-landesverbandstag-der-berliner-gartenfreunde-ein-fiasko/
Auch in bloßen Worten sehen Mut und echte Entschlossenheit zu fundierten Veränderungen anders aus. Kein Präsident des Landesverbands Berlin hat jemals derart schwach gegen Unregelmäßigkeiten und Schlimmeres im Berliner Kleingartenwesen agiert. Und keiner war in seiner persönlichen Vita so angreifbar wie Gert Schoppa. Macht ihn das für Manche zweckdienlich ?
Wir haben bereits über Schoppas Vergangenheit berichtet, über die Schulungsinhalte der SED-Parteihochschule Karl Marx (die sich radikal von den anderen, durchaus sehr guten DDR-Hochschulen unterscheidet), und auf die dazu vorliegende Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts – auch bezüglich einer Bewertung der Berufsausübung der Absolventen nach dem Verlassen der SED-Parteihochschule Karl Marx. Dazu: https://presseportalonline.de/phrasendrescherei-und-populismus-gert-schoppa-berlins-obergaertner-und-die-sed-parteihochschule-karl-marx/
Es ist meine feste, wenn auch subjektive Überzeugung, dass der Niedergang des Berliner Kleingartenwesens auch auf die schlimme Verbandspolitik des Gert Schoppa zurückzuführen ist. Und es geht weiter steil bergab. Phrasen genügen nunmal nicht. Auch nette Fotos, Hand in Hand mit Politikern, denen es bei Kleingärten oftmals vor allem um Baulandvorhaltung oder Baulandumwandlung geht, sind untunlich. Ich sehe hier bei Schoppa keinen Kampfgeist und keine mutige Konfliktbereitschaft im entschlossenen Einsatz für bessere rechtsstaatliche Zustände im Berliner Kleingartenwesen und für die Verteidigung desselben. Es gibt hochrangige Kleingartenfunktionäre in Berlin, die meine Meinung teilen. Schoppa wird das wohl wissen. Gegenwärtig wird im Berliner Kleingartenwesen der Schutz der Mehrheit der Anständigen vernachlässigt; ebenso der Schutz des Kleingartenwesens überhaupt.
Der Landesverband der Berliner Gartenfreunde ist ins „Zittern“ gekommen, schreibt die Berliner Morgenpost (online, 9.3.2025). Doch Schoppa klebt weiterhin an seinem Stuhl. Die weitere Entwicklung des Berliner Kleingartenwesens wird zeigen, wer davon Vorteile hat.
Axel Quandt
Oberamtsrat a.D.
https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-land-berlin/verhohnepiepelung/
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht / Kritische Kleingärtner
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland
fon ..: 030-46988359
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email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de
Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht.
Pressekontakt:
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Verhohnepiepelung der Berliner Kleingärtner – oder Schildbürgerstreich ? Zu Äußerungen von Gert Schoppa.
Posted by PM-Ersteller - 04/12/24 at 07:12:16 p.m.Hat Gert Schoppa , Präsident des Landesverbands Berlin der Gartenfreunde, den Bezug zur Realität verloren ? Zur Misere des Berliner Kleingartenwesens.
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Eine Meinungsäußerung von Axel Quandt, Oberamtsrat a.D., Diplom-Verwaltungswirt, Diplom-Soziologe, Berlin den 4.12.2024
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Mehrfach haben wir und andere ein mangelhaftes Engagement von Gert Schoppa bei der Bekämpfung von Korruption und Unregelmäßigkeiten im Berliner Kleingartenwesen scharf kritisiert. Sogar der von ihm zugrundegelegte „Korruptionsbegriff“ ist nachweislich unsachgemäß (vgl. HIER).
Diese Kritik wird nicht nachlassen, denn es geht um den Schutz der Mehrheit der Anständigen. Und Populismus, Wortgeklingel und Spiegelgefechte helfen nicht weiter.
Der Absolvent Schoppa ist aufgrund seiner Vita angreifbar. Vielleicht eine Tragik, aber für das Berliner Kleingartenwesen gewiss nicht nutzbringend. Mut, Courage und Kampfgeist zeigt er jedenfalls beim Kampf für das Kleingartenwesen sehr wenig. Hängt das mit seinen Schwachstellen, seiner Angreifbarkeit, seiner Vita … zusammen ? Vgl. dazu u.a. auch den Artikel zu den Absolventen der SED-Parteihochschule Karl Marx (nicht vergleichbar mit den anderen durchaus respektablen DDR-Hochschulen) und dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 2.2.2017 (BVerwG 2 C 25.15): HIER.
Anderes Thema: Zur Thematik des „Pachtzinsnachlasses im Berliner Kleingartenwesen“ erreichten und erreichen uns viele Mitteilungen Berliner Kleingärtner (bislang über hundert). Diesbezüglich werden später noch Veröffentlichungen folgen. Dies sei gewiss. Im Zusammenhang mit dieser Thematik haben wir an Gert Schoppa mit Schreiben vom 31.10.24 einige Fragen gerichtet.
Gefragt wurde dabei aber auch, warum wohl viele Berliner Kleingärtner scharfe Kritik am Berliner Landesverband üben (wir übrigens auch: vgl. dazu den Artikel zu den sechs Thesen zur Reformierung: https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-land-berlin/sechs-thesen-forderungen-zum-berliner-kleingartenwesen/ ).
Schoppas Antwort vom 15.11.24 war „spektakulär“. Einige meinten, die Antwort kam von Radio Eriwan. Andere wiederum glaubten, auf dem Poststempel sei „Schilda“ zu lesen.
Angesichts der Misere und des Ansehensverlustes des Berliner Kleingartenwesens der letzten Jahre und angesichts des desaströsen Rückgangs der Berliner Kleingartenflächen (und da besteht wohl ein Zusammenhang) ist Schoppas Antwort meiner Meinung nach eine Frechheit und eine Verhohnepiepelung. Schoppa teilte nämlich unter anderem mit:
„Unterschiedliche Meinungen zur Existenz und zu den Aufgaben des Landesverbandes gibt es bereits seit Gründung der Organisation im Jahre 1901 in unterschiedlichem Umfang. … Eine überwältigende Mehrheit schätzt den Landesverband Berlin der Gartenfreunde e.V. als einen kampfstarken Interessenvertreter und wertvollen Dienstleister …“.
—————– Kampfstarker Interessenvertreter ???
Sehr geehrter Herr Schoppa,
wenn Sie, aus welchen Gründen auch immer, den wirklich „ernsten und harten Konflikt“ scheuen (mit Ihrem Dauerlächeln), um das Berliner Kleingartenwesen wieder zu der Bedeutung und Anerkennung zu verhelfen, die es früher hatte (vor Ihrem Amtsantritt), gut, dann müssen wir das zur Kenntnis nehmen. Sie sollten es aber bitte unterlassen, die Berliner Kleingärtner zu verhohnepiepeln. Ihre Worte vom „kampfstarken Interessenvertreter“ können Sie doch unmöglich ernst meinen. Leben wir denn auf verschiedenen Planeten ? Sarkasmus kann uns doch nicht aus der Misere führen.
Als wir Ihre o.g. Aussage lasen (vorlasen) hat der ganze Raum zunächst gelacht. Einer rief „Spass muss sein“. Kurze Zeit später wurde es jedoch still. Niemand lachte mehr. Kopfschütteln, Zorn, bei Einigen Traurigkeit.
Haben Sie jeglichen Blick für Realitäten verloren ? Ist Ihnen bspw. das Leid vieler Pankower Kleingärtner unbekannt, die durch den Pankower Kleingartenskandal zu Opfern wurden ? Ist Ihnen das Leid vieler ehemaliger Berliner Kleingärtner (aus etlichen Berliner Bezirken) unbekannt, die ihre Gärten verloren haben ?
Wenn Sie, warum auch immer, hilflos sind, oder wenn Sie, warum auch immer, mutlos sind, dann rechtfertigt das nicht eine Verhohnepiepelung der Berliner Kleingärtner. Hören Sie damit auf ! Hören Sie am besten ganz auf ! Und hören Sie des Weiteren damit auf, kritischen Kleingärtnern (diese sind in Wahrheit die einzige Hoffnung des Berliner Kleingartenwesens) öffentlich zu unterstellen, dass diese das Kleingartenwesen „vernichten“ wollten:
Sie, Herr Schoppa, Sie sind das Problem (Sie -mit Ihrem Handeln, Ihrem Unterlassen, Ihrer Vita-). Wir kommen in Kürze darauf zurück. Dies sei gewiss.
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BRANDBRIEF – Pankower Netzwerk u. Notgemeinschaft gegen Korruption, Kriminalität …. im Kleingartenwesen e.V.
Posted by PM-Ersteller - 22/11/24 at 02:11:28 a.m.Es geht um die Förderung und Stärkung des Kleingartenwesens und den Schutz der Mehrheit der Anständigen. Dazu gehört untrennbar das entschlossene Zurückdrängen von Korruption und Unregelmäßigkeiten.
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Informationen zum BRANDBRIEF….Verein: HIER (mit Sprachnachricht).
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——————————————— Auszug aus der Satzung:
§ 2 Zweck des Vereins
(1) Der Verein hat folgende Zwecke bzw. verfolgt folgende Ziele…:
a- Stärkung des Kleingartenwesens und Abwehr von Gefahren für das Kleingartenwesen, verbunden mit einer kritischen Betrachtung/Begleitung der Handlungen und Verhaltensweisen der Funktionäre des Kleingartenwesens. Persönliches finanzielles Gewinnstreben von Funktionären des Kleingartenwesens wird verachtet, geächtet und öffentlich angeprangert.
b- Bekämpfung von Korruption und Unregelmäßigkeiten im Kleingartenwesen…
…
d- Sehr erhebliche Stärkung der einzelnen Kleingartenvereine in ihrer Stellung gegenüber dem Bezirksverband bzw. ggü. dem Zwischenpächter.
e- Ehrenamtliche Funktionsträger dürfen nicht zugleich als Arbeitnehmer im Verein oder Verband eingestellt werden, auf allen Ebenen des Kleingartenwesens.
f- Auf Bezirksverbandsebene muss verhindert werden, dass ein Angehöriger eines Vorstandsmitglieds in ein Angestelltenverhältnis eingestellt wird. Der Begriff „Angehöriger“ ist hier gemeint im Sinne des § 20 Abs.5 des VwVfG des Bundes.
g- Auf juristisch fragwürdige und z.T. unprofessionelle Bescheide des Bezirksverbands soll angemessen und entschlossen reagiert werden. Gegenseitige Beratung wird hier -wie bisher schon oft- auch zukünftig sehr hilfreich sein. Ggf. werden auch bewährte Anwälte vermittelt…
h- Bei Gartenkontrollbegehungen, insoweit diese vom Bezirksverband durchgeführt werden (und nicht vom örtlichen Kleingartenverein), soll Hilfestellungen gegeben werden. Vereinsmitglieder sollen sich gegenseitig als Zeugen zur Verfügung stehen.
i- Bei der Tätigkeit der Funktionsträger des Kleingartenwesens sollen Interessengegensätze streng vermieden werden.
j- Alle Kleingärtner sollen in „kleingartenrechtlichen Angelegenheiten“ korrekt behandelt werden und allg. Rechtsstaatsgrundsätze und der Gleichbehandlungsgrundsatz sollen beachtet werden. Die rechtlich vorgeschriebene „kleingärtnerische Nutzung“ wird selbstverständlich als notwendig bejaht, nicht jedoch die Instrumentalisierung der Thematik, um kritische Kleingärtner unter Druck zu setzen.
k- Kleingärtner, die sich kritisch ggü. Verbands- und/oder Vereinsfunktionären äußern, sollen vor Verleumdungen und Mobbing geschützt werden. Der Mißbrauch des Begriffs „Störenfried“ soll bekämpft werden.
l- Mehr Transparenz beim Bezirksverband und den einzelnen Vereinen vor Ort wird gefordert.
m- Auch diejenigen Kleingärtner, die leider aus ihrem örtlichen Kleingartenverein ausgetreten sind, sollen trotzdem fair und korrekt behandelt werden.
n- Ein „kritischer Geist“ ggü. der Tätigkeit von Funktionsträgern des Kleingartenwesens soll gefördert werden.
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