Kritik an der Vorsitzenden des Bezirksverbands der Gartenfreunde Pankow / Absage der Delegiertenversammlung
Posted by PM-Ersteller - 25/09/21 at 01:09:34 p.m.Nach vorangegangenen (z.T. erbittert ausgetragenen) Differenzen wurde der Termin für die Pankower Bezirks-Delegiertenversammlung im September storniert. Sie soll nun erst im November stattfinden.
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Neue Kritik an Viola Kleinau / Zur Pankower Bezirks-Delegiertenversammlung:
= Ein Redebeitrag einer Delegierten zur Pankower Bezirks- Delegiertenversammlung im September 2021 wurde (vorab) eingereicht. In dem Redebeitrag (siehe Bild) wird u.a. auch Bezug genommen auf Axel Quandt (Hrsg. der Internetzeitschrift zum Pankower Kleingartenwesen) und des Weiteren auch auf die bekannte und seit Jahren umstrittene Makler-GmbH (siehe HIER).
= Der Termin für die Pankower Bezirks-Delegiertenversammlung (im September 2021) wurde nun, zum Erstaunen Vieler, storniert. Eine Delegiertenversammlung im September 2021 findet also nun nicht statt. Sie wird nun erst im November stattfinden.
Zum oben genannten Redebeitrag einer Delegierten HIER.
Selbstverständlich: Begründungen für eine Terminabsage und/oder Verschiebung finden sich immer und problemlos. Wer wollte daran zweifeln ? Indessen wird sich der geneigte Leser seine eigene Meinung bilden.
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Personalnotiz:
* Viola Kleinau ist Vorsitzende des Bezirksverbands der Gartenfreunde Pankow e.V. und Präsidiumsmitglied im Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (dort zuständig für Finanzen). Sie war 2016 -zusammen mit Friedhelm Schipper- Gründerin einer Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen).
* Friedhelm Schipper war der Stellvertreter von Viola Kleinau im Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. und er ist Vorsitzender des Pankower Kleingartenvereins Am Koppelgraben. Er war 2016 -zusammen mit Viola Kleinau- Gründer einer Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen).
In die GmbH wurden über 25.000,- Euro aus persönlichen/privaten Mitteln eingebracht. Nach dem Einsetzen öffentlicher Kritik haben Viola Kleinau und Friedhelm Schipper beide ihre Eigentumsanteile an der Makler-GmbH auf Petra Henning (der langjährigen Lebensgefährtin von Friedhelm Schipper) übertragen.
Zum offiziellen Handelsregister-Text: https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/handelsregister/
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland
fon ..: 0162-4347095
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Der Versuch der Kleingarten-Sicherung durch Aufkauf durch den Pankower Bezirksverband ist Unsinn: Nebelkerzen.
Posted by PM-Ersteller - 21/09/21 at 12:09:26 a.m.Ein Taschenrechner erklärt uns, warum es Unsinn ist. Bei der Kleingartenanlagen-Sicherung ist die hoheitsrechtliche Bauleitplanung durch nichts zu ersetzen.
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Der Versuch der Kleingartenanlagen-Sicherung durch Selbst-Aufkauf bzw. Aufkauf der Anlagen durch den Pankower Bezirksverband der Gartenfreunde ist Unsinn und Augenwischerei !
Gleichwohl soll mit der Begründung einer vermeintlichen Sicherung der vielen Kleingartenanlagen (durch Aufkauf seitens des Pankower Bezirksverbands der Gartenfreunde) die Bezirksverbandsabgabe, die jeder Pankower Kleingärtner im Rahmen bzw. zusätzlich zur Unterpacht zahlen muß, deutlich erhöht werden.
Bei der KGA-Sicherung ist die hoheitsrechtliche Bauleitplanung durch nichts zu ersetzen, auch nicht durch die Freude an „Verkaufsmanagement und Maklertätigkeit“, wie sie seinerzeit deutlich wurde bei der von den Kleingärtner-Verbands-Funktionären Viola Kleinau u. Friedhelm Schipper gegründeten und umstrittenen Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen): Siehe HIER.
Beim Versuch der Kleingartenanlagen-Sicherung durch Aufkauf droht mittelfristig eine Kostensteigerungs-Spirale (mit finanziellen Verpflichtungen), bei der auch zukünftige deutliche Erhöhungen der Bezirksverbandsabgabe unabwendbar werden könnten. Wer will es wagen, das Gegenteil zu versprechen. Und nutzen würde es trotzdem nicht viel. Legt man die aktuellen und steigenden Grundstückspreise zugrunde, und andererseits die Zahl von ca. 5200 Kleingarten-Parzellen in Pankow, dann können wir folgendes schlußfolgern:
Einmal angenommen, man würde pro Parzelle 50,- Euro jährlich (abgezweigt von der Bezirksverbandsabgabe -wie hoch diese insgesamt dann auch immer sei-) für KGA-Ankäufe zurücklegen. Dann wären das ca. 260.000,- Euro im Jahr. Man rechne nur weiter. Es läuft darauf hinaus, daß Tausende und Abertausende Pankower Gartenfreunde eine deutlich höhere Bezirksverbandsabgabe dauerhaft zahlen müßten, um am Ende einen in der Relation (bezogen auf die Abertausende von Kleingärtner-Zahlungspflichtigen) vglw. eher kleinen Ankauf-Umfang zu ermöglichen. Hier von einer Sicherung der Pankower Kleingärten zu sprechen, ist Unsinn.
Es gibt (ehemalige) Kleingärtner, die ihren Kleingarten abgegeben haben und sich ein Grundstück (mit Garten) auf Siedlungsland zugelegt haben. Auch beim besten Finanzierungsmodell fallen hier leicht 1500,- bis 2000,- Euro (oder deutlich mehr) monatlich an, also über 20.000,- Euro jährlich – und sie sind dann Eigentümer ihres Gartens. Mit 50,- Euro oder auch 500,- Euro jährlich kämen die Vorgenannten hier nicht sehr weit.
Vor allem aber: Wollen wir Kleingärtner wirklich unsere Anlagen bzw. Kleingärten kaufen oder jedenfalls das Geld für den Kauf zur Verfügung stellen, ohne dann auch Eigentumsansprüche zu erwerben ? Diese lägen ja dann beim Bezirksverband, verbunden mit einer enormen Machtsteigerung desselben ggü. dem einzelnen Kleingärtner.
Die Bezirksverbandsabgabe ist schon in der jetzigen Höhe für viele Gartenfreunde eine ziemliche Belastung. Nicht jeder ist finanziell gut ausgestattet. Manche Gartenfreunde können sich ihren Garten kaum noch leisten. An diese Gartenfreunde müssen wir auch denken; wir dürfen sie nicht vergessen.
Das wichtigste KGA-Sicherungsinstrument ist die hoheitsrechtliche Bauleitplanung. Wenn die Politik hier gegen das Kleingartenwesen tätig wird, dann ist die Frage, wer der Grundstückseigentümer ist, nur bedingt von wert. Ist die staatliche Bauleitplanung hingegen kleingartenfreundlich, dann ist ebenfalls die Frage, wer der Grundstückseigentümer ist, aufgrund der Bestimmungen des BKleingG nur bedingt von Bedeutung.
Dass gegenwärtig einige Grundstückseigentümer ihre KGA-Flächen gerne abstoßen/verkaufen möchten, ist offenkundig und leicht zu erklären. Die Interessen der Grundstückseigentümer sind indessen nicht die Interessen der Kleingärtner.
Weitere wichtige Argumente gegen eine Erhöhung der Pankower Bezirksverbandsabgabe HIER.
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Schock für die Pankower Kleingärtner: Beispiellose Erhöhung der Bezirksverbandsabgabe auf den Weg gebracht !
Posted by PM-Ersteller - 17/09/21 at 07:09:39 p.m.Die ohnehin schon hohe Pankower „Bezirksverbandsabgabe“ soll drastisch erhöht werden. Deutliche Kritik in mehreren Pankower Kleingartenvereinen formiert sich.
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Die Pankower Kleingärtner – die Zahlmeister unter den deutschen Gartenfreunden.
www.pankower-gartenzwerge.de
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Liest man den Text des wenige Tage alten Antrags zur bevorstehenden Bezirksdelegiertenversammlung Ende September 2021, eingebracht vom „LKV Alte Baumschule e.V.“ (Vorsitzender ist Tim Eisert), einem Pankower Kleingartenverein, dann könnte man den Eindruck haben, der Text wurde von Viola Kleinau, der Bezirksverbandsvorsitzenden, persönlich verfasst bzw. vorverfasst. Wir wollen das hier gleichwohl nicht als Tatsachenbehauptung verstanden wissen. Zum vorgenannten Antragstext gehen Sie bitte unten auf „Weiterlesen … zum vollständigen Text“ (Link).
Der Antragstext ist jedenfalls, im Kontext der Interessenperspektive eines der Kleingartenvereine (nicht zu verwechseln mit dem Bezirksverband), sehr sehr ungewöhnlich (dies ist auch die Meinung der Gartenfreunde, die bei uns angerufen haben); indessen scheint der Antragstext perfekt zur Interessenperspektive von Viola Kleinau zu passen, wobei die Interessen von Viola Kleinau nicht gleichzusetzen sind mit den objektiven Interessen des Bezirksverbands. Der Antrag fordert eine Erhöhung der Bezirksverbandsabgabe, die jeder Kleingärtner im Rahmen bzw. zusätzlich zur Unterpacht zahlen muß, von 70,- Euro auf 180,- Euro jährlich.
Der Antrag erweckt bei uns den Eindruck eines pokertaktischen Manövers.
Sind 180,- Euro wirklich das Ziel ? Oder ist das in Wahrheit gar nicht ernsthaft beabsichtigt ? Werden letztendlich nur 100,- oder 120,- oder 130,- Euro angestrebt ? Will sich Viola Kleinau dann als „Engel der Bescheidenheit“ und „Stimme der Vernunft“ inszenieren ?
Die Wahrheit ist, daß bereits die jetzige Höhe der Pankower Bezirksverbandsabgabe (die jeder Pankower Kleingärtner im Rahmen bzw. zusätzlich zur Unterpacht zahlen muß), mit 70,- Euro jährlich, ungewöhnlich hoch ist und vor wenigen Jahren noch deutlich niedriger lag. Sinnvoll und notwendig ist eine deutliche Herabsetzung.
Jegliche Erhöhung und auch bereits die bloße Beibehaltung der 70,- Euro ist nicht zu rechtfertigen. Dies soll nachfolgend detaillierter begründet werden.
Weiterlesen … zum vollständigen Text HIER.
In mehreren Pankower Kleingartenvereinen wird bereits deutliche Kritik laut. Man wendete sich an die Vereinsöffentlichkeit, teilweise durch Aushang (siehe HIER). Der Bezirksverband (respektive Viola Kleinau) reagiert in der üblichen Weise, durch Druck. Argumentiert wird mit „Datenschutz“. Das ist schon dreist. Auf unsere Anträge hin hatten Datenschutzbehörden in Berlin und auch in Brandenburg mit deutlichen Worten gegen Viola Kleinau entschieden und diese zur Einhaltung des Datenschutzrechts aufgefordert. Wir haben darüber berichtet:
https://presse-ticker.info/gesellschaft/datenschutzbehoerde-hielt-es-fuer-erforderlich-viola-kleinau-schriftlich-auf-ihre-rechtspflichten-hinzuweisen/
https://www.tagesmeldungen.info/archives/158603
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