Gold sicher zuhause lagern: So geht’s

Wenn Sie mich fragen: Größere Mengen Edelmetall sollten stets außer Haus gelagert werden. Auf einen Notgroschen für extreme Krisen ist jederzeitiger Zugriff unabdingbar.

BildGold sicher in den eigenen vier Wänden lagern: Diese Möglichkeiten gibt es
Die Möglichkeiten der Lagerung von Edelmetallen und Diamanten (https://www.granvalora.de/edelmetalle-diamanten-richtig-lagern/), inklusive der jeweiligen Vor- und Nachteile wurde von Marko Mähner, dem Limburger Edelmetallhändler, bereits in einem früheren Beitrag umfassend thematisiert. An dieser Stelle soll es daher gar nicht um größere Werte, sondern um die – im Regelfall goldene und silberne – Reserve gehen. Den Edelmetallanteil also, der in absoluten Krisenzeiten schnell und unkompliziert verfügbar sein muss, um tatsächlich als Zahlungsmittel dienen zu können. Das hierfür die Lagerung in den eigenen vier Wänden alternativlos ist, steht außer Frage. Zuhause lässt sich Gold auf drei verschiedene Weisen lagern, wobei alle sowohl mit Vor- als auch mit Nachteilen einhergehen.

1.) Gold im Tresor lagern – die sichere Variante
Das Lagern von Gold in einem Tresor ist ganz klar die sicherste Variante. Zumindest, wenn der Tresor mit Bedacht ausgewählt worden ist. Wichtig ist vor allem, dass der Tresor deutsche bzw. europäische Standards erfüllt und entsprechend genormt ist. Zu erkennen ist dies am Zertifikat ECB·S der European Certification Body GmbH oder am Label des VdS (Verband der Schadenversicherer Schadenverhütung GmbH), die auf Basis der europäischen EN-Normen vergeben werden. Zudem sollten Sie den Widerstandsgrad (Einbruchsschutz) und die Sicherheitsstufe (Feuerschutz) entsprechend Ihrer Bedürfnisse auswählen. Sofern der entsprechende Tresor leichter als 600 Kilogramm ist, sollte er außerdem fest verbaut werden, um von Einbrechern nicht ohne Weiteres transportiert werden zu können.
Spätestens, wenn Sie sich auf dem Markt umschauen, wird der Nachteil eines solchen hochwertigen Tresors deutlich. Er ist teuer. Vierstellige Beträge sind keine Ausnahme.

2.) Gold verstecken – kostengünstig und riskant
Ungleich günstiger ist es, die Gold-Reserve zu verstecken. Da es das perfekte Versteck nicht gibt, bezahlen Sie diese Variante allerdings mit einem größeren Risiko. Vergrabenes Gold kann schnell in Vergessenheit geraten oder (insbesondere außerhalb des eigenen Grundstücks) zufällig gefunden werden. Doppelte Böden in Schubladen und Co. werden von gewieften Einbrechern allzu häufig entdeckt. Und der WC-Spülkasten ist als Versteck schon so abgegriffen, dass er kaum mehr als solches bezeichnet werden dürfte. Größere Werte sollten daher immer in einem Tresor gelagert werden.

3.) Gold in kleinen Tresoren verstecken – ein interessanter Kompromiss
Eine interessante Kombination aus Tresor und Versteck bieten sogenannte Steckdosen- oder Rohrtresore. Die Tresore im Miniformat sind erschwinglich in der Anschaffung und bieten genug Platz für einige Gold- oder Silbermünzen. Sie können zudem fest in Wänden oder Böden eingebaut werden und sind von außen im Regelfall nicht als Tresor zu erkennen. Für überschaubare Mengen an Gold also ein guter Kompromiss aus sicherem Versteck und großem Tresor.

Gold-Reserve richtig versichern – eine Checkliste
Zuhause gelagertes Gold kann in der Regel über die Hausratsversicherung gegenüber Diebstahl abgesichert werden. Allerdings ist hier der Blick ins Detail wichtig. Prüfen Sie Versicherung und Goldlagerung insbesondere auf diese Punkte:

– Ist Anlagegold mitversichert?
– Gibt es von der Versicherung Vorschriften, wie das Gold verwahrt werden muss (etwa in einem geeigneten Tresor)?
– Reicht die Versicherungssumme aus, um den Wert des gelagerten Goldes vollständig zu ersetzen?
– Werden Nachweise über die eingelagerten Goldbestände (Rechnungen; sonstige Dokumentation) getrennt aufbewahrt?

Übrigens: Es lohnt sich, regelmäßig zu überprüfen, ob die gelagerten Werte noch vollständig von der Versicherung gedeckt werden. Gut möglich, dass das in Folge von Kursanstiegen nicht mehr der Fall ist.

Anlage in Wahre Werte: Das müssen Sie wissen
Interessieren Sie sich – neben dem Aufbau und der Lagerung einer goldenen Reserve – für die Anlage in Edelmetalle oder sonstige Wahre Werte, ist die Lektüre des kostenfreien Praxisratgebers Geldwerte – Sachwerte – Reine Werte (https://www.granvalora.de/geldwerte-sachwerte-reine-werte) empfehlenswert. Hier erfahren Sie unter anderem,

– warum Gold ideal ist, um die Kaufkraft zu erhalten,
– inwiefern Silber sowohl sicherer Hafen als auch Industriemetall mit guten Kursaussichten ist,
– was es zum Platin-Investment zu wissen gilt und
– welche Spielregeln bei der Investition in Diamanten und Seltene Erden beachtet werden wollen.

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Edelmetalle, Diamanten und Co. lagern: Das müssen Sie wissen

Egal, ob es um Gold, Silber oder Diamanten geht: Das Thema der Lagerung ist für jeden Sachwert-Besitzer relevant. Grund genug, die verschiedenen Möglichkeiten der Lagerung etwas näher zu beleuchten.

BildWahre Werte lagern: Diese Möglichkeiten gibt es
Für den Erhalt der Kaufkraft gilt Gold als echter Klassiker. Wer auf physische Edelmetalle in Form von Barren oder Münzen setzt, muss sich allerdings zwangsweise mit dem Thema Lagerung auseinandersetzen. Der Angst vor Diebstahl aus dem privaten Tresor steht dabei oftmals das ungute Wissen gegenüber, dass Behörden im Zweifelsfall Zugriff auf das eigene Bankschließfach haben. Letztlich gilt immer: Die optimale Lagervariante hängt von ganz persönlichen Faktoren ab.
In der Praxis stehen Ihnen dabei vier verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung – und alle gehen mit spezifischen Vor- und Nachteilen einher. Ein Überblick.

1.) Der eigene Tresor
Zumindest dann, wenn Ihnen die Wahren Werte in absoluten Krisenzeiten auch tatsächlich als Zahlungsersatz dienen sollen, ist es ratsam, eine kleinere Gold- und Silbermenge im hauseigenen Tresor oder in einem sonstigen guten Versteck (nein, nicht unter der Matratze) zu lagern. Andere Lagermöglichkeiten schützen in Krisenfällen nie hundertprozentig vor staatlichem oder fremdem Zugriff.
Größere Mengen an Gold, Silber oder Diamanten lagern Sie dagegen besser außerhalb der eigenen vier Wände. So sparen Sie sich nicht nur die Kosten eines teuren Tresors, sondern erhöhen auch die eigene Sicherheit. Wo es nichts zu holen gibt, existiert auch keine Motivation für einen Einbruch oder gar Raubüberfall.

2.) Das Bankschließfach
Bei der auswärtigen Lagerung von Wertgegenständen denken die meisten Menschen zunächst an ein Bankschließfach. In puncto Diebstahlsicherheit gibt es tatsächlich kaum eine bessere Option. Sollte es dennoch zu einem Diebstahl kommen, besteht für die eingelagerten Sachwerte in der Regel ein Versicherungsschutz. Dessen Höhe und der Umfang sollte aber gerade bei höheren Werten unbedingt abgeklärt werden.
Allerdings bringt die Einlagerung von Gold und Co. im Schließfach einer Bank auch gewichtige Nachteile mit sich. So wird bereits bei der Anmietung des Schließfachs der Name des Mieters an die Behörden gemeldet. Ebenso wie die Namen sämtlicher Bevollmächtigter. Aus gutem Grund: In bestimmten Fällen darf sich der Staat ganz legal Zugang zu Ihrem Bankschließfach verschaffen. Das gilt etwa bei

– Pfändungen,
– Beschlagnahmungen,
– Erbfällen und
– allen sonstigen Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt oder Sozialversicherungsträgern.

Und Bankschließfächer bei der eigenen Hausbank haben noch einen gravierenden Nachteil: Wenn Sie bei Ihrer Bank einen neuen Kredit beantragen möchten, wird ganz schnell der Inhalt Ihres Bankschließfachs ins Spiel gebracht.

3.) Das Schließfach eines privaten Anbieters
All diese negativen Punkte lassen sich umgehen, wenn Sie Ihre Wertgegenstände bei einem privaten Schließfachanbieter einlagern lassen. Der große Vorteil: Entsprechende Anbieter gehen deutlich diskreter vor und sind nicht dazu verpflichtet, Kundendaten an die Behörden weiterzugeben. Auch hier gilt allerdings: Das Schließfach verursacht zusätzliche Kosten und der Versicherungsschutz sollte ausreichend hoch ausfallen.

4.) Das Zolllager
Darüber hinaus gibt es noch eine vierte Möglichkeit der Lagerung von Sachwerten: das Zolllager. Zwar fällt auch hier eine Lagergebühr an, dafür ist die Versicherung zum aktuellen Zeitwert aber bereits im Preis eingeschlossen.
Interessant ist ein solches Zolllager für Investoren insbesondere aus Renditegründen. Für die Sachwerte, die hier eingelagert werden, fällt beim Kauf und Verkauf keine Mehrwertsteuer an und der gesamte Betrag fließt ohne Abzüge in die gewünschten Sachwerte. Auch bei Investitionen, die Sie über das GranValora Sachwertdepot tätigen, profitieren Sie von diesem Vorteil.

Fazit: Die optimale Lagerung hängt vom Einzelfall ab
Welche Form der Lagerung für Sie die richtige ist, hängt von den Zielen ab, die Sie verfolgen. Oftmals bietet sich sogar eine Kombination verschiedener Lagervarianten an. Zusammengefasst lässt sich festhalten:

– Kleinere Mengen an Gold und Silber sollten Sie im heimischen Tresor (oder in einem Versteck) lagern, um im krisenbedingten Notfall einen Zahlungsersatz an der Hand zu haben.
– Größere Mengen an Wertgegenständen sollten aus Sicherheitsgründen extern gelagert werden.
– Möchten Sie Ihre Sachwerte vor dem potenziellen Zugriff durch die Behörden bewahren, bietet sich ein privater Schließfachanbieter an.
– Renditeorientierte Investoren entscheiden sich am besten für ein Zolllager, da sich hier die Vorteile der privaten Schließfachanbieter und die Möglichkeit des Kaufs ohne Mehrwertsteuer vereinen.

Egal, wie Sie sich hinsichtlich des Lagerorts entscheiden, für Ihre Sachwerte sollte immer ein ausreichend hoher Versicherungsschutz zum aktuellen Zeitwert bestehen. Und damit Sie im Schadenfall keine unliebsamen Überraschungen mit der Versicherung erleben, empfiehlt es sich, Nachweise über Art, Menge und Wert an einem gesonderten Ort aufzubewahren. Gut geeignet sind dafür die Kaufbelege. Sollten Ihnen die Abrechnungen nicht mehr vorliegen, empfiehlt sich bereits vor dem Eintritt eines Schadens eine Abstimmung mit der Versicherungsgesellschaft. Oftmals reichen auch Fotos um die Besitzansprüche geltend zu machen.

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LEBA Deutschland weitet Partnernetzwerk aus

Mobile Endgeräte in den Schulen brauchen sichere, robuste Aufbewahrungssyteme: Schränke, Taschen und Koffer für Laptops und iPads – Zur Zeit 40 Partner in D-A-CH

BildMit strategischer Energie und aufgestocktem Personal hat LEBA Deutschland das Umsatzziel für 2019 erreicht: Die flächendeckende Händlerstruktur versorgt nunmehr Schulträger und Schulen regional mit nachhaltigen und robusten Schränken, Taschen und Koffern für mobile Endgeräte. Damit können Schulen und Bildungseinrichtungen die im Rahmen des DigitalPakt angeschaffte Hardware sicher aufbewahren, aufladen und synchronisieren.

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Die Digitalisierung von Schulen und Bildungseinrichtungen schreitet nicht nur dank des DigitalPakts immer schneller voran. Damit wächst die Zahl der mobilen Endgeräte, die besonders in Schulen und Universitäten robuste und sichere Aufbewahrungsplätze brauchen, denn es sind wertvolle Ressourcen. Sie müssen aber nicht nur vor Diebstahl und Beschädigung geschützt werden, sondern sollen auch immer dann einsatzbereit sein, wenn sie gebraucht werden. LEBA Deutschland bietet Schränke, Taschen und Koffer, die mobile Endgeräte aufbewahren, aufladen und synchronisieren.

Flächendeckende Händlerstruktur in D-A-CH

„Um die Schulträger und damit alle Schulen regional mit Aufbewahrungssystemen für mobile Endgeräte versorgen zu können, haben meine Kollegen und ich den Markt im Norden und im Süden strategisch nach passenden Partnern durchforstet“, erklärt Ines Jansen, Key Account Manager von LEBA Deutschland. „In Österreich und der deutschsprachigen Schweiz macht ein weiterer Kollege den Job, so dass wir die gesamte Region D-A-CH versorgen können.“ Mit mittlerweile über 40 Partnern sei es gelungen, die Region strukturiert abzudecken, um sie mit Produkten zu beliefern.

Dabei ist die Besonderheit des Schulmarktes zu beachten, denn in jedem Land und in jedem Bundesland gibt es länderspezifische Vorgaben und Anforderungen zu beachten. Schulträger sind oft die Städte oder Kommunen, viele Schulen und Bildungseinrichtungen sind aber auch in konfessioneller oder privater Trägerschaft. Der Betreuer muss die jeweiligen regionalen Besonderheiten genau kennen, denn je nach Größe des Projektes kann das Volumen im sechsstelligen Euro-Bereich liegen, das bedeutet eine große Verantwortung.

Aufbewahren – Aufladen – Synchronisieren

LEBA Deutschland ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des Schul-IT-Experten AixConcept. Die in Dänemark hergestellten mobilen und stationären Aufbewahrungssysteme erhalten mit zunehmender Digitalisierung der Schulen auch mehr und mehr Bedeutung in Deutschland und den umliegenden Ländern, weshalb weitere Vertriebspartner gesucht werden. Die Taschen, Koffer, Schränke und Rollwagen von LEBA sind speziell für den Schutz und die Sicherheit von Tablets, Laptops, Chromebooks und Smartphones konstruiert: ausgefeilte Systeme, langjährig erprobt und technisch ausgereift, weshalb sie sich für den rauen Umgang in der Schule ausgezeichnet eignen.

Alle Größen, Formen und Einsatzzwecke

Von gepolsterten bunten Taschen für 5 Tablets über robuste Rollkoffer mit 20 Fächern für den Transport in und außerhalb vom Schulgebäude bis hin zu abschließbaren Fächerschränken für 8, 10 oder 12 mobile Geräte reicht das breite Angebot von LEBA. Schränke für bis zu 16 Tablets können auf dem Boden stehen oder an der Wand befestigt werden. Ein Trolleyschrank für 12 bis 32 mobile Geräte ist in diversen Ausführungen im Angebot. Die meisten Aufbewahrungs-Systeme können mit Zusatzmodulen zum Aufladen und Synchronisieren ausgestattet werden. Die LEARNTEC 2020 im Januar in Karlsruhe wird für LEBA Deutschland ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Partnervertrieb.

LEBA Deutschland auf der Learntec in Karlsruhe:
28.-30.01.2020, Halle 2, Stand M 60

WEITERFÜHRENDE LINKS

+ LEBA Deutschland https://www.leba-deutschland.de
+ LEBA Innovation https://leba-innovation.com/
+ LEARNTEC 2020 in Karlsruhe
https://www.messen.de/de/11350/karlsruhe/learntec/info
+ LEARNTEC https://www.learntec.de/

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Wallonischer Ring 37
52222 Stolberg
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email : info@leba-deutschland.de

Die LEBA Deutschland GmbH ist der Kontakt für die Produkte des dänischen Herstellers LEBA Innovation in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit mehr als 15 Jahren ist LEBA Innovation als Hersteller von Aufbewahrungssystemen für mobile Endgeräte einer der weltweit führenden Experten. Notebooks, Tablets und Smartphones in Schulen und Unternehmen werden sicher gelagert, geladen und synchronisiert, während sie auf ihren Einsatz warten.

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