Wheel of India stellt frühzeitig Reisetermine für 2027 vor

Wheel of India stellt die Reisetermine 2027 vor. Seit fast 25 Jahren organisiert der Veranstalter selbst erprobte Motorradreisen von Südindien bis in den Himalaja.

BildLangfristige Planung, gelebte Erfahrung und besondere Motorradreisen von Südindien bis in den Himalaja

Schneverdingen, Februar 2026 – Der Motorradreiseveranstalter Wheel of India hat seine Reisetermine für das Jahr 2027 veröffentlicht. Mit der frühzeitigen Planung reagiert das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach langfristig planbaren, hochwertigen Motorradreisen abseits klassischer Pauschalangebote.

Seit fast 25 Jahren organisiert Wheel of India geführte Motorradreisen auf dem indischen Subkontinent und in angrenzenden Regionen. Entwickelt werden die Routen von Motorradfahrern für Motorradfahrer – alle Reisen wurden vom Team selbst mehrfach gefahren, geprüft und kontinuierlich weiterentwickelt. Verkauft wird nichts vom Schreibtisch aus, sondern ausschließlich Touren, die aus eigener Erfahrung entstanden sind.

Das Programm für 2027 umfasst erneut ein breites Spektrum: von Reisen durch Südindien über klassische Routen in Rajasthan und Nepal bis hin zu anspruchsvollen Hochgebirgstouren im Himalaja. Zwei Reisen stechen dabei besonders hervor. Die Tour „Garhwal & Kumaon – biken, wo Götter und Tiger wohnen“ führt durch weniger bekannte Regionen des indischen Himalaja und verbindet große Landschaften mit kulturellen und spirituellen Höhepunkten. Die Spiti-Valley-Reise gilt als eine der ursprünglichsten Motorradtouren Indiens – hoch gelegen, karg und landschaftlich außergewöhnlich.

Ein zentraler Bestandteil der Arbeit von Wheel of India sind langjährige lokale Partnerschaften. Im Himalaja arbeitet das Unternehmen seit vielen Jahren eng mit Abdul und seinen beiden Söhnen zusammen. Die Familie stammt aus Srinagar und kennt die Regionen in Ladakh, Zanskar, Garhwal und Kumaon bis ins Detail. Abdul war bereits vor seinem Einstieg bei Wheel of India im Jahr 2003 über 14 Jahre als Trekking-Guide im indischen Himalaja und in Nepal tätig. Diese Erfahrung fließt bis heute unmittelbar in Routenplanung, Streckenauswahl und die tägliche Durchführung der Reisen ein.

„Viele unserer Gäste planen ihre Reisen heute sehr bewusst und weit im Voraus“, sagt Günni, Gründer und Inhaber von Wheel of India. „Urlaubstage müssen abgestimmt werden, familiäre und berufliche Verpflichtungen berücksichtigt werden. Deshalb legen wir unsere Termine frühzeitig fest. Wir verkaufen keine Touren vom Papier – wir fahren jede Strecke selbst, oft mehr als einmal, und verlassen uns zusätzlich auf Partner vor Ort, die den Himalaja ihr ganzes Leben lang kennen.“

Ein Teil der Reisen ist bereits stark nachgefragt. So ist die 45-tägige All India Cruise für das Jahr 2026 bereits ausgebucht. Der Termin für 2027 wurde erst kürzlich veröffentlicht und ist aktuell noch offen. Für Wheel of India ist die anhaltende Nachfrage nach dieser Langstreckenreise ein deutliches Zeichen dafür, dass intensive, entschleunigte Reiseformate mit Tiefe und Substanz zunehmend gefragt sind.

Die vollständige Übersicht aller Reisetermine für 2027 ist auf der Website von Wheel of India abrufbar.

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Hochauflösendes Bildmaterial zu den Himalaya Motorradreisen von Wheel of India steht Redaktionen zur honorarfreien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang zur Verfügung:

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wheel of India GmbH
Herr Günter Schiele
Hauptstr. 20
29640 Schneverdingen
Deutschland

fon ..: 01711756892
web ..: https://wheelofindia.de
email : info@wheelofindia.de

Wheel of India ist ein deutscher Motorradreiseveranstalter mit Spezialisierung auf Indien, den Himalaja und angrenzende Regionen. Das Unternehmen organisiert seit fast 25 Jahren geführte Motorradreisen und arbeitet eng mit langjährigen lokalen Partnern zusammen. Im Mittelpunkt stehen authentische Routen, kleine Gruppen, persönliche Erfahrung und nachhaltiges Reisen.

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Der Himalaja als Traumziel für Motorradreisende

Der Himalaja, Traumziel für Motorradreisende. Zwischen Juni und September eröffnen sich in Ladakh, Zanskar und im Spiti-Tal spektakuläre Landschaften, hohe Pässe und intensive kulturelle Begegnungen.

BildFür viele Motorradfahrer ist der Himalaja das große Traumziel. Endlose Hochplateaus, gewaltige Bergketten, karge Landschaften von fast surrealer Schönheit und Straßen, die sich über einige der höchsten Pässe der Welt winden. Regionen wie Ladakh, oft als „Little Tibet“ oder „Moonland“ bezeichnet, das abgeschiedene Zanskar oder das fruchtbare Nubra Valley stehen für eine Welt, die mit Europa kaum vergleichbar ist.

Zwischen Juni und September öffnet sich dieses Hochgebirge für Reisende. Dann sind die Pässe schneefrei, die Hochlandstraßen passierbar und die Tage stabil und klar. In dieser kurzen Saison führen die Routen zu legendären Orten des Motorradreisens. Dazu zählen hohe Pässe wie Khardung La oder Umling La ebenso wie die großen Bergseen Pangong Lake, Tso Moriri und Tso Kar, deren Farben je nach Licht zwischen Türkis, Blau und Silber wechseln.

Doch der Himalaja ist mehr als spektakuläre Landschaft. Die Region ist geprägt von einer tief verwurzelten buddhistischen Kultur und einer Bevölkerung, die Besucher mit großer Offenheit und Herzlichkeit empfängt. Klöster, kleine Dörfer und einfache Begegnungen am Wegesrand gehören ebenso zur Reise wie die Weite der Landschaft. Gerade diese Mischung aus Natur, Kultur und Abgeschiedenheit macht den Reiz des Hochhimalaja aus.

Der deutsche Reiseveranstalter Wheel of India organisiert seit fast 25 Jahren Motorradreisen durch den indischen Himalaja. Das Unternehmen wird sowohl in Deutschland als auch in Indien als Familienbetrieb geführt. Während in Indien inzwischen die zweite Generation aktiv Verantwortung übernimmt, sind in Deutschland die Gründer weiterhin eng in Planung, Entwicklung und Durchführung der Reisen eingebunden. Die Touren werden von ortsansässigen, erfahrenen Guides begleitet und deutschsprachig betreut. Eine sorgfältige Planung von Akklimatisation, Etappen und Unterkünften ist dabei selbstverständlich.

Zum Angebot gehören unter anderem Touren durch Ladakh, das abgelegene Zanskar und das Spiti Valley. Ein besonderes Highlight ist die Große Ladakh-Kaschmir-Reise, die den Hochhimalaja mit dem kulturell geprägten Kaschmir verbindet und bis nach Srinagar führt. Alle Routen sind so konzipiert, dass sie das intensive Erleben der Region ermöglichen und gleichzeitig den besonderen Anforderungen des Hochgebirges gerecht werden.

Der Himalaja ist kein Ort für Experimente. Er verlangt Erfahrung, Respekt und eine sorgfältige Organisation. Wer sich zwischen Juni und September auf eine Motorradreise in diese Regionen begibt, erlebt eine der eindrucksvollsten Landschaften der Welt – und eine Reise, die für viele Motorradfahrer ein Lebenstraum bleibt.

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Die Wheel of India GmbH mit Sitz in Schneverdingen organisiert seit fast 25 Jahren Motorradreisen durch Indien, Nepal und die Himalaya-Region. Gegründet wurde das Unternehmen von Günter Schiele, der nach einer Karriere als IT-Spezialist seine Leidenschaft für Indien und das Motorradfahren zum Beruf machte.

Wheel of India steht für authentische Reisen abseits des Massentourismus. Nicht das schnelle Abspulen von Kilometern, sondern das intensive Erleben von Landschaften, Kulturen und Begegnungen unterwegs prägt jede Tour, ob im Sattel einer Royal Enfield Classic in Südindien oder auf einer Himalayan in den höchsten Pässen von Ladakh und Zanskar.

Mit langjähriger Erfahrung, persönlichen Kontakten und zuverlässigen Partnern vor Ort garantiert Wheel of India Qualität, Sicherheit und echte Abenteuer auf zwei Rädern.

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