Erfolge in der Führungskräfteentwicklung durch KI – MDI stellt das AI Lab vor
Posted by PM-Ersteller - 10/09/25 at 10:09:52 a.m.Wien, 10. September 2025. KI ist keine Einheitslösung – insbesondere nicht in der Personal- und Führungskräfteentwicklung. Als innovatives hands-on Tool stellt MDI nun das AI Leadership Lab vor
Hier werden Prototypen entwickelt, getestet und verfeinert, um Führungskräfteentwicklung realitätsnah zu unterstützen.
Von Chatbots zu immersiven Rollenspielen
Auf dem Weg vom Prototyp zum Praxisstandard ist MDI von einfachen Chatbots zu immersiven Rollenspielen mit Stimme und Avataren übergegangen. Heute ermöglichen flüssige, menschenähnliche Dialoge emotional glaubwürdige Übungssettings.
Die Erfahrung aus dem Lab zeigt außerdem: Systemisches Design ist entscheidender als der Hype um das nächste Modell. Zwar ist der Sprung von GPT 3.5 zu 4 spürbar, aber die Wirkung unterscheidet sich letztendlich durch die Art, wie Szenarien für die Trainings entwickelt wurden. Herausforderungen wurden sorgfältig ausgewählt, der Widerstand in Gesprächen fein kalibriert und gemeinsam mit Trainer:innen so lange daran gearbeitet, bis die Übung authentisch wirkte.
Feedback als Lernmotor
Ein weiterer zentraler Faktor ist das Feedback. Wirklich wertvoll wird es nur dann, wenn es kontextbezogen, klar anschlussfähig und direkt an die Performance der Lernenden gekoppelt ist. Im AI Leadership Lab wurden deshalb Feedback-Modelle entwickelt, die auf realen Workshop-Erfahrungen basieren und die Praxisnähe in den Mittelpunkt stellen.
Erste Erfahrungen mit Unternehmen
Die Erfahrungen aus dem AI Leadership Lab bilden inzwischen die Grundlage für die ersten Projekte mit Kund:innen & Organisationen. Dabei zeigte sich: Der Erfolg hängt nicht von der KI selbst ab, sondern davon, wie genau die Anwendung auf die Organisation zugeschnitten ist.
Szenarien müssen die Realität der Unternehmen abbilden, echte Rollenprofile und strategische Ziele spiegeln und in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Lern- und Entwicklungsstrukturen entstehen. Ein AI Lab lässt sich nicht einfach einführen – es muss gemeinsam entwickelt und in bestehende Programme integriert werden. Nur so wird KI zu einem nachhaltigen Element der Führungskräfteentwicklung.
Vom Experiment zur skalierbaren Praxis
Rückblickend lässt sich ein klarer Bogen ziehen: Im internen Lab hat MDI die Prinzipien Immersion, Design, Feedback und Stakeholder-Einbindung validiert. In Projekten mit Kund:innen konnten diese Prinzipien auf unterschiedliche Branchen und Lernkulturen übertragen werden. Damit wird KI zu einer skalierbaren Praxis, die weit über erste Experimente hinausgeht.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
MDI Management Development International
Frau Aline Motz-Depoorter
Mariahilfer Straße 51
1060 Wien
Österreich
fon ..: 066488181031
web ..: https://mdi-training.com/
email : marketing@mdi-training.com
MDI ist ein weltweit führender Anbieter von Führungskräfteentwicklung mit 60 Jahren Erfahrung. Mit Niederlassungen weltweit und einem Netzwerk von über 250 internationalen Consultants und Trainer:innen bietet MDI in verschiedenen Sprachen Trainings- und Beratungsdienstleistungen an. Das Unternehmen konzipiert und führt maßgeschneiderte Programme für Führungskräfte auf allen Ebenen, High Potentials, Expert:innen, Projektmanager:innen und Vertriebsmitarbeiter:innen durch – lokal, international und global.
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Labor-Etikettendrucker mit automatischer Materialerkennung
Posted by PM-Ersteller - 07/08/23 at 11:08:22 a.m.MAKRO IDENT verfügt über verschiedene Labor-Etikettendrucker mit automatischer Materialerkennung. Somit müssen sich Labor-Mitarbeiter nicht mit der Drucktechnik weiter beschäftigen.
MAKRO IDENT stellt vor: Der Labor-Etikettendrucker Brady i3300, wie auch einige kleinere und größere Druckerkollegen für die Laborkennzeichnung, stellen sich komplett eigenständig auf das jeweils eingelegte Etiketten- und Farbbandmaterial ein. Labormitarbeiter müssen am Drucker selber nichts mehr einstellen: keine Drucktemperatur, keinen Kontrast, keine Sensoreinstellung oder Einstellungen an der Druckgeschwindigkeit. Probedrucke müssen auch nicht mehr erstellt werden. Der Etikettendrucker Brady i3300 (wie einige andere Druckermodelle) druckt genauso aus, wie es in der mitgelieferten BradyWorkstation LAB-Suite Etiketten-Software angezeigt wird.
Für Labormitarbeiter, die sich am liebsten wenig mit einem Etikettendrucker beschäftigen wollen, ist der Brady i3300 genau das Richtige. Etikettenrolle, wie auch Farbbandkassette sind gechipt. Alle Informationen, die im Chip bezüglich Material und Einstellungen gespeichert sind, werden vom Drucker automatisch erkannt und eingelesen. Der Anwender muss deshalb nur noch in der – im Lieferumfang vorhandenen – Etiketten-Software seine Vorlage aufrufen, diese mit Text, Barcodes, Grafiken oder Symbolen befüllen und das Etikett ausdrucken.
In der mitgelieferten Etiketten-Software (LAB-Suite) für Labor-Kennzeichnungen sind Vorlagen aller erhältlichen Etiketten für den Brady i3300 bereits enthalten. Auch hier müssen keinen Vorlagen erstellt werden. Zudem gibt es – neben den umfangreichen Texterstellungsfunktionen, weitere integrierte Apps, wie z.B. Serialisierung, EXCEL-Import, Barcode-Erstellung (1D + 2D), Grafiken und Symbole importieren und vieles mehr.
Gedruckt wird mit einer kontrastreichen Auflösung von 300 dpi. Wem das nicht reicht, für den gibt es das etwas größere Druckermodell Brady i5300 mit einer 600 dpi Druckauflösung. Eine 600 dpi Druckvariante sollte erst dann gewählt werden, wenn Schriften und Barcodes auf sehr kleinen Etiketten aufgedruckt werden, damit diese mit einem Barcode-Imager auch gut lesbar sind.
Für den Laboralltag reicht der kleine Tischdrucker Brady i3300 völlig aus, um entweder nur 1 Etikett oder bis zu 1.000 Etiketten – verschiedenster Art – drucken zu können. Auch für den Wechsel verschiedener Etikettenformate ist der i3300 bestens gerüstet. In sekundenschnelle sind Etikettenrolle, wie auch die Farbbandkassete herausgenommen und neue eingelegt.
Für den Brady i3300 ist bei MAKRO IDENT ein sehr großes Etikettensortiment verschiedenster Materialien und Etikettengrößen mit unterschiedlichen Klebe- und Materialeigenschaften erhältlich. Rechteckig, viereckig, rund oder Kombinationen aus Rechteck- und Rundetikett für z.B. Eppis mit Deckel.
Erhältlich sind beim bekannten Brady-Distributor MAKRO IDENT viele verschiedene Materialien für Temperaturen von 130°C (für Autoklaven) bis minus 196°C (für Stickstoff). Alle Materialien sind Chemikalien- und Lösungsmittel-resistent. Materialien für Objektträger halten zudem sehr gut allen Färbeprozessen stand.
Spezielle Etiketten für die verschiedensten Röhrchen sind ebenfalls erhältlich. Für Eppis, PCR-Röhrchen, Ampullen und viele andere Röhrchen gibt es stark haftende Materialien und Materialien zum Herumwickeln (selbstlaminierend). Diese halten auch langeJahre der Lagerung in Kryo-Tanks stand, ohne herunterzufallen. Auch gibt es Materialien, die wieder ablösbar sind und keine Rückstände hinterlassen.
Gerade im Laborbereich ist schnelles und präzises Arbeiten gefragt. Der Hauptaugenmerk muss auf dem schnellen Drucken von Etiketten und nicht auf irgendwelche zeitraubenden Druckereinstellungen liegen. Der Brady i3300 ist – für den Laborbereich – genau das perfekte Hilfsmittel, um eine professionelle Laborkennzeichnung realisieren zu können. Und das auch ohne Druckerkenntnisse.
Weitere Informationen zum Brady i3300 Etikettendrucker: Labor-Etikettendrucker mit automatischer Materialerkennung
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland
fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: https://www.makroident.de
email : info@makroident.de
Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
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o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, Behörden, Institute und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 36.000
Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in
alle EU-Länder und der Schweiz.
Produktsortiment
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Brady Etikettendrucker + Schilderdrucker mit sehr umfangreichem Etiketten- und Farbband-Sortiment mit Zubehör. 450 Druckmaterialien in vielen Größen wie z.B. Standard-Etiketten, Typenschilder, Laboretiketten, Schrumpfschläuche usw. 6000 Standard-Formate für Sonderanfertigungen. Etiketten-Software Brady-Workstation mit verschiedenen SoftwareApps für alle Kennzeichnungen in Labor- und Industrieumgebungen.
Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).
Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.
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Das 5G-Netzwerk im Griff: VIAVI erweitert Funktionen der O-RAN Test Suite
Posted by PM-Ersteller - 18/06/20 at 06:06:25 p.m.TeraVM ermöglicht Lasttests der Open Central Unit gemäß O-RAN-Standards
Eningen, 18.06.2020 – Viavi Solutions Inc. (VIAVI) (NASDAQ: VIAV), einer der weltweit führenden Anbieter von Mess-, Überwachungs- und Sicherungslösungen für Kabel- und Funknetzwerke, erweitert die Funktionen seiner virtuellen Testlösung TeraVM 5G um Lasttests der Open Central Unit (O-CU) gemäß O-RAN-Spezifikationen. Mit dem TeraVM F1-Lastgenerator können Serviceprovider und Komponentenhersteller künftig vollständige Wraparound-Tests der O-CU durchführen und Interoperabilität sowie Performance des Subsystems in verschiedenen reproduzierbaren Testszenarios prüfen. VIAVI Solutions knüpft damit an die Einführung der branchenweit ersten Testsuite für O-RAN-Spezifikationen im März 2020 an, die bereits erfolgreich von Tier-1-Betreibern und Netzwerkausrüstern eingesetzt wird.
Die softwarebasierte Testlösung TeraVM F1-Lastgenerator emuliert in aussagekräftigen Funktions- und Lasttests hunderte von Gbps pro Stunde, Tausende von O-DUs (Open Distributed Units) und Millionen von verbundenen Geräten, um die Leistung der O-CU zu ermitteln und mögliche Probleme bei der Datenübertragung aufzudecken. Die Software ist konform mit dem 3GPP F1-Anwendungsprotokoll und kann auf einer x86 Commercial Off The Shelf (COTS) Hardware oder in der Cloud betrieben werden. Um die Flexibilität der Lasttests zu erhöhen und eine breitere Palette von Anwendungsfällen abzudecken, sind zusätzlich optionale Funktionen der Testsuite verfügbar – darunter der 5G Standalone/Non-Standalone Core Emulator für Anwendungsfälle ohne echtes Corenetz sowie der X2 Core Tester für 5G NSA-Messungen.
Da die Struktur des O-RANs gNodeB-Basisstationen in drei verschiedene, offene und standardisierte Elemente – die O-CU, O-DU und Open Radio Unit (O-RU) – disaggregiert und somit Produkte unterschiedlicher Hersteller integriert werden können, ist die Prüfung der Interoperabilität dieser Komponenten zentral für die Funktionalität des 5G-Netzwerks. Der Test der Open Central Unit spielt dabei eine besonders wichtige Rolle, da die O-CU den ersten Datensammelpunkt zwischen RAN (Radio Access Network: Funkzugangsnetzwerke) und Core bildet. Mithilfe der Testlösung können Anwender nun validieren, dass die O-CU nahtlos über die F1-Schnittstelle mit der O-DU interagiert und auch unter hohen Lastanforderungen zuverlässig arbeitet.
Die virtuelle Testumgebung TeraVM ist Teil des „Lab to Field“ 5G-Testportfolios von VIAVI Solutions, welches sich aus einer Reihe an Mess- und Testlösung zur Vereinfachung von Planung, Betrieb und Wartung von 5G-Netzen zusammensetzt. Der 3GPP-konforme 5G RAN- und Corenetz-Emulator unterstützt Komponentenhersteller und Serviceprovider bei der Anwendungsemulation und Sicherheitsvalidierung von 5G-Netzausrüstungen und -Diensten.
„Die Roadmap der Industrie für ein offenes 5G-RAN wurde zeitlich gestrafft, und sowohl Hersteller als auch Dienstanbieter benötigen jetzt standardkonforme Testfunktionen, um Interoperabilität und Performance zu gewährleisten“, so Ian Langley, Vice President und General Manager, Wireless Business, VIAVI Solutions. „VIAVI verstärkt mit End-to-End-, Wraparound- und jetzt auch virtualisierten Testlösungen weiterhin seine branchenweit erste O-RAN-Testsuite“.
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VIAVI (NASDAQ: VIAV) ist ein globaler Anbieter von Netzwerktest-, Überwachungs- und Sicherungslösungen für Kommunikationsdienstleister, Unternehmen, Hersteller von Netzwerkgeräten, Behörden und Avionik. Wir helfen unseren Kunden, die Leistung von Instrumenten, Automatisierung, Intelligenz und Virtualisierung zu nutzen, damit Sie das Netzwerk im Griff haben. VIAVI ist auch führend bei Lichtmanagementlösungen für 3D-Sensor-, Fälschungsschutz-, Unterhaltungselektronik-, Industrie-, Automobil- und Verteidigungsanwendungen. Erfahren Sie mehr über VIAVI unter https://www.viavisolutions.com/de-de. Folgen Sie uns auf VIAVI Perspectives, LinkedIn, Twitter, YouTube und Facebook.
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