Florian Gnägi im Gespräch über Trends, Realität und Zukunft
Posted by PM-Ersteller - 03/06/26 at 08:06:41 a.m.20 Jahre E-Learning-Erfahrung, KI im Lernkontext und die Zukunft digitaler Bildung: Florian Gnägi spricht über Trends, Herausforderungen und die Vision hinter OpenOlat.
Mehr als ein LMS “ Florian Gnägi im Gespräch über Trends, Realität und Zukunft
Florian Gnägi ist die treibende Kraft hinter OpenOlat sowie Gründer und Geschäftsführer der frentix GmbH. Seit über 20 Jahren prägt er die Entwicklung digitaler Lernlösungen und teilt im Gespräch seine Einschätzungen zu Trends, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Bildungstechnologie.
Wir haben mit Florian über die Entwicklung digitaler Lernplattformen, den Einfluss neuer Technologien auf die Bildungslandschaft und seine Perspektiven für die Zukunft des digitalen Lernens gesprochen. Dabei teilt er wertvolle Erfahrungen aus mehr als zwei Jahrzehnten an der Schnittstelle von Bildung und Technologie.
Frage: Florian, die Bildungstechnologie hat in den letzten Jahren viele Hype-Zyklen durchlaufen. Mit OpenOlat ist frentix seit 20 Jahren Teil dieser Entwicklung. Welche Trends haben sich durchgesetzt?
„Der Wunsch nach E-Learning war schon immer da. Technologie fasziniert, und Early Adopters treiben Entwicklungen voran. Lange galt das Versprechen: Mit E-Learning läuft Lernen fast von selbst. Doch oft blieb unklar, was das «e» konkret unterstützt “ Administration, Lehre, Lernen oder Prüfungen?
In der Administration und im Assessment sind die Vorteile klar: Prozesse lassen sich effizient digital abbilden, das hat sich längst etabliert. In der Wissensvermittlung ist die Bilanz gemischt. Hochwertige Selbstlernangebote sind aufwändig, teuer und schnell veraltet.
Den wirklich disruptiven Moment brachte Corona: Online- und Hybrid-Formate wurden plötzlich selbstverständlich. Der Trend zu «alles online» hat sich durchgesetzt “ oft unabhängig vom tatsächlichen Mehrwert. Online bedeutet heute: flexibel, jederzeit verfügbar und selbstgesteuert.
Gleichzeitig bleibt die grosse Herausforderung: individuelle, qualitativ hochwertige Lerninhalte effizient bereitzustellen. Genau hier entsteht eine neue Perspektive “ der Übergang vom curricularen zum individualisierten Lernen. Lernziele bleiben gleich, aber der Weg dorthin wird individuell gestaltet. KI macht diese Vision erstmals praktikabel.“
Frage: Ihr nennt OpenOlat «mehr als ein LMS» “ ein LMS+. Das klingt nach einem grossen Versprechen “ was steckt konkret dahinter?
„LMS steht für Learning Management System. Klassisch geht es darum, Kurse bereitzustellen, Inhalte zu organisieren und Lernprozesse zu begleiten. OpenOlat erweitert dieses Verständnis gezielt.
In der Bildungsadministration wird die Plattform zur Planungs- und Buchungslösung: Der Course Planner unterstützt die Organisation, während der Katalog als Bildungs-Webshop funktioniert.
Auf der Inhaltsseite ist OpenOlat ein LCMS. Mit Content Editor, Fragenpool und Testeditor lassen sich Inhalte und Prüfungen erstellen und verwalten. Prüfungsmodus, Korrekturwerkzeug und SafeExam-Browser ergänzen dies zu einem integrierten Prüfungssystem.
Auch medial geht OpenOlat über ein klassisches LMS hinaus: Die Video Collection mit Transcoding und Video Editor ermöglicht interaktives, videobasiertes Lernen.
Im Arbeitsalltag unterstützt die Plattform konkrete Prozesse: Kursbausteine wie Aufgabe oder Terminplanung, die Projektbörse und das Projekt-Tool strukturieren Zusammenarbeit. Gruppen sowie OnlyOffice- und Office-Online-Integrationen erweitern OpenOlat zur kollaborativen Arbeitsumgebung, ergänzt durch das Media Center.
So entsteht eine Plattform, die Administration, Inhalte, Prüfung, Zusammenarbeit und individuelle Lernprozesse in einem System verbindet “ ein LMS+.“
Frage: KI ist überall Thema “ wo siehst du echten Mehrwert im Lernkontext?
„KI ist ein Sammelbegriff für verschiedene Technologien. In der Praxis sind vor allem Sprachmodelle sichtbar geworden, die Inhalte verstehen und generieren können.
Der entscheidende Punkt: KI ist leistungsfähig, aber kein Selbstläufer. Du musst sie gezielt einsetzen, richtig anleiten und Ergebnisse prüfen. Die Verantwortung bleibt beim Menschen.
Der grösste Mehrwert liegt dort, wo Aufgaben repetitiv oder aufwändig sind. KI hilft, Inhalte zu strukturieren, zu klassifizieren, barrierefrei aufzubereiten oder Testfragen zu generieren. Das spart Zeit und macht es einfacher, grosse Mengen an Inhalten zu bearbeiten.
Für Lernende wird KI besonders spannend durch die Individualisierung. Sie kann als persönlicher Übungscoach wirken, Fragen stellen, Feedback geben und Inhalte unterschiedlich erklären “ genau so, wie es für die einzelne Person passt.
So entsteht ein klarer Nutzen: weniger Aufwand in der Erstellung und mehr individuelle Unterstützung im Lernen.“
Von KI-gestützter Individualisierung über digitale Prüfungen bis hin zu modernen Lernprozessen – viele der im Interview angesprochenen Themen stehen auch bei den OOTalks im Mittelpunkt. Nutzen Sie die Gelegenheit, OpenOlat live zu erleben und mit Expertinnen und Experten aus der Community in den Austausch zu treten.
OOTalks 2026: Lernen Sie uns kennen!
Am 23. Juni 2026 trifft sich die OpenOlat-Community zu den OOTalks. Nehmen Sie an Workshops teil, lernen Sie die Funktionen kennen und tauschen Sie sich mit dem Team aus, das hinter dem erfolgreichen LMS+ steckt. Genauere Informationen finden Sie hier: https://go.openolat.com/OOtalks
Lernen Sie OpenOlat live kennen – in einer unserer kostenlosen OOteach-Veranstaltungen!
Programm und Anmeldung unter: https://www.openolat.com/ooteach/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
frentix GmbH
Herr Florian Gnägi
Okenstrasse 6
8037 Zürich
Schweiz
fon ..: +41 (0)43 544 9000
web ..: https://www.openolat.com/
email : gnaegi@frentix.com
Über OpenOlat
OpenOlat ist ein ausgereiftes webbasiertes Learning Management System für Lehre, Lernen, Bewertung, Kommunikation und Administration. OpenOlat steht für Open Online Learning And Training, und wird von Universitäten, Bildungsinstitutionen und Unternehmen weltweit eingesetzt, um E-Learning Inhalte bereit zu stellen, Wissen zu testen, kollaborative Arbeit in verschiedenen synchrone und asynchrone Lernszenarien zu ermöglichen und die Bildungsadministration zu vereinfachen.
Ein Baukastensystem bietet Kursautoren ein breites Spektrum didaktischer Möglichkeiten. Neben den didaktischen Möglichkeiten bietet OpenOlat viele Möglichkeiten um viele Lehr- und Lernbegleitende Prozesse digitalisiert zu unterstützen wie z.B. das integriertes Testwerkzeug mit Fragenpool und einem speziellen Prüfungsmodus, das Lektions- und Absenzenmanagement mit Stundenplan oder ein System für die umfassende Qualitätssicherung oder die Projektdokumentation.
Jede OpenOlat Installation ist individuell erweiterbar und kann damit organisatorischen Bedürfnissen angepasst und in bestehende IT-Strukturen eingebunden werden. Die auf minimalen Ressourcenverbrauch, Skalierung und Sicherheit konzipierte Architektur garantiert einen zuverlässigen Betrieb.
OpenOlat ist eine in Java implementierte Web-Applikation, die von frentix GmbH entwickelt und unter der Apache 2.0 Open Source Lizenz veröffentlicht wird. Das System ist eine Weiterentwicklung von OLAT, welches im Jahr 1999 an der Uni Zürich unter anderem von dem Gründer der Firma frentix initiiert wurde. Heute entwickelt frentix das System unter dem Namen OpenOlat als eigenständige und unabhängige Open Source Lösung weiter.
Über frentix GmbH
Die in Zürich ansässige Firma frentix GmbH ist als Spin-Off Firma der Uni Zürich entstanden. Sie ist spezialisiert auf das Entwickeln und den Betrieb von E-Learning- und Bildungsprodukten auf der Basis des Open Source Lernmanagement Systems „OpenOlat“.
Mit dem zweiten Produkt „Selectus“ bietet frentix zudem eine attraktive Lösung zur Unterstützung von akademischen Entscheidungsprozessen wie z.B. Faculty-Recruiting, Project Evaluation, Awards oder Grants Vergaben an.
frentix bietet Dienstleistungen rund um das E-Learning System OpenOlat und das Entscheidungstool Selectus an: Hosting, ASP, Betrieb, Support, Schulungen, Anpassung, Entwicklung und Beratung. Beide Produkte werden von frentix in-House entwickelt und auf Servern in der Schweiz betrieben.
Pressekontakt:
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Herr Timo Kind
Okenstrasse 6
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email : timo.kind@frentix.com
IBB startet mit neuem Partner in die Zukunft – NORD Holding übernimmt Marktführer für berufliche Weiterbildung
Posted by PM-Ersteller - 11/05/26 at 01:05:53 p.m.Führender deutscher Fond investiert in führenden Bildungsdienstleister: Exzellenz und Innovation für die Arbeitskräfte von morgen.
Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) steht für bewährte Qualität, hohe Kundenzufriedenheit und konsequente Innovationskraft. Mit einem breiten Angebot an zertifizierten Weiterbildungen und Umschulungen, ist das IBB ein verlässlicher Begleiter für Teilnehmende und Unternehmen gleichermaßen. Die NORD Holding hat dieses Potenzial erkannt und übernimmt das IBB als künftiger Gesellschafter. Mit diesem starken Rückenwind plant das IBB, seine Marktposition weiter auszubauen und insbesondere die Bandbreite der Partnerschaften zur erhöhen und neue Wachstumsfelder zu erschließen.
„Das IBB hat in vier Jahrzehnten bewiesen, dass berufliche Bildung mit Herz, Verstand und Professionalität funktioniert. Mit der NORD Holding haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte teilt, langfristig denkt und uns die Mittel gibt, um das zu verwirklichen, wofür wir stehen: erstklassige Bildung für alle, die sich beruflich weiterentwickeln wollen. „, sagt Katrin Witte, Vorstandsvorsitzende des IBB.
Die neue Partnerschaft ist ein starkes Signal in Zeiten des Umbruchs. Der deutsche Arbeitsmarkt muss sich wachsenden Herausforderungen stellen: anhaltender Fachkräftemangel, der demografische Wandel und technologische Disruptionen durch Künstliche Intelligenz verändern die Anforderungen an Beschäftigte und Unternehmen. Das IBB begleitet seit Jahrzehnten Menschen und Organisationen in solchen Transformationsprozessen.
Mit der NORD Holding als Partner kann das IBB seine Position als einer der führenden Bildungsdienstleister weiter ausbauen. Ein zentraler Hebel ist das Viona-Netzwerk: Es ermöglicht regionalen Anbietern, zertifizierte Weiterbildungen und Umschulungen schnell und förderfähig anzubieten – und schafft so bundesweit Zugang zu hochwertiger Bildung.
„Wir verfolgen das IBB bereits seit zehn Jahren – ein Marktführer in der Erwachsenenbildung mit klarer Wertebasis, einem exzellenten Team und einem Markt, der strukturell wächst. Gemeinsam mit dem IBB-Management wollen wir das Unternehmen zur führenden Plattform für berufliche Bildung in Deutschland entwickeln. Das ist eine Investition in Menschen, in Zukunftsfähigkeit und in gesellschaftliche Teilhabe“, sagt Philipp von Mitzlaff, Partner bei NORD Holding.
Für das IBB markiert der Eigentümerwechsel den Beginn einer neuen Wachstumsphase – mit dem klaren Ziel, die Marktposition weiter auszubauen, das deutschlandweite Viona-Netzwerk zu stärken und die Servicequalität für Teilnehmende, Kostenträger und Partner kontinuierlich zu verbessern. Für alle Beteiligten bleibt das IBB der verlässliche Begleiter, der es seit Jahrzehnten ist – nur mit noch mehr Möglichkeiten, noch besserer Infrastruktur und noch größerer Reichweite.
Das IBB wurde 1985 von Sigrid Baumann-Tornow in Buxtehude gegründet. In vier Jahrzehnten hat sie das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter öffentlich geförderter Bildung in Deutschland entwickelt.
„Das IBB ist mein Lebenswerk. Mit der NORD Holding und dem starken Management-Team um Katrin Witte bin ich sicher, dass das IBB weiterwachsen und Menschen weiterhin die besten Chancen auf beruflichen Erfolg bieten wird. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam aufgebaut haben – und freue mich auf das, was noch kommt, sagt Sigrid Baumann-Tornow, Gründerin und jahrzehntelang Geschäftsführerin, Vorstandsvorsitzende und Aufsichtsratsvorsitzende des IBB.
Die Vertragsunterzeichnung erfolgte am 20. April 2026, die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe durch das Bundeskartellamt.
Über das IBB
Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) wurde 1985 gegründet und ist heute einer der führenden deutschen Anbieter öffentlich geförderter beruflicher Weiterbildung und Umschulung. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Portfolio aus Weiterbildung, Umschulung, AVGS-Coaching und B2B-Seminaren an – mit über 850 zertifizierten, größtenteils digitalen Kursmodulen in 20 Fachbereichen. IBB beschäftigt rund 700 Mitarbeitende und hat seinen Hauptsitz in Buxtehude bei Hamburg.
Über Viona
Viona ist das Partnernetzwerk des IBB und bietet seit 2007 hochwertige Weiterbildungen, Umschulungen, Kurse und Trainings an. Täglich lernen über 7000 Menschen an einem der über 1000 Standorte der Partner oder online von zu Hause. Die Plattform verbindet Flexibilität, Qualität und persönliche Betreuung und ist damit ein zentraler Erfolgsfaktor des IBB.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.ibb.com
Über NORD Holding
Die NORD Holding zählt mit über 50-jähriger Geschichte und einem verwalteten Vermögen von 4,0 Mrd. Euro zu den führenden Private Equity- und Asset Management-Gesellschaften in Deutschland. Der Schwerpunkt liegt in der Strukturierung von Unternehmensnachfolgen, Expansionsfinanzierung und langfristigen Investments im deutschen Mittelstand.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.nordholding.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland
fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com
Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erstes überregionales Bildungsunternehmen nach DIN ISO 9001 zertifiziert worden. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an Lerninhalten und -Formen: vom klassischen Seminar bis zu Blended-Learning-Konzepten. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.
Weitere Informationen: www.ibb.com
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IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Isabel Zimmermann
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OpenOLAT 20.2 – das neue Update im Überblick
Posted by PM-Ersteller - 07/01/26 at 09:01:35 a.m.Der neue Release verbindet weiterentwickelte Strukturen mit neuen Funktionen und unterstützt transparente sowie flexible Lernprozesse.
OpenOlat 20.2: Neues Zertifikatsprogramm und gezielte Weiterentwicklungen für professionelles Bildungsmanagement
Mit dem Release OpenOlat 20.2 stellt frentix eine neue Version seines Learning Management Systems bereit. Im Zentrum steht ein neues Zertifikatsprogramm mit integrierter Rezertifizierung und Kreditpunkten, das Organisationen ein strukturiertes, transparentes und flexibel steuerbares Zertifikatsmanagement ermöglicht. Ergänzt wird der Release durch zahlreiche Weiterentwicklungen in zentralen Bereichen der Plattform.
Das neue Zertifikatsprogramm bildet den Rahmen für die Ausstellung, Gültigkeit und Verlängerung von Zertifikaten. Klare Regeln steuern Rezertifizierungen und den Einsatz von Kreditpunkten – automatisch oder manuell, je nach organisatorischem Bedarf. Eine zentrale Übersicht unterstützt Zertifikatsveran wortliche dabei, den Status von zertifizierten Personen, laufenden Prozessen und Alumni jederzeit im Blick zu behalten.
Neben dem Zertifikatsprogramm bringt OpenOlat 20.2 gezielte Optimierungen im gesamten System. Der Course Planner wurde weiterentwickelt und verbessert die Übersicht sowie die tägliche Planungsarbeit. Auch das Coaching Tool wurde ausgebaut und bietet präzisere Übersichten, erste Widgets sowie eine vereinfachte Verwaltung von Mitgliedschaften.
Weitere Verbesserungen betreffen den Katalog und die InfoPages, das Kreditpunkte-System sowie den Assessment- und E-Testing-Bereich, unter anderem mit erweiterten Exportmöglichkeiten und vereinfachten Korrekturprozessen. Zusätzliche Optionen für LTI und eine optimierte Administration von BigBlueButton stärken die Integration externer Tools und Online-Formate. Erste Einsatzbereiche profitieren zudem vom neuen Bento-Dashboard-Layout, das für mehr Struktur und Übersicht sorgt.
Mit über 130 neuen Funktionen und Weiterentwicklungen bietet OpenOlat 20.2 eine erweiterte Grundlage für professionelle Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote in Unternehmen, Bildungsinstituti nen und Hochschulen.
Insgesamt umfasst OpenOlat 20.2 über 150 Verbesserungen. Die vollständigen Release Notes sind online
abrufbar: https://docs.openolat.org/de/release_notes/Release_notes_20.2/
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Demo
Lernen Sie unseren neuen Release noch besser kennen an einer der kostenlosen OOteach Veranstaltungen! Programm und Anmeldung unter: https://www.openolat.com/services/support/ooteach/
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eLearning Journal
OpenOlat wurde 2025 vom einschlägigen eLearning Journal getestet und mit der Note „SEHR GUT“ bewertet. Den vollständigen Testbericht finden Sie unter https://www.openolat.com/openolat-20-testbericht-elearning-journal/
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frentix GmbH
Herr Florian Gnägi
Okenstrasse 6
8037 Zürich
Schweiz
fon ..: +41 (0)43 544 9000
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email : gnaegi@frentix.com
Über OpenOlat
OpenOlat ist ein ausgereiftes webbasiertes Learning Management System für Lehre, Lernen, Bewertung, Kommunikation und Administration. OpenOlat steht für Open Online Learning And Training, und wird von Universitäten, Bildungsinstitutionen und Unternehmen weltweit eingesetzt, um E-Learning Inhalte bereit zu stellen, Wissen zu testen, kollaborative Arbeit in verschiedenen synchrone und asynchrone Lernszenarien zu ermöglichen und die Bildungsadministration zu vereinfachen.
Ein Baukastensystem bietet Kursautoren ein breites Spektrum didaktischer Möglichkeiten. Neben den didaktischen Möglichkeiten bietet OpenOlat viele Möglichkeiten um viele Lehr- und Lernbegleitende Prozesse digitalisiert zu unterstützen wie z.B. das integriertes Testwerkzeug mit Fragenpool und einem speziellen Prüfungsmodus, das Lektions- und Absenzenmanagement mit Stundenplan oder ein System für die umfassende Qualitätssicherung oder die Projektdokumentation.
Jede OpenOlat Installation ist individuell erweiterbar und kann damit organisatorischen Bedürfnissen angepasst und in bestehende IT-Strukturen eingebunden werden. Die auf minimalen Ressourcenverbrauch, Skalierung und Sicherheit konzipierte Architektur garantiert einen zuverlässigen Betrieb.
OpenOlat ist eine in Java implementierte Web-Applikation, die von frentix GmbH entwickelt und unter der Apache 2.0 Open Source Lizenz veröffentlicht wird. Das System ist eine Weiterentwicklung von OLAT, welches im Jahr 1999 an der Uni Zürich unter anderem von dem Gründer der Firma frentix initiiert wurde. Heute entwickelt frentix das System unter dem Namen OpenOlat als eigenständige und unabhängige Open Source Lösung weiter.
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Mit dem zweiten Produkt „Selectus“ bietet frentix zudem eine attraktive Lösung zur Unterstützung von akademischen Entscheidungsprozessen wie z.B. Faculty-Recruiting, Project Evaluation, Awards oder Grants Vergaben an.
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