Neues Release von cit intelliForm stärkt Betreiber von E-Government-Anwendungen
Posted by PM-Ersteller - 17/07/25 at 10:07:03 a.m.GitOps für die Formularverwaltung sorgen mit Automatisierung für effiziente Prozesse im Betrieb für viele Mandanten. Kubernetes-Support vereinfacht den Cloud- und RZ-Betrieb deutlich.
Dettingen/Teck, 17.7.2025 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, veröffentlich heute das Release 2025 der cit intelliForm Produktsuite. Mit dem neuen Release bietet cit noch besseren Support für professionelle Betreiber von E-Government-Services. Neben vielen Verbesserungen im Detail bringt cit intelliForm Server 2025 nun eine vollständige Unterstützung von GitOps zum Formularmanagement und von Kubernetes für einen effizienten Cloud-Betrieb.
GitOps für das Management komplexer Online-Formular-Bestände
cit intelliForm Server 2025 erlaubt die Automatisierung der Formular-Administration durch die Verwendung der bekannten Git-Repositories und GitOps Best Practices. Damit können bewährte Praktiken aus der automatisierten Verwaltung von Intrastrukturkomponenten wie beispielsweise die Versionskontrolle auch auf die Verwaltung von Formularbeständen übertragen werden. „Für Betriebsteams sind GitOps für die Formularverwaltung eine enorme Erleichterung, da Software und Formulare nach einheitlichen Prozessen automatisiert verwaltet werden können“, erklärt Thilo Schuster, geschäftsführender Gesellschafter bei cit und E-Government-Experte, die Vorteile von GitOps im Formularmanagement.
In der aktuellen Version von cit intelliForm Server können GitOps für die Bereiche Formularobjekte, assistenten-gestützte Formulare und zugehörige Ressourcen genutzt werden und der Ausbau für weitere Bereiche ist geplant.
Unterstützung von Kubernetes vereinfacht den Cloud-Betrieb
Bereits seit längerem unterstützt cit intelliForm OpenShift als Containerplattform. Mit cit intelliForm Server 2025 wird nun auch Kubernetes als weitere wichtige Plattform für die Bereitstellung und den Betrieb von Containeranwendungen unterstützt. Mit der automatisierten Containerorchestrierung verbessert Kubernetes die Zuverlässigkeit und reduziert den Zeit- und Ressourcenaufwand für wiederkehrende Vorgänge im Cloud-Betrieb von E-Government-Anwendungen.
„cit intelliForm wird vielfach eingesetzt, um digitale Verwaltungsleistungen im Rechenzentrumsbetrieb für ein ganzes Bundesland anzubieten. Mit dem Release 2025 stärken wir insbesondere die Betreiber großer Lösungen“, ergänzt Schuster. „Eine Formularanwendung bereitzustellen ist einfach, bei Hunderten sieht es schon anders aus. Unsere Produkte sind die Basis von E-Government-Services, die von rund 40 Millionen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden können. Dafür muss eine E-Government-Plattform auch ausgelegt sein.“
Mehr Informationen zur Low-Code-Plattform cit intelliForm für effizientes E-Government: https://www.cit.de/produkte
Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung: https://www.cit.de/loesungen
Zusammenfassung
cit intelliForm 2025 stärkt Betreiber großer E-Government-Landschaften mit GitOps für die Formularverwaltung und Kubernetes-Support für einfachen Cloud- und RZ-Betrieb.
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cit intelliForm 2025, GitOps, Kubernetes, Formularmanagement, E-Government, Low-Code, Plattform, Betrieb
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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Low-Code-Plattformen im E-Government und Kundenservice mit Online-Formularen und Formularanwendungen, mit Formularserver und Formularmanagement, Workflows und sichererem Austausch von Dokumenten sowie mit integriertem Antrags- und Fallmanagement. Die innovative Produktfamilie cit intelliForm unterstützt öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten oder mobilen Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe. Die vollständig XBau-konforme Lösung cit intelliForm Virtuelles Bauamt (VBA) setzt Maßstäbe für digitale Bauanträge und öffnet bekannte Lösungen zum Baugenehmigungsverfahren für eine digitale Zukunft.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie AKDB, dataport, komuna, msg group, Prosoz oder T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Durch eine strategische Mehrheitsbeteiligung der zur DSV Gruppe gehörenden S-Management Services GmbH an der cit GmbH gehört das Unternehmen seit 2023 zur Sparkassen-Finanzgruppe. www.cit.de
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GPUaaS-Trend 2025: centron beleuchtet die Rolle von Cloud GPU in modernen IT-Strategien
Posted by PM-Ersteller - 10/04/25 at 03:04:58 p.m.GPUaaS wird zur Schlüsseltechnologie datengetriebener IT. centron zeigt, wie Cloud GPU strategisch in KI, Simulation und hybride Infrastrukturen eingebunden werden kann.
Mit einem aktuellen Fachbeitrag zum Thema GPU as a Service (GPUaaS) nimmt die centron GmbH Stellung zur dynamischen Entwicklung im Cloud-GPU-Markt. Der Beitrag analysiert die wachsende Bedeutung von skalierbarer GPU-Leistung im Kontext moderner IT-Strategien. Im Fokus stehen technologische und wirtschaftliche Treiber wie die steigende Nachfrage nach KI-Rechenleistung, High Performance Computing (HPC) und datenintensiven Workloads. Der Beitrag richtet sich an Unternehmen, die flexible und leistungsfähige IT-Infrastrukturen für KI-gestützte Prozesse benötigen.
Der GPU-Markt verzeichnet aktuell ein starkes Wachstum. Prognosen zufolge wird sich das globale Marktvolumen von 3,34 Milliarden US-Dollar (2023) auf über 33 Milliarden US-Dollar bis 2032 verzehnfachen. Gründe dafür sind unter anderem der rasche Einsatz von Machine Learning, Deep Learning, Bildverarbeitung und analytischen Verfahren in produktiven Umgebungen. Unternehmen aller Branchen sehen sich mit dem Bedarf konfrontiert, kurzfristig skalierbare Rechenkapazitäten bereitzustellen, ohne eigene Hardware-Ressourcen vorzuhalten.
Im Fachartikel werden auch geopolitische Einflüsse und Engpässe in der Lieferkette thematisiert, die den Zugang zu Hochleistungs-GPUs erschweren. Cloud GPU als Dienstleistung wird dabei als strategische Alternative dargestellt, um unabhängig von Verfügbarkeiten physischer Hardware auf modernste Technologien wie NVIDIA H100 oder A100 zuzugreifen. centron bietet Unternehmen GPU-Server mit Standortgarantie in Deutschland – konfigurierbar, DSGVO-konform und technisch betreut.
Ein weiterer Schwerpunkt des Beitrags liegt auf typischen Anwendungsszenarien: von KI-Trainingsmodellen über Video-Rendering und Simulation bis zu Virtual-Desktop-Infrastrukturen (VDI). Die Integration in hybride IT-Umgebungen sowie die Kombination mit Container-Workflows (z. B. Kubernetes) werden als Teil einer zukunftsgerichteten Infrastrukturstrategie beleuchtet.
Neben technischen Aspekten wie Monitoring, Performance und Hochverfügbarkeit widmet sich der Artikel auch Nachhaltigkeitsthemen. Energieeffiziente Hardware, smarte Lastverteilung und CO?-reduzierter Betrieb sind für viele Unternehmen ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Auswahl geeigneter Plattformen.
„Cloud GPU ist 2025 nicht nur eine flexible Lösung für temporäre Lasten, sondern zunehmend ein strategischer Bestandteil datengetriebener Geschäftsmodelle“, betont ein Sprecher von centron. „Wir ermöglichen es Unternehmen, GPU-Leistung genau dort bereitzustellen, wo sie gebraucht wird – sicher, planbar und mit direkter Unterstützung.“
Der vollständige Beitrag ist unter www.centron.de/cloud-gpu-server-mieten/gpuaas-trend-2025 abrufbar.
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Über centron
Die centron GmbH ist Anbieter hochverfügbarer Hosting- und Cloud-Lösungen mit Sitz in Bamberg-Hallstadt. Seit über 20 Jahren unterstützt das Unternehmen mittelständische und große Organisationen bei der Umsetzung leistungsstarker IT-Infrastrukturen. Zum Leistungsportfolio zählen unter anderem GPU Hosting, Managed Kubernetes, Colocation-Services sowie DSGVO-konforme Private Cloud Umgebungen. centron betreibt ein eigenes zertifiziertes Rechenzentrum in Deutschland.
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Akamai verbessert KI-Anwendungen mit der Einführung von Akamai Cloud Inference
Posted by PM-Ersteller - 27/03/25 at 01:03:36 p.m.Neuer Service ermöglicht Unternehmen eine Verbesserung des Durchsatzes um das Dreifache, 60 Prozent weniger Latenz und 86 Prozent niedrigere Kosten im Vergleich zu traditionellen Hyperscalern.
Cambridge, Massachusetts (USA) / München – 27. März 2025 | Akamai (NASDAQ: AKAM), führender Anbieter für Cybersicherheit und Cloud Computing, präsentierte heute Akamai Cloud Inference. Diese Lösung fördert eine schnellere und effizientere Innovationswelle für Organisationen, die Predictive und Large Language Models (LLMs) in praktische Anwendungen umsetzen wollen. Akamai Cloud Inference läuft auf der Akamai Cloud, der weltweit am weitesten verteilten Plattform, um die zunehmenden Einschränkungen zentralisierter Cloud-Modelle zu adressieren.
„KI-Daten näher an Benutzer und Geräte zu bringen, ist eine Herausforderung, an der herkömmliche Cloud-Systeme oft scheitern“, erläutert Adam Karon, Chief Operating Officer und General Manager der Cloud Technology Group bei Akamai. „Während das aufwendige Training von LLMs weiterhin in großen Hyperscaler-Rechenzentren stattfindet, verlagert sich die praktische Arbeit des Inferencing an die Edge. Hier kommt das Netzwerk zum Tragen, das Akamai in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten aufgebaut hat. Es wird für die Zukunft der KI entscheidend sein und unterscheidet uns von jedem anderen Cloud-Anbieter im Markt.“
KI-Inferenz auf der Akamai Cloud
Akamais neue Lösung bietet Platform Engineers und Entwicklern Werkzeuge zum Aufbau und Betrieb von KI-Anwendungen und datenintensiven Workloads nahe am Endnutzer. Dies ermöglicht einen dreifach höheren Durchsatz bei gleichzeitiger Reduzierung der Latenz um das bis zu zweieinhalbfache. Mit Akamais Lösung können Unternehmen bei KI-Inferenz und agentenbasierten KI-Workloads im Vergleich zu traditioneller Hyperscaler-Infrastruktur bis zu 86 Prozent der Kosten einsparen. Akamai Cloud Inference umfasst:
Rechenleistung: Die Akamai Cloud bietet ein vielseitiges Compute Portfolio, von klassischen CPUs für fein abgestimmte Inferenz bis hin zu leistungsstarken beschleunigten Rechenoptionen in GPUs und maßgeschneiderten ASIC VPUs. Dies gewährleistet die optimale Leistung für verschiedenste KI-Inferenz-Anforderungen. Akamai integriert sich in Nvidias AI Enterprise-Ökosystem und nutzt Triton, TAO Toolkit, TensorRT und NVFlare zur Leistungsoptimierung der KI-Inferenz auf Nvidia GPUs.
Datenmanagement: Akamai ermöglicht Kunden, das volle Potenzial der KI-Inferenz mit einer hochmodernen Datenstruktur zu erschließen, die speziell für moderne KI-Workloads entwickelt wurde. In Zusammenarbeit mit VAST Data bietet Akamai optimierten Zugang zu Echtzeitdaten, um inferenzbezogene Aufgaben zu beschleunigen. Auf dieser Basis liefert Akamai relevante Ergebnisse sowie ein responsives Erlebnis. Dies wird durch hochskalierbaren Objektspeicher ergänzt, um das Volumen und die Vielfalt von Datensätzen zu verwalten, die für KI-Anwendungen kritisch sind. Die Integration führender Vektordatenbank-Anbieter wie Aiven und Milvus ermöglicht Retrieval Augmented Generation (RAG). Mit diesem Datenmanagement-Stack speichert Akamai fein abgestimmte Modelldaten und Trainingsartefakte sicher für eine KI-Inferenz mit niedriger Latenz im globalen Maßstab.
Containerisierung: Die Containerisierung von KI-Workloads ermöglicht bedarfsbasierte automatische Skalierung, verbesserte Anwendungsresilienz und Hybrid-/Multicloud-Portabilität bei gleichzeitiger Optimierung von Leistung und Kosten. Mit Kubernetes liefert Akamai schnellere, günstigere und sicherere KI-Inferenz im Petabyte Bereich. Unterstützt wird dies durch die Linode Kubernetes Engine (LKE)-Enterprise, eine neue Enterprise-Edition der Akamai Cloud Kubernetes-Orchestrierungsplattform, die speziell für große Unternehmens-Workloads entwickelt wurde, sowie die kürzlich angekündigte Akamai App Platform. Akamai Cloud Inference ist damit in der Lage, über eine KI-fähige Plattform aus nahtlos integrierten Open-Source-Kubernetes-Projekten, einschließlich KServe, Kubeflow und SpinKube schnell und effizient KI-Modelle für Inferenz bereitzustellen.
Edge-Computing: Zur Vereinfachung der Entwicklung KI-gestützter Anwendungen umfasst Akamai AI Inference WebAssembly (WASM)-Funktionen. In Zusammenarbeit mit WASM-Anbietern wie Fermyon ermöglicht Akamai Entwicklern, Inferencing für LLMs direkt über Serverless-Funktionen auszuführen. Dies ermöglicht es Kunden, kompakten Code an der Edge für echtzeitkritische Anwendungen zu nutzen.
Diese Tools bilden zusammen eine leistungsstarke Plattform für latenzarme, KI-gestützte Anwendungen. Sie ermöglicht Unternehmen die von ihren Nutzern geforderten Anforderungen zu erfüllen. Akamai Cloud Inference läuft auf der massiv verteilten Plattform des Unternehmens, das konsistent mehr als ein Petabyte pro Sekunde Durchsatz für datenintensive Workloads liefern kann. Mit mehr als 4.200 Standorten in über 1.200 Netzwerken in mehr als 130 Ländern weltweit macht die Akamai Cloud Rechenressourcen von der Cloud bis zur Edge verfügbar, beschleunigt gleichzeitig die Anwendungsleistung und erhöht die Skalierbarkeit.
Die Verlagerung von KI-Training zu KI-Inferenz
Mit der zunehmenden Etablierung von KI erkennen Unternehmen, dass der Hype um LLMs den Fokus von praktischen KI-Lösungen abgelenkt hat, die besser geeignet sind, spezifische Geschäftsprobleme zu lösen. LLMs eignen sich hervorragend für allgemeine Aufgaben wie Zusammenfassung, Übersetzung und Kundenservice. Diese sehr großen Modelle sind jedoch teuer und zeitaufwändig zu trainieren.
Viele Unternehmen sehen sich durch architektonische und kostenbezogene Anforderungen eingeschränkt, einschließlich Rechenzentren und Rechenleistung, gut strukturierte, sichere und skalierbare Datensysteme sowie die Herausforderungen, die Standort- und Sicherheitsanforderungen an die Entscheidungslatenz stellen. Leichtgewichtige KI-Modelle, die entwickelt wurden, um spezifische Geschäftsprobleme zu lösen, können für einzelne Branchen optimiert werden. Sie nutzen proprietäre Daten, um messbare Ergebnisse zu erzielen und liefern heute eine höhere Profitabilität für Unternehmen.
KI-Inferenz benötigt eine stärker verteilte Cloud
Daten werden zunehmend außerhalb zentralisierter Rechenzentren oder Cloud-Standorten generiert. Diese Verschiebung treibt die Nachfrage nach KI-Lösungen an, die die Datengenerierung näher am Ursprungsort nutzen. Das verändert grundlegend die Infrastrukturbedürfnisse, da Unternehmen über den Aufbau und das Training von LLMs hinausgehen, um Daten für schnellere und intelligentere Entscheidungen zu nutzen und in personalisiertere Erfahrungen zu investieren.
Unternehmen erkennen, dass sie mehr Wert generieren können, indem sie ihre Geschäftsabläufe und -prozesse mit KI verwalten und verbessern. Verteilte Cloud- und Edge-Architekturen erweisen sich als bevorzugt für Anwendungsfälle der Echtzeitanalyse von Betriebsdaten. Sie liefern Einblicke über verteilte Assets hinweg in Echtzeit, selbst in entfernten, schlecht angebundenen Umgebungen.
Erste Anwendungsfälle von Unternehmen auf der Akamai Cloud umfassen Sprachassistenz im Fahrzeug, KI-gestützte Pflanzenbewirtschaftung, Bildoptimierung für Marktplätze für Konsumgüter, virtuelle Bekleidungsvisualisierung im Einkaufserlebnis, automatisierte Generierung von Produktbeschreibungen und Stimmungsanalysen für Kundenfeedback.
„Das Training eines LLM ist wie das Erstellen einer Karte – es erfordert das Sammeln von Daten, die Analyse des Terrains und das Planen von Routen. Dieser Prozess ist langsam und ressourcenintensiv, aber einmal erstellt, ist es sehr nützlich. KI-Inferenz, ist wie die Verwendung eines GPS, das dieses Wissen sofort anwendet, in Echtzeit neu berechnet und sich an Änderungen anpasst, um dahinzugelangen wo man hinmöchte.“, erklärt Karon. „Inferenz ist das nächste Pionierland für KI.“
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