InnoTrans 2026: Sichere Zugänge für Schienenfahrzeuge mit KRAUSE

Vom 22. bis 25. September 2026 präsentiert KRAUSE auf der InnoTrans in Berlin praxisgerechte Zugangslösungen für die Produktion, Wartung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen.

BildFachbesucher finden das Unternehmen in Halle 6.2 am Stand 760.

Sichere Arbeitsplätze an unterschiedlichen Fahrzeugbereichen
Die Arbeit an Schienenfahrzeugen und Bussen erfordert ein hohes Maß an Sicherheit, Ergonomie und Effizienz. Dachaufbauten, Front- und Seitenbereiche, Fahrzeugübergänge oder schwer zugängliche Komponenten müssen zuverlässig erreichbar sein. Hinzu kommen unterschiedliche Fahrzeugtypen, wechselnde Arbeitshöhen, begrenzte Platzverhältnisse und die Integration der Zugangstechnik in bestehende Werkstätten, Depots oder Produktionshallen.

KRAUSE entwickelt dafür stationäre und mobile Zugangslösungen, die auf die jeweilige Arbeitsaufgabe abgestimmt werden. Das Spektrum reicht von Podesttreppen, Aufstiegen und Wartungsplattformen über Front-, Seiten- und Dacharbeitsbühnen bis zu höhenverstellbaren Konstruktionen und kompletten Zugangsanlagen für Produktions- und Instandhaltungsbereiche.

Je nach Anwendung können die Systeme fahrbar oder fest installiert, manuell oder elektrisch verstellbar sowie mit projektspezifischen Geländern, Ausschüben, Zugängen und Belägen ausgeführt werden. Auf diese Weise lassen sich sichere Standflächen und ergonomische Arbeitspositionen an den jeweils benötigten Fahrzeugbereichen schaffen.

„In der Fahrzeugwartung zählt jeder Handgriff. Unsere Lösungen verbinden sichere Zugänge mit effizienten Arbeitsabläufen und werden exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Einsatzortes abgestimmt“, erklärt Stefan Krause, Geschäftsführer der KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG.

Vom konkreten Problem zur passenden Lösung
Am Anfang jedes Projekts steht die genaue Betrachtung der Aufgabenstellung. KRAUSE berücksichtigt dabei nicht nur das Fahrzeug und den benötigten Arbeitsbereich, sondern auch vorhandene Hallenstrukturen, betriebliche Abläufe, Sicherheitsanforderungen und ergonomische Gesichtspunkte.

Von der Beratung und Vor-Ort-Analyse über Aufmaß, Planung und Konstruktion bis zu Fertigung, Montage, Abnahme und Inbetriebnahme begleitet KRAUSE den gesamten Projektverlauf. Feste Ansprechpartner koordinieren die einzelnen Schritte und sorgen dafür, dass die Konstruktion auf den tatsächlichen Einsatz abgestimmt wird.

Die Betreuung endet jedoch nicht mit der Übergabe. Auch anschließend unterstützt KRAUSE seine Kunden mit passenden Serviceleistungen, Prüfungen, Wartungsangeboten und fachlicher Beratung. Damit steht die KRAUSE 360° competence für einen ganzheitlichen Ansatz: vom Problem zur Lösung – und darüber hinaus.

Konkrete Anwendungen und realisierte Projekte
Wie unterschiedlich die Anforderungen in der Bahnindustrie sein können, zeigen zahlreiche bereits realisierte Projekte. Dazu gehören stationäre Dacharbeitsstände mit konturangepassten Ausschüben, elektrisch höhenverstellbare Plattformen, kombinierbare mobile Wartungsbühnen, kompakte Zugänge für Straßenbahnen sowie umfassende Plattform- und Zugangssysteme für Produktionshallen und Instandhaltungsdepots.

Die Beispiele verdeutlichen, dass nicht jede Aufgabenstellung dieselbe Lösung erfordert. Während an einem Standort ein mobiler Zugang für wechselnde Fahrzeuge benötigt wird, kann an anderer Stelle ein fest integrierter Dacharbeitsstand oder eine vollständige Wartungsanlage die geeignete Lösung sein.

Zugangslösungen auf der InnoTrans erleben
Auf der InnoTrans erhalten Besucher Einblicke in die Möglichkeiten moderner Steigtechnik für Schienenfahrzeuge und weitere Nutzfahrzeuge. Anhand ausgewählter Exponate und digital aufbereiteter Projektbeispiele zeigt KRAUSE, wie Zugangslösungen an unterschiedliche Fahrzeuge, Arbeitsprozesse und räumliche Bedingungen angepasst werden können.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen der fachliche Austausch und konkrete Aufgabenstellungen aus Produktion, Wartung und Reparatur. Verkehrsunternehmen, Fahrzeughersteller, Werkstattbetreiber, Planer und Verantwortliche für Arbeitssicherheit können ihre Anforderungen direkt mit den KRAUSE-Experten besprechen.

KRAUSE auf der InnoTrans 2026
22.-25. September 2026
Messe Berlin
Halle 6.2 | Stand 760

Interessenten können bereits vor der Messe einen Gesprächstermin anfragen oder eine konkrete Projektaufgabe über die InnoTrans-Themenseite an KRAUSE übermitteln: https://www.krause-systems.de/innotrans

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

fon ..: 06641 911650
web ..: https://www.krause-systems.de/
email : jung@team-digital.de

Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

Pressekontakt:

team digital GmbH
Herr Wolfgang Jung
Hopfmannsfelder Str. 7
36341 Lauterbach

fon ..: 06641 911650
email : jung@team-digital.de

Das PSAgA-Sortiment von KRAUSE: Sicherheit für Arbeiten in der Höhe ganzheitlich denken

Arbeiten in der Höhe gehören in vielen Branchen zum Alltag. Handwerker montieren Bauteile an Fassaden, Gebäudereiniger arbeiten an schwer zugänglichen Bereichen, …

Bild… Monteure warten technische Anlagen auf Dächern und Instandhaltungsteams erreichen höher gelegene Arbeitsplätze häufig über Leitern, Steigleitern oder fest installierte Zugänge. So unterschiedlich die Einsatzbereiche sind, so eindeutig ist die zentrale Anforderung: Absturzrisiken müssen frühzeitig erkannt, fachgerecht bewertet und durch geeignete Schutzmaßnahmen reduziert werden.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz, kurz PSAgA, ist dabei ein wichtiger Bestandteil eines wirksamen Sicherheitskonzepts. Sie kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn technische oder kollektive Schutzmaßnahmen nicht möglich, nicht ausreichend oder aufgrund der konkreten Arbeitssituation nicht durchgängig umsetzbar sind. Das PSAgA-Sortiment von KRAUSE ergänzt die bewährte Steigtechnik des Unternehmens um Lösungen für persönliche Absturzsicherung und unterstützt Anwender, Verantwortliche und Planer dabei, Arbeiten in der Höhe sicher, praxisnah und regelkonform zu organisieren.

PSAgA beginnt bei der Gefährdungsbeurteilung

Die Auswahl geeigneter PSAgA beginnt nicht beim einzelnen Produkt, sondern bei der Gefährdungsbeurteilung. Nach der Betriebssicherheitsverordnung und den Technischen Regeln für Betriebssicherheit müssen Arbeitsmittel, Zugänge und Arbeitsverfahren so ausgewählt und eingesetzt werden, dass Beschäftigte wirksam geschützt sind. Für Arbeiten in der Höhe sind unter anderem die TRBS 2121 sowie die einschlägigen DGUV-Regeln und DGUV-Informationen relevant. Die DGUV Regel 112-198 beschreibt die Benutzung persönlicher Schutzausrüstungen gegen Absturz, während die DGUV Regel 112-199 den Einsatz persönlicher Absturzschutzausrüstungen zum Retten behandelt.

In der Praxis bedeutet das: Ein Auffanggurt allein ist noch keine sichere Lösung. Erst das abgestimmte Zusammenspiel aus Auffanggurt, Verbindungsmittel, Auffanggerät, geeignetem Anschlagpunkt, korrekter Anwendung und Rettungskonzept sorgt dafür, dass Beschäftigte im Ernstfall geschützt sind. Für Unternehmen ist es deshalb entscheidend, PSAgA nicht isoliert zu beschaffen, sondern passend zur Tätigkeit, zum Zugang, zur baulichen Situation und zu den vorhandenen Arbeitsmitteln auszuwählen.

Ein Sortiment für unterschiedliche Einsatzsituationen

Das KRAUSE-PSAgA-Sortiment ist auf verschiedene Anwendungen beim Arbeiten und Steigen in absturzgefährdeten Bereichen ausgerichtet. Es umfasst nicht nur persönliche Ausrüstung wie Auffanggurte und Komplettgurte, sondern auch Bandfalldämpfer, Verbindungsmittel, Karabiner, Helme, Rucksäcke sowie Abseil- und Rettungsgeräte. Ergänzend dazu bietet KRAUSE Systemkomponenten für den Einsatz an ortsfesten Steigleitern, darunter Steigschutzschienen, zugelassene Steigschutzläufer und Übergangslösungen für den Ausstieg auf Dachflächen oder Plattformen.

Damit wird PSAgA nicht als losgelöster Produktbereich betrachtet, sondern als Teil eines abgestimmten Höhenzugangssystems. Ein Gebäudereiniger, der an wechselnden Objekten arbeitet, hat andere Anforderungen als ein Servicetechniker, der regelmäßig eine Dachfläche zur Wartung von Lüftungs- oder Klimaanlagen betritt. Ein Monteur in der Industrie muss sich häufig zwischen Maschinen, Anlagen und Wartungsebenen bewegen. Für Sicherheitsbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsleiter und Einkäufer kommt es deshalb darauf an, Ausrüstung zu wählen, die zur Gefährdung passt, im Arbeitsalltag akzeptiert wird und eindeutig geprüft sowie dokumentiert werden kann.

Gerade die Handhabung ist ein wesentlicher Faktor. PSAgA muss korrekt angelegt, richtig verbunden und sicher angewendet werden. Ist die Ausrüstung für den vorgesehenen Einsatz zu umständlich, zu wenig verständlich oder nicht eindeutig zugeordnet, steigt das Risiko von Fehlanwendungen. Eine praxisgerechte Auswahl verbessert daher nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Effizienz wiederkehrender Arbeiten.

Ortsfeste Steigleitern und PSAgA als abgestimmtes System

Ein besonderer Bezug besteht zwischen PSAgA und ortsfesten Steigleitern. Diese werden häufig genutzt, um Dächer, Maschinenebenen, Silos, Schächte, Wartungsplattformen oder technische Anlagen sicher zu erreichen. Je nach Steighöhe, baulicher Situation, Nutzungshäufigkeit und rechtlichem Anwendungsbereich können unterschiedliche Schutzmaßnahmen erforderlich sein. Neben den Vorgaben des DGUV-Regelwerks und der TRBS 2121 sind dabei je nach Einsatzbereich auch Normen wie DIN 18799 oder DIN EN ISO 14122 zu berücksichtigen.

KRAUSE bietet in Verbindung mit Steigleitern unterschiedliche Lösungen zur Absicherung des senkrechten Auf- und Abstiegs. Neben dem Rückenschutzkorb spielt die Steigschutzschiene inklusive Steigschutzläufer eine zentrale Rolle, wenn PSAgA eingesetzt wird. Dabei wird der Anwender über seinen Auffanggurt mit einem mitlaufenden Auffanggerät verbunden, das entlang der festen Führung geleitet wird und im Absturzfall blockiert. Wichtig ist dabei: Steigschutzläufer und Führungsschiene sind nicht beliebig austauschbare Einzelteile, sondern bilden ein geprüftes und zertifiziertes System zur gemeinsamen Verwendung.

Für Planer, Betreiber und Sicherheitsverantwortliche ist dieser Systemgedanke entscheidend. Eine ortsfeste Steigleiter muss nicht nur den baulichen Zugang ermöglichen, sondern auch zum vorgesehenen Sicherungskonzept passen. Dazu gehören die Auswahl von Rückenschutz oder PSAgA, die fachgerechte Auslegung der Steigschutzschiene, geeignete persönliche Ausrüstung für die Nutzer sowie ein Rettungskonzept für den Notfall. Gerade bei regelmäßig genutzten Dachzugängen ist eine frühzeitige Planung sinnvoll, damit Zugang, Sicherung und späterer Arbeitsbereich ohne Schutzlücken ineinandergreifen.

Sicherer Übergang von der Steigleiter auf das Dach

Besonders kritisch ist der Übergang von der Steigleiter auf die Dachfläche. Hier endet der senkrechte Aufstieg, gleichzeitig beginnt häufig ein Bereich mit neuen Absturzgefahren. KRAUSE bietet hierfür Systemkomponenten wie den Attikaübergang für Steigschutzschienen und den gebogenen Übergang der Steigschutzschiene. Der Anwender bleibt dabei über Steigschutzschiene, Steigschutzläufer und Sicherungsgurt geführt, bis er den gesicherten Übergangsbereich erreicht.

Der breite Attikaübergang erleichtert den Wechsel von der letzten Leitersprosse auf das Podest neben der gebogenen Steigschutzschiene. Je nach baulicher Situation kann der Übergang leiterseitig an der Steigleiter montiert und dachseitig an der Attika befestigt oder frei auf der Dachfläche mit Bodenplatten und Gegengewichten aufgestellt werden. Dadurch lässt sich der Übergang auch bei unterschiedlichen Dachaufbauten praxisgerecht planen.

Wichtig ist, dass der Anwender nicht ungesichert auf die Dachfläche wechselt. Eine selbstschließende Durchgangssperre kann die Person unmittelbar nach dem Passieren sichern. Erst wenn dieser gesicherte Bereich erreicht ist, kann sich der Anwender vom Steigschutzläufer lösen und die Dachfläche betreten, sofern dort ein Seitenschutzgeländer oder ein anderer kollektiver Seitenschutz vorhanden ist. Damit wird der Übergang von der persönlichen Absturzsicherung an der Steigleiter zur kollektiven Sicherung auf dem Dach nachvollziehbar und praxisnah abgebildet.

In diesem Zusammenhang kann auch das KRAUSE SchutzGeländer-System ergänzend eine Rolle spielen. Es steht nicht im Mittelpunkt der PSAgA, zeigt aber, wie der gesicherte Aufstieg über Steigleiter und Steigschutzsystem mit einem kollektiv geschützten Arbeits- oder Verkehrsbereich auf dem Dach verbunden werden kann.

Sicherheit und Effizienz im Arbeitsalltag verbinden

Gut geplante Absturzsicherung unterstützt nicht nur den Arbeitsschutz, sondern auch effiziente Abläufe. Wenn Anwender wissen, welche Ausrüstung zu verwenden ist, wo Anschlagpunkte vorhanden sind und wie der sichere Bewegungsbereich definiert ist, lassen sich Tätigkeiten planbarer durchführen. Das reduziert Unsicherheiten, vermeidet Improvisation und erleichtert wiederkehrende Wartungs-, Reinigungs- oder Montagearbeiten.

Für Verantwortliche und Prüfer entstehen dadurch klare Strukturen. Ausrüstung kann eindeutig zugeordnet, kontrolliert und dokumentiert werden. Einkäufer und Betriebsleiter profitieren von Lösungen, die sich in bestehende Prozesse integrieren lassen und nicht bei jedem Einsatz neu bewertet werden müssen. Besonders in Unternehmen mit mehreren Standorten, unterschiedlichen Arbeitsbereichen oder regelmäßig wiederkehrenden Höhenzugängen ist diese Standardisierung ein wichtiger Beitrag zur Prozesssicherheit.

Prüfung, Unterweisung und Rettung mitdenken

PSAgA ist sicherheitskritische Ausrüstung. Sie muss vor jeder Benutzung durch den Anwender kontrolliert und regelmäßig durch eine sachkundige beziehungsweise befähigte Person geprüft werden. Beschädigungen, Verschleiß, falsche Lagerung oder unvollständige Komponenten können die Schutzwirkung erheblich beeinträchtigen. Deshalb gehören Prüfung und Dokumentation fest zum sicheren Einsatz persönlicher Absturzschutzausrüstung.

Ebenso wichtig ist die Unterweisung der Anwender. Wer PSAgA nutzt, muss wissen, wie der Auffanggurt korrekt angelegt wird, welches Verbindungsmittel geeignet ist, welche Anschlagpunkte verwendet werden dürfen und welche Gefahren durch Pendelsturz, mangelnden Freiraum oder falsche Anwendung entstehen können. Zusätzlich muss vor Arbeitsbeginn geklärt sein, wie eine Person nach einem Sturz gerettet werden kann. Ein Auffangsystem verhindert zwar den Absturz bis zum Boden, ersetzt aber kein Rettungskonzept.

KRAUSE unterstützt Unternehmen deshalb nicht nur mit geeigneten Produkten, sondern auch mit praxisnahen Dienstleistungen. Die KRAUSE SafetyServices umfassen Prüfangebote und Seminare, die Unternehmen bei der sicheren Anwendung, Kontrolle und Organisation von Steigtechnik und PSAgA unterstützen. Damit wird das Sortiment um einen wichtigen organisatorischen Baustein ergänzt: Produkte, Schulung, Prüfung und Anwendung werden zu einem nachvollziehbaren Sicherheitsprozess verbunden.

PSAgA als Teil eines abgestimmten KRAUSE-Sicherheitskonzepts

Das PSAgA-Sortiment von KRAUSE erweitert die klassische Steigtechnik um Lösungen für persönliche Absturzsicherung und schafft damit eine wichtige Verbindung zwischen sicherem Zugang, sicherer Anwendung und regelmäßiger Kontrolle. Besonders in Kombination mit ortsfesten Steigleitern, Steigschutzsystemen, Attikaübergängen und ergänzenden Dienstleistungen zeigt sich der ganzheitliche Ansatz.

Für Anwender zählt eine handhabbare und zuverlässige Ausrüstung. Verantwortliche und Prüfer benötigen klare Prozesse für Auswahl, Nutzung, Prüfung und Dokumentation. Entscheider und Planer profitieren von Lösungen, die sich in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen und Sicherheit und Effizienz miteinander verbinden.

Weitere Informationen zum PSAgA-Sortiment, zu ortsfesten Steigleitern, zum KRAUSE SchutzGeländer-System sowie zu Prüf- und Schulungsangeboten finden Interessierte auf https://www.krause-systems.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

fon ..: 06641 911650
web ..: https://www.krause-systems.de/
email : jung@team-digital.de

Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

Pressekontakt:

team digital GmbH
Herr Wolfgang Jung
Hopfmannsfelder Str. 7
36341 Lauterbach

fon ..: 06641 911650
email : jung@team-digital.de

Elf Nachwuchskräfte starten bei KRAUSE in Ausbildung und Jahrespraktikum

Zum Start erwartet die neuen Teammitglieder ein strukturierter einwöchiger Einstieg in das Unternehmen.

BildDazu gehören das gegenseitige Kennenlernen, organisatorische Informationen, Einblicke in die Unternehmensgeschichte sowie ein Überblick über das umfangreiche Produktspektrum. Bei Rundgängen durch das Werk lernen die Auszubildenden und Jahrespraktikanten zudem wichtige Abteilungen, Abläufe und Ansprechpartner kennen. Mit insgesamt elf neuen Auszubildenden und Jahrespraktikanten startet das KRAUSE-Werk in Alsfeld-Altenburg in das neue Ausbildungsjahr. Damit setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für die eigene Nachwuchsförderung und die langfristige Fachkräftesicherung am Standort.

Die neuen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger verteilen sich auf verschiedene kaufmännische, technische und gewerbliche Bereiche. Drei von ihnen beginnen eine Ausbildung als Industriekaufleute, zwei starten als Fachinformatiker, zwei weitere als Metallbauer. Hinzu kommt ein Auszubildender im Beruf Fachlagerist. Ergänzt wird der Jahrgang durch zwei Jahrespraktikanten im Bereich Wirtschaft und Verwaltung sowie einen Jahrespraktikanten im Bereich Mechatronik und Elektrotechnik.

Gerade diese Vielfalt zeigt, wie breit die Ausbildungsmöglichkeiten bei KRAUSE aufgestellt sind. Vom kaufmännischen Arbeiten über IT und Lagerlogistik bis hin zur Metallverarbeitung und technischen Praxis erhalten junge Menschen die Möglichkeit, unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen und ihre Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln.

Während der Ausbildung legt KRAUSE Wert auf eine praxisnahe Begleitung. Die Nachwuchskräfte werden Schritt für Schritt an ihre Aufgaben herangeführt, durchlaufen relevante Unternehmensbereiche und erhalten Unterstützung durch Schulungen, Projektarbeiten und gezielte Prüfungsvorbereitungen. Auch eigene Ideen und die Mitarbeit an internen Projekten, Veranstaltungen oder Kommunikationsmaßnahmen sind Teil des Ausbildungskonzepts.

Ein wichtiger Aspekt ist die Perspektive nach der Ausbildung. KRAUSE bildet seit vielen Jahren gezielt für den eigenen Bedarf aus und kann regelmäßig eine hohe Übernahmequote vorweisen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihre berufliche Laufbahn im Unternehmen selbst begonnen und sich anschließend fachlich wie persönlich weiterentwickelt.

Die Unternehmensleitung wünscht allen neuen Auszubildenden und Jahrespraktikanten einen erfolgreichen Start, viel Freude beim Lernen und spannende Einblicke in die Welt der Steigtechnik. Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten, offenen Stellen und Produkten bei KRAUSE finden Interessierte unter:

www.krause-systems.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KRAUSE Werk GmbH & Co. KG
Herr Ralf Wenzel
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

fon ..: 06631-7950
web ..: https://www.krause-systems.de
email : jung@team-digital.de

Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

Pressekontakt:

team digital GmbH
Herr Wolfgang Jung
Hopfmannsfelder Str. 7
36341 Lauterbach

fon ..: 06641 911650
email : jung@team-digital.de