Hotel-Duschgelspender: Nachhaltige Hygiene mit Stil und System
Posted by PM-Ersteller - 24/07/25 at 03:07:58 a.m.Immer häufiger verzichten Hotels auf Einwegflaschen und setzen stattdessen auf nachhaltige Duschgelspender. So reduzieren sie Müll und sorgen für mehr Hygiene.
Ein wachsender Trend im Gastgewerbe
Immer mehr Hotels setzen auf fest installierte Duschgelspender in ihren Badezimmern – ein Trend, der sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Vorteile verspricht. Weg von den Einweg-Plastikfläschchen, hin zu nachfüllbaren Spenderlösungen: Diese Veränderung spiegelt nicht nur das zunehmende Umweltbewusstsein der Branche wider, sondern verbessert auch das Gästeerlebnis durch durchdachtes Design und Qualität.
Nachhaltigkeit im Fokus
Einer der Hauptgründe für den Umstieg auf Hotel Duschgelspender ist die drastische Reduktion von Plastikmüll. Während herkömmliche Miniaturfläschchen meist nach einmaligem Gebrauch im Müll landen, lassen sich moderne Spender mehrfach befüllen – oft mit zertifizierten Bio- oder Naturkosmetikprodukten. Laut Branchenstudien können Hotels mit 100 Zimmern jährlich bis zu 150 000 Einwegbehälter einsparen.
Kostenfaktor und Effizienz
Neben ökologischen Aspekten spielt auch die Wirtschaftlichkeit eine zentrale Rolle. Spendersysteme sind in der Anschaffung zwar kostenintensiver, amortisieren sich jedoch schnell durch Einsparungen bei Verpackung und Nachfüllaufwand. Das Housekeeping wird entlastet, da weniger Produkte kontrolliert und ersetzt werden müssen – eine wichtige Effizienzsteigerung in Zeiten von Personalmangel.
Design und Markenerlebnis
Moderne Duschgelspender müssen nicht nur funktional sein – sie sind zunehmend Teil des Interior Designs und Ausdruck der Hotelmarke. Hochwertige Materialien wie Edelstahl, mattes Glas oder stylische Kunststoffgehäuse in Markenfarben sorgen für ein einheitliches Erscheinungsbild. Einige Hotels lassen exklusive Spendersysteme mit Logo oder individueller Duftlinie anfertigen – ein Element der Markenbindung, das Gästen in Erinnerung bleibt.
Hygienestandards und Sicherheitsaspekte
Ein häufiger Kritikpunkt gegenüber Spendersystemen ist die Hygiene. Aktuelle Modelle bieten jedoch durch verschlossene Kartuschen oder berührungslose Sensorlösungen höchste Sicherheit. Rückflussverhinderer und antibakterielle Oberflächen sorgen dafür, dass die Hygienevorgaben der DEHOGA und anderer Institutionen eingehalten werden. Zudem bieten viele Hersteller manipulationssichere Systeme an, die Missbrauch durch Gäste oder Personal verhindern.
Flexibilität in Ausstattung und Anwendung
Von wandmontierten Einheiten bis hin zu modularen Kombisystemen für Dusche, Waschbecken und WC – die Bandbreite an Spenderlösungen ist groß. Für Luxushotels gibt es elegante Premiumvarianten, während Budget-Hotels auf funktionale Modelle mit robustem Design setzen. Auch Kombilösungen, die Shampoo, Duschgel und Lotion in einem Gerät vereinen, werden immer beliebter.
Gastperspektive: Komfort und Transparenz
Für Hotelgäste sind benutzerfreundliche Duschgelspender ein wichtiger Faktor für den Komfort während ihres Aufenthalts. Klare Beschriftungen und angenehme Düfte sorgen für ein positives Nutzungserlebnis. Transparente Informationen zu Inhaltsstoffen und eine einfache Handhabung schaffen Vertrauen und zeigen, dass das Hotel Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit legt. Viele Gäste schätzen diesen modernen Ansatz und sehen ihn als Zeichen eines verantwortungsvollen und zeitgemäßen Hotelbetriebs.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland
fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net
Pressekontakt:
Anna Jacobs
Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
fon ..: 040 6563832
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net
Erstes Quartal 2020: Digitaler Kassenzettel spart 7,5 Millionen Bons
Posted by PM-Ersteller - 14/04/20 at 12:04:06 p.m.Einzelhandel sieht steigende Nutzer-Akzeptanz bei Systemen ohne Registrierung
Köln, 01.04.2020
Neben Unternehmen aus allen Branchen kritisieren auch Naturfreunde die 2020 eingeführte Bonpflicht: Zu stark belasten die Papierbons die Umwelt. Eine papierlose Alternative bieten digitale Kassenzettel. Einer der Anbieter zieht nun Bilanz: Bereits über 7,5 Millionen Mal in den ersten drei Monaten des neuen Jahres verhinderten die elektronischen Kassenzettel von SmartKassenbon den Ausdruck auf ökologisch bedenklichem Thermopapier. Derweil steigt die Akzeptanz bei den Kunden mit einfacherer Umsetzung im Bezahlvorgang.
Schon einige Tage, nachdem die Medien über die Bonpflicht ab 2020 berichteten, prognostizierten Umweltschützer einen unvorstellbaren Anstieg an Papiermüll. 50 Mal um den Äquator sollen die jährlichen Ausdrucke reichen, 25 Meter Fichte mehr pro Stunde dafür verarbeitet werden. Herbert Krause, Gründer von SmartKassenbon, bestätigt die extremen Zahlen: „In den letzten 12 Wochen wurden über 700 angebundene Kassen mit dem digitalen Bon an Unternehmen ausgeliefert. So konnten bereits 7,5 Millionen Papierbons eingespart werden. Das ist aber nur ein Bruchteil der von der Bonpflicht betroffenen Unternehmen in Deutschland“. Vier Stadionrunden sei die Schlange lang, die allein durch den elektrischen Kassenbon eingespart wurde. Krauses Unternehmen verschreibt sich allerdings nicht nur der Einsparung von Papiermüll durch den digitalen Ersatz, sondern auch dem aktiven Umweltschutz. Für jede angeschlossene Kasse spendet SmartKassenbon einen Baum an das Aufforstungsprogramm PLANT-MY-TREE.
Denn umweltschonend ist das Gesetz der Bonpflicht allemal nicht – und das hört nicht bei dem Papierbedarf auf. Bei der Herstellung der besonders beschichteten Belege werden viele Emissionen frei. Digitale Alternativen dagegen sind klimaneutral, dank der Partnerschaft von SmartKassenbon mit PLANT-MY-TREE sogar klimafreundlich. Die mit Bisphenol belasteten Quittungen aus Thermopapier gehören zudem eigentlich in den Sondermüll. Der laut EU-Regelung „besonders besorgniserregende Stoff“ Bisphenol A gefährdet Tier wie Mensch, beeinträchtigt etwa den Hormonhaushalt und die Sexualfunktion von Frauen und Männern.
Unvorhergesehen trägt der elektronische Kassenbon noch einen weiteren Teil zum Schutz der Gesellschaft bei: Digitales Rechnungswesen ist kontaktlos. Während der Pandemie geöffnete Unternehmen – Supermärkte, Bäcker, Tankstellen – können so die Ansteckungsgefahr reduzieren.
Nebenbei profitieren auch die von der Krise finanziell betroffenen Betriebe. Experten schätzen die digitale Variante um circa 80 Prozent günstiger ein als Anschaffung und Unterhalt von Papierbons. Immer mehr Unternehmen steigen deshalb auf den digitalisierten Kassenzettel um. Bereits Dutzende Anbieter offerieren Systeme für Gastronomie und Einzelhandel. Das Prinzip ist immer ähnlich: Statt eines Kassenbons aus Papier zeigen die Verkäufer ihren Kunden einen QR-Code, der über das Smartphone zu scannen ist. Wo und wie dieser abgerufen und gespeichert wird – zentral in einer App, im Netz – unterscheidet sich allerdings zwischen den jeweiligen Systemen. Fakt ist: Je kürzer der elektronische Prozess dauert, desto besser kommt er bei den Kunden an. Das berichten Unternehmen vom Restaurant bis zum Wochenmarkt in den sozialen Medien.
Während die Registrierung für den Kunden bei fast allen Anbietern auf dem Markt verpflichtend ist, ist der App-Download bei SmartKassenbon optional. „Unsere Partner aus dem Einzelhandel möchten eine unkomplizierte Transaktion gewährleisten. Wenn die nur für Kunden möglich ist, die sich vorher oder sogar an der Kasse eine App herunterladen oder sich registrieren müssen, scheitert die Digitalisierung der Bonpflicht“, so Krause. Der digitale Bon öffnet sich sofort auf dem Smartphone, kann dort in die eigenen Dokumente heruntergeladen und gespeichert werden. Persönliche Daten werden nicht erfasst.
Welche Software sich durchsetzt, kommt also vor allem auf die Akzeptanz des Endnutzers an, nicht nur auf die steuersichere Umsetzung der Bonpflicht. Die bieten nämlich fast alle Apps an: finanzkonform, GoBD-konform. Und im September 2020 steht mit der technischen Schutzeinrichtung (TSE) schon das nächste Update an, welches die Kassensicherungsverordnung erfordert.
Einen QR-Code zum Test aus Kundensicht gibt es auf https://smart-kassenbon.de.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SmartKassenbon
Herr Herbert Krause
Rochusstr. 307
50827 Köln
Deutschland
fon ..: +49(0)221-650310-8010
web ..: http://www.smart-kassenbon.de
email : anfrage@smart-kassenbon.de
Pressekontakt:
SmartKassenbon
Herr Roland Rolla
Rochusstr. 307
50827 Köln
fon ..: +49(0)221-650310-8010
web ..: http://www.smart-kassenbon.de
email : anfrage@smart-kassenbon.de
Best Practice Consulting für die Produktionsdigitalisierung
Posted by PM-Ersteller - 20/12/19 at 04:12:03 p.m.Beratungsmethode der FELTEN Group stützt sich auf praxisbewährte Projekterfahrungen aus einer Vielzahl renommierter Unternehmen
Es gehört heute zu den unwidersprochenen Erkenntnissen, dass die Produktionsdigitalisierung der schnellen und nachhaltigen Effizienzsteigerung dient. Allerdings reicht im Regelfall der Einsatz moderner Technologien nicht, sondern gleichzeitig sollten im Interesse einer Nutzenoptimierung der digitalen Infrastruktur auch die Prozesse angepasst werden. Die FELTEN Group nutzt hierfür Best Practice-Methoden im Consulting, die frei von einem Beratungs-Overhead sind.
Die damit verbundene Vorgehensweise trägt deshalb ihren Namen, weil sie auf Prozessen mit nachweislichem Erfolg in einer Vielzahl renommierter Unternehmen mit deutschen und internationalen Produktionsstandorten beruht. Sie unterstützt den gesamten Prozess von der Schwachstellenanalyse mit Identifizierung der Nutzenpotenziale bis zur Chancengenerierung. Gleichzeitig berücksichtigt die Methode eine gezielte Branchenausrichtung und gewährleistet einen schnellen ROI, indem Prozesshürden beseitigt und die Prozesskosten reduziert werden.
In einem ersten Schritt gilt es dabei sicherzustellen, dass ein geplantes Optimierungsprojekt nicht spekulativen Erfolgsperspektiven folgt, sondern auch tatsächlich sein Ziel erreicht. FELTEN bietet deshalb Nutzenbewertungen auf Basis von Kennzahlenanalysen in Verbindung mit Benchmark-Daten an. Diese Methode berücksichtigt die individuellen Produktionsbedingungen und berechnet den Nutzen von Optimierungsinvestitionen in konkreten Euro-Beträgen.
„In der ersten Anwendungsstufe sind hierfür lediglich einige wenige Produktionsdaten notwendig“, erläutert Hans-Jürgen Kopp, Senior Consultant bei der FELTEN Group. „Durch einen Einbezug zusätzlicher Parameter können die Ergebnisse nach Nutzenkategorien weiter differenziert werden.“ Dazu gehören nicht nur die Kostenersparnisse, sondern beispielsweise ebenso positive Effekte zur Qualitätssteigerung und Flexibilitätsverbesserung. „Erst wenn der Nutzen gesichert darstellbar und quantifizierbar ist, also eine transparente und abgesicherte Entscheidungsbasis besteht, sollte die weitere Projektierung in Angriff genommen werden“, betont Kopp.
Auf Basis der ermittelten Erkenntnisse wird die Best Practice-Modellierung des betreffenden Produktionsprozesses vorgenommen. Ihr liegen Gestaltungsprinzipien zugrunde, die sich in der konkreten Praxis erfolgreich agierender Unternehmen regelmäßig bewährt haben. Wesentlich ist, dass dies unter Berücksichtigung der unternehmensspezifischen Anforderungen erfolgt.
Bei der anschließenden Realisierung gilt es, die Vielzahl der prozessualen Best Practices auszuschöpfen, die in den Softwarelösungen von FELTEN enthalten sind und deutliche Aufwandsersparnisse bereits in den Einführungsprojekten bewirken. Auch der modulare Aufbau der PILOT:Suite trägt zur Nutzensteigerung bei, da die Produktkomponenten nicht nur optimal auf die entwickelte Prozessstrukturen ausgerichtet werden können, sondern sich auch individuelle Besonderheiten abbilden lassen.
„Einer der wesentlichen Merkmale unserer Digitalisierungsberatung in der Produktion ist das breite Erfahrungswissen aus vielfältigen Projekten in der Prozessindustrie, das wir unseren Kunden zur Verfügung stellen“, betont Kopp. Dies gelte auch für den Transfer eines Projektkonzepts in die Realisierung. Hier habe sich das Prinzip bewährt, die Umsetzung in überschaubaren Schritten vorzunehmen gehört. „Es sollten zunächst die Maßnahmen gestartet werden, die die größten Optimierungseffekte generieren, weil sich dann die weiteren Digitalisierungsinvestitionen durch die Kostenersparniseffekte des vorangegangenen Projekts schnell selbst finanzieren können.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
FELTEN GmbH
Frau Helga Frommholz
In den Dörrwiesen 31
54455 Serrig
Deutschland
fon ..: +49 6581 9169 – 0
web ..: http://www.felten-group.com
email : info@felten-group.com
Die FELTEN Group, Mitglied der MPDV-Gruppe, ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das über seine PILOT Suite digitale Lösungen zur Prozessoptimierung und nach internationalen Qualitätsnormen für alle Produktionsbereiche entwickelt. Das Unternehmen verfügt über besondere und langjährige Kompetenzen vor allem in der Prozessindustrie mit den Branchen Food, Flavor & Fragrance, Cosmetics, Pharma, Feinchemie & Adhesives. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Döhler usw. FELTEN hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert.
Pressekontakt:
denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
50354 Hürth
fon ..: +49 2233 6117-72
web ..: http://www.denkfabrik-group.com
email : wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com
