Neue Wege beginnen dort, wo alte enden
Posted by PM-Ersteller - 17/08/26 at 01:08:59 p.m.Das BFW Leipzig, der Spezialist für berufliche Reha in Leipzig, unterstützt Menschen die ihren alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können.
Erfolgsgeschichten aus dem BFW Leipzig zeigen: Ein beruflicher Neustart kann neue Chancen eröffnen
Leipzig. Was passiert, wenn der bisherige Beruf plötzlich nicht mehr möglich ist? Wenn gesundheitliche Gründe einen beruflichen Neuanfang notwendig machen oder der eigene Lebensweg eine unerwartete Wendung nimmt? Für viele Menschen beginnt dann eine Zeit voller Fragen und Unsicherheiten. Die Erfolgsgeschichten ehemaliger Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) zeigen: Ein beruflicher Umbruch muss kein Ende sein. Er kann der Anfang eines neuen Weges werden.
Matthias Büttner beispielsweise musste seinen Beruf als Anlagenmechaniker nach einem schweren Bandscheibenvorfall aufgeben. Im BFW Leipzig entschied er sich für eine Umschulung zum Elektroniker für Geräte und Systeme und fand damit einen Beruf, der seinen Interessen und Vorkenntnissen entsprach. Nach erfolgreichem Abschluss begann er seine neue Tätigkeit bei der SONOTEC GmbH in Halle. Heute arbeitet er dort in einem anspruchsvollen Aufgabenbereich und blickt zufrieden auf seine berufliche Neuorientierung zurück.
„Für mich war klar: Du machst eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme. Heute kann ich zufrieden zurückblicken: Es war die richtige Entscheidung“, sagt M. Büttner. Sein Rat an Menschen, die vor einem ähnlichen Schritt stehen, ist eindeutig: „Nutzt die Chance. Gebt 120 Prozent!“
Neue Perspektiven entstehen nicht immer auf geradem Weg
Dass berufliche Neuorientierung auch bedeutet, eigene Fähigkeiten ganz neu zu entdecken, zeigen Martin Bade und Christin Töpfer. Beide absolvierten am BFW Leipzig eine kaufmännische Umschulung im E-Commerce und meisterten gemeinsam ihren IHK-Abschluss. M. Bade kam ursprünglich aus der Gastronomie, C. Töpfer aus dem Kundenservice eines Versandhandels. Während der Umschulung unterstützten sie sich gegenseitig und entdeckten neue berufliche Stärken: analytisches Denken, strukturierte Arbeitsweisen und das Interesse an digitalen Handelsprozessen. Heute arbeiten beide erfolgreich in ihrem neuen Berufsfeld.
Ihre Geschichte steht beispielhaft für einen wichtigen Aspekt einer Umschulung im BFW: Es geht nicht nur darum, einen neuen Beruf zu erlernen. Es geht auch darum, herauszufinden, was man selbst kann, was einem liegt und wo die eigenen Stärken künftig gefragt sind.
Wenn berufliche Erfahrung nicht verloren geht, sondern neu
eingesetzt wird
Auch Nancy Groschoff kennt die Unsicherheit eines solchen Neuanfangs. Als Sozialpädagogin hatte sie ihre Arbeit mit Menschen als sinnstiftend erlebt. Gesundheitliche und persönliche Belastungen machten jedoch eine berufliche Veränderung notwendig. Der Schritt in eine völlig neue Richtung fiel ihr zunächst nicht leicht.
Sie entschied sich für eine Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten mit Fachrichtung Landes- und Kommunalverwaltung und absolvierte ihre betriebliche Lernphase bei der Landesdirektion Sachsen und erlebte, dass viele ihrer bisherigen Kompetenzen auch im neuen Beruf wertvoll sind: strukturiertes Arbeiten, Kommunikation, Empathie und Erfahrungen im Umgang mit rechtlichen Fragestellungen. Ihre anfänglichen Zweifel sind inzwischen verschwunden.
„Aktuell habe ich keine Zweifel mehr, dass mir die Tätigkeiten in der Verwaltung Freude machen und ich diese als sinnerfüllend erleben kann“, sagt Nancy Groschoff.
Manchmal führt der ungewöhnlichste Weg zum passenden Beruf
Auch der Lebenslauf von Hubert Sadowski zeigt, dass berufliche Wege nicht immer geradlinig verlaufen müssen. Nach Stationen in der Zahnmedizin und einem Jurastudium entdeckte er seine Begeisterung für Technik. Am BFW Leipzig absolvierte er die Umschulung zum Technischen Produktdesigner in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion.
Während seiner betrieblichen Lernphase bei der IOT – Innovative Oberflächentechnologien GmbH konnte er sein Wissen unmittelbar in der Praxis anwenden. Das Unternehmen erkannte sein Potenzial und stellte ihn bereits knapp zwei Wochen nach seiner erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung ein. Heute arbeitet er im Sondermaschinenbau und schätzt besonders die abwechslungsreichen Aufgaben.
Für Hubert Sadowski war der berufliche Neustart deshalb vor allem eines: eine Chance auf einen neuen Lebensabschnitt und neue Lebensqualität.
Der Weg in Arbeit führt über Praxis und Begegnung
Ein wichtiger Bestandteil der Umschulungen am BFW Leipzig sind die betrieblichen Lernphasen. Sie bringen die Teilnehmenden frühzeitig mit Unternehmen zusammen und ermöglichen es, erworbenes Wissen unter realen Bedingungen anzuwenden.
Wie wertvoll diese Verbindung sein kann, zeigt auch die Zusammenarbeit mit der Conveying Engineering & Consulting GmbH (CEC). Das Leipziger Unternehmen bietet regelmäßig Praktikumsplätze an, insbesondere für angehende Technische Produktdesignerinnen und Produktdesigner. Dabei lernen die Teilnehmenden reale Projekte, moderne Planungstools und Arbeitsabläufe kennen. Die CEC berichtet von hoher Motivation und großer Lernbereitschaft der Praktikantinnen und Praktikanten.
Für Unternehmen eröffnet die Zusammenarbeit zugleich die Möglichkeit, Menschen mit beruflicher Reha-Erfahrung kennenzulernen und Potenziale zu entdecken. „Traut euch!“ lautet deshalb die Empfehlung der CEC-Geschäftsführerin Gisela Heinz an andere Unternehmen, die Menschen aus der beruflichen Rehabilitation eine Chance geben möchten.
Nicht jeder Weg beginnt gleich – aber jeder kann weiterführen
Fünf Geschichten, fünf unterschiedliche Lebenswege und ganz unterschiedliche neue Berufe. Was sie verbindet, ist der Mut, nach einem beruflichen Einschnitt nicht stehenzubleiben.
Das BFW Leipzig begleitet Menschen bei dieser Neuorientierung – mit arbeitsmarktorientierten Umschulungen, Praxisphasen in Unternehmen und individueller Unterstützung während des gesamten Rehabilitationsprozesses. Ziel ist nicht allein ein erfolgreicher Abschluss, sondern eine nachhaltige berufliche Perspektive.
Denn ein beruflicher Neustart bedeutet mehr als einen neuen Abschluss. Er bedeutet die Chance, wieder seinen Platz im Arbeitsleben zu finden.
Und manchmal beginnt der wichtigste neue Weg genau dort, wo der alte enden musste.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland
fon ..: 03419175394
web ..: https://www.bfw-leipzig.de
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de
Das Berufsförderungswerk Leipzig ist seit über 35 Jahren als Spezialist auf dem Gebiet der Teilhabe am Arbeitsleben (der beruflichen Rehabilitation) tätig. Es unterstützt und bildet Menschen aus, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben ausscheiden mussten. Mit innovativen Ansätzen und jahrzehntelanger Expertise leistet das BFW Leipzig dabei einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Durch unsere Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden und Fachvereinen erkennen wir zeitnah die Trends und Veränderungen des Arbeitsmarktes. So ist das Berufsförderungswerk Leipzig beispielsweise seit mehr als 30 Jahren Mitglied in der DGQ. Neue fachliche Anforderungen binden wir in
unsere Qualifizierungen ein und ermöglichen unseren Rehabilitanden einen optimalen Start in das neue Berufsleben. Unternehmen der regionalen Wirtschaft erhalten gut ausgebildete neue Mitarbeitende und kennen das BFW Leipzig als zuverlässigen Partner der Aus- und Weiterbildung.
Pressekontakt:
Berufsförderungswerk Leipzig gGmbH (BFW Leipzig)
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OHKU tritt mit origineller IP-Erzählung und interkultureller Zusammenarbeit in die globale Jugendkultur ein
Posted by PM-Ersteller - 05/12/25 at 02:12:04 p.m.OHKU entwickelt seit 2025 originelle Figuren-IPs, die Emotionen junger Menschen sichtbar machen, und baut ihre globale Präsenz durch Kooperationen, Pop-ups und Projekte aus.
Berlin, 2025 “ Die Kunstspielzeug- und Kulturmarke OHKU entwickelt seit 2025 eigene Figurenuniversen, geprägt von jugendlicher Identität, emotionaler Ausdruckskraft und kulturübergreifender Zusammenarbeit. Nach Auftritten auf der Gamescom in Köln und der Comic Con Africa baut OHKU seine internationale Präsenz achtsam und beziehungsorientiert aus.
OHKU versteht Charakter-IP als emotionale Sprache. Der Name steht für Offenheit, handwerkliche Wärme, kulturelle Verankerung und individuelle Identität. Statt Trends zu bedienen, schafft die Marke Figuren, die nahbar und lebendig wirken.
Alle Charaktere entstehen als erzählerische Welt mit emotionalem Ton und innerer Logik, die natürliche Weiterentwicklungen über Medien ermöglicht. DREAM BOY verkörpert das leise Suchen des Erwachsenwerdens, GIGGLE MONSTER stellt mit Weichheit gängige Stärkevorstellungen infrage, TWOTOO erforscht Identität zwischen Ebenen. Sie spiegeln emotionale Landschaften junger Menschen: Ungewissheit, Dualität, Sanftheit und Selbstanerkennung.
In neuen Märkten setzt OHKU auf Teilnahme statt Export: Lokale Künstler und Szenen erzählen Figuren aus eigenen Perspektiven neu. Pop-ups, Mikroausstellungen und Workshops fördern echten Austausch. Dies bildet die Basis für langfristige Partnerschaften, Kooperationen und künftige Retail-Ökosysteme.
In den kommenden Jahren plant OHKU stärkere Aktivitäten in Europa, darunter Künstleraustausche und kollaborative Kulturprojekte in Berlin, Paris, Amsterdam und Mailand.
Über OHKU
OHKU ist ein Kunstspielzeug- und Kulturbrand, der originäre Charakteruniversen durch emotionale Erzählung und interkulturelle Zusammenarbeit entwickelt.
Website: www.ohku.net
Instagram: @ohku.global
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IfKom: Online-Plattformen im Hochschulbereich stärken!
Posted by PM-Ersteller - 08/07/19 at 05:07:49 p.m.IfKom e. V. fordert eine Stärkung der Entwicklung von Online-Plattformen für die digitale Hochschulbildung in Deutschland und in der EU.
Digitale Lehr- und Lernangebote bieten eine sinnvolle Ergänzung zu den konventionellen Lehrveranstaltungen der Hochschulen. Neben der fachlichen Vertiefung erweitern sie die Chancen digitaler Teilhabe und festigen die Medienkompetenz. Mit der Konzeption und dem Betrieb solcher Plattformen sollten einzelne Hochschulen jedoch nicht alleine gelassen werden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordert daher eine Stärkung der Entwicklung solcher Plattformen für die digitale Hochschulbildung in Deutschland und in der EU.
Die Digitalisierung bietet große Chancen für die Hochschulen. Im Koalitionsvertrag haben sich die Regierungsparteien daher dafür ausgesprochen, hochschulübergreifende vernetzte Konzepte, z. B. Lehr- und Lernplattformen, zu fördern. Nach der föderalen Struktur in Deutschland sind sowohl für die Hochschulverwaltung als auch für die Lehre allerdings die Bundesländer zuständig. Hier bedarf es nach Ansicht der IfKom einer stärkeren Zusammenarbeit, sowohl zwischen Bund und Ländern, als auch international. OpenU (Online Pedagogical Resources for European Universities) ist beispielsweise ein Projekt, das im Jahr 2018 mit 21 europäischen Partnern an den Start ging, welches zur Weiterentwicklung solcher Plattformen beitragen kann. Die IfKom begrüßen die Ziele, mit solchen Projekten eine digitale Infrastruktur bereitzustellen und Lehre, Kooperationen und Mobilität zu stärken sowie die Internationalisierung europäischer Hochschuleinrichtungen im digitalen Bereich weiterzuentwickeln.
Zu begrüßen wäre in diesem Zusammenhang die Einrichtung einer europäischen Plattform für digitale Hochschulbildung. Die EU sieht das Jahr 2019 und 2020 jedoch noch als Definitions-, Entwicklungs- und Testphase an. Nach Auskunft der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag steht seitens der EU momentan die Konsolidierung vielfältiger Projekte und Strukturen an, deren Ergebnis eine Architektur für eine interoperable digitale Struktur für den europa- und weltweiten Austausch von Kompetenzdaten aus dem Hochschulsektor sein kann. Diese vorrangig organisatorisch angelegte Zieldefinition kann nach Meinung der IfKom jedoch nur ein erster Schritt sein.
Die Bundesregierung legt sich in ihrer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlichten Digitalisierungsstrategie fest: „Wir setzen uns dafür ein, dass bis zum Jahr 2030 alle Hochschulen ihre Lehrenden professionell bei der digitalen Lehre unterstützen und sich bundesweit vernetzen.“ Vor diesem Hintergrund appellieren die IfKom an die beteiligten Politikerinnen und Politiker, die föderalen Grenzen zu überwinden und die Digitalisierung im Hochschulbereich stärker voranzutreiben.
In den Bundesländern sind bereits unterschiedliche Ansätze für Lehr- und Lernplattformen von kooperierenden Hochschulen zu finden. Beispielhaft kann die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) als Verbundeinrichtung von 31 Hochschulen genannt werden. Sie fördert die Entwicklung digitaler Lehreinheiten, setzt sich für einen Austausch und eine hochschulübergreifende Nutzung ein und bietet verschiedene Kursangebote an. Solche Projekte müssen aus Sicht der IfKom gestärkt und gefördert werden. Sie können das Präsenzstudium sinnvoll ergänzen und zudem ein offenes Angebot für nicht eingeschriebene Teilnehmer enthalten. Finanzierungsfragen müssen übergreifend gelöst werden und dürfen einzelne Hochschulen nicht über Gebühr belasten.
Die IfKom haben zur Stärkung der digitalen Bildung im Hochschulbereich Kooperationen mit unterschiedlichen Hochschuleinrichtungen abgeschlossen und zudem die Gründung des Forschungsinstituts für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften (FinAF) initiiert.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland
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email : info@ifkom.de
Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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