Fitnessstudio – Kundenbindung der Zukunft

Die Fluktuation steigt und die Zufriedenheit der Fitness Kunden sinkt.

BildWenn in einer Fitnessanlage Mitglieder kündigen, schaut die Geschäftsführung schnell auf die Trainer. Haben Sie sich auch schon einmal von Ihrem Chef die Frage stellen lassen müssen:

„Warum hat denn Frau Maier gekündigt?“ Und Sie wussten aus dem Stand keine Antwort darauf? Hatten Sie nicht kürzlich erst mit Frau Maier gesprochen: „Na, Siegrid, kommst du klar? Wenn du einen neuen Trainingsplan brauchst, sagst du mir Bescheid, ja?“ Und Frau X hat damals doch dankbar gelächelt, oder? Davon, dass ihr das Training keine Freude mehr macht, oder sie einen neuen Trainingsplan braucht, hat Sie nichts gesagt.

In der Praxis zeigt sich, dass sich eben nicht alle Fitness Mitglieder selbst an die Trainer wenden und nach neuen Übungen oder einem neuen Trainingsplan fragen. Zu denken „Na, wenn sie nicht fragen, sind sie selbst schuld…“ hilft nicht weiter. In einem Fitnessstudio, die auf Qualität und Service setzt, muss die Initiative vom Trainer ausgehen.

Der Fitness Trainer seine Verantwortung

Der Trainer hat auch die Funktion eines Animateurs. Es fällt in seinen Verantwortungsbereich, dass der Gast langfristig die Freude am Fitness Training behält und Kunde der Anlage bleibt. Ein gewisses Maß an Kündigungen in einem Fitnessstudio ist normal. Wenn jedoch die Anzahl der Kündigungen zunimmt, wird im Regelfall mehr Geld in das Marketing investiert. Oft werden dann teure Werbekampagnen gestartet.

Falls die Werbung etwas bringt, kommen neue Mitglieder ins Studio. Die letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass es immer schwieriger wird, neue Kunden durch Werbung zu locken. In einer Anlage, die auf Betreuung und Service setzt, kosten die Neuzugänge die Trainer viel Arbeitszeit — Zeit, die für die Betreuung der Bestandskunden verloren geht. Auch als erfahrener Trainer unterschätzt man all zu leicht, wie sehr die Gäste sich und die Trainer auf der Training Fläche beobachten: „Der kümmert sich schon wieder um diese Neue da drüben. Was ist denn mit mir? Zahle ich etwa keine Beiträge?“ Diese Unzufriedenheit führt oft genug zu weiteren Kündigungen.

Menschen wollen ihre Trainings Ziele erreichen

Nur ca. 6 Prozent Ihr Mitglieder erreichen ihre Fitness-Ziele, durch mangelhafte Betreuung der bestehenden Fitness Mitglieder kann ein regelrechter Teufelskreis entstehen: Mitglieder kündigen. Nicht einfach ein neues Trainingsprogramm erstellen, sondern genau formulieren, wie viel dein Kunde abnehmen möchte. Das hat den Vorteil, dass das Ziel auch klar messbar ist und jederzeit von dir objektiv überprüft werden kann. Auch eine zeitliche Beschränkung kann dich unterstützen – zum Beispiel, dass die drei Kilo nach drei Monaten runter sein sollen.

Die Fluktuation steigt und die Zufriedenheit der Fitness Kunden sinkt.

Die Fluktuation steigt und die Zufriedenheit der Kunden sinkt. Ganz sicher bringt es nichts, wenn man als Trainer von einem Gast zum nächsten hetzt, nur um jedem einmal kurz „Hallo“ zu sagen. Betreuung in Hinblick auf sein Training ist das jedoch nicht. Letzten Endes musst den Kunden neue und bessere Trainings Ergebnis haben. Optimale Fitness Trainings Betreuung ist:

oAlle 60 Tage ein neues Trainingsprogramm verfassen.

oAlle 90 Tage ein neues Ernährungsprogramm schreiben.

oAlle 120 Tage neue Trainings Ziele festlegen. Zielsetzung ist eine starke Motivation Technik, denn nur so bleibt der Kunde hoch motiviert.

Nicht vergessen, Ziele müssen realistisch sein!

Loyalty im Jahr 2025 aus Sicht der Fitness Konsumenten liegt an:

(A) Optimale Trainings Betreuung

(B) Genaue Individueller Zielsetzung

(C) Strategie für Kunde Zufriedenheit/Motivation.

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Herr Antonio Antonio Silva Silva
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Antonio e Silva ist ein international anerkannter Experte für Gesundheitswirtschaft & Fitnessstudio-Consulting sowie Marketing-Management-Konzepte für Fitnessstudios und kennt den internationalen Gesundheits-und Fitnessmarkt wie seine eigene Westentasche. Seit 38 Jahren sammelt er Erfahrungen im internationalen Freizeit- und Fitnessmarkt.
Durch zahlreiche Beiträge und seiner Tätigkeit als Referent (über 200 Fachartikel, 3 Fitness Management Bücher und
1 Multi Media Fitness Manager CD) in der Internationalen Fachpresse hat sich Antonio e Silva darüber hinaus einen Namen gemacht.
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NorgesGruppen wählt Manhattan, um das Wachstum seiner Premium-Supermarkt-Marke MENY voranzutreiben

Um die Erwartungen der Supermarktkette MENY zu erfüllen, nutzt NorgesGruppen das Manhattan Active Warehouse Management von Manhattan Associates.

BildOslo, 20. November, 2023. Manhattan Associates Inc. hat bekannt gegeben, dass sich Norwegens größter Lebensmitteleinzelhändler, NorgesGruppen, für das Manhattan Active® Warehouse Management (Manhattan Active WM) entschieden hat, um die steigenden Kundenerwartungen an die Belieferung der Premium-Supermarktkette MENY zu erfüllen.

Zur NorgesGruppen-Familie gehören unter anderem bekannte norwegische Marken wie Kiwi, MENY, Spar und Joker, die das gesamte Spektrum des Lebensmitteleinzelhandels abdecken, von Discountern und Convenience Stores bis hin zu Premium-Supermärkten. Mit 1.800 Lebensmittelgeschäften, weiteren 900 Gemischtwarenläden und ASKO, dem Großhandelszweig von NorgesGruppen, der über 25.000 Produkte für 14.000 Kunden in weiteren 13 Lagern vorhält, versorgt das Unternehmen 88 Prozent des Landes mit Lebensmitteln und Verbrauchsgütern.

Per Ola Drøpping, CEO von NorgesGruppen Data, kommentierte: „Als das Online-Segment weiterwuchs, wurde uns klar, dass wir unsere Lieferkette und unsere Lagerkapazitäten analysieren mussten, um mit den Erwartungen unserer Kunden Schritt zu halten, sowohl online als auch in den Filialen. Mit einem so ausgedehnten Filialnetz und einem zunehmend aktiven Online-Kundenstamm ist es eine ständige Herausforderung, die oft sehr hohen Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen.“

Vegard Kjuus, CEO von MENY, fuhr fort: „Als konkrete Reaktion auf die erwartete Nachfrage im E-Commerce wickeln wir nun Online-Bestellungen von 50 Geschäften ab und bauen derzeit ein neues E-Commerce-Fulfillment-Center, das den Kundenservice in der Hauptstadt Oslo verbessern wird. Wir haben die größte Auswahl an Lebensmitteln in Norwegen, die wir unseren Kunden nach Hause liefern, und mit der neuen Einrichtung werden wir eine noch größere Auswahl anbieten können, einschließlich hochwertigem Obst und Gemüse, Backwaren, Fertiggerichten und handgeschnittenem Fleisch, Fisch und Käse. Die Warehouse Management Lösung von Manhattan ist stark, und wir haben hohe Erwartungen, dass sie uns helfen wird, die zukünftigen Anforderungen unserer Kunden im E-Commerce zu erfüllen.“

„Da es sich beim Manhattan Active Warehouse Management um eine Cloud-native Anwendung handelt, entspricht das System der Technologiestrategie von NorgesGruppen, die auf Agilität und Innovation ausgerichtet ist. Wir haben großes Vertrauen in die Funktionsfähigkeit von Manhattan Active WM und, allgemeiner ausgedrückt, in die Fähigkeit der Manhattan Active-Plattform, MENY und NorgesGruppen zu unterstützen“, sagt Drøpping abschließend.

Craig Summers, Managing Director UK, Ireland and Nordics, fügte hinzu: „Die geografischen Bedingungen und das anspruchsvolle Kaufverhalten der Norweger machen es zu einer Herausforderung, das Markenversprechen von MENY zu erfüllen. Mit Manhattan Active WM haben Per, Vegard und ihre Teams eine Lösung gefunden, bei der Innovation, Agilität und Flexibilität in der DNA verankert sind. Damit ist NorgesGruppen gut aufgestellt, um die Bedürfnisse ihrer Kunden nicht nur heute, sondern auch in Zukunft zu erfüllen.

ÜBER NORGESGRUPPEN

NorgesGruppen ist der größte Einzelhändler Norwegens. Ihr Ziel ist es, den Menschen einen besseren Alltag zu ermöglichen und gleichzeitig eine nachhaltige Zukunft zu sichern. NorgesGruppen hat landesweit rund 1.800 Lebensmittelgeschäfte in 88 Prozent der Gemeinden Norwegens. Ihr Kerngeschäft ist der Vertrieb und Verkauf von Lebensmitteln über ihre Ketten Kiwi, MENY, Spar, Joker und Nærbutikken. 

NorgesGruppen beschäftigt mehr als 40.000 Mitarbeiter und hat mehr als 1.200 Partner, von großen Markenlieferanten bis hin zu kleinen lokalen Lebensmittelproduzenten. Das Großhandelsgeschäft ist in 13 ASKO-Unternehmen im ganzen Land organisiert. 

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Über Manhattan Associates
Manhattan Associates ist ein Technologieführer im Bereich Supply Chain- und Omnichannel-Handel. Wir führen Informationen über das ganze Unternehmen hinweg zusammen, damit Front-End-Verkäufe und Back-End-Supply Chains genau übereinstimmen. Unsere Software, Plattformtechnologie und fundierte Erfahrung unterstützen Kunden, optimales Wachstum ohne Einbußen bei Umsatz- und Ertragszielen zu verwirklichen.

Manhattan Associates plant, erstellt und liefert zukunftsweisende Cloud-Lösungen, damit Anwender im Laden, über ihr Netzwerk oder von ihrem Fulfillment Center aus vom Omnichannel-Marktplatz profitieren. Weitere Informationen: https://www.manh.com/de-de

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Umfrage zeigt: Die Hälfte der Kunden in Deutschland ist offen für einen Markenwechsel

Wie bewerten Kunden den Service und die Möglichkeiten im digitalen und stationären Handel? Vor welchen Herausforderungen steht der Handel? Das hat Manhattan Associates in einer Umfrage herausgefunden.

BildNachhaltigkeit spielt bei der Lieferung eine untergeordnete Rolle. Bei einem Fünftel der befragten Händler sind Abläufe in Filialen und im Internet nach wie vor voneinander getrennt.

Düsseldorf – 07. November 2023 – Mit dem Black Friday und Cyber Monday Ende November startet der Handel in Deutschland in die Hochsaison des Jahres. Wie bewerten Kunden den Service und die Möglichkeiten im digitalen und stationären Handel? Vor welchen Herausforderungen steht der Handel, und welche Aspekte haben die höchste Priorität? Das hat Manhattan Associates, ein führendes Unternehmen für Supply Chain- und Omnichannel-Lösungen, in einer Umfrage herausgefunden. Als Teil einer internationalen Studie, durchgeführt vom Research-Unternehmen VansonBourne, wurden in Deutschland 500 erwachsene Endkonsumenten sowie 100 Entscheider bei Einzelhändlern auf Management- oder Senior-Ebene befragt. Die Umfrage fand nach 2022 in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt.

Besonders auffällig: In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie diesen zeichnet sich bei der Markentreue eine klare Spaltung unter den Konsumenten in Deutschland ab. Die Hälfte der Befragten (48 Prozent) würde sich nach alternativen Anbietern zu ihren bisherigen Marken umsehen, um Geld zu sparen. Immerhin 33 Prozent halten an ihren Marken fest, würden aber weniger kaufen. 29 Prozent würden versuchen, bei Lebensmitteln, Abonnements und Mitgliedschaften zu sparen, um weiterhin ihren Marken treu zu bleiben (bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich).  

Lieferung: Nachhaltigkeit spielt untergeordnete Rolle

Wie bewerten die Kunden in Deutschland das Nachhaltigkeits-Engagement der Händler? Für 11 Prozent der Befragten hat das Thema höchste Priorität, für 35 Prozent ist es wichtig. 38 Prozent bezeichnen es als „Nice to have, aber kein Muss“, und 10 Prozent bedenken diesen Aspekt gar nicht. Wenn es um die Lieferung von Produkten geht, spielen die Umweltauswirkungen allerdings für lediglich 10 Prozent der Befragten eine Rolle. Wichtigstes Thema sind die Lieferkosten (51 Prozent), gefolgt von der Lieferzeit (24 Prozent) und der Methode (direkte Zustellung, frei Bordsteinkante etc., 13 Prozent). 

Der Einzelhandel wiederum hat ein verstärktes Nachhaltigkeits-Engagement auf der Agenda. 54 Prozent der Befragten in Deutschland nutzen lokale Fulfilment-Center, um die Belieferung auf der letzten Meile zu optimieren. 45 Prozent passen ihr Filialnetz an (Größe der Filialen, Standort der Filialen). Für 44 Prozent spielt die Optimierung der Retouren eine wichtige Rolle, um künftig nachhaltiger zu agieren. Ein verbessertes Lager-Management sehen 41 Prozent als Schlüssel. Das Material, die Herstellung und die Herkunft der Produkte (31 Prozent) sowie ein Second-Hand-Verkaufs- oder Reparaturkanal (27 Prozent) bieten für die Befragten ebenfalls Potenzial für mehr Nachhaltigkeit.

Digitale Interaktion

Bemerkenswert ist, dass knapp drei von zehn Verbrauchern in Deutschland (28 Prozent) inzwischen soziale Medien wie Instagram und Facebook als Kommunikationskanal bevorzugen, wobei diese Präferenz in der Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen mit 44 Prozent ihren Spitzenwert erreicht. Diese Option bieten bereits knapp über die Hälfte der befragten Händler an (51 Prozent), weitere 26 Prozent planen dies in den kommenden ein bis zwei Jahren einzuführen. Das sah in der Umfrage von 2022 noch anders aus: Jeder vierte Händler gab damals eine gute Social Media-Präsenz als ein wichtiges Mittel zur Kundenbindung an, während nur drei Prozent der Kunden diesen Punkt als wichtig erachteten. Zudem gaben 42 Prozent der Kunden an, mit ihrem Händler nicht in den sozialen Medien interagieren zu wollen.

Nahtloses Einkaufserlebnis 

Ein Trend zeichnet sich bei der Verschmelzung von Online- und stationärem Handel ab: 57 Prozent der Einzelhändler in Deutschland geben an, dass ihre Kunden in der Filiale kaufen und online retournieren können (52 Prozent im Jahr 2022). Ist das Produkt vor Ort nicht mehr vorrätig, erwarten 29 Prozent der Konsumenten, dass es die Mitarbeitenden in der Filiale online bestellen und entweder zum Kunden nach Hause oder zum Abholen in das Geschäft liefern lassen (2022: 31 Prozent). Genau das bietet knapp über die Hälfte der befragten Händler (53 Prozent) an und geht damit zunehmend auf die Kundenwünsche ein – denn in der Umfrage von 2022 lag dieser Wert bei nur 37 Prozent. Zudem bieten 26 Prozent die Kombination, online zu kaufen und in der Filiale zu retournieren (28 Prozent im Jahr 2022). 

Ein nahtloses Einkaufserlebnis ist in Deutschland noch kein Standard: 21 Prozent der befragten Einzelhändler gaben an, dass die Abläufe in ihren Filialen und im Internet nach wie vor voneinander getrennt sind. Im Jahr 2022 waren es 26 Prozent, was darauf hindeutet, dass von Jahr zu Jahr zwar mehr Einzelhändler ein nahtloses Einkaufserlebnis bieten, es aber weiterhin Raum für Verbesserungen gibt. „Die Einkaufsgewohnheiten der Menschen in Deutschland haben sich geändert“, sagt Pieter Van den Broecke, Managing Director Benelux, Germany, Denmark, and Eastern Europe bei Manhattan Associates. „Für Einzelhändler wird es immer wichtiger, eine ganzheitliche Sicht auf ihr Geschäft zu haben und in der Lage zu sein, das physische und digitale Kundenerlebnis mit Technologie zu verbessern, indem sie Bestellungen im Laden und online auf flexible, nachhaltige und profitable Weise erfüllen.“

Digitalisierung und RFID 

Was bieten Mitarbeitende in Filialen über den Verkauf hinaus? 23 Prozent der befragten Händler in Deutschland gaben an, dass ihre Angestellten das Bezahlen über eine mobile App im Geschäft ermöglichen. 16 Prozent nehmen Online-Bestellungen entgegen, falls das gewünschte Produkt im Laden nicht vorhanden ist. Lediglich 6 Prozent der Mitarbeitenden sind in der Lage, die Lagerbestände digital zu prüfen.

Die Einzelhändler gaben an, dass sie im Durchschnitt nur in 70 Prozent der Fälle einen genauen Überblick über den kompletten Bestand in ihrem gesamten Unternehmen haben (gegenüber 67 Prozent im Jahr 2022). Helfen könnte hier die Befähigung der Mitarbeitenden und das entsprechende technische Equipment im Umgang mit RFID: Denn um jederzeit den Gesamtüberblick über den kompletten Bestand zu haben, nutzen aktuell 39 Prozent der befragten Einzelhändler RFID, weitere 39 Prozent wollen es in den kommenden 12 Monaten einführen. Um Waren in einzelnen Filialen oder Lägern zu finden, setzen 36 Prozent RFID ein, weitere 39 Prozent wollen es in den kommenden 12 Monaten einführen. 

Mehr Vielfalt bei Lieferoptionen

Im Bereich „Lieferoptionen“ hat sich in den vergangenen 12 Monaten einiges bewegt. Folgende Optionen führten die befragten Händler in Deutschland neu ein: Click und Collect (49 Prozent), Kontaktlos / Bordsteinkante (49 Prozent), Lieferung nach Hause (48 Prozent), Lieferung am selben Tag (48 Prozent), Paketstationen (47 Prozent) und Gesamt- statt mehrere Einzellieferungen (42 Prozent). Das zeigt, dass den Einzelhändlern bewusst ist, dass die Erwartungen der Konsumenten hoch sind, was die reibungslose und schnelle Lieferung betrifft. 

„Die diesjährige Studie unterstreicht nach den Ergebnissen von 2022 erneut, wie wichtig die Vereinheitlichung des Handels und der Lieferkette ist, um die wirtschaftliche Belastung der Verbraucher zu verringern, aber auch, um die längerfristigen ökologischen Auswirkungen des unkontrollierten Konsums auf unseren Planeten anzugehen“, sagt Pieter Van den Broecke.

Weitere Ergebnisse der Studie:

Wie bezahlt Deutschland am liebsten?
Unter den Befragten in Deutschland bleibt mit 41 Prozent Bargeld die beliebteste Zahlungsart. Auf dem zweiten Platz liegt mit 24 Prozent die Kartenzahlung, PayPal nimmt mit 16 Prozent den dritten Platz ein. Zudem gaben 52 Prozent der Befragten in Deutschland an, dass sie traditionelle Kassen dem Self-Checkout vorziehen.
 
Welche Rolle spielt der Kundenservice?
Unverändert wichtig ist den Verbrauchern in Deutschland ein sehr guter Kundenservice (36 Prozent; 2022: ebenfalls 36 Prozent), erstklassige Produkte (33 Prozent; 2022: 32 Prozent) und hilfsbereite Verkäufer (29 Prozent; 2022: ebenfalls 29 Prozent). 
 
Welche Art der Kontaktaufnahme wünschen Kunden?
Hinsichtlich der Form der Kontaktaufnahme mit Einzelhändlern vor und nach dem Kauf eines Produkts ist die E-Mail (58 Prozent) der bevorzugte Weg, gefolgt vom direkten persönlichen Kontakt mit dem Team in der Filiale (40 Prozent).
 
Welche Rolle spielen Online-Informationen?
Viele Käufer informieren sich online, bevor sie in Geschäften einkaufen. 47 Prozent suchen nach dem besten Angebot (2022: 42 Prozent), 48 Prozent wollen mehr über das gewünschte Produkt erfahren (2022: 38 Prozent), 34 Prozent prüfen, ob das Produkt vorrätig ist (2022: 35 Prozent), und 38 Prozent lesen Bewertungen (2022: 31 Prozent).
 

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