Zärtliche Begegnung gesucht“ – Ein Trip aus Lust, Grenzen und nackter Wahrheit
Posted by PM-Ersteller - 11/09/25 at 07:09:01 a.m.Was als harmloser Impuls begann – ein flüchtiger Gedanke, eine kühne Anmeldung auf einer dieser Seiten, wo niemand wirklich seinen echten Namen nennt – wurde rasch zu etwas Unvorhersehbarem.
Es war nicht bloß die Suche nach einem erotischen Abenteuer. Es war ein Aufbegehren. Gegen das Verschwinden. Gegen das Unsichtbarwerden.
Jede Begegnung – sei sie zärtlich, roh oder überraschend zart – riss alte Schichten auf, ließ neue wachsen.
Fremde Hände, fremde Stimmen, fremde Betten – und doch fühlte sich vieles vertrauter an als die Routine der letzten zwanzig Jahre.
Was sie fand, war mehr als Lust. Es war ein Spiegel. Schonungslos. Leuchtend. Und manchmal gnadenlos ehrlich.
Eine Reise, bei der sie mehr verlor als ihre Scheu. Und mehr gewann als bloß Bestätigung: sich selbst.
Monika, Anfang 50, mit erwachsenen Kindern verspürte eines Tages eine Leere. Keine dramatische, alles verschlingende – sondern diese leise, nagende Sehnsucht, die sich irgendwann in jede ruhige Stunde schleicht: nach Nähe, Berührung, einem Blick, der bleibt.
Ihre Entscheidung, eine Anzeige auf einem Datingportal zu schalten, war einer der Neugier, des Mutes.
„Zärtliche Begegnung gesucht: Ich bin Monika, Anfang 50, mit Rubensfigur, freue mich auf einen erotischen Outdoor-Treff mit einem aufgeschlossenen Mann.“
Was als harmlose Einladung gedacht war, öffnete ihr die Tür zu einer Welt, mit der sie nicht gerechnet hatte.
Statt bloßer flüchtiger Abenteuer begegnete sie Männern mit Geschichten, Brüchen, Eigenheiten. Es waren sinnliche Stunden und lustvolle Momente dabei – aber auch solche voller Unsicherheit, Missverständnisse, und manchmal sogar Schmerz.
Sie erlebte Nächte unter freiem Himmel, Berührungen im Morgengrauen. Doch sie lernte auch das Alleinsein nach dem Spiel kennen, die Enttäuschung, wenn eine Hoffnung sich auflöste. Dann kommt ihr Maik ins Blickfeld, 16 Jahre jünger, Drogenabhängig – der ihr Leben komplett neu gestaltet…
Und langsam verstand sie: Es ging nie nur um körperliche Lust. Nicht um die Reibung zweier Körper, sondern um die Resonanz zweier Seelen.
Sie suchte nicht den perfekten Liebhaber – sie suchte jemanden, der sie sah. Der blieb. Der still neben ihr liegen konnte, wenn der Tag zu Ende ging.
„Schlaflos im Rausch des Lebens“ von Katina Engel ist kein klassischer Liebesroman. Es ist ein schonungslos offenes, oft überraschendes Porträt einer Frau, die sich traut, aus der Komfortzone auszubrechen – auf der Suche nach mehr als nur einer Umarmung. Es ist ein Buch über das Begehren jenseits von Klischees, über Mut, Verletzlichkeit und die Kraft, sich selbst neu zu begegnen.
Einfühlsam geschrieben, mit Humor, Tiefe und einer großen Portion Menschlichkeit.
Ein Buch für alle, die schon einmal gehofft, gesucht – und sich selbst gefunden haben.
Provokant. Berührend. Wahrhaftig.
Wer Fragen zum Buch hat, kann einfach schreiben:
E-Mail: katina-engel@posteo.de
Das Buch gibt es hier: www.amazon.de/dp/3769358600
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Katina Engel
Frau Katina Engel
Raisdorfer Str. 15
15566 Schöneiche
Deutschland
fon ..: 015572347229
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email : katina-engel@posteo.de
Mein Name ist Katina Engel. Ich komme aus Berlin und schreibe aus Leidenschaft. Dieses Buch ist meine wahre Geschichte, die ich euch erzählen möchte.
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Körper als Skulptur – Bewegung denken, Raum formen
Posted by PM-Ersteller - 02/05/25 at 08:05:14 a.m.Eine literarische Annäherung an Körper und Raum – im Spannungsfeld von Linie, Licht und Geste. Honorarfrei zur Veröffentlichung mit Namensnennung freigegeben.
Wer mit dem Blick eines Gestalters auf einen Körper schaut, erkennt mehr als nur Haltung oder Anatomie. Er sieht Linien, die sich spannen. Richtungen, die sich entfalten. Bewegung, die Raum formt – nicht als Nebeneffekt, sondern als schöpferischer Akt. Der Körper steht nicht im Raum – er durchzieht ihn. Wie ein Pinselstrich auf der weißen Fläche beginnt er, die Leere zu strukturieren.
In der Avantgarde-Photografie ist der Körper nie bloß Modell oder Darsteller. Er wird zur Linie im Raum, zur formenden Kraft, zur Impulsgeberin für Tiefe, Rhythmus und Struktur. Jede Streckung des Arms, jede Drehung eines Knies wird zu einer Entscheidung: Wo verläuft die Spannung? Welche Achse entsteht? Welche Linie wird sichtbar – und welche bleibt als Ahnung bestehen?
Wer mit der Kamera auf diese Bewegungen antwortet, entdeckt den Raum nicht nur als Hintergrund. Sondern als Gegenüber. Als mitgestaltende Fläche. In einer Langzeitbelichtung wird der Körper nicht eingefroren, sondern sichtbar im Fließen. Wie ein Satz, dessen Worte sich im Licht auflösen. In einer Serie von Standbildern markiert jede Geste einen Gedankenstrich – einen Moment zwischen Aufbruch und Auflösung.
Auch das Licht spielt eine eigene Rolle. Es ist mehr als Beleuchtung – es schreibt mit. Es setzt Konturen, betont Übergänge, zeichnet unsichtbare Linien nach. Im Spiel mit Schatten und Gegenlicht bleibt manchmal nur die Umrisslinie stehen – eine fragile Zeichnung auf der Schwelle zwischen Körper und Raum. Die Umrisse erinnern daran: Der Körper ist nicht Objekt, sondern Medium. Nicht abgeschlossen, sondern durchlässig.
Diese Idee ist nicht neu – und doch immer wieder frisch. Am Bauhaus, in den Arbeiten von Oskar Schlemmer oder Gret Palucca, verschmolzen Tanz, Form und Rhythmus zu einem neuen Alphabet. Der Raum wurde zum Notenblatt, der Körper zur Melodie, die sich in ihn einschreibt. Linien, die in der Architektur als statisch erscheinen, wurden dort in Bewegung überführt. Der menschliche Körper übernahm die Führung.
Heute lässt sich diese Haltung jenseits der Bühne fortsetzen:
* Auf einer Betonrampe, wo schräge Linien durch die Architektur schneiden und das Modell sie mit einer Geste aufnimmt oder bricht.
* Zwischen senkrechten Baumstämmen, wo eine Drehung den Takt stört und der Körper plötzlich zur Irritation im System wird.
* Oder auf regennassem Asphalt, wo Zebrastreifen und Lichtreflexe sich verzerren – und mit jedem Schritt des Modells neu geschrieben werden.
All diese Szenen sind keine Bühnenbilder – sie sind Ideenskizzen. Jede Bewegung wird zur Linie. Jede Linie zur Form. Und jede Form zur Möglichkeit, Raum anders zu sehen. Die Photografie hält nicht fest, sie setzt frei. Der photographische Blick verwandelt den Menschen nicht in ein Abbild – sondern in einen aktiven Resonanzkörper.
Was geschieht, wenn ein Arm nicht einfach „gehoben“ wird, sondern gezielt eine Achse beschreibt? Wenn ein gebeugter Nacken nicht Ausdruck von Müdigkeit ist, sondern ein Kipppunkt im Bildgefüge? Dann beginnt der Körper zu sprechen – nicht in Sprache, sondern in Form. Er artikuliert sich über Linien und Kräfte. Er schafft Raum nicht durch Präsenz, sondern durch Richtung.
Diese Sprache ist leise. Aber sie hat Wirkung. Sie verändert Statik. Sie zieht Blicke. Sie betont Übergänge. Ein Schritt zurück – und die Komposition beginnt zu tanzen. Ein gebeugtes Knie – und die horizontale Ruhe kippt.
Der Körper als Skulptur ist kein starres Objekt. Er ist offen, veränderlich, durchlässig. Er gleicht einer Linie, die sich durch Zeit und Raum bewegt – manchmal gespannt, manchmal gelöst. Zwischen Anspannung und Entspannung entsteht ein lebendiger Rhythmus, der nicht nur sichtbar, sondern spürbar wird.
Photographisch gedacht, ist dies ein Spiel mit Polaritäten:
* Ruhe und Bewegung
* Masse und Leere
* Fläche und Tiefe
Ein gestreckter Rücken kann kraftvoll und verletzlich zugleich wirken. Eine Hand im Licht kann fest erscheinen – und zugleich flüchtig. Der photographierte Körper wird so zum Medium für Spannungen, zum Übergang zwischen Geste und Raum, zwischen Wahrnehmung und Form.
Am Ende steht keine Pose – sondern eine Entscheidung. Keine Darstellung – sondern ein Angebot zur Resonanz. Der Körper erschafft Raum nicht durch seine Existenz, sondern durch seine Geste. Er spricht nicht von sich – sondern mit dem Raum.
Und vielleicht ist das die stille Kraft dieser Perspektive: Dass wir beginnen, den Menschen nicht zu zeigen – sondern zu sehen, wie er Raum erschafft. Mit jeder Bewegung. Mit jeder Linie. Mit jeder Spur im Licht.
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DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
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Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück meiner Arbeit versteht.
In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.
Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.
Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.
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Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.
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Der Ratgeber „Tanzt mit euren Kindern“ von Gabriela Dumitrescu ist bei Books on Demand erschienen
Posted by PM-Ersteller - 10/12/21 at 12:12:44 p.m.Die erfahrene Tanzpädagogin Gabriela Dumitrescu plädiert für einen anderen Umgang mit Körperlichkeit und macht Erwachsenen in Erziehungsposition Mut, selbst mit ihren Kindern zu tanzen.
Buchstaben und Formen tanzen vom Cover in das Buch hinein und greifen den spielerischen, leichten Ton der Sprache auf. Wie die vielen Kinder, die sie unterrichtet hat, nimmt die Autorin die Leserin/den Leser an die Hand und tanzt mit ihr/ihm – nicht durch ein Tanzstudio sondern durch den Ratgeber.
Zunächst berichtet Gabriela Dumitrescu, selbst dreifache Mutter, von den Erfahrungen in der von ihr gegründeten und geführten KinderTanzSchule, in der sie hauptsächlich mit Kindern im Vorschulalter arbeitete. Die erfahrene Tanzpädagogin berichtet von der Erschöpfung der Kinder nach einem langen Kindergartentag, von dem Wunsch der Eltern, ihre Kinder möglichst früh möglichst umfassend zu fördern und von den Ergebnissen ihrer Beobachtungen und Erfahrungen. Wenn Eltern mit ihren Kindern selber tanzen oder auch ErzieherInnen in der Kita Tanz als Selbstverständlichkeit im Kita-Alltag einbauen würden, so ihre Schlussfolgerung, würde es alle Beteiligten enorm entlasten, bereichern und inspirieren. Gleichzeitig würde es familiäre Strukturen stärken und den Bedürfnissen von Kindern im Vorschulalter gerechter werden als ein Extrakurs am Nachmittag.
Dumitrescu führt viele gute Gründe dafür an, warum Erwachsene und Kinder tanzen sollten. Unter anderem schreibt sie: „Im Tanz ist das Leben leicht und fröhlich; auch wenn es ein trauriger Tanz ist, ist die Empfindung im Körper eine freudige. Es ist eine Empfindung des Lebendigseins.“
Es folgen fundierte und klar strukturierte Anregungen, die schon beim ersten Lesen Lust machen sie auszuprobieren. Detailliert und gleichzeitig auf den Punkt gebracht, beschreibt Gabriela Dumitrescu konkrete Übungen und macht realistische Vorschläge für Improvisationen, die auch totale Tanzanfänger gut umsetzen können. Alles in allem ist es “ … ein tolles Buch – interessant, lehrreich, sehr fröhlich, schön formuliert und dabei nie mit erhobenem Zeigefinger, kurz: ein wichtiger Ratgeber, der inspiriert und Mut macht.“, schreibt Leserin Annemarie Kiesling.
Der Ratgeber ist im stationären Buchhandel, bei Books on Demand, sowie in allen gängigen Online-Buchshops als Paperback für 12,95 EUR und als Ebook bis 14.12. 2021 zum Aktionspreis von 5,49 EUR mit der ISBN 9783755716266 erhältlich. Das Buch umfasst 112 Seiten.
Eine Leseprobe gibt es hier.
Die Autorin Gabriela Dumitrescu ist professionelle Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin, bildende Künstlerin und Mutter von drei Kindern. Sie unterrichtete Laien und Profis aller Altersgruppen in den unterschiedlichsten Tanztechniken und -stilen. Sie gründete und leitete die KinderTanzSchule in Berlin, arbeitete als freie Tänzerin und Choreografin am Theater und beim Film und schuf zum Beispiel die Tanzszenen in Roland Emmerich ?s Kinofilm „Anonymous“.
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Gabriela Dumitrescu
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