BAFA-Förderung für Marketing und Positionierung: Was KMU 2026 beachten sollten
Posted by PM-Ersteller - 17/08/26 at 07:08:19 a.m.Strategische Beratung zu Marketing und Positionierung kann für KMU förderfähig sein. Der Beitrag erklärt, welche Voraussetzungen gelten und was Unternehmen 2026 beachten sollten.
Strategische Beratung kann förderfähig sein. Reine Umsetzung in der Regel nicht. Entscheidend sind Inhalt, Ablauf und eine saubere Trennung.
_Bergkamen, 15. August 2026 | Fachbeitrag für kleine und mittlere Unternehmen_
Viele mittelständische Unternehmen investieren in eine neue Website, SEO oder Kampagnen, obwohl die eigentliche Grundlage noch fehlt: eine klare Positionierung. Dann wird an Maßnahmen gearbeitet, bevor geklärt ist, für wen das Angebot gedacht ist, welches Problem es löst und warum sich Kunden gerade für dieses Unternehmen entscheiden sollen.
Eine neue Website allein ist noch keine Strategie. Punkt.
Für diese konzeptionelle Arbeit kann die BAFA-Beratungsförderung interessant sein. Das Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“ bezuschusst externe Beratungen zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. Nach dem derzeit veröffentlichten offiziellen Programmstand können Anträge bis zum 31. Dezember 2026 gestellt werden.
Das macht die zweite Jahreshälfte 2026 relevant. Nicht, weil Unternehmen überstürzt handeln sollten. Sondern weil Beratungsbedarf, Auswahl des Beratungsunternehmens, Antrag und Projektstart in der richtigen Reihenfolge geplant werden müssen.
Ist Marketingberatung überhaupt förderfähig?
Marketing ist nicht automatisch förderfähig. Die Förderung richtet sich an eine individuelle und konzeptionelle Unternehmensberatung. Dazu gehören eine Analyse der Situation, die Benennung konkreter Schwachstellen und nachvollziehbare Handlungsempfehlungen. Strategische Marketingberatung und Positionierungsarbeit können darunter fallen, wenn sie als wirtschaftliche Frage der Unternehmensführung bearbeitet werden.
Nicht das Etikett „Marketing“ entscheidet, sondern die konkrete Aufgabe.
Typische strategische Inhalte können sein:
* Analyse von Zielgruppen, Markt und Wettbewerb
* Entwicklung einer klaren Positionierung und eines belastbaren Nutzenversprechens
* Schärfung von Angebot, Leistungsstruktur und Geschäftsmodell
* Konzeption eines nachvollziehbaren Marketing- und Vertriebsprozesses
* Priorisierung geeigneter Kanäle sowie Entwicklung einer Umsetzungsroadmap
Wo die Förderung endet
Reine Umsetzung ist etwas anderes. Die Erstellung einer Website, laufende SEO-Arbeiten, das Schalten von Anzeigen, Grafikdesign, Content-Produktion oder dauerhaftes Kampagnenmanagement sind grundsätzlich keine konzeptionelle Unternehmensberatung. Auch Seminare, Gruppenveranstaltungen und Beratungen, die im Kern auf den Verkauf eigener Waren oder Umsetzungsleistungen hinauslaufen, können von der Förderung ausgeschlossen sein.
Für Unternehmen bedeutet das: Beratung und Umsetzung sollten inhaltlich, vertraglich und abrechnungstechnisch sauber voneinander getrennt werden. Die Beratung liefert Analyse, Konzept, Empfehlungen und einen schriftlichen Bericht. Die spätere Umsetzung liegt außerhalb des geförderten Beratungsprojekts. Ob ein konkretes Vorhaben die Voraussetzungen erfüllt, entscheiden BAFA und die eingebundenen Stellen im Einzelfall.
Wie hoch ist der Beratungszuschuss?
Die Bemessungsgrundlage liegt bei maximal 3.500 Euro je Beratung. Für Betriebsstätten in Nordrhein-Westfalen und den übrigen alten Bundesländern beträgt der Fördersatz 50 Prozent. Damit sind maximal 1.750 Euro Zuschuss je Beratung möglich. In den neuen Bundesländern sowie in den Regionen Lüneburg und Trier beträgt der Satz 80 Prozent, also maximal 2.800 Euro. Für Berlin und die Region Leipzig gilt der Satz der alten Bundesländer.
Innerhalb der aktuellen Richtliniendauer können höchstens zwei Beratungen pro Jahr und insgesamt maximal fünf Beratungen gefördert werden. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Die Entscheidung erfolgt im Rahmen der Förderbedingungen und der verfügbaren Haushaltsmittel.
Der häufigste Fehler passiert vor dem Start
Der Antrag muss vor Beginn der Beratung gestellt werden. Auch der Beratungsvertrag darf erst nach dem Informationsschreiben der Leitstelle abgeschlossen werden. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Die richtige Reihenfolge ist deshalb kein Detail, sondern Voraussetzung.
Beratungsbedarf konkret beschreiben und das gewünschte Ergebnis festlegen.
Ein Beratungsunternehmen auswählen, das die BAFA-Anforderungen erfüllt.
Den Antrag online über die BAFA-Antragsplattform stellen. Unternehmen im ersten Jahr nach der Gründung benötigen zusätzlich ein Informationsgespräch mit einem Regionalpartner.
Das Informationsschreiben abwarten. Erst danach Vertrag schließen und Beratung starten.
Beratung durchführen, Rechnung vollständig bezahlen und Bericht sowie Verwendungsnachweise innerhalb der vorgesehenen Frist einreichen.
Woran KMU eine sinnvolle Beratung erkennen
Ein gutes Beratungsprojekt endet nicht mit schönen Sätzen. Es macht Entscheidungen möglich. Am Ende sollte klar sein, welche Zielgruppen Priorität haben, welches Angebot im Mittelpunkt steht, wie sich das Unternehmen vom Wettbewerb unterscheidet und welche Maßnahmen zuerst umgesetzt werden.
Das ist der entscheidende Punkt: Die BAFA fördert Beratung und Erkenntnisgewinn, nicht Werbung. Genau deshalb kann eine sauber aufgebaute Positionierungsberatung wertvoll sein. Sie schafft die Grundlage, bevor Geld in Website, SEO, Inhalte oder Kampagnen fließt.
Warum der Programmstand 2026 jetzt zählt
Nach der aktuell veröffentlichten Richtlinie gilt der 31. Dezember 2026 als Antragsfrist. Unternehmen, die ihre Positionierung oder ihren Marketingprozess noch in diesem Jahr strategisch prüfen lassen möchten, sollten deshalb nicht bis zur letzten Dezemberwoche warten. Maßgeblich bleiben immer die zum Zeitpunkt der Antragstellung veröffentlichten Informationen des BAFA.
Förderung kann die Beratungskosten senken. Die unternehmerische Entscheidung ersetzt sie nicht.
Über Online Marketing Westfalen
Online Marketing Westfalen mit Sitz in Bergkamen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei Positionierung, digitaler Sichtbarkeit und Kundengewinnung. Schwerpunkte sind SEO, Webdesign und KI-gestützte Marketingsysteme für Unternehmen im Kreis Unna, in Dortmund, Hamm und Westfalen. www.onlinemarketingwestfalen.de
_Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Ob eine Beratung im Einzelfall förderfähig ist, prüfen die zuständigen Stellen._
Quellen und Stand
BAFA: Förderung von Unternehmensberatungen für KMU
Förderdatenbank des Bundes: Förderung von Unternehmensberatungen für KMU
_Informationsstand: 15. August 2026. Förderbedingungen können geändert werden. Vor Antragstellung bitte den aktuellen offiziellen Programmstand prüfen._
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Online Marketing Westfalen
Herr Tobias Menzebach
Alfred Doeblin strasse 82
59192 Bergkamen
Deutschland
fon ..: 01601135607
web ..: https://www.onlinemarketingwestfalen.de
email : tobias.menzebach@onlinemarketingwestfalen.de
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Unternehmensnachfolge: Wenn das Lebenswerk ein Preisschild bekommt
Posted by PM-Ersteller - 14/08/26 at 12:08:16 p.m.Warum steigende Kaufpreisvorstellungen eine realistische Unternehmensbewertung immer wichtiger machen
Wer sein Unternehmen über Jahrzehnte aufgebaut hat, verbindet damit weit mehr als Umsatz, Gewinn und Bilanzpositionen. Im Lebenswerk stecken persönliche Entscheidungen, lange Arbeitstage, Kundenbeziehungen, Mitarbeiter, Investitionen und häufig auch ein erheblicher Teil der eigenen Altersvorsorge. Spätestens wenn eine Unternehmensnachfolge oder ein Verkauf konkret wird, bekommt dieses Lebenswerk jedoch einen Preis.
Wie groß die Erwartungen inzwischen sind, zeigen aktuelle Zahlen von KfW Research. Mittelständische Unternehmer, die innerhalb von fünf Jahren eine Nachfolgeregelung anstreben, erwarten im Durchschnitt einen Verkaufspreis von 499.000 Euro. Im Jahr 2019 waren es noch 372.000 Euro. Noch deutlicher fällt die Veränderung beim Median aus: Er stieg im gleichen Zeitraum von 175.000 auf 375.000 Euro. Inzwischen erwartet mehr als jeder vierte Unternehmer einen Kaufpreis von über einer Million Euro.
Damit gewinnt eine Frage an Bedeutung, die in vielen Nachfolgegesprächen früher oder später auf den Tisch kommt: Wie viel ist das Unternehmen tatsächlich wert und welcher Kaufpreis lässt sich am Markt wirtschaftlich vertreten?
„Wer 30 oder 40 Jahre an einem Unternehmen gearbeitet hat, betrachtet dessen Wert verständlicherweise aus einer anderen Perspektive als ein potenzieller Käufer“, sagt Wichard von Alvensleben, Geschäftsführer der WIRTSCHAFTSWUNDER Consulting GmbH & Co. KG. „Die persönliche Bedeutung des Unternehmens lässt sich kaum in einer Excel-Tabelle abbilden. Für einen Verkauf braucht es trotzdem eine wirtschaftlich belastbare Größenordnung, die ein Käufer nachvollziehen, finanzieren und aus der zukünftigen Entwicklung des Unternehmens heraus tragen kann. Je früher diese Frage geklärt wird, desto größer bleibt der Handlungsspielraum.“
Die Kaufpreisvorstellung des Inhabers und ein belastbarer Unternehmenswert können dabei durchaus auseinanderliegen. Ertragskraft, zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten, Kundenstruktur, Investitionsbedarf, Prozesse, Personal und die Abhängigkeit vom bisherigen Inhaber spielen ebenso eine Rolle wie die Frage, wie verlässlich sich das Unternehmen nach der Übergabe weiterführen lässt.
Gerade bei kleineren inhabergeführten Betrieben zeigt sich häufig, dass ein erheblicher Teil des Unternehmenswertes unmittelbar mit der Person des Unternehmers verbunden ist. Kunden rufen ihn persönlich an, wichtige Entscheidungen laufen über seinen Schreibtisch und Wissen über Lieferanten, Preise oder Abläufe ist über viele Jahre gewachsen. Für einen Käufer entsteht daraus eine zusätzliche Unsicherheit, die sich auch auf die Bewertung auswirken kann.
Aus Sicht von WIRTSCHAFTSWUNDER sollte die Beschäftigung mit dem Unternehmenswert deshalb früh beginnen. Eine erste Bewertung schafft eine Ausgangsbasis und kann gleichzeitig sichtbar machen, welche Faktoren den Wert eines Unternehmens beeinflussen und an welchen Stellen vor einer geplanten Übergabe noch gearbeitet werden kann.
„Eine Unternehmensbewertung ist für uns keine Zahl, die einmal berechnet und anschließend in die Verkaufsunterlagen geschrieben wird“, ergänzt André Glaser, Prokurist bei WIRTSCHAFTSWUNDER. „Sie liefert eine Momentaufnahme und hilft dem Unternehmer zu verstehen, wie ein möglicher Käufer auf seinen Betrieb schaut. Daraus können sehr konkrete Aufgaben für die nächsten Jahre entstehen. Genau darin liegt ein großer Nutzen einer frühzeitigen Bewertung.“
Nach Angaben der KfW streben die befragten Nachfolgeplaner im Durchschnitt einen Kaufpreis in Höhe des 1,2-fachen Jahresumsatzes an. Dieser Durchschnittswert zeigt zugleich, wie wichtig die individuelle Betrachtung bleibt, denn Unternehmen unterscheiden sich erheblich bei Profitabilität, Zukunftsaussichten, Kapitalbedarf und Inhaberabhängigkeit.
WIRTSCHAFTSWUNDER beginnt die Begleitung einer Unternehmensnachfolge deshalb mit einer strukturierten Bestandsaufnahme im Betrieb. Dabei werden die wirtschaftliche Situation, die Organisation, bestehende Abhängigkeiten und die grundsätzliche Übergabefähigkeit betrachtet. Eine erste Einschätzung zum Unternehmenswert gehört ebenfalls dazu. Ziel ist ein realistisches Bild davon, wo das Unternehmen heute steht und welche Schritte bis zu einer möglichen Übergabe sinnvoll sind. Dieses Vorgehen entspricht auch der aktuellen Ausrichtung von WIRTSCHAFTSWUNDER auf Nachfolge und die strukturelle Vorbereitung kleiner und mittelständischer Unternehmen.
Eine frühzeitige Bewertung kann dabei auch eine unangenehme Erkenntnis liefern. Wenn die eigene Kaufpreisvorstellung und der wirtschaftlich begründbare Wert weit auseinanderliegen, braucht es Zeit, um darauf zu reagieren. Genau diese Zeit fehlt häufig, wenn die Nachfolge erst dann angegangen wird, wenn der Rückzug des Inhabers bereits unmittelbar bevorsteht.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
WIRTSCHAFTSWUNDER Consulting GmbH & Co. KG
Herr Wichard von Alvensleben
Duisburger Straße 19
40477 Düsseldorf
Deutschland
fon ..: +49 211 5420 8712
web ..: https://wiwuconsult.de
email : office@wiwuconsult.de
WIRTSCHAFTSWUNDER ist eine bundesweit tätige Beratungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf, die kleine und mittelständische Unternehmen in Übergangs- und Entscheidungssituationen begleitet. Der Schwerpunkt liegt auf Unternehmensnachfolge, Übergabeprozessen und der strukturellen Vorbereitung von Unternehmen auf die nächste Phase.
Pressekontakt:
WIRTSCHAFTSWUNDER Consulting GmbH & Co. KG
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Viel in Strategie- und Führungskräfte-Entwicklung investiert – aber oft zu wenig sichtbare Wirkung
Posted by PM-Ersteller - 14/08/26 at 09:08:40 a.m.Detailliertes Whitepaper verfügbar
Umsetzungsstärke ist in den aktuellen Umbrüchen der entscheidende Hebel für den Erfolg eines Unternehmens. Lange Strategiesitzungen produzieren schöne Präsentationen, nach engagierten und auch kontroversen Diskussionen geht dann aber schließlich überall der Daumen hoch: „ja – so wollen wir es angehen“. In Trainings werden Führungskräfte dann noch eingeschworen und mit den passenden Fähigkeiten versorgt. Aber dann: priorisiert die tägliche Routine wieder das Dringende vor dem Wichtigen, es passiert einfach zu wenig, geht der Schwung verloren, werden gemachte Zusagen wieder vergessen und zerredet, mangelt es eben am entschlossenen und zielgerichteten handeln. Das ist nicht unbedingt böser Wille – es „menschelt“ halt einfach.
Das erleben wir derzeit nicht nur in der großen Politik. Eine aktuelle Umfrage unter ca. 250 deutschen Unternehmen zeigt, wie es leider zahlreichen Unternehmen geht: 70% beklagen lediglich eine geringe bis sporadische Umsetzung in die Praxis – 20% haben überhaupt keinerlei Daten dazu, aber lediglich 10% sind mit dem Transfer „eher zufrieden“. Hohe Investitionen in wichtige und lohnende Strategie umsetzende Initiativen und „Learning-Journeys“- deren Wirkung in der Praxis aber leider immer wieder zu schnell verpufft. Es fehlt an kontinuierlichen Impulsen, dranzubleiben – wirklich ins „Machen“ zu kommen.
Mit Unterstützung künstlicher Intelligenz kann endlich das, was ein Unternehmen bereits in strategische Ausrichtung und für bessere Führung implementiert (und investiert!) hat, auch kontinuierlich ergebniswirksam gemacht werden: durch KI-gestütztes „Nudging“ ( https://blendedleading.com/de/ ) – das auf den Ansatz des Nobelpreisträgers Richard H. Thaler zurückgeht. Nudging bedeutet kontinuierliches „Anschubsen“, um auch wirklich aktiv zu werden – und zu handeln. Ähnlich dem erinnernden „piepsen“, wenn man sich im Auto noch nicht angeschnallt hat. Das Besondere dabei: es bedarf dazu keiner zusätzlichen Trainings-Maßnahmen, sondern bereits getätigte Investitionen in Strategie und Führungskräfte werden quasi „recycelt“ – also unternehmensspezifisch und individuell personalisiert aufbereitet für einzelne Führungskräfte – und in ein ohnehin täglich genutztes Kommunikationssystem eingespielt. Das Prinzip ist bestechend einfach – ohne dass ein zusätzliches IT-Projekt erforderlich wäre. Ein viel beachteter neuer Ansatz, der durch „Blended Leading®“ ( https://blendedleading.com/de/ ) nun endlich auch großflächig und zu minimalen Kosten verfügbar ist.
Und Unternehmen können das Ganze sogar bis zum Jahresende kostenfrei ausprobieren, da dieses wissenschaftlich fundierte Projekt von der EU finanziert wurde.
Es lohnt sich, einen genaueren Blick in das detaillierte Whitepaper zu werfen: https://l.ls-s.com/wp-de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Blended Leading
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Chiprovtsi Str. 12
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Blended Leading ist eine KI-gestützte Plattform für personalisierte Führungsentwicklung, eingebettet direkt in Microsoft Teams. Statt Führung als einmaliges Schulungsereignis zu behandeln, macht Blended Leading sie zu einer kontinuierlichen Praxis im Arbeitsalltag: Auf Basis von 360°-Feedback, psychometrischen Profilen, unternehmenseigenen Kompetenzmodellen und Unternehmenswerten generiert die Plattform kurze, kontextbezogene Impulse – sogenannte Nudges -, die Führungskräfte genau dort erreichen, wo sie ohnehin arbeiten.
Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis 1982 zurück, als die Lead1ng AG in Deutschland als Pionier der Führungs- und Organisationsentwicklung gegründet wurde. 2015 wurde Lean Digital Solutions als spezialisierte digitale Einheit für Datenanalyse, Psychologie und Technologie Teil der Gruppe; 2018 entstand daraus die Marke LS-S Leadership Support. 2022 wurde Blended Leading mit dem Exzellenzsiegel des Europäischen Innovationsrats (EIC) ausgezeichnet, 2023 folgten Fördermittel aus dem NextGenerationEU-Programm der Europäischen Union sowie vom bulgarischen Ministerium für Innovation und Wachstum zur Weiterentwicklung der KI-Plattform.
Blended Leading verbindet jahrzehntelange Führungsforschung und Verhaltenswissenschaft mit moderner KI-Technologie – menschenzentriert statt technikgetrieben. Die Plattform ist zu 100 % DSGVO-konform, wird ausschließlich in der EU gehostet und ist ISO/IEC 27001-zertifiziert. Die Unternehmensgruppe blickt auf über 40 Jahre Erfahrung, mehr als 450 Kunden und über 900 realisierte Projekte zurück.
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