Temm Haustechnik Ratgeber Klimaanlage: Welche Klimaanlagen eignen sich für Wohnhäuser?
Posted by PM-Ersteller - 17/06/24 at 07:06:55 a.m.Klimaanlagen können kühlen, Pollen filtern und die Luftfeuchtigkeit regulieren. Als Heizung kann die Luft-Luft-Wärmepumpe auch gefördert werden. Doch für wen eignet sich welche Klimaanlage?
Mit Klimaanlagen können Haus- und Wohnungsbesitzer ihren Wohnkomfort deutlich erhöhen. Moderne Klimaanlagen bieten dabei längst mehr als die bloße Absenkung der Raumtemperatur. Sie filtern Pollen aus der Luft und regulieren die Luftfeuchtigkeit. Doch es gibt fest installierte und mobile Klimaanlagen. Welche für wen geeignet sind, erklärt Oliver Temm, Inhaber von Temm Haustechnik dem Klimaanlagen-Spezialisten im Landkreis Mansfeld-Südharz.
Anforderung an die Klimaanlage zunächst definieren: Kühllastrechnung vom Fachmann:
„Bevor man sich für eine Klimaanlage entscheidet, ist es sinnvoll, sich darüber Gedanken zu machen, was sie können sollte“, sagt Energieberater Oliver Temm. Dazu gehört die Frage, welche Räume gekühlt werden sollen und an wie vielen Tagen im Jahr diese ungefähr eingesetzt werden soll. Zudem spielen Faktoren wie Sonneneinstrahlung und Raumgröße eine Rolle. Abhängig von diesen Vorüberlegungen bieten sich verschiedene Arten von Klimaanlagen für Wohngebäude an.
Festinstallierte Klimaanlagen gibt es als Monobloc-, Singlesplit- und Multi-Splitgeräte:
Festinstallierte Klimaanlagen, zum Beispiel als Monobloc-, Singlesplit- und Multi-Splitgeräte, gelten als effektiver als die mobilen Varianten. Ihre Kühlleistung wird allgemein höher eingeschätzt, vor allem auch in größeren Räumen. „Die Erstanschaffungskosten sind zunächst zwar höher und sie muss von einem Fachmann fest im Haus oder der Wohnung eingebaut werden“, sagt Oliver Temm. Im Betrieb sei sie später jedoch allgemein günstiger.
„Bei der festinstallierten Klimaanlage ist es wichtig im Vorfeld abzuklären, ob ein Raum oder mehrere Räume gekühlt werden sollen“, rät Oliver Temm. Für einen Raum werden Singlesplitgeräte eingesetzt. Für eine angenehme Kühle in mehreren Räumen sorgen Multi-Splitgeräte. Die Multi-Splitgeräte arbeiten mit einem Außenteil und mehreren daran angeschlossenen Innengeräten. Diese Innengeräte können an der Wand oder an der Decke montiert werden.
Eine sehr interessante Lösung sind Monobloc-Geräte, die auch als Klimatruhen bezeichnet werden. Diese Geräte werden, wie ein üblicher Heizkörper an der Rauminnenseite einer Außenwand installiert. Durch zwei Kernbohrungen in der Außenwand kühlt die Klimatruhe den Raum. Ein Außengerät wie bei einer herkömmlichen Klimaanlage ist nicht notwendig. Um den Strom für die Klimaanlage umweltfreundlich bereit zu stellen, lohnt sich die Kombination mit einer Photovoltaik Anlage.
Temm Haustechnik berät, installiert und findet garantiert die passende Klimaanlage:
Es gibt also mehrere Möglichkeiten, die Räume im Sommer auf eine angenehme Temperatur herunterzukühlen. „Wir beraten unsere Kundinnen und Kunden fachmännisch und finden mit Ihnen gemeinsam die Klimaanlage, die perfekt passt“, sagt Oliver Temm.
Weitere Informationen zu den Klimaanlagen und den Kontakt zum Unternehmen finden Sie unter: www. temm.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Temm Haustechnik
Herr Oliver Temm
Außengehöft 2a
06317 Seegebiet Mansfelder Land
Deutschland
fon ..: 09573340596
web ..: https://temm.de
email : presse@agentur-zb.de
Temm Haustechnik ist Spezialist für Heizungen und Klimaanlagen sowie für Photovoltaik und Elektrotechnik. Eine kompetente Beratung und perfekte Ausführung zeichnen das Familienunternehmen aus. Der Firmensitz des 1990 gegründeten Handwerksunternehmens ist Erdeborn im Seegebiet Mansfelder Land. Mit Oliver Temm hat 2019 die zweite Generation das Ruder übernommen. Konsequent und mit Nachdruck führt der Geschäftsführer sein Unternehmen mit derzeit über 20 Mitarbeitenden in das digitale Zeitalter und macht es fit für die kommenden Aufgaben. Die Kundenwünsche und die Zufriedenheit seines Teams stehen für ihn an erster Stelle.
Pressekontakt:
zahner bäumel communication
Herr Markus Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein
fon ..: 09573340596
email : presse@agentur-zb.de
Mieterstrom: Ein attraktives Modell für die Zukunft? – Das IFNS bietet einen Überblick
Posted by PM-Ersteller - 11/11/21 at 10:11:02 a.m.Aktuell wird das Modell des Mieterstroms viel diskutiert. Doch was ist das genau und wie attraktiv und zukunftsfähig ist der Mieterstrom für Vermieter:innen und Mietparteien. Ein Überblick.
CO2-neutral wohnen und den eigenen Strom möglichst aus erneuerbaren Energien beziehen: Das wird für viele Menschen zunehmend attraktiv. Für Vermieterinnen und Vermieter gibt es seit 2017 die Möglichkeit über den geförderten Mieterstrom, den auf dem eigenen Gebäude erzeugten Solarstrom an die Mietparteien im Haus weiterzugeben. Je größer und besser gelegen die Dachflächen und je mehr Haushalte davon profitieren, umso rentabler ist das Mieterstrommodell.
Worum geht es beim Mieterstrommodell?
Das Thema Mieterstrom wird im Zuge der Energiewende immer häufiger diskutiert. Dabei geht es darum, den CO2-Ausstoß insgesamt durch erneuerbare Energien zu minimieren und die Energiekosten zu senken. Dafür soll es für Vermieter:innen attraktiver werden, an oder auf ihren Gebäuden Photovoltaikanlagen zu betreiben und den Strom als Mieterstrom an die Mietparteien weiterzugeben. Bis 2017 rechnete sich dieses Modell nicht oder kaum, da die Mieterstrommodelle mit erheblichen Kosten für Abrechnung, Vertrieb und Messungen verbunden waren.
Durch den Mieterstromzuschlag wird Mieterstrom seit 2017 gefördert
Seit 2017 gibt es die Förderung durch den Mieterstromzuschlag. Dieser Zuschlag macht den Mieterstrom attraktiver. So lag der Mieterstromzuschlag zu Beginn dieses Jahres für neu errichtete Anlagen abhängig von deren Leistung zwischen 3,79 ct/kWh – für Anlagen mit bis zu 10 kW – und 2,37 ct/kWh – für Anlagen bis 100 kW. Allerdings sinken die Vergütungen in Zukunft, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bekannt gab.
Der Mieterstromzuschlag wird zusätzlich zur Vergütung des Stroms durch die angeschlossenen Parteien gezahlt. Da durch den Transport durch das haueigene Stromnetz die Netzentgelte, netzseitige Umlagen, Stromsteuer und Konzessionsabgaben wegfallen, kann der Strom insgesamt günstiger angeboten werden.
Voraussetzungen für den Mieterstromzuschlag
Die Mieterstromzulage wird nur für Solaranlagen gezahlt, die nach 2017 in Betrieb genommen wurden. Die Höhe richtet sich nach den jeweils geltenden Sätzen bei der Inbetriebnahme der Anlage. Jedoch gibt es dafür einige Auflagen. Voraussetzungen für den Mieterstromzuschlag sind: Die Anlage muss sich in, am oder auf dem Gebäude befinden. Mindestens 40 Prozent der Gebäudefläche werden zu Wohnzwecken vermietet. Zwischen Anlage und den Anschlüssen der Mietparteien wird das öffentliche Stromnetz nicht genutzt und die Anlage hat eine Leistung von maximal 100 Kilowatt Peak (kWP). Außerdem muss der Mieterstrom mindestens zehn Prozent preiswerter als der Tarif des örtlichen Grundversorgers angeboten werden. Der nicht verbrauchte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und dient der allgemeinen Versorgung.
Rechnet sich Mieterstrom: Die Vorteile für die Mietparteien und die Vermietenden
„Ein großer Vorteil der Mieterstrommodelle sind auf jeden Fall der geringere CO2-Ausstoß“, sagt Thorsten Moortz, Sprecher und Gründer des Instituts für nachhaltige Stromnutzung, IFNS. „Wenn viele Vermieter auf ihren Flächen Photovoltaikanlagen betreiben, ist dies ein positiver Beitrag zur Energiewende.“ Für die privaten und gewerblichen Mietparteien gerade in Großstädten sei diese umweltfreundlichere und kostengünstigere Stromversorgung ein großes Plus. „Das macht auch die Stadtteile und Quartiere insgesamt attraktiver.“
Für die Immobilienbesitzer rechne sich der Stromverkauf besonders dann, wenn die Anlagen größer seien und durch die Dachausrichtung eine gute Sonneneinstrahlung begünstigt werde. „Zudem profitieren sie davon, je mehr Mietparteien ihren Strom über die Photovoltaikanlage empfangen“, so Moortz. Allerdings werde der Mieterstromzuschlag in nächster Zeit sinken. Denn auch der Mieterstromzuschlag ist in das System des sogenannten „atmenden Deckels“ einbezogen, genauso wie die Einspeisevergütung, wie das BMWi schreibt: „Die Vergütung sinkt mit fortschreitender Zeit – bei einem stärkeren Zubau von Solaranlagen schneller, bei schwächerem Zubau langsamer. Dadurch wird die Förderung an die Kostendegression bei Photovoltaikanlagen angepasst.“
Ob sich der Mieterstrom auch mit geringerem Mieterstromzuschlag rechnet, hängt also sehr von der Größe der Anlage und deren Ausrichtung auf dem oder am Gebäude ab. Eine weitere Rolle spielt die Zahl der zu versorgenden Mietparteien. „Für einen schnelleren Ausbau der Photovoltaikanlagen und die Energiegewinnung der Zukunft ist es auf jeden Fall eines von mehreren spannenden Modellen“, sagt Thorsten Moortz.
Fazit: Für die Praxis noch zu kompliziert. Politik ist noch gefordert.
Das Mieterstrommodell ist derzeit in der Praxis kaum umsetzbar. An dieser Stelle ist der Gesetzgeber gefordert. „Wir hoffen auf die neue Bundesregierung, denn sinnvoll ist es schon, die Dachflächen auch in Großstädten für eine großflächige Solarstromerzeugung zu nutzen“, so die Experten im IFNS.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IFNS Institut für nachhaltige Stromnutzung
Herr Thorsten Moortz
Orffstraße 9
49124 Georgsmarienhütte
Deutschland
fon ..: +49 5402 9859338
web ..: https://ifns.eu
email : presse@ifns.eu
Das Institut für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, ist ein Zusammenschluss aus innovativen Handwerksunternehmern, Experten und Vordenkerinnen verschiedener Branchen. Gemeinsam arbeiten sie an Zukunftsthemen für die Praxis und bieten den Kunden optimale Lösungen zum Erzeugen, Speichern und Verwenden von Strom und Energie aus regenerativen Energiequellen an. Alle Mitgliedsunternehmen bringen jahrelange Projekt-Erfahrung mit und unterschreiben eine transparente Selbstverpflichtung, um die sehr gute Qualität ihrer Arbeiten jederzeit zu gewährleisten.
Pressekontakt:
zahner bäumel communication
Herr Markus Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein
fon ..: +49 9573 340596
web ..: https://www.agentur-zb.de
email : presse@agentur-zb.de
IFNS: Erneuerbare Energiequellen erzeugen mehr als die Hälfte des Stroms in Deutschland
Posted by PM-Ersteller - 23/09/21 at 06:09:41 p.m.Mittlerweile liefern regenerative Energiequellen mehr als die Hälfte des Stroms in Deutschland und die Zahl der Photovoltaikanlagen nimmt stetig zu. Warum sich eine PV-Anlage lohnt.
Die nachhaltige Stromversorgung und Stromnutzung in Deutschland hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Jahr 2020 übertraf die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen laut Bundesumweltamt und Fraunhofer ISE erstmals die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern, wie Kohle, Gas und Öl. Sie hat sich von 46 Prozent im Jahr 2019 auf 50,5 Prozent 2020 erhöht. „Wir finden das ist eine gute Nachricht und es ist wichtig, dass der Ausbau und die Förderung der erneuerbaren Energien weitergeht“, sagt Thorsten Moortz Initiator und Sprecher des Instituts für nachhaltige Stromnutzung (IFNS). Was ihn besonders freut: Es sind gerade die PV-Anlagen, die für diese Steigerung gesorgt haben.
Photovoltaikanlagen haben großen Anteil an Erhöhung der erneuerbaren Energien
Die Photovoltaikanlagen haben einen großen Anteil am aktuellen Anstieg beim Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung. Aktuell gibt es in Deutschland laut Stromreport rund zwei Millionen Photovoltaikanlagen. Der Trend ist dabei stark steigend. Die Anlagen verfügen zusammengenommen über eine Leistung von 54 Gigawatt (Quelle BMWi BSW-Solar BDEW Fraunhofer ISE Stand: 2021). 2020 erzeugten sie 51,4 Terawattstunden Strom. Überdurchschnittliche Sonneneinstrahlung, vor allem im ersten Halbjahr 2020, sorgten mit für dieses Wachstum. Doch auch die Wetter-Bedingungen für die Windenergie waren gut.
Selbstversorgung mit Solarstrom wird immer attraktiver
Seit 2020 steigen die Zahlen für neu installierte Anlagen stark an. Solarenergie liegt im Trend. Bei Privathaushalten genauso wie bei Gewerbetreibenden. So wurden im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 4,9 Gigawatt neu installiert. „Das sind so viele wie seit 2012 nicht mehr“, freut sich Thorsten Moortz, denn er sieht auch für dieses Jahr eine hohe Nachfrage.
„Wir haben erlebt, wie der Solarmarkt 2013 de facto eingebrochen ist und dann viele Jahr hinter den Ausbauzielen der Bundesregierung zurückgeblieben ist“, so Moortz. Diese lagen bei 2,4 bis 2,6 Gigawatt pro Jahr. „Seit 2018 erholt sich der Markt langsam wieder.“ Auch das geht aus dem Bericht des BMWi hervor.
„Ein Grund für den heutigen Trend zu Photovoltaikanlagen sind sicherlich die verbesserte Technik und das attraktivere Preisniveau der Solarmodule.“ Zudem sorge der steigende Strompreis dafür, dass eine Selbstversorgung mit Energie aus der eigenen Photovoltaik-Anlage immer attraktiver wird.
Weitere Informationen: www.ifns.eu
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IFNS Institut für nachhaltige Stromnutzung
Herr Thorsten Moortz
Orffstraße 9
49124 Georgsmarienhütte
Deutschland
fon ..: +49 5402 9859338
web ..: https://ifns.eu
email : presse@ifns.eu
Das Institut für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, ist ein Zusammenschluss aus innovativen Handwerksunternehmern, Experten und Vordenkerinnen verschiedener Branchen. Gemeinsam arbeiten sie an Zukunftsthemen für die Praxis und bieten den Kunden optimale Lösungen zum Erzeugen, Speichern und Verwenden von Strom und Energie aus regenerativen Energiequellen an. Alle Mitgliedsunternehmen bringen jahrelange Projekt-Erfahrung mit und unterschreiben eine transparente Selbstverpflichtung, um die sehr gute Qualität ihrer Arbeiten jederzeit zu gewährleisten.
Pressekontakt:
zahner bäumel communication
Herr Markus Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein
fon ..: +49 9573 340596
web ..: https://www.agentur-zb.de
email : presse@agentur-zb.de
