Wenn Intimverkehr zur Terminsache wird: Der stille Druck beim Kinderwunsch
Posted by PM-Ersteller - 22/07/26 at 02:07:26 p.m.Hinter Bioilix steht ein Paar, das diese Situation selbst kennt. Sie haben über Jahre versucht, ein Kind zu bekommen – mit allem, was dazugehört: Zyklus-Apps, Terminplanung, Aufgabe.
Berlin, im Juli 2026 – Es beginnt meist harmlos. Eine App auf dem Handy, ein Kalendereintrag, ein Teststreifen am Morgen. Doch je länger ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt, desto mehr verschiebt sich etwas: Aus Nähe wird Planung, aus Lust wird Pflicht. Viele Paare beschreiben es mit demselben Satz – „Wir haben irgendwann nur noch funktioniert.“
Die Zahlen zeigen, wie viele Menschen das betrifft: 2024 dokumentierten deutsche Kinderwunschzentren 134.281 Behandlungszyklen “ 2019 waren es rund 99.000 (Quelle: Deutsches IVF-Register, Jahrbuch 2024). Laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums stieg der Anteil der 20- bis 50-Jährigen mit unerfülltem Kinderwunsch zwischen 2013 und 2020 von 25 auf 32 Prozent.
Der Druck bleibt selten folgenlos. Über Monate richtet sich das gemeinsame Leben nach einem Zeitfenster von wenigen Tagen im Zyklus. Anspannung, Erschöpfung und das Gefühl, versagen zu können, wirken sich dabei auch körperlich aus. Trockenheit im Intimbereich ist eine häufige, aber selten angesprochene Begleiterscheinung – und einer der Gründe, warum viele Paare in dieser Phase zum ersten Mal überhaupt ein Gleitmittel kaufen.
„Über diesen Teil des Kinderwunsches wird kaum gesprochen“, sagt Monique, Gründerin von MyGlamy Naturkosmetik. „Paare recherchieren monatelang zu Zyklen und Werten – aber niemand sagt ihnen, worauf sie bei einem Gleitmittel achten sollten. Dabei ist das eine der wenigen Stellschrauben, die sie selbst in der Hand haben.“
Denn nicht jedes Produkt ist für diese Phase gemacht. Viele handelsübliche Gleitmittel sind wasserbasiert und enthalten Glyzerin, Parabene oder Konservierungsstoffe. Viele dieser Stoffe sind bedenklich. Wer in dieser Situation ein Gleitmittel verwendet, sollte deshalb einen Blick auf die Inhaltsstoffliste werfen.
Hinter Bioilix steht ein Paar, das diese Situation selbst kennt. Zbigniew und Monique haben über Jahre versucht, ein Kind zu bekommen – mit allem, was dazugehört: Zyklus-Apps, Terminplanung, das Gefühl, dass Nähe zur Aufgabe wird.
In dieser Zeit fingen die beiden an, Etiketten zu lesen. „Wir standen in der Drogerie und haben INCI-Listen gegoogelt“, erinnert sich Zbigniew. „Da stand Glyzerin drin, Parabene, Konservierungsstoffe, manchmal Duftstoffe. Und niemand konnte uns erklären, warum das alles drin sein muss.“
Aus dieser Recherche wurde die Entscheidung, es selbst zu machen. Über drei Monate entwickelte das Paar gemeinsam mit einem Kosmetikchemikerin eine rein ölbasierte Rezeptur – mit dem Anspruch, jeden einzelnen Inhaltsstoff begründen zu können.
„Wir haben bewusst nichts hinzugefügt, was nur der Haltbarkeit oder der Optik dient“, sagt Monique. „Ein Produkt für diese Lebensphase sollte eine Zutatenliste haben, die man in einem Satz vorlesen kann.“
Genau hier setzt Bioilix an. Das Gleitöl von MyGlamy ist rein ölbasiert und kommt dadurch ohne Wasser und ohne Konservierungsstoffe aus. Die Rezeptur enthält MCT-Kokosöl, Mandelöl, Kamillenextrakt, Bisabolol, Sonnenblumenöl und Sheabutter sowie die Vitamine A, D, E, K, B6 und B12, Folsäure und Selen. Verzichtet wird auf Glyzerin, Parabene, Alkohol und Silikon. Das Produkt ist vegan, hypoallergen und als Medizinprodukt der Klasse I CE-zertifiziert. Ein dermatologischer Anwendungstest wurde mit 105 Frauen durchgeführt.
Auch die Verpackung folgt dem Ansatz: Statt Kunststoff kommt ein biologisch basiertes Material aus Weizengras zum Einsatz. Hergestellt wird in Deutschland.
Wichtiger Hinweis: Da Bioilix ölbasiert ist, sollte es nicht gemeinsam mit Kondomen oder Toys aus Latex verwendet werden. Bei längerem unerfülltem Kinderwunsch empfiehlt MyGlamy ausdrücklich die ärztliche Abklärung.
Bioilix ist in der 250-ml-Flasche zum Preis von 19,99 Euro über myglamy.de erhältlich.
PS: Das Gründerpaar hat mittlerweile eine 4-Monate alte Tochter.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
MyGlamy Naturkosmetik
Herr Zbigniew Conrady
Sandsteinweg 8
12349 Berlin
Deutschland
fon ..: 015750108033
web ..: https://myglamy.de
email : info@myglamy.de
MyGlamy ist ein in Berlin ansässiger Anbieter von Naturkosmetik und Longevity-Produkten. Die Produktentwicklung erfolgt im eigenen Labor. Das Sortiment umfasst Naturkosmetik sowie ausgewählte Nahrungsergänzungsprodukte, die das Unternehmen im Longevity-Bereich verortet.
Pressekontakt:
MyGlamy Naturkosmetik
Herr Zbigniew Conrady
Sandsteinweg 8
12349 Berlin
fon ..: 015750108033
email : info@myglamy.de
Deutschland zwingt Frauen für eine Eizellspende weiterhin ins Ausland – und lässt sie danach allein
Posted by PM-Ersteller - 16/06/26 at 05:06:01 p.m.Eine aktuelle Betroffenenbefragung macht eine Versorgungslücke in Deutschland sichtbar: 88 % der Familien nach Eizellspende wünschen sich mehr Unterstützung bei späteren Gesprächen mit ihren Kindern.
88 Prozent der Familien nach Eizellspende wünschen sich Unterstützung beim späteren Gespräch mit ihrem Kind.
Hamburg, 16.06.2026. Eine Betroffenenbefragung der Deutschen Vereinigung für Familien nach Eizellspende, FE-Netz e.V., gibt einen seltenen systematischen Einblick in den späteren Familienalltag nach einer Eizellspende. 179 Menschen mit persönlichem Bezug zum Thema nahmen teil. Der Glanzfunke Verlag hat insbesondere die offenen Antworten zum Familienalltag und zur späteren Aufklärung der Kinder ausgewertet. Denn die eigentliche Herausforderung beginnt für viele Familien erst nach der Eizellspende.
Zwischen Normalität und Stigmatisierung
88 Prozent der Befragten wünschen sich Unterstützung dabei, später mit ihrem Kind über seinen Anfang zu sprechen. Die Rückmeldungen zeigen, wie unterschiedlich Eltern heute damit umgehen. In einer Antwort heißt es: „In Familien, die mit ihren Kindern früh offen über ihre Entstehung sprechen, herrscht große Normalität. Das Thema steht nicht im Vordergrund.“
Eine weitere Antwort beschreibt den Druck der aktuellen Rechtslage direkt: „Die jetzige Gesetzeslage stigmatisiert uns und unsere Kinder. Das führt zu Geheimnissen und verhindert oft, dass Familien ihre Kinder aufklären.“
Mehrere Teilnehmende formulieren den Wunsch, dass Kinder nach Eizellspende ihre Entstehungsgeschichte nicht mit „verbotenen Machenschaften“ verbinden, sondern mit einer von vielen Formen der Familienbildung.
Wenn die Medizin endet, beginnen die Fragen
Familien berichten, dass sie sich während der medizinischen Behandlung im Ausland gut begleitet fühlten, nach der Rückkehr nach Deutschland jedoch oft allein gelassen. Besonders dann, wenn es um Fragen der Familienkommunikation und die kindgerechte Aufklärung geht. Mit Initiativen wie dem FE-Netz e.V., psychosozialen Beratungsangeboten und Kinderbüchern für Familien nach Eizellspende gibt es inzwischen wichtige Unterstützungsangebote. Dass sich 88 Prozent der Befragten dennoch mehr Unterstützung wünschen, zeigt jedoch, dass in diesem Bereich weiterhin eine erhebliche Versorgungslücke besteht.
Die zertifizierte Kinderwunschberaterin und systemische Familientherapeutin Sandra Hösl beobachtet in ihrer Praxis: „Die meisten Eltern, die zu mir kommen, möchten ihrem Kind offen von seiner Entstehung erzählen. Was ihnen fehlt, sind nicht Mut oder Liebe, sondern ganz praktische Dinge: Worte, die passen. Und das Gefühl, dass sie damit nicht allein sind.“
Debatte ohne Ende – Familien ohne Antworten
In Deutschland wird die Frage nach einer Legalisierung der Eizellspende seit Jahren diskutiert, ohne dass betroffene Familien bislang eine klare politische Antwort erhalten haben. Der europäische Vergleich verschärft diesen Widerspruch: In Dänemark, Frankreich, Österreich, Spanien und den meisten weiteren europäischen Ländern ist Eizellspende seit Jahren gesetzlich geregelt. Deutschland gehört zu den letzten Ländern, in denen das Verbot weiter gilt.
Aus Sicht betroffener Familien entsteht dadurch ein doppeltes Problem: Das Verbot verhindert anonyme Eizellspenden nicht. Stattdessen drängt es Familien in Länder, in denen die Anonymität der Spenderin gesetzlich vorgesehen ist. Gleichzeitig hinterlässt es Familien ohne gesellschaftliche Sichtbarkeit, ohne ausreichende Orientierung, ohne Sprache für das, was ihr Kind eines Tages wissen will.
Nicole Klein, Gründerin des Glanzfunke Verlags, arbeitet seit der Verlagsgründung mit Hebammen und Kinderwunschzentren zusammen: „Viele Familien fühlen sich nach der Behandlung mit ihren Fragen allein. Denn irgendwann geht es nicht mehr um Medizin, sondern darum, wie man einem Kind seine eigene Geschichte erklärt. Die eigentliche Herausforderung beginnt oft erst Jahre später – wenn Kinder anfangen, Fragen zu stellen.“
Über FE-Netz e.V. – Deutsche Vereinigung für Familien nach Eizellspende
Das FE-Netz e.V. setzt sich für Sichtbarkeit, Vernetzung und Unterstützung von Familien nach Eizell- und Embryonenspende ein. Der Verein fördert einen offenen Umgang mit der Entstehungsgeschichte und engagiert sich für die Legalisierung der Eizellspende in Deutschland. Derzeit bestehen Regionalgruppen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Münsterland, Nürnberg/Nordbayern, Ostwestfalen-Lippe/Südniedersachsen, Rheinland sowie im Großraum Stuttgart inklusive östlichem Hessen. Die Gruppen ermöglichen persönlichen Austausch und gegenseitige Unterstützung im Familienalltag.
Begleitendes Bildmaterial steht Ihnen im Pressebereich in den Auflösungen 300 dpi und 72 dpi zur Verfügung:
https://glanzfunke.de/presse/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Glanzfunke Verlag – ein Imprint der Lille-X, Inh. Nicole Klein
Frau Nicole Klein
c/o IP-Management #6368, Ludwig-Erhard-Str. 18
20459 Hamburg
Deutschland
fon ..: +49 151 11270727
web ..: https://glanzfunke.de/
email : hallo@glanzfunke.de
Glanzfunke ist ein unabhängiger Kinderbuchverlag, der Ende 2025 gegründet wurde. Die Bücher des Verlags richten sich an Familien nach Kinderwunschbehandlungen und unterstützen Eltern dabei, ihrem Kind seine besondere Entstehungsgeschichte nach Eizellspende, Embryonenspende oder Samenspende altersgerecht und liebevoll zu erzählen. Mehr Informationen unter www.glanzfunke.de
Pressekontakt:
Glanzfunke Verlag – ein Imprint der Lille-X, Inh. Nicole Klein
Frau Nicole Klein
c/o IP-Management #6368, Ludwig-Erhard-Str. 18
20459 Hamburg
fon ..: +49 151 11270727
email : hallo@glanzfunke.de
Immer später schwanger: Warum der Kinderwunsch heute mehr Planung braucht
Posted by PM-Ersteller - 01/06/26 at 09:06:46 a.m.Kinderwunsch, Fruchtbarkeit und Familienplanung beschäftigen immer mehr Frauen. Warum Eisprungrechner, Einnistungsblutung und frühe Schwangerschaftsanzeichen boomen.
Die Familienplanung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert. Während Frauen früher häufig bereits Anfang oder Mitte 20 ihr erstes Kind bekamen, verschiebt sich der Kinderwunsch heute immer weiter nach hinten. Ausbildung, Karriere, finanzielle Sicherheit, persönliche Entwicklung oder die Suche nach dem passenden Partner führen dazu, dass viele Paare erst deutlich später an Familiengründung denken.
Mit dieser Entwicklung steigt gleichzeitig auch das Bedürfnis nach Wissen rund um Fruchtbarkeit, Zyklus und frühe Schwangerschaftsanzeichen. Themen wie Eisprungrechner, Einnistungsblutung oder die Ramzi Methode gehören mittlerweile zu den meistgesuchten Begriffen im Bereich Kinderwunsch und Schwangerschaft.
Frauen bekommen heute später Kinder als früher
Laut aktuellen Statistiken liegt das Durchschnittsalter von Frauen bei der Geburt des ersten Kindes in Deutschland inzwischen bei rund 30 Jahren – Tendenz steigend. Noch vor wenigen Jahrzehnten lag dieser Wert deutlich niedriger.
Auch gesellschaftlich hat sich vieles verändert. Frauen möchten heute oft zuerst berufliche Ziele erreichen, reisen, finanzielle Stabilität schaffen oder die passende Lebenssituation abwarten. Gleichzeitig nimmt jedoch mit zunehmendem Alter die natürliche Fruchtbarkeit langsam ab – ein Thema, das viele Paare erst dann beschäftigt, wenn der Kinderwunsch konkret wird.
„Viele Frauen setzen sich heute wesentlich bewusster mit ihrem Körper auseinander als früher“, erklärt Karin Heidmann, Heilpraktikerin und Gründerin von vitelly®. „Das Wissen über Zyklus, Ernährung und hormonelle Zusammenhänge ist deutlich gewachsen. Gleichzeitig entsteht aber auch ein großer Informationsbedarf.“
Kinderwunsch beginnt heute oft bei Google
Während früher vor allem Frauenärzte die erste Anlaufstelle waren, informieren sich viele Frauen heute bereits lange vor einem Arzttermin im Internet. Suchmaschinen, Apps und digitale Zyklushelfer spielen eine immer größere Rolle.
Besonders gefragt sind Informationen rund um die fruchtbaren Tage, erste Schwangerschaftsanzeichen oder die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung. Viele Frauen möchten ihren Zyklus besser verstehen und beobachten Veränderungen sehr genau.
Dabei gewinnen digitale Hilfsmittel wie ein Eisprungrechner zunehmend an Bedeutung. Sie helfen dabei, die fruchtbaren Tage besser einzugrenzen und den eigenen Zyklus genauer kennenzulernen.
Auch Themen wie die Einnistungsblutung sorgen online regelmäßig für hohe Suchanfragen. Viele Frauen hoffen auf frühe Hinweise auf eine mögliche Schwangerschaft und achten daher verstärkt auf körperliche Veränderungen bereits wenige Tage nach dem Eisprung.
Frühe Schwangerschaftsanzeichen beschäftigen viele Frauen
Vor allem Paare mit aktivem Kinderwunsch beschäftigen sich intensiv mit den ersten möglichen Anzeichen einer Schwangerschaft. Bereits kleinste Veränderungen werden häufig wahrgenommen und interpretiert.
Neben klassischen Symptomen interessieren sich viele Frauen insbesondere für sehr frühe Hinweise wie leichte Schmierblutungen, Veränderungen der Basaltemperatur oder hormonelle Signale des Körpers.
„Wir erleben immer häufiger, dass Frauen ihren Zyklus sehr genau dokumentieren und sich intensiv mit den einzelnen Phasen beschäftigen“, so Karin Heidmann. „Das ist grundsätzlich positiv, weil mehr Körperbewusstsein entsteht. Gleichzeitig ist es wichtig, sich nicht zu sehr unter Druck zu setzen.“
Auch Trends wie die Ramzi Methode boomen online
Neben medizinisch fundierten Informationen verbreiten sich online auch zahlreiche alternative oder umstrittene Methoden rund um Schwangerschaft und Geschlechtsbestimmung. Besonders bekannt ist derzeit die Ramzi Methode, bei der anhand früher Ultraschallbilder versucht wird, das Geschlecht des Babys bereits sehr früh vorherzusagen.
Obwohl diese Methode wissenschaftlich umstritten ist, sorgt sie regelmäßig für hohe Aufmerksamkeit in sozialen Medien und Suchmaschinen. Experten sehen darin vor allem ein Zeichen dafür, wie groß das allgemeine Interesse an Schwangerschaft und Kinderwunsch inzwischen geworden ist.
Ernährung und Mikronährstoffe gewinnen an Bedeutung
Parallel dazu wächst das Bewusstsein für Ernährung, Lebensstil und Mikronährstoffe während der Kinderwunschphase. Viele Frauen achten heute gezielt auf eine ausgewogene Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen, um ihren Körper bestmöglich zu unterstützen.
Unternehmen wie vitelly® entwickeln deshalb spezielle Produkte für Frauen mit Kinderwunsch, die auf die Bedürfnisse in dieser besonderen Lebensphase abgestimmt sind.
„Der Kinderwunsch ist für viele Paare ein emotionales Thema“, erklärt Karin Heidmann. „Deshalb ist es uns wichtig, Frauen nicht nur mit Produkten, sondern auch mit verständlichen Informationen und alltagstauglichen Tipps zu begleiten.“
Kinderwunsch ist heute auch ein gesellschaftliches Thema
Experten beobachten seit Jahren, dass der Kinderwunsch längst nicht mehr nur ein medizinisches Thema ist. Die gesellschaftlichen Veränderungen wirken sich direkt auf Familienplanung, Fruchtbarkeit und den Umgang mit Schwangerschaft aus.
Je später die Familienplanung beginnt, desto größer wird für viele Frauen der Wunsch nach Orientierung und Sicherheit. Gleichzeitig sorgt die enorme Menge an Informationen im Internet oft auch für Verunsicherung.
Umso wichtiger werden seriöse Informationsangebote, verständliche Aufklärung und ein entspannter Umgang mit dem Thema Kinderwunsch.
Denn trotz aller digitalen Möglichkeiten bleibt eines unverändert: Jede Schwangerschaft verläuft individuell – und nicht alles lässt sich planen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
vitelly
Frau Karin Heidmann
Ellerbeker Str. 50
25474 Bönningstedt
Deutschland
fon ..: 040 / 226 954 16
web ..: https://www.vitelly.de
email : info@vitelly.de
Ich habe hunderte Menschen vor der Kamera geführt. Ich weiß, wie ich eine Atmosphäre schaffe, in der du dich wohlfühlst “ ruhig, strukturiert, auf Augenhöhe. Wir drehen dort, wo du du bist “ in deinem Kiez, deiner Wohnung, deinem Alltag.
Was dabei entsteht: ein stimmiges Profil, das verschiedene Seiten von dir zeigt. Frauen suchen keine Hochglanzbilder “ sie suchen Wärme, Charme, Humor, Fürsorglichkeit. Die Seiten, die im echten Leben selbstverständlich sind, aber auf Fotos oft verloren gehen. Dies führt zu passenden Matches und dadurch zu Begegnungen, die echte Substanz haben.
Pressekontakt:
vitelly®
Frau Karin Heidmann
Ellerbeker Str. 10
48268 Greven
fon ..: 040 / 226 954 16
email : info@vitelly.de
