Digitale Vorreiterrolle im Kindschaftsrecht: Verein Erzengel erweitert Portfolio um KI-Telefonbot

Der Verein Erzengel erweitert sein Portfolio, um noch besser für Menschen da zu sein.

BildNeuer Kalender-Dienstleister „Meetergo“ ermöglicht integrierte Online-Videoberatung ohne Zusatzsoftware.

Einführung eines intelligenten Telefon-KI-Bots unter Essener Festnetznummer.

Starke Bilanz: Über 4.100 erfolgreiche Beratungen seit Vereinsgründung im Jahr 2022.

Essen, 5. Juli 2026 – Der gemeinnützige Verein Erzengel, der sich seit seiner Gründung im November 2022 für Menschenrechte und die Unterstützung von Eltern und Kindern im Kindschaftsrecht einsetzt, geht den nächsten großen Schritt in der digitalen Beratung. Gemeinsam mit starken Partnern verkündet der Verein eine umfassende Modernisierung und Erweiterung seines Service-Portfolios. Ziel ist es, das Nutzererlebnis für Ratsuchende weiter zu optimieren und Barrieren abzubauen.

Integrierte Videocalls und sicherere Online-Formulare Mit sofortiger Wirkung wechselt der Verein Erzengel zum Kalender-Dienstleister „Meetergo“. Im Gegensatz zum bisherigen System „Cituro“ erlaubt das neue Tool eine direkte Durchführung von Onlineberatungen per Video – ganz ohne die Installation von Drittanbieter-Software. Nutzer können ab sofort bei der Terminbuchung flexibel zwischen einem klassischen Telefonat und einem Videocall (auf Wunsch auch ohne Kamerabild) wählen. Zudem bietet die Plattform eine verbesserte Integration für das sichere Ausfüllen von Online-Formularen sowie die unkomplizierte Buchung von Staffelterminen.

Rund um die Uhr erreichbar: Der neue KI-Telefonbot Nachdem der Verein bereits vor einem Jahr erfolgreich eine KI-gestützte Beratung über WhatsApp, Telegram und Facebook via „Superchat“ eingeführt hat, folgt nun die logische Erweiterung auf den Sprachkanal. Unter der Essener Festnetznummer 0201 846 758 36 steht ab sofort ein Telefon-KI-Bot zur Verfügung. Dieser beantwortet Anrufern automatisiert komplexe Fragen rund um die Uhr – analog zum bewährten Chatbot. In naher Zukunft ist zudem eine Verschmelzung der Systeme geplant, sodass Termine künftig direkt via WhatsApp gebucht werden können.

Überragende Mitglieder-Zufriedenheit als Fundament Die technologische Aufrüstung ist die Antwort auf die rasant steigende Nachfrage. Seit Ende 2022 hat der Verein bereits über 4.100 Beratungen durchgeführt. Dass die Qualität trotz des hohen Volumens exzellent bleibt, belegen 818 verifizierte Bewertungen mit einem herausragenden Notenschnitt von 4,95 von 5 Sternen.

_“Unsere Erreichbarkeit und Servicequalität für betroffene Familien aufs nächste Level zu heben, steht für uns an oberster Stelle“_, erklärt Michael Langhans vom Verein Erzengel. _“Durch die Kombination aus KI-gestützter Soforthilfe am Telefon und niedrigschwelligen Videocalls bieten wir genau die moderne, flexible Unterstützung, die in krisenhaften Familiensituationen gebraucht wird.“_

Individuelle Terminvereinbarungen außerhalb der regulären Buchungszeiten bleiben für Betroffene weiterhin nach Absprache möglich.

Über den Erzengel Verein: Der im November 2022 gegründete Verein Erzengel schützt und vertritt die Menschenrechte, mit einem besonderen Fokus auf die Unterstützung von Eltern und Kindern (u.a. im Kindschafts- und Sorgerecht). Neben digitaler Beratung bietet der Verein unter anderem offene Beratungen in Frankfurt am Main, Online-Stammtische sowie innovative Aufklärungsprojekte wie das „Law Manga“.

Pressekontakt: Erzengel Verein Website: https://erzengel.help E-Mail: help@erzengel,help, Telefon für Ratsuchende (KI-Bot): 0201 846 758 36

_Hinweis für die Redaktion: Bildmaterial zum neuen Beratungssystem oder dem Law-Manga-Projekt kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden._

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Erzengel Verein
Herr Michael Langhans
Fuchstanzstr. 120
60489 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 015678/108800
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email : michael.langhans@erzengel.help

Der Verein Erzengel schützt Menschen- und Kinderrechte seit 2022.

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KinderRechteForum klagt gegen BMBFSFJ

Hilfe und Beratungsstellen für Kinder aktuell keine Priorität?

BildDas KRF (KinderRechteForum) erhebt Klage gegen den Ablehnungsbescheid des BMBFSFJ. Laut COPSY Studie leidet im Herbst 2025 jedes fünfte deutsche Kind unter einer geringen gesundheitsbezogenen Lebensqualität und psychischen Problemen. Dennoch wurde der Aufbau von niedrigschwelligen Beratungsstrukturen durch das KRF in der Priorisierung zurückgestellt.

Das KRF hat beim Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) einen Antrag auf Förderung eines Modellvorhabens für das Jahr 2026 gestellt. Unter dem Namen „Modellprojekt 2026 – Hybride Ombuds- und Beratungsstrukturen für mentale Gesundheit und Kinderrechte“ war eine Kombination aus digitalen Angeboten und physischen Standorten geplant. Mit Bescheid vom 09.12.2025 wurden die hierfür in Aussicht gestellten Fördermittel nicht bewilligt.

Das Ministerium begründet die Entscheidung mit einer Priorisierung anhand von „aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen“, die dem Zweck des Kinder- und Jugendplans und deren aktueller Schwerpunktsetzung entsprechen. Ziel sei es, da zu wirken, wo der Bedarf am größten ist.

Den Vorsitzenden der Geschäftsführung Üwen Ergün überrascht diese Positionierung: „Dass das gemeinsam geplante Projekt, dem inhaltlich Bedeutung zugesprochen wurde, am Ende dennoch abgelehnt wird, ist für uns nicht nachvollziehbar.“ Die Begründung des Ministeriums, wonach andere Vorhaben die Förderkriterien „in höherem Maße“ erfüllt hätten, hält das KRF für nicht überzeugend. Ein vergleichbares Angebot existiere bislang nicht. Die bestehenden Strukturen beschränken sich meist auf allgemeine Kinder- und Jugendhilfe oder kurzfristige Erstberatung und seien angesichts des steigenden Bedarfs strukturell überfordert.

Gerade im ländlichen Raum fehlen Therapieplätze und Kinder und Jugendliche warten oft monatelang auf Hilfe. Das Pilotprojekt sollte diese Lücke durch niedrigschwellige Beratung schließen. Das KRF kritisiert, dass das Ministerium die Förderung verweigert, obwohl der Koalitionsvertrag der 21. Legislaturperiode die Entwicklung einer Strategie zur mentalen Gesundheit für junge Menschen ausdrücklich als Schwerpunkt definiert. Mentale Gesundheit und Kinderrechte würden faktisch nicht als eigenständige Förderpriorität behandelt.

Die Klage zielt daher nicht nur auf den konkreten Ablehnungsbescheid, sondern auf eine grundsätzliche Überprüfung der Förderpraxis und Prioritätensetzung des Ministeriums ab.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KRF KinderRechteForum gemeinnützige GmbH
Frau Janet Kinnert
Am Wassermann 36
50829 Köln
Deutschland

fon ..: 0221/669584-70
fax ..: 0221/669584-79
web ..: https://www.kinderrechteforum.org
email : oeffentlichkeitsarbeit@k-r-f.org

Das KRF ist eine gemeinnützige Organisation mit Hauptsitz in Köln, die sich seit 2014 bundesweit für die Verwirklichung der Kinderrechte einsetzt. Herzstück der Arbeit ist die unabhängige Ombudsstelle für Kinderrechte, die jungen Menschen sowie ihren Familien und Bezugspersonen in ganz Deutschland bei Fragen, Beschwerden oder in Krisensituationen zur Seite steht.

Darüber hinaus basiert die Arbeit des KRF auf drei zentralen Säulen: individuelle Hilfe, politische Interessenvertretung (Lobbyarbeit) und die Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements. Dabei stehen Digitalisierung, Demokratie, Gesellschaft und Nachhaltigkeit im Kontext von Kinderrechten stets im Vordergrund.

Seit Anfang 2020 ist das KRF gemäß §75 SGB VIII als Träger der freien Jugendhilfe öffentlich anerkannt und Mitglied im Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Seit Mitte 2025 verfügt das KRF außerdem über einen Konsultativstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) und bringt seine Erfahrungen damit auch in den internationalen Kinderrechtsdiskurs ein.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.kinderrechteforum.org

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Die „Kleine Starke Kinder Kiste“ – Prävention gegen sexualisierte Gewalt beginnt schon in der Krippe

Mit der „Kleine Starke Kinder Kiste“ beginnt Kinderschutz schon in der Krippe.

BildIm Rahmen der gemeinsamen Bemühungen zur Stärkung frühkindlicher Präventionsarbeit haben sich die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel, das PETZE-Institut für Gewaltprävention und die World Childhood Foundation Deutschland zusammengeschlossen, um eine spezifisch auf Kinder im Alter von 1 bis 4 Jahren zugeschnittene, das „Echte-Schätze“-Programm ergänzende Version der erfolgreichen „Starken Kinder Kiste“ zu entwickeln: die Kleine Starke Kinder Kiste.

Mit dieser neuen Version soll das Bewusstsein für Kinderschutz und Selbstbestimmung bereits in der frühen Kindheit gestärkt werden. Die bundesweit etablierte Infrastruktur von Hänsel+Gretel und dem Petze Institut – erprobt durch die erfolgreiche Verbreitung der „Starken Kinder Kiste“ in über 2.100 Kitas – bietet eine solide Grundlage für die Einführung der „Kleinen Starken Kinder Kiste“.

Die World Childhood Foundation Deutschland wird im Rahmen des Masterplans Kinderschutz Baden-Württemberg vom Sozialministerium Baden-Württemberg gefördert und setzt ein Präventionsprojekt zum Thema sexualisierte Gewalt an Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren um. In diesem Zusammenhang hat sie die Entwicklung und Umsetzung der „Kleinen Starken Kinder Kiste“ initial unterstützt und ermöglicht. Die Deutsche Kinderschutzstiftung hat weitere Gelder zur Verfügung gestellt.

Zum Projektstart am 21. November wurde die „Kleine Starke Kinder Kiste“ in der Kita „Die Weltendecker“ vorgestellt – einer Einrichtung, die bereits erfolgreich mit der großen „Starke Kinder Kiste“ für 4- bis 6-Jährige arbeitet und in der Pilotphase die neue Kiste mit den Krippenkindern getestet hat.
Die drei Partnerorganisationen – die World Childhood Foundation Deutschland, die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel und das PETZE-Institut für Gewaltprävention – werden nun gemeinsam dafür sorgen, dass die „Kleine Starke Kinder Kiste“ deutschlandweit verbreitet wird, damit Kinderschutz noch früher beginnen kann.

Zum Auftakt stehen die ersten 50 Kisten engagierten Kitas mit Krippengruppen kostenfrei zur Verfügung. Hänsel+Gretel wird alle bereits am „Starke Kinder Kiste“-Projekt beteiligten Kitas informieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel
Herr Jerome Braun
Friedrich-Eberle-Str. 4d
76227 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721-66985659
web ..: https://haensel-gretel.de/
email : info@haensel-gretel.de

Die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel schützt und stärkt Kinder vor körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt. Damit Kinder nicht verloren gehen, setzt sich die Stiftung seit 1997 mit mehr als 500 Projekten für die Sicherheit, den Schutz und die Aufmerksamkeit für Kinder und Jugendliche ein. Hänsel+Gretel trägt zur Verbesserung ihrer Lebenswelt bei und erreicht jedes Jahr mehrere zehntausend Kinder, Jugendliche, deren Eltern, zahlreiche Schulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen und pädagogische Fachkräfte.

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Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel
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