Reply auf der NVIDIA GTC: Digital Twins und Physical AI für die nächste Stufe industrieller Wertschöpfung
Posted by PM-Ersteller - 13/03/26 at 10:03:38 a.m.Auftritt auf der NVIDIA GTC vom 16. bis 19. März 2026 in San Jose
Reply [EXM, STAR: REY] präsentiert auf der NVIDIA GTC vom 16. bis 19. März 2026 in San Jose, Kalifornien, wie Unternehmen mit Digital Twin-Technologie und Physical AI reale Produktions- und Logistikprozesse optimieren, Robotik skalieren und industrielle Leistungsfähigkeit nachhaltig steigern. Die Konferenz gilt als wichtigster internationaler Treffpunkt für KI-Entwickler, Forscher und Entscheider. In diesem Jahr werden mehr als 30.000 Teilnehmer aus über 190 Ländern erwartet.
Im Mittelpunkt stehen zwei konkrete Anwendungen, die demonstrieren, wie digitale und physische Welt im industriellen Umfeld wirkungsvoll verschmelzen: ein integrierter Entwicklungsansatz für selbst lernende Edge-KI in Fertigung und Logistik sowie ein intelligentes Roboterkoordinationssystem für die Otto Group.
Am 17. März stellt Reply am AWS-Stand #921, Kiosk #7 von 15:00 bis 17:00 Uhr (PDT) sowie am 19. März, von 12:00 bis 14:00 Uhr (PDT) die Lösung „The AI Fast Lane for the Industrial Edge powered by NVIDIA on AWS“ vor. Die Anwendung validiert und optimiert KI-Modelle auf autonomen, vernetzten Edge-Geräten wie Roboterarmen oder mobilen Robotern. Die Lösung verarbeitet Sensordaten in Echtzeit, erkennt Leistungslücken und stößt bei Bedarf automatisiert ein Nachtraining an. Ein Human in the Loop-Ansatz sichert die Qualität der Modelle. Durch die Integration von NVIDIA Omniverse mit Isaac Sim werden Digital-Twin-Simulationen direkt in den Entwicklungsprozess integriert, sodass mithilfe synthetischer Daten kontinuierliche Verbesserungen getestet und Effizienzsteigerungen validiert werden können. Damit adressiert Reply eine zentrale Herausforderung der Industrie: KI-Systeme, die im Feld lernen, ohne den Betrieb zu unterbrechen.
Vom 16. bis 19. März präsentieren Google und Reply gemeinsam am Google-Stand #513, Kiosk #4 eine Lösung für intelligente Roboterkoordination mit Hilfe von cloudbasierter Simulation. NVIDIA Isaac Sim läuft dabei direkt auf Google Cloud G4-Instanzen. So ist es möglich, hochpräzise Digital Twins komplexer Logistikumgebungen ohne lokale Workstations zu instanziieren sowie darauf vielfältige Roboterflotten zu simulieren und zu trainieren. Dadurch kann der Validierungsprozess deutlich beschleunigt werden, bevor die Systeme in realen Umgebungen zum Einsatz kommen.
Wie intelligente Roboterkoordination in der Praxis funktioniert, zeigt die Otto Group am 17. März: Roboverse Reply hat für das Unternehmen einen Digital Twin umgesetzt, der das Lager sowie alle Robotersysteme und deren Interaktionen exakt abbildet. Ein sogenannter Robotic Coordination Layer verbindet diesen Digital Twin mit dem Flottenmanagement und dem Lagerverwaltungssystem. Das Ergebnis: zentrale Flottenkoordination, vorausschauende Layout-Simulation und optimierte Prozesse auch in Spitzenzeiten. Die Otto Group stellt das Projekt am 17. März von 15:00 bis 15:40 Uhr (PDT) in der Session „Leverage Physical AI to Simulate and Orchestrate Robotic Fleets for Retail Fulfillment Centers“ vor.
Mit seinem Auftritt auf der NVIDIA GTC zeigt Reply, wie die Verbindung von digitaler Simulation und physischer Automatisierung bereits heute praktisch umgesetzt wird. Die Projekte für die Otto Group sowie im Bereich Industrial Edge verdeutlichen, wie Physical AI und präzise digitale Zwillinge zusammenwirken, um neue Potenziale für die industrielle Wertschöpfung zu erschließen.
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Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com
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Monda sammelt $5M in Seed-Finanzierung ein, um Datenmonetarisierung für KI-Modelle zu fördern
Posted by PM-Ersteller - 03/09/24 at 02:09:03 p.m.Die Software von Monda ermöglicht es Unternehmen, ein Datendienstleistungsgeschäft zu starten und zu skalieren.
Monda, die All-in-One-Plattform zur Datenmonetarisierung, gab heute bekannt, dass das Unternehmen $5 Millionen in einer Seed-Finanzierungsrunde erhalten hat. Die Runde wurde von Senovo und Acrobator Ventures angeführt, mit Beteiligung von Techstars. Das Kapital wird genutzt, um die Geschäftsaktivitäten in den USA auszuweiten, das Partner-Ökosystem zu vergrößern und die Plattform zu erweitern, um jedem Unternehmen die sichere Monetarisierung von Daten zu ermöglichen.
Die Software von Monda ermöglicht es Unternehmen, ein Datendienstleistungsgeschäft zu starten und zu skalieren. Monda verzeichnete 2024 ein starkes Wachstum, inzwischen wird die Plattform von über 150 Data-as-a-Service (DaaS) Unternehmen genutzt, die mehr als 6.000 Datenprodukte erstellt haben. Monda hat Schlüsselpartnerschaften und -integrationen mit weltweit führenden Cloud-Plattformen wie Google Cloud, Databricks und SAP aufgebaut. Seit Anfang des Jahres hat sich das Team auf 32 Mitarbeiter verdoppelt. Zusätzlich eröffnet Monda im Herbst 2024 die erste US-Niederlassung in Boston, um näher an nordamerikanische Kunden zu sein, die 50 % des Kundenstamms ausmachen. Monda wurde von den Tech-Unternehmern und Datenexperten Thani Shamsi und Richard Hoffmann als Spin-off von Datarade mit Sitz in Berlin gegründet, der weltweit größten Vergleichsplattform für Datenanbieter.
Thani Shamsi, Gründer und CEO von Monda, sagte: „KI hat eine enorme Nachfrage nach hochwertigen und einzigartigen Datensätzen zum Training von KI-Modellen geschaffen. Unternehmen haben die Monetarisierung ihrer proprietären Daten für KI als Geschäftsmöglichkeit erkannt, sehen sich aber einem zunehmend komplexen globalen Datenmarkt gegenüber. Ich habe selbst für einen Datenanbieter gearbeitet und kenne diese Herausforderungen aus erster Hand. Wir haben Monda geschaffen, um es jedem Unternehmen zu ermöglichen, ein sicheres, wachsendes und nachhaltiges Datendienstleistungsgeschäft aufzubauen – und damit KI voranzutreiben.“
Immer mehr KI-Unternehmen versuchen sich Zugang zu proprietären Datensätzen zu sichern, um ihre Modelle zu trainieren und zu verfeinern – und schließen Datenlizenzen mit datenreichen Unternehmen wie Reddit, Shutterstock, oder Yelp. Doch technische, regulatorische und operative Herausforderungen hindern Unternehmen daran, ihre Daten zu monetarisieren: Der Aufbau eines erfolgreichen Data-as-a-Service-Geschäft umfasst die Erstellung von Datenprodukten, die Integration mit Datenmarktplätzen, den Aufbau eines Datenvertriebs, den sicheren Datenaustausch, die Handhabung von Datenlizenzen, sowie das Management von Compliance.
Mona Gindler, Partner bei Senovo, sagte: „Da die Beschaffung und die Monetarisierung von Daten in den Mainstream übergeht, benötigen Datenanbieter bessere Werkzeuge, um die zunehmende Komplexität des Datenmarktes zu bewältigen. Monda hilft ihnen, mehr Kunden zu erreichen, während der operative Aufwand reduziert wird, was das Unternehmen in eine starke Position bringt, um diese neue Software-Kategorie zu anzuführen. Thani und Richard haben ein fantastisches Team und Kultur in Berlin aufgebaut. Wir freuen uns, ihre Expansion in die USA mit dem neuen Büro in Boston zu unterstützen.“
Die Datenmonetarisierungsplattform von Monda hat drei wesentliche Unterscheidungsmerkmale: Erstens ist das Produkt einfach zu bedienen und ermöglicht es Geschäftsanwendern, Datenprodukte zu erstellen und sie in wenigen Klicks in ihrem eigenen Data-Storefront oder auf Datenmarktplätzen zu veröffentlichen. Zweitens ermöglicht der vertikale SaaS-Ansatz von Monda Unternehmen, ihr gesamtes Datendienstleistungsgeschäft auf einer Plattform zu betreiben und zu verwalten. Drittens schätzen Kunden den erstklassigen Service und Support von einem internationalen Kundenbetreuungsteam. Ein Teil der Seed-Finanzierung wird verwendet, um Datenintegrationen mit Cloud-Plattformen weiterzuentwickeln, unstrukturierte Datenprodukte zu unterstützen und zusätzliche Compliance-Funktionalitäten auszurollen.
Richard Hoffmann, Gründer und Präsident von Monda, sagte: „Die Eröffnung unseres ersten US-Büros in Boston ist ein entscheidender Moment für Monda, unsere US-Kunden und für mich persönlich. Ich ziehe derzeit mit meiner Familie aus Deutschland in die Vereinigten Staaten, um mich voll und ganz dem Erfolg und Wachstum unserer US-Kundenbasis und unseres lokalen Teams zu widmen. Die USA waren schon immer unser wichtigster Markt als Vorreiter für Innovationen im Bereich Daten und KI.“
Über Monda:
Monda ist ein führendes B2B-SaaS-Unternehmen in der Datendienstleistungsbranche. Die All-in-One-Datenmonetarisierungsplattform von Monda ermöglicht es jedem Unternehmen, seine proprietären Daten sicher zu teilen und zu monetarisieren. Das Unternehmen wurde 2024 von Thani Shamsi und Richard Hoffmann als Spin-off von Datarade gegründet, der weltweit größten Vergleichsplattform für Datenanbieter. Die Vision von Monda ist die Schaffung eines globalen Ökosystems für einen transparenten, sicheren Datenaustausch, um die KI-Revolution und Fortschritt zu beschleunigen. – https://www.monda.ai/
Über Senovo:
Senovo ist eine Early-Stage-Venture-Capital-Gesellschaft mit Sitz in München und Berlin, die mit außergewöhnlichen Gründern kooperiert und globale B2B-SaaS-Kategorie-Führer aus Europa aufbaut. Als europäischer First-Mover investiert der Fonds seit 2013 in eine neue Generation von B2B-Software-Startups, die die Digitalisierung von mittelständischen und großen Unternehmen ermöglichen. Senovo steigt nach den ersten Umsätzen eines Unternehmens in einer späten Seed- oder Series-A-Runde ein. Das Team von SaaS-Spezialisten sucht nach bedeutungsvollen Beziehungen auf Augenhöhe und veröffentlicht regelmäßig ihre Erkenntnisse und Expertise auf https://medium.com/senovovc. – https://senovo.vc/
Über Acrobator Ventures:
Acrobator Ventures ist ein operator-geführter VC, der sich auf (Pre-)Seed-Gründer konzentriert, die Technologie- und Datenunternehmen aufbauen. Die Partner bringen ein tiefes Verständnis für AI/ML und operative Exzellenz mit einer Founder-First-Mentalität ein. – https://acrobator.vc/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Datarade GmbH
Herr Thani Shamsi
Mollstraße 32
10249 Berlin
Deutschland
fon ..: –
web ..: https://datarade.ai/
email : pr@monda.ai
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Pressekontakt:
Datarade GmbH
Herr Max Krüger
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IfKom: KI-Gesetz muss zügig in Kraft treten!
Posted by PM-Ersteller - 11/12/23 at 02:12:29 p.m.Die IfKom e. V. sind der Meinung, die Innovationen sollen nicht verhindert werden, aber Manipulation und Missbrauch durch KI-Systeme müssen rechtzeitig erkannt werden können.
Der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Einigung zwischen dem EU-Parlament und den Mitgliedstaaten zur Regelung der künstlichen Intelligenz (AI-Act). Angesichts des bereits im April 2021 von der EU-Kommission eingebrachten Gesetzes fordert der Ingenieurverband nunmehr eine zügige Verabschiedung der Regeln durch das EU-Parlament und durch die Mitgliedstaaten.
Aus Sicht des Bundesvorstands ist eine solche Regulierung sinnvoll, da sie den Rahmen festlegt, in dem Innovationen entstehen können und somit die Bedingungen für Wettbewerb deutlich macht. Zudem stellen die gesetzlichen Regelungen eine Schutzfunktion für die Menschen dar. Ob sich die jetzt festgelegte Kategorisierung in Risikostufen bewährt, muss abgewartet werden. Es muss aber, so fordern die IfKom, zukünftig möglich sein, bei der Erstellung von Gesetzen auf EU-Ebene schneller auf innovative Entwicklungen in der Technik einzugehen.
Begrüßen würden die IfKom zudem, wenn die EU eine einzige Behörde einrichtet, die die Einhaltung der Regeln überwacht und auch Sanktionen verhängen kann. Sobald dies in nationale Hände gegeben wird, ist ein gleicher Bewertungsmaßstab eher unwahrscheinlich und es gäbe möglicherweise Wettbewerbsverzerrungen.
Die IfKom teilen die Festlegungen für Anwendungen mit hohem Risiko. So soll die biometrische Echtzeit-Identifizierung nur unter strengen Auflagen eingesetzt werden dürfen. Grundsätzlich werden große KI-Modelle (z. B. GPT von OpenAI oder solche von Google oder Meta) strenger reguliert als kleine, was an der Rechenleistung festgemacht wird. Dies als entscheidendes Kriterium zu verwenden, darf inzwischen bezweifelt werden. Zusätzlich sollte das Nutzerverhalten berücksichtigt werden, dem aktuellen Trend der Nutzung kleinerer Modelle folgend. Daran erkennt man den Nachteil eines langen Gesetzgebungsverfahrens, bei dem die Regelungen der technischen Entwicklung oder der Relevanz bei Nutzern hinterherhinken.
Die IfKom fordern zudem, stärker auf ethische Grundsätze zu achten. Das Training von KI-Systemen muss so gestaltet werden, dass die KI diskriminierungsfrei arbeitet. Insbesondere bei der Erkennung und Verarbeitung von biometrischen Daten oder von persönlichen Merkmalen darf es keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts, der Hautfarbe oder anderer Persönlichkeitsmerkmale geben. Auch die manipulierende Bearbeitung von Bildern und Filmen zur Beeinflussung von Meinungen und Stimmungen sollte genauer in den Fokus genommen werden.
Schließlich ist – trotz einiger kritischer Bewertungen – zu hoffen, dass die EU-Gesetzgebung weltweite Vorbildfunktion hat und es zu einer möglichst einheitlichen globalen Regulierung kommt. Innovationen sollen nicht verhindert werden, aber Manipulation und Missbrauch durch KI-Systeme müssen rechtzeitig erkannt werden können. Dies gelingt aber nur, wenn sich die Regeln auch in angemessener Zeit anpassen lassen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland
fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de
Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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