Q3: Jetzt ist die Zeit für Strategieklausur und Budgetplanung 2027

Q3 ist die Zeit für Strategieklausur und Budgetplanung 2027. Moderator Ralf Hasford zeigt, wie Unternehmen Zusammenarbeit, KI und Strategie gemeinsam neu ausrichten.

Bild10. August 2026 von Ralf Hasford | Bild unter Verwendung von KI erstellt

KI-Zusammenfassung: Q3 ist der strategisch wichtigste Zeitpunkt des Jahres für Strategiemeeting / Klausur

* Jetzt analysieren Unternehmen Umsatz, Auslastung, Digitalisierung, Ressourceneinsatz und Fachkräftesituation. Gleichzeitig beginnt die Budgetplanung für 2027.
* Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom Werkzeug zum eigenständig handelnden Agenten und verändert Zusammenarbeit, Führung und Entscheidungsprozesse grundlegend.
* Der Berliner Wirtschaftsmediator und Strategiemoderator Ralf Hasford zeigt, warum Strategieklausuren gerade jetzt helfen, Prioritäten zu setzen, Zusammenarbeit zu stärken und die Weichen für das kommende Geschäftsjahr zu stellen.
* Das UNYCRA®-Managementmodell macht sichtbar, welche Form der Zusammenarbeit tatsächlich gebraucht wird und schafft die Grundlage für bessere Entscheidungen.

Schlagworte: Strategieklausur, Strategiemoderation, Budgetplanung 2027, Digitalisierung, KI-Agenten, Wirtschaftsmediation, Zusammenarbeit, Führung, Unternehmensstrategie, Konfliktmanagement, UNYCRA®

_“Digitalisierung, Budgetplanung und Künstliche Intelligenz entfalten ihren wirtschaftlichen Nutzen erst dann vollständig, wenn Zusammenarbeit bewusst gestaltet wird. – Wie lauten Ihre wichtigsten Frage im dritten Quartal?“_

_Ein Essay von Ralf Hasford_

Es gibt im Jahr einen Zeitpunkt, an dem Unternehmen besonders ehrlich zu sich selbst sein sollten. Im Januar, wenn Ziele formuliert werden? Oder im Dezember, wenn Ergebnisse präsentiert werden? Ich bin der Meinung es ist: Jetzt wo Q3 bereits läuft und noch genug Zeit für Führung und Steuerung bleibt.

Das dritte Quartal ist die Zeit der Strategieklausuren. Die Sommerpause endet. Führungskräfte kehren an ihre Schreibtische zurück. Projekte laufen seit Monaten. Zahlen liegen auf dem Tisch. Die Budgetplanung für 2027 beginnt. Entscheidungen für das kommende Geschäftsjahr rücken näher. Jetzt zeigt sich, wie belastbar die Annahmen waren, mit denen das Jahr begonnen hat.

Zeit für den Realitätsabgleich

In vielen Unternehmen kreisen die Gespräche derzeit um dieselben Fragen:

* Entwickeln sich Umsatz und Auftragseingang wie geplant?
* Wie stabil ist unsere Auslastung und der dabei erzielte Gewinn?
* Welche Digitalisierungsprojekte bringen tatsächlich Nutzen – wo müssen wir Nachsteuern?
* Haben wir die richtigen Fachkräfte an den richtigen Stellen?
* Welche Investitionen sind unterjährig noch sinnvoll?
* Für die Budgetplanung 2027 – welche Schwerpunkte setzen wir?
* Was priorisiert unser Unternehmen im kommenden Jahr?

Mindestens ebenso wichtig ist die Frage: Haben wir unsere personellen, finanziellen und zeitlichen Ressourcen so eingesetzt, wie wir es zu Jahresbeginn angenommen haben?

Zwischen Planung und Wirklichkeit liegen Monate voller Veränderungen. Märkte entwickeln sich anders als erwartet, Projekte benötigen mehr Zeit, Investitionen verschieben sich und neue Chancen entstehen.

Genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Budgetplanung für 2027 vorzubereiten. Sie sollte nicht allein aus Tabellen, Kennzahlen und Kostenstellen entstehen. Sie braucht eine gemeinsame strategische Bewertung der bisherigen Entwicklung und eine klare Entscheidung darüber, welche Themen künftig Vorrang erhalten.

Eine Strategieklausur verbindet diese Perspektiven. Sie schafft Raum, Annahmen zu überprüfen, Ressourcen neu zu bewerten und Investitionen konsequent auf die Ziele der kommenden Jahre auszurichten.

Zusammenarbeit wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor

Viele Unternehmen investieren kontinuierlich in Digitalisierung, neue Software oder effizientere Prozesse. Diese Investitionen entfalten ihren Wert dann, wenn Menschen bereichsübergreifend zusammenarbeiten, Informationen teilen und Entscheidungen gemeinsam tragen.

In Strategieklausuren zeigt sich häufig, dass nicht fehlende Ideen bremsen. Unterschiedliche Erwartungen, unklare Verantwortlichkeiten oder uneinheitliche Prioritäten kosten Zeit, Energie und Geschwindigkeit. Zusammenarbeit entwickelt sich damit zu einer eigenständigen Managementaufgabe.

Ein neuer Paradigmenwechsel beginnt

Parallel dazu verändert Künstliche Intelligenz Unternehmen in einer Geschwindigkeit, die viele Organisationen erst allmählich erfassen.

Lange wurde KI als Werkzeug verstanden. Heute entstehen zunehmend KI-Agenten, die Aufgaben eigenständig übernehmen, Informationen bewerten, Handlungsvorschläge entwickeln und miteinander arbeiten können.

Dieser Wandel verändert Führung grundlegend. Geschäftsleitungen koordinieren künftig nicht mehr ausschließlich Menschen. Sie gestalten Zusammenarbeit zwischen Menschen, Teams und intelligenten Agenten.

Damit entstehen neue Anforderungen an Verantwortung, Kommunikation, Entscheidungsprozesse und Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit braucht Orientierung

In meiner Arbeit als Moderator von Strategieklausuren und Wirtschaftsmediator erlebe ich regelmäßig, wie unterschiedlich Menschen den Begriff Zusammenarbeit verstehen. Für die einen bedeutet Zusammenarbeit einen zuverlässigen Leistungsaustausch. Andere verbinden damit gemeinsames Denken, Verantwortung oder Partnerschaft. Diese unterschiedlichen Erwartungen bleiben häufig unausgesprochen. Genau dort entstehen Missverständnisse, Reibungsverluste und Konflikte. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich das UNYCRA®-Managementmodell entwickelt.

Es beschreibt fünf Stufen der Zusammenarbeit und macht sichtbar, welche Form der Zusammenarbeit eine Organisation, ein Projekt oder eine Partnerschaft tatsächlich benötigt. Wer diese Unterschiede erkennt, kann Erwartungen präziser formulieren, Verantwortung bewusster gestalten und Entscheidungen deutlich leichter vorbereiten.

Strategieklausuren schaffen gemeinsame Richtung

Sind neue Kollegen / Kolleginnen zu integrieren oder gilt es prinzipiell die gemeinsame Basis des Miteinanders zu festigen? Dann ist die Klausur ein guter Zeitpunkt dafür. Denn eine gute Strategieklausur beantwortet weit mehr als nur wirtschaftliche Fragen. Sie schafft Vertrauen und ein gemeinsames Verständnis darüber,

* wie Ziele verfolgt werden,
* welche Ressourcen eingesetzt werden,
* wo Investitionen Priorität erhalten,
* wer und wobei mehr Verantwortung übernommen wird,
* welche Veränderungen notwendig sind,
* wie Mitarbeitende und KI künftig zusammenarbeiten,
* und welche Form der Zusammenarbeit es intern und mit extern dafür gebraucht wird.

Aus den Gesprächen entstehen Prioritäten, Entscheidungen werden getroffen und das Bestehen in der Zukunft gesichert.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Die kommenden Monate prägen häufig die Ausrichtung des nächsten Geschäftsjahres. Jetzt entstehen die Grundlagen für die Budgetplanung 2027, strategische Investitionen, Digitalisierungsprojekte und Personalentscheidungen. Wer heute sorgfältig analysiert, offen diskutiert und gemeinsam entscheidet, schafft Orientierung für Führungskräfte, Mitarbeitende und Partner. Eine gut vorbereitete Strategieklausur bietet dafür den passenden Rahmen. Sie verbindet wirtschaftliche Analyse mit gemeinsamer Entscheidungsfindung, stärkt die Zusammenarbeit und richtet den Blick konsequent nach vorn.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, die Zukunft Ihres Unternehmens gemeinsam zu betrachten.

Ralf Hasford begleitet Unternehmen, Geschäftsleitungen, Vorstände und Organisationen als Strategiemoderator und Wirtschaftsmediator. Sein Schwerpunkt liegt auf Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und Konfliktlösung. Mit dem UNYCRA®-Managementmodell unterstützt er Führungsteams dabei, Zusammenarbeit bewusst zu gestalten und Entscheidungen auf eine tragfähige Grundlage zu stellen.

Zukunft gestalten. Entscheidungen treffen. Konflikte lösen.

Über Ralf Hasford

Ralf Hasford ist Wirtschaftsmediator, Strategiemoderator, Kommunikationstrainer sowie Autor und Redner aus Berlin. Er begleitet Unternehmen, Verbände und öffentliche Organisationen bei Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und der Lösung anspruchsvoller Konflikte. Mit dem von ihm entwickelten UNYCRA®-Managementmodell beschreibt er die unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit und unterstützt Führungskräfte dabei, Erwartungen, Verantwortung und Entscheidungen wirksam aufeinander abzustimmen. Seine Arbeit verbindet Wirtschaftsmediation, Strategiemoderation, Konfliktmanagement und Organisationsentwicklung.

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Ralf Hasford
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Mediation + Moderation Hasford
Ralf Hasford begleitet Unternehmen, Verbände und öffentliche Organisationen bei Strategieklausuren, Entscheidungsprozessen und anspruchsvollen Konfliktsituationen. Gründer Ralf Hasford arbeitet als Wirtschaftsmediator, Strategiemoderator, Kommunikationstrainer sowie Autor und Redner. Sein Schwerpunkt liegt darauf, Führungsteams dabei zu unterstützen, Zusammenarbeit wirksam zu gestalten, Konflikte konstruktiv zu lösen und strategische Entscheidungen gemeinsam vorzubereiten. Mit dem von ihm entwickelten UNYCRA®-Managementmodell und den Fünf Stufen der Zusammenarbeit schafft er Orientierung für moderne Führung, ausgewogene Kommunikation und nachhaltige Zusammenarbeit in einer zunehmend digitalisierten und von Künstlicher Intelligenz geprägten Arbeitswelt.

Leitgedanke:
Zukunft gestalten. Entscheidungen treffen. Konflikte lösen.

Über UNYCRA®
UNYCRA® ist ein von Ralf Hasford entwickeltes Modell zur Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Unternehmen. Es beschreibt unterschiedliche Entwicklungsstufen der Zusammenarbeit und zeigt, wie gemeinsame Ziele, klare Regeln und verbindliche Strukturen Innovation, Kooperation und nachhaltige Wertschöpfung fördern.
Das Modell verbindet Erkenntnisse aus Wirtschaftsmediation, Strategiemoderation und Organisationsentwicklung zu einem systematischen Ansatz für moderne Zusammenarbeit.
Ralf Hasford ist Experte für Zusammenarbeit, Wirtschaftsmediator und Strategiemoderator. Seit vielen Jahren begleitet er Unternehmen, Verbände und öffentliche Institutionen bei Strategieentwicklung, Kooperationen, Beteiligungsprozessen und der nachhaltigen Lösung komplexer Konflikte.

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Comsysto Reply unterstützt Audi bei der Weiterentwicklung seiner B2B-Gebrauchtwagenplattform

Zum Einsatz kommt ein KI-basiertes Multi-Agenten-System

BildComsysto Reply, der Spezialist für agile Softwareentwicklung und Cloud-Native-Lösungen innerhalb der Reply Gruppe, begleitet Audi bei der Weiterentwicklung seiner „Used Car Platform“, dem zentralen digitalen Marktplatz für den B2B-Gebrauchtwagenhandel des Automobilherstellers. Durch den Einsatz einer maßgeschneiderten Multi-Agenten-Lösung wird die Softwareentwicklung beschleunigt, Routineaufgaben werden reduziert und neue Features schneller bereitgestellt.

Die Plattform ist einer der wichtigsten digitalen Vertriebskanäle für Gebrauchtwagen von Audi und wickelt seit 2025 nahezu 100 Prozent des gesamten B2B-Geschäfts des Herstellers ab. Audi und Comsysto Reply haben für dieses Schlüsselsystem nun ein KI-basiertes Multi-Agenten-System eingeführt, das die Entwicklung neuer Softwarefunktionen beschleunigt und repetitive Aufgaben über den gesamten Software Development Lifecycle hinweg reduziert.

Die Lösung markiert den nächsten Schritt einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Audi und Comsysto Reply. Seit 2021 begleitet Comsysto Reply die Plattform bereits – von der Ablösung des alten Legacy-Systems durch eine moderne, AWS-basierte Architektur bis hin zum kontinuierlichen Ausbau als skalierbarer, geschäftskritischer digitaler Marktplatz.

Das technologische Herzstück des Projekts ist ein maßgeschneidertes Multi-Agenten-System auf Basis von GitHub Copilot. Es umfasst drei spezialisierte KI-Agenten, die jeweils auf einen bestimmten Bereich des Entwicklungsprozesses ausgerichtet sind: die Anforderungsanalyse, die Codegenerierung sowie die Qualitätssicherung einschließlich der automatisierten Erstellung von Dokumentationen. Im Zusammenspiel unterstützen die Agenten die Entwicklerteams dabei, Anforderungen in strukturierte Ergebnisse zu überführen, die sich überprüfen, validieren und effizient integrieren lassen.

Ein entscheidender Faktor der Lösung ist die dedizierte Wissensbasis. Statt auf generische Entwicklungsmuster zurückzugreifen, generieren die KI-Agenten ihre Ergebnisse auf Basis der tatsächlichen Architekturentscheidungen, API-Spezifikationen und Sicherheitsrichtlinien der Plattform. Dadurch werden Ergebnisse erzeugt, die technisch konsistent mit der bestehenden Systemlandschaft sind und den Entwicklungs- und Governance-Anforderungen von Audi entsprechen.

Das Multi-Agenten-System setzt auf ein „Human-in-the-Loop“-Entwicklungsmodell, bei dem KI-Agenten repetitive und zeitaufwendige Aufgaben übernehmen, während die Entwickler für Review, Validierung und finale Freigabe verantwortlich bleiben. Dadurch kann sich das Team stärker auf die Weiterentwicklung wertschöpfender Funktionen der Plattform konzentrieren – darunter intelligente Preisfindungs-Features, die eine präzisere Reaktion auf Marktdynamiken im B2B-Gebrauchtwagenhandel ermöglichen.

Stefan Winkler, Dev Lead bei Audi, kommentiert: „Die Einführung der KI-Agenten hat die Geschwindigkeit und die Arbeitsweise unseres Teams grundlegend verändert. Unsere Entwickler können sich jetzt auf die Aufgaben konzentrieren, die den größten Mehrwert schaffen: neue Funktionen, die unseren Händlern echten Nutzen bieten.“

Das Projekt zeigt, wie Comsysto Reply Cloud-Native-Softwareentwicklung, Plattform-Expertise und angewandte Künstliche Intelligenz verbindet, um die Softwarebereitstellung in Unternehmen zu verbessern, die Entwicklungsqualität zu stärken und Innovation auf geschäftskritischen digitalen Plattformen voranzutreiben.

Comsysto Reply
Comsysto Reply ist seit vielen Jahren auf die agile Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen spezialisiert und ermöglicht es Unternehmen, sich den Herausforderungen der digitalen Transformation zu stellen. Comsysto Reply arbeitet in funktionsübergreifenden Produktteams eng mit Kunden, Partnern und Schwesterunternehmen der Reply Gruppe zusammen und nimmt eine führende Rolle bei der Anwendung von Lean und Agile Methoden, Big Data, Cloud Services, User Experience Research, DevOps und Continuous Delivery ein. www.comsystoreply.de

Audi
Der Audi Konzern gehört zu den erfolgreichsten Herstellern von Automobilen und Motorrädern im Premium- und Luxussegment. Mit den Marken Audi, Bentley, Lamborghini und Ducati sowie der China-Marke AUDI setzt das Unternehmen Maßstäbe in Design, Technologie und emotionaler Mobilität. Audi treibt die Transformation zur nachhaltigen und vernetzten Premium-Mobilität konsequent voran. Ziel ist ein vollelektrisches Portfolio bis 2027 und Klimaneutralität bis spätestens 2050. www.audi.de

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KI als Chefsache: CrossX-IT zeigte Geschäftsführern, wann Künstliche Intelligenz zum Risiko wird

Der Münchner IT-Dienstleister CrossX-IT klärte Geschäftsführer von KMU in einem kostenlosen Online-Webinar darüber auf, wann sich Künstliche Intelligenz lohnt und wann sie IT-Schwächen verstärkt.

BildMünchen, 20. Juli 2026 – Viele Unternehmen testen KI-Tools, ohne klar zu wissen, ob und wann sich der Einsatz wirklich lohnt. Genau hier setzte CrossX-IT an. Am Dienstag, den 14. Juli, lud der Münchner IT-Dienstleister Geschäftsführer und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen zu einem kompakten Online-Webinar ein. Von 10:00 bis 10:45 Uhr ging es um die Fragen, die auf Geschäftsführungsebene beantwortet werden müssen. Die Teilnahme war kostenlos.

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Trotzdem fehlt in vielen Unternehmen die entscheidende Grundlage: eine klare Bewertung, wann KI Sinn ergibt und welche Konsequenzen der Einsatz für das eigene Unternehmen hat. Das Webinar drehte sich deshalb nicht um Tools oder Technik, sondern um die unternehmerische Entscheidung dahinter.

In 45 Minuten klärte CrossX-IT die wesentlichen Punkte. Wann KI im Unternehmen wirklich Sinn macht. Worin sich KI-Chat und KI-Agenten unterscheiden, inklusive Aufwand und Kosten. Warum KI bestehende IT-Schwächen verstärkt. Und woran ein Geschäftsführer erkennt, ob seine IT überhaupt bereit dafür ist.

Der letzte Punkt stand im Mittelpunkt. KI läuft nicht auf einer schwachen Basis. Wer Prozesse automatisiert und Daten durch KI-Systeme schickt, legt jede Lücke in der eigenen IT offen. Eine unklare Rechtevergabe, fehlende Backups oder eine veraltete Sicherheitsarchitektur werden durch KI nicht kleiner, sondern größer. Aus einem Effizienzprojekt wird so schnell ein Sicherheitsrisiko.

Das Webinar richtete sich gezielt an Geschäftsführer und Inhaber von KMU mit 10 bis 50 Mitarbeitenden. Es war ausdrücklich keine Mitarbeiterschulung und kein Technik-Webinar, sondern eine Entscheidungshilfe für die Führungsebene. Am Ende konnten die Teilnehmenden einschätzen, ob und wie sich ein KI-Einsatz für ihr Unternehmen lohnt und welche Voraussetzungen vorher stimmen müssen.

„KI ist kein Selbstzweck. Die Frage ist nicht, welches Tool das beste ist, sondern ob dein Unternehmen die Basis dafür hat“, so das Team von CrossX-IT. „Wir sehen den Umgang mit IT wie Cross-Training im Sport. Erst wenn das Fundament stabil ist, trägt es auch neue Belastung. Genau das wollten wir Geschäftsführern in diesen 45 Minuten mitgeben.“

CrossX-IT ist ein Münchner Anbieter für Managed Services und IT-Sicherheit und begleitet kleine und mittlere Unternehmen im gesamten DACH-Raum. Der Fokus liegt auf einer proaktiven statt reaktiven IT. Probleme werden gelöst, bevor sie zum Ausfall führen. Aufgrund der positiven Resonanz plant CrossX-IT weitere Termine zu diesem Thema.

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CrossX-IT ist ein IT-Dienstleister aus München und begleitet kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum als Managed Service Provider. Das Leistungsspektrum umfasst modulare Managed Services, IT-Sicherheit auf Basis von Sophos, Microsoft-365-Expertise sowie Co-Managed IT und IT-Beratung. Der Anspruch von CrossX-IT ist eine IT, die als stabiles Fundament für das Geschäft funktioniert und nicht zum Risiko wird.

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