Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) zeigt in Studie deutliche Verbesserungen bei schwer herzkranken Patienten

Neue Ära in der Kardiologie: CSWT-Therapie in den Schlosspraxen Meyer eröffnet völlig neue Optionen in der ambulanten Behandlung von Herz-Erkrankungen

BildHerz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die größte medizinische Herausforderung unserer Zeit und weiterhin die Todesursache Nr. 1 – und die Prävalenzzahlen steigen. Für viele Betroffene bedeutet eine chronische koronare Herzkrankheit (KHK) einen Alltag voller Einschränkungen: Brustschmerzen, Luftnot, reduzierte Belastbarkeit, Angst vor dem nächsten Anfall. Besonders schwierig ist die Situation für Patienten, bei denen die Möglichkeiten der Medikamente, Katheter oder Bypass-Operationen ausgeschöpft sind. Doch jetzt gibt es eine neue Option: Die Kardiale Stoßwellen-Therapie (kurz: CSWT – aus dem Englischen: cardiac shockwave therapy).

CSWT-Therapie: Regenerationsmedizin statt Reparaturmedizin

In den vergangenen Jahren hat sich auch in der Kardiologie Entscheidendes verändert. Mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT) steht heute erstmals ein Verfahren zur Verfügung, das nicht operiert oder repariert, sondern körpereigene Regenerationsmechanismen im Herzmuskel aktiviert. Niedrigenergetische Stoßwellen setzen gezielte mechanische Impulse, die Prozesse wie Mikrozirkulation, Gefäßneubildung und endotheliale Funktion anstoßen können – ambulant, ohne Narkose, ohne Operation. Wirkung, Nutzen und auch Patienten-Sicherheit dieser rein ambulanten (!) Therapiemethode wurden bereits in zahlreichen, teils in der Wissenschaft großes Aufsehen erregenden, Studien demonstriert.

Neue Studie bestätigt den hohen Nutzen und Sicherheit der Kardialen Stoßwellen-Therapie

Eine weitere aktuelle klinische Studie, veröffentlicht im renommierten Fachjournal „Vascular Health and Risk Management“, untersuchte 65 Patienten mit ischämischer Herzkrankheit und refraktärer Angina pectoris, für die keine weiteren invasiven Therapieoptionen mehr bestanden.
Die Ergebnisse zeigen konsistente Verbesserungen: Die Häufigkeit von Angina-Anfällen sank deutlich, der Bedarf an Akutmedikation nahm ab, die körperliche Belastbarkeit im 6-Minuten-Gehtest verbesserte sich signifikant. Bildgebende Verfahren belegten zudem eine verbesserte Durchblutung des Herzmuskels und funktionelle Verbesserungen der Herzleistung. Schwerwiegende Nebenwirkungen traten nicht auf.

CSWT bereits in Deutschland verfügbar: Schlosspraxen Meyer in Hachenburg setzen die Herz-Stoßwellen-Therapie bereits ein

Dr. med. Christian G. Meyer, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin sowie zertifizierter Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.), gehört zu den ersten niedergelassenen Fachärzten im deutschsprachigen Raum, die die CSWT in der Praxis anwenden. In den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg im Westerwald wird die CSWT-Therapie bereits routinemäßig bei Patienten mit Angina pectoris, koronarer Herzkrankheit (KHK), ischämischer Herzinsuffizienz und in Einzelfällen auch bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), auch „Schaufensterkrankheit“ genannt, eingesetzt.

„Als Kardiologe und Stoßwellen-Experte habe ich die Entwicklung der CSWT seit langem intensiv verfolgt und sie nach der Zulassung sofort in meine Praxis geholt. Dass man das Herz heute rein ambulant, ohne OP und ohne Narkose so stärken kann, dass sich Lebensqualität und Belastbarkeit deutlich verbessern können, wollte ich unseren Patienten nicht vorenthalten“, erklärt Dr. Meyer, der in seiner Praxis eine Vielzahl weiterer innovativer Therapiemethoden einsetzt.

Kardiale Stoßwellentherapie: Wachsende Studienlage, konsistente Ergebnisse

Die neue Studie zur Kardialen Stoßwellen-Therapie und deren Ergebnisse reihen sich in die wachsende internationale Forschung zur Regenerationsmedizin ein. Zahlreiche klinische Untersuchungen, Metaanalysen und Leitlinien führen die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) inzwischen als vielversprechende ergänzende Option für schwer behandelbare Herzpatienten auf. Die Ergebnisse sind über Studien hinweg bemerkenswert konsistent: Symptomlinderung, verbesserte Belastbarkeit, sehr gute Verträglichkeit und eine deutlich erhöhte Lebensqualität bieten Herzpatienten neue Perspektiven. Besonders relevant für die Patienten ist auch, dass die CSWT-Therapie nicht mit Narkosen oder Operationen und damit Krankenhausaufenthalten verbunden ist, sondern rein ambulant und binnen nur rund 20 Minuten durchgeführt werden kann.

CWST: Der Beginn einer neuen Ära in der Kardiologie

Die CSWT markiert einen Paradigmenwechsel: weg von rein mechanischen Eingriffen, hin zu einer regenerativen Kardiologie, die das eigene Reparaturpotenzial des Körpers nutzt. Für viele Menschen mit chronischer Herzkrankheit eröffnet sich damit erstmals wieder eine realistische Perspektive auf mehr Lebensqualität.

Um Betroffene und die allgemeine Öffentlichkeit über die cardiac shockwave therapy (CSWT) umfassend zu informieren, haben die Schlosspraxen Meyer bereits eine eigene Info-Website für Verfahren realisiert.

Auf dieser Website ist auch der Artikel zur neuesten CSWT-Studie zu finden:

https://www.cswt-meyer.de/allgemein/cswt-neue-studie-angina-pectoris

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Über Dr. med. Christian G. Meyer und die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Westerwald

Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.

Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein – darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.

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Glasfaserverbund: Lösung für den Härtefall

Sanierung von Schachtabdeckungen mit Rissen und Verschleißerscheinungen

BildStudien zufolge sind über ein Viertel der Schachtabdeckungen in Deutschland sanierungsbedürftig. Die Gründe dafür sind vielseitig. Häufig werden bereits beim Einbau handwerkliche Fehler gemacht. Doch auch Schäden durch aggressive Medien im Umfeld machen oftmals einen Austausch notwendig. In vielen Fällen bieten sich individuell anpassbare Schachtabdeckungen aus Glasfaserverbund von KHK an. Sie lassen sich auch in vorhandene Rahmen einsetzen und sind dauerhaft korrosionsbeständig sowie langlebig. Aufgrund des leichten Gewichts punkten sie zudem bei späteren Wartungsvorgängen.

In Deutschland wurden in den vergangenen Jahrzehnten weit über 16 Millionen Schachtabdeckungen verbaut. Davon sollen – aktuellen Studien zufolge – über 25 Prozent Schäden aufweisen, die kurz- oder mittelfristig behoben werden müssen. Eine frühzeitige Erkennung dieser ist essentiell, um schwerwiegende Unfälle und hohe Reparaturkosten zu vermeiden. Eine jährliche Überprüfung und gegebenenfalls eine entsprechende Wartung aller Schachtabdeckungen sollte daher von Kommunen angestrebt werden.

Schäden durch herausfordernde Bedingungen
Als typische Schadensbilder sind Risse am Schachtdeckel sowie Verschleißerscheinungen an der Auflagefläche zwischen der Abdeckung und dem Rahmen festzustellen. Erstere werden besonders im Winter zu einem größeren Problem, da eindringendes Wasser durch Frost-Tausalz-Wechsel das Material aufsprengen kann. Fallen bei der Überprüfung Schäden auf, sollte die Ursache bedacht werden. So sammelt sich beispielsweise in Tunneln und Unterführungen verstärkt Kondenswasser. Dies kann Korrosionsprozesse an Abdeckungen aus Beton und Guss beschleunigen. In Hafennähe oder im Fernwärmenetz kann heißer, aufsteigender Wasserdampf bei Guss und Stahl zu Oxidationsschäden führen. Lochfraß und Flächenkorrosionen sind die Folge. Niveauunterschiede zum Straßenoberbau oder Schäden an der Einbindung in den Straßenoberbau entstehen zudem, wenn das Umfeld verändert wird – beispielsweise durch einen neuen Straßenverlauf, breitere Geh- oder zusätzliche Radwege. Auch Fehler beim Einbau durch ungenaues Arbeiten können zu Differenzen zwischen Deckelhöhe und Straßenniveau führen. Die Folge davon sind renovierungsbedürftige Schachtabdeckungen, die oftmals komplett ausgetauscht werden müssen, um ein Unfallrisiko zu verhindern.

Glasfaserverbund als langlebige Lösung
Herrschen herausfordernde Bedingungen in der Umgebung vor, bieten sich beim Austausch die Glasfaserverbund-Abdeckungen der KHK Cromm & Seiter GmbH an. Denn sie sind besonders witterungsbeständig und langlebig. So ist das Material zu 100 Prozent korrosionsfrei. Durch die Zugabe von Additiven sind die Produkte von KHK dauerhaft beständig bis zu 140 Grad Celsius, kurzfristig sogar bis zu 200 Grad Celsius. Mit Integration einer Spezialdichtung im Rahmen beziehungsweise im Deckel der Abdeckung lassen sich auch Tagwasser- und Druckwasserdichtigkeit gewährleisten.

Ein weiterer Pluspunkt bei der Sanierung: Die Schachtabdeckungen aus Glasfaserverbund sind individuell in Größe und Dicke auf die jeweiligen Gegebenheiten anpassbar – auch nicht geometrische Formen sind möglich. Auf diese Weise können Sanierungen, die nicht dem Standard entsprechen, bewerkstelligt werden. Zudem lassen sich die Abdeckungen damit auch in bestehende Rahmen integrieren. Bei der Installation werden zunächst lose Teile entfernt und der Untergrund gründlich gereinigt. Als Ausgleichsschicht dient dann ein pastöses Zwei-Komponenten-Epoxidharz, das während der Ausformzeit mit einer Folie abgedeckt wird. Die Schachtabdeckung wird auf die Masse gelegt und nivelliert. Die Folie verhindert dabei ein Anhaften der Abdeckung während des Aushärteprozesses. Im Anschluss werden die Folie und überschüssiges Material entfernt. Im Ergebnis schließt die Abdeckung bündig ab und sitzt satt im Rahmen.

Leichtes Handling
Nicht nur der Austausch ist einfach zu realisieren, auch im späteren Einsatz kann die Schachtabdeckung mit leichtem Handling punkten: Denn eine Schachtabdeckung mit einer Weite von 600 Millimetern in der Belastungsklasse D400 liegt beispielsweise bei einem Gewicht von lediglich 25 Kilogramm. Dadurch können die Abdeckungen problemlos aus- und eingehoben werden. Darüber hinaus können die Abdeckungen mit einem Innendeckel versehen werden. Dieser erlaubt eine partielle Öffnung der Schachtabdeckung für Kontrolldurchführungen – so wird der Prozess beschleunigt.

Die Schachtabdeckungen aus Glasfaserverbundwerkstoff von KHK stellen somit eine besonderes langlebige und im Sanierungsfall leicht zu handhabende Lösung dar, die für vielfältige Aufgabenstellungen geeignet ist.

Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.khk-karlsruhe.de.

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Standfest in eisiger Umgebung

GFK-Reihenabdeckung von KHK für Kunsteisbahn Ludwigsburg

BildPünktlich zum Beginn der Eislaufzeit haben die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim die örtliche Kunsteisbahn aufgerüstet. Bislang wurden die Hauptanschlussleitungen von einer massiven Betonplatte und Pflastersteinen abgedeckt. Diesen Aufbau ersetzt jetzt eine leichte Reihenabdeckung der KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter GmbH. Das geringere Gewicht begünstigt eine einfache Handhabung im Rahmen der regelmäßigen Kontrolle und Wartung der darunter liegenden Leitungen – bei gleichzeitig stabiler Belast- sowie Befahrbarkeit.

Eislaufbahnen sind vielerorts ein beliebtes Freizeitangebot – so ist auch die Kunsteisbahn der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH ein echter Besuchermagnet in der Region. Rund 70.000 Besucher laufen pro Saison ihre Runden auf der 1.800 Quadratmeter großen Eisfläche. Neben dem geeigneten Untergrund verfügt die überdachte Eisbahn auch über einen eigenen Schlittschuhverleih, einen Umkleideraum sowie eine Cafeteria.

Komplexe Herausforderungen
Für den Betrieb der Eisbahn sind zahlreiche Rohre und Leitungen nötig, die unter dem 1977 errichteten Gebäude zwischen der Anschlussstelle und der Eisfläche, partiell auch unter dem dazwischen liegenden Besucher-Gehweg, verlaufen. Bislang bedeckte eine schwere Betonplatte inklusive Pflasterung die Zugangsöffnung zu dieser unterirdischen Infrastruktur. Die massive Vorrichtung war jedoch besonders unhandlich: So musste bei Wartungsarbeiten und Kontrollen das Pflaster stets aufgenommen und die Betonplatte ausgehoben werden. Um dies zu vereinfachen, war eine deutlich leichtere Abdeckung gefragt, die mit maximal zwei Personen geöffnet werden kann. Zudem sollte sie mit einem Gewicht von bis zu 12 Tonnen sicher befahrbar sein. Grund: Der betroffene Bereich muss auch von der hauseigenen Eisbearbeitungsmaschine befahrbar sein. Das Elektrofahrzeug erreicht bereits unbeladen ein hohes Eigengewicht. „Sollte das Fahrzeug einmal defekt sein, ist es im schlimmsten Fall mit Schnee und Eis befüllt und damit deutlich schwerer – und auch dann führt der Weg über die Fläche über den Anschlussleitungen, die zur Piste führen. Bei der Auswahl der Abdeckung mussten wir diesen Aspekt also berücksichtigen“, erklärt Andreas Grimm, verantwortlicher Projektleiter für diese Baumaßnahme.

Robustes Federgewicht
Vor diesem Hintergrund entschieden sich die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim für Schachtabdeckungen der KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter GmbH. Es handelt sich dabei um eine rechteckige Reihenabdeckung aus Glasfaser-Verbundmaterial. Letzteres weist ein wesentlich geringeres Eigengewicht gegenüber herkömmlichen Systemen aus Stahl oder Guss auf. Dadurch ist die Abdeckung besonders leicht und einfach in der Handhabung. So wiegt die in Ludwigsburg verbaute Flächenabdeckung lediglich 27 Kilogramm. Zwei Personen können diese problemlos hochheben – und so sind die darunter liegende Rohre leicht erreichbar. Das geringe Gewicht spielt auch hinsichtlich des Arbeitsschutzes eine zentrale Rolle. Denn wer regelmäßig schwere Lasten bewegt, leidet häufig unter Rückenschmerzen. Durch die leichten Glasfaserverbund-Platten von KHK wird diesem Risiko vorgebeugt. Darüber hinaus sind die Produkte der FibreIndustrial-Serie besonders stabil. Sie weisen eine Prüfkraft bis zu 900 Kilonewton (kn) auf. Dies entspricht der höchsten Belastungsklasse F – somit sind die Abdeckungen zugelassen für Flächen, die mit besonders hohen Radlasten befahren werden. Bereits durch diese zwei Produkteigenschaften eignen sich die GFK-Schachtabdeckungen optimal für die Anforderungen der Kunsteisbahn Ludwigsburg.

Garantiert korrosionssicher und rutschfest
Ein weiterer Bereich, indem die KHK-Flächenabdeckungen punkten, ist ihre 100-prozentige Korrosionsbeständigkeit. Diese ist besonders in feuchten Umgebungen wie Kunsteisbahnen von großer Bedeutung. Die verwendeten Glasfaserstrukturen in Kombination mit Epoxidharz reagieren nicht mit anderen Stoffen – so wird die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigt. Auf diese Weise wird ein zuverlässiger Schutz der umliegenden Bauteile, Rohrleitungen und der weiteren, unterirdisch verlaufenden Materialien gewährleistet. Die reliefartige Struktur der FibreIndustrial-Serie sorgt darüber hinaus für Rutschsicherheit bei Betreten der Platten. So bestätigt das Prüfzeugnis nach DIN 51130 mit der Klassifizierung R13/V10 beziehungsweise DIN 51097 der Klasse C die Rutschsicherheit der KHK-Flächenabdeckungen.

In Ludwigsburg entschied man sich vor allem wegen der geforderten Revisionierbarkeit für die GFK-Reihenabdeckungen. Darüber hinaus bieten sie eine Lösung, die sowohl belastbar ist und gleichzeitig ein geringes Gewicht aufweist. So wurden nicht nur die Anforderungen der Kunsteisbahn berücksichtigt, sondern auch die Wartungsabläufe optimiert.

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