BEG-Förderung 2026 & KfW 458: Wie SHK-Betriebe die Bestandsaufnahme effizienter lösen
Posted by PM-Ersteller - 31/07/26 at 08:07:50 a.m.Der BEG-Neustart 2026 bringt für SHK-Betriebe Prüfaufwand. Unser Praxis-Artikel zeigt, wie die digitale Erstaufnahme per Live-Video unproduktive Erstfahrten minimiert und Vorbereitungen beschleunigt.
Wie können SHK-Betriebe die BEG-Förderung 2026 effizienter abwickeln und warum spielt die digitale Erstaufnahme dabei eine Schlüsselrolle?
_Mit dem Wiederanlauf der BEG-Heizungsförderung und angepassten KfW-Vorgaben (Stand: 21. Juli 2026) steigt der Vorab-Prüfaufwand für SHK-Fachbetriebe erheblich. Dieser Artikel erklärt, wie die Bestätigung zum Antrag (BzA) korrekt vorbereitet wird – und wie Betriebe unproduktive Erstfahrten durch Remote-Technologie deutlich reduzieren können._
Neu-Ulm, 31. Juli 2026 – Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist wieder aktiv. Nach den Neuregelungen vom 21. Juli 2026 gelten für SHK-Fachbetriebe und Energieeffizienz-Experten (EEE) beim Heizungstausch aktualisierte technische Anforderungen, darunter neue JAZ-Grenzwerte für Wärmepumpen und verschärfte Schallschutzvorgaben. Gleichzeitig bleibt ein strukturelles Problem bestehen: Der bürokratische und zeitliche Aufwand für die korrekte Vorbereitung der Förderanträge ist erheblich.
Was hat sich bei der BEG-Förderung 2026 konkret geändert?
Für den Heizungstausch im Bestand, gefördert über das KfW-Programm 458, gelten seit dem 21. Juli 2026 unter anderem folgende Anpassungen:
* Technische Anforderungen: Neue Mindest-JAZ-Werte (Jahresarbeitszahl) für Wärmepumpen sowie aktualisierte Schallgrenzwerte sind einzuhalten und nachzuweisen.
* Förderhöchstgrenze: Der Höchstbetrag förderfähiger Ausgaben beträgt für die erste Wohneinheit 28.000 EUR, gestaffelt nach weiteren Einheiten.
* Verpflichtende Antragsreihenfolge: Der Förderantrag muss zwingend vor Beginn der Bauausführung eingereicht werden.
* Bestätigung zum Antrag (BzA): Der SHK-Fachbetrieb oder zugelassene Energieeffizienz-Experte muss die BzA digital im KfW-Kundenportal erstellen.
Warum ist die Bestandsaufnahme für SHK-Betriebe so zeitaufwendig?
Bevor ein Betrieb die BzA erstellen kann, ist eine fundierte technische Bestandsaufnahme notwendig:
* Aufnahme der vorhandenen Anlage (Hersteller, Baujahr, Typenschild)
* Prüfung hydraulischer Gegebenheiten und Raumsituation
* Normkonforme Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 (1-3 Stunden je Objekt)
* Klärung förderfähiger Kosten und Einkommensbonus
Laut Branchenerfahrungen ist für den vollständigen Vorab-Besuch inklusive Anfahrt mit 2 bis 4 Stunden Gesamtaufwand je Projekt zu rechnen – noch bevor ein einziger Handgriff am Gerät gemacht wurde.
Welche Rolle kann die digitale Erstaufnahme hier spielen?
Ein Teil dieses Aufwands lässt sich mit browserbasiertem Live-Video-Support effizienter gestalten. Das Prinzip: Der Fachbetrieb schickt dem Kunden vor dem ersten Vor-Ort-Termin einen Link per SMS. Ohne App-Installation öffnet der Kunde die Kamera – der Techniker sieht die Anlage in Echtzeit.
So lassen sich vorab sicher erfassen:
* Typenschild und Anlagenmodell
* Aufstellraum und Platzverhältnisse
* Erste Einschätzung der hydraulischen Situation
Das Stichwort in der Branche lautet „First-Time-Fix-Rate“: Je besser Betriebe eine Situation vorab einschätzen, desto seltener sind teure Nachfahrten.
Die Softwarelösung tele-LOOK aus Deutschland ist ein Beispiel für diesen Ansatz. Sie ist DSGVO-konform, vollständig browserbasiert und erfordert keine App auf Kundenseite. Standbilder können direkt in die Projektdokumentation übernommen werden. Wichtig: Sie ersetzt nicht die normkonforme Heizlastberechnung oder die formale BzA-Erstellung.
Wann macht die Remote-Erstaufnahme praktisch Sinn?
SchrittRemote möglich?HinweisTypenschild ablesenJaPer Kamerazoom gut erfassbarAufstellraum prüfenBedingtBei ausreichender BeleuchtungHydraulische SituationEingeschränktNur grobe OrientierungHeizlastberechnung DIN EN 12831NeinMessung vor Ort notwendigBzA-Erstellung KfW-PortalNeinFormal durch Fachbetrieb/EEE
? Wichtiger Hinweis: tele-LOOK ist kein Beratungsunternehmen. Wir fassen nach bestem Wissen öffentlich zugängliche Informationen und Praxiserfahrungen (z. B. der KfW, BAFA, BMWE und Fachmedien wie der DHZ) zusammen. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit. Die finale Entscheidung über Förderungsbewilligungen und rechtliche Vorgaben obliegt ausschließlich den zuständigen Behörden und Prüfstellen.
Quellen
* KfW Bankengruppe: Richtlinien zur BEG, Stand Juli 2026
* BMWK: BEG-Merkblätter und Technische FAQ
* ZVSHK: Praxisleitfaden Digitalisierung SHK 2026
* Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ): Praxisberichte zur BEG-Förderung
* DIN EN 12831: Norm-Heizlastberechnung
Über tele-LOOK: DSGVO-konformer Live-Video-Support für Handwerk und Industrie. Browserbasiert, ohne App auf Kundenseite. Mehr unter tele-look.com | ROI-Rechner: tele-look.com/web/roi-rechner/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Solutiness GmbH
Frau Regina Keller-Sylla
Edisonallee 39
89213 Neu-Ulm
Deutschland
fon ..: 073185074220
web ..: https://www.tele-look.com
email : regina.keller@tele-look.com
Über die Solutiness GmbH / tele-LOOK:
Die Solutiness GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist Entwickler und Anbieter der Live-Video-Support-Plattform tele-LOOK. Das Unternehmen hat sich auf DSGVO-konforme Remote-Diagnoselösungen für den B2B-Bereich spezialisiert, mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse von Handwerksbetrieben, Servicetechnikern und Energieberatern.
tele-LOOK ermöglicht es Fachbetrieben, Erstdiagnosen, technische Bestandsaufnahmen und Kundenberatungen per Live-Video durchzuführen – ohne dass auf Kundenseite eine App installiert werden muss. Der Kunde öffnet per Klick auf einen SMS- oder E-Mail-Link direkt im Browser die Kamera seines Smartphones und überträgt das Bild in Echtzeit an den Fachbetrieb.
Die Lösung kommt unter anderem in der Vorbereitung von BEG-Förderanträgen, in der SHK- und Elektrobranche sowie im technischen Außendienst zum Einsatz. Ein integrierter ROI-Rechner hilft Betrieben, ihr individuelles Einsparpotenzial durch reduzierte Anfahrtskosten zu ermitteln.
Pressekontakt: Solutiness GmbH | tele-LOOK Telefon: +49 731 85 07 42 20 E-Mail: info@tele-look.com
Web: www.tele-look.com
Pressekontakt:
tele-LOOK / Solutiness GmbH
Frau Regina Keller-Sylla
Edisonallee 39
Neu-Ulm 89213
fon ..: 073185074220
email : presse@tele-look.com
EcoGraf setzt auf „Oxide-First-Strategie“ beim Abbau der Epanko-Graphit-Erzreserve
Posted by PM-Ersteller - 25/07/24 at 12:07:37 p.m.Durch die neue Strategie für den geplanten Abbau verbessern sich die Finanzkennzahlen für das Graphitprojekt erheblich.
EcoGraf Limited (ASX: EGR; FSE: FMK) hat im Rahmen der jüngsten Due-Diligence-Prüfungen durch die KfW IPEX-Bank, Euler Hermes und unabhängiger technische Ingenieure die nachgewiesene Erzreserve für das Graphitprojekt Epanko in Tansania nochmals um 110% gesteigert!
Die Erzreserve beträgt jetzt 14,3 Mio. t mit 8,8 % Gesamtgraphitkohlenstoff (TGC) für 1,25 Mio. t enthaltenen Graphits. Die Steigerung der Erzreserve basiert auf dem Ansatz „Oxide Ore first“, der eine Verbesserung des Durchsatzes der Verarbeitungsanlage und der Wirtschaftlichkeit des Projekts ermöglicht. 80 Prozent des weichen oberflächennahen Oxiderzes können einfach mit dem Bagger als so genanntes „free digg Material“ gefördert werden.
Den ganzen Artikel finden Sie hier:
EcoGraf setzt auf „Oxide-First-Strategie“ beim Abbau der Epanko-Graphit-Erzreserve
Jetzt die wichtigsten Rohstoff-News direkt ins Postfach!
Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.
Laut §34 WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der EcoGraf Ltd. halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen EcoGraf Ltd. und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
Deutschland
fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Pressekontakt:
GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de
Neustart für KfW-Förderung – Bien-Zenker rät Bauherren: „Schnell sein. Vorbereitet sein.“
Posted by PM-Ersteller - 07/02/24 at 08:02:33 a.m.Auch wenn die Wiederaufnahme der Förderung für klimafreundliche Neubauten ein gutes Zeichen ist, die Erfahrung zeigt: Die Fördertöpfe können unerwartet und ohne Vorwarnung erschöpft sein.
Bien-Zenker, einer der größten Fertighaushersteller Europas mit Sitz in Schlüchtern (www.bien-zenker.de), freut sich mit seinen Baufamilien über die Freigabe neuer Fördermittel für den Bau klimafreundlicher Ein- und Zweifamilienhäuser. „Viele Bauherren hatten sich auf die Förderung verlassen und standen mit dem Förderstopp ohne Vorwarnung im Regen“, sagt Friedemann Born, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb bei Bien-Zenker. „Im ohnehin schwierigen Jahr 2023 war das ein Rückschlag für die Baufamilien, aber auch ein verheerendes Signal für die gesamte Baubranche.“ Umso wichtiger sei es, dass Bauherren nach dem Neustart des KfW-Förderprogramms „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN) gut vorbereitet seien. „Die Förderprogramme sind nach wie vor gedeckelt. Wenn also jetzt alle, die mit der Antragstellung gewartet haben, Fördermittel beantragen, könnten diese noch schneller ausgeschöpft sein als im vergangenen Jahr. Deshalb sollten sich Bauwillige beeilen, sich möglichst bald beraten lassen und von ihrem Baupartner alle Unterlagen so weit wie möglich vorbereiten lassen, um dann direkt den Förderantrag stellen zu können“, rät Born.
Bis zu 400 Euro weniger im Monat zahlen
Mit den zinsgünstigen Darlehen der KfW-Bank können Baufamilien ihre monatliche Rate um bis zu 400 Euro senken. Nach Inkrafttreten des neuen Bundeshaushalts stehen für das KfW-Förderprogramm wieder rund 760 Millionen Euro zur Verfügung. Damit erhalten Bauherren bis zu 150.000 Euro an zinsgünstigen Förderkrediten für ihr klimafreundliches Fertighaus. Familien mit minderjährigen Kindern und unterhalb einer bestimmten Einkommensgrenze können über das KfW-Förderprogramm „Wohneigentum für Familien“ (WEF) sogar bis zu 270.000 Euro an zinsgünstigen Förderkrediten in Anspruch nehmen. „Auch wenn die Zinsen zuletzt wieder gesunken sind und teilweise unter drei Prozent liegen, sind die Förderkredite der KfW immer noch deutlich günstiger und können für Baufamilien der entscheidende Baustein in der Immobilienfinanzierung sein, der den Unterschied zwischen Eigenheim und Miete ausmacht“, so Born. Vor allem, wenn die geplante Verlängerung der Zinsbindung auf 20 Jahre kommt und Baufamilien damit noch mehr Planungssicherheit erhalten.
Unterstützung und Beratung bei der Beantragung von Fördermitteln
Als Experten für nachhaltiges Bauen planen die Hausberater von Bien-Zenker gemeinsam mit den Interessenten individuelle Fertighäuser nach deren Wünschen und Vorstellungen. Sie unterstützen die Baufamilien auch bei allen weiteren Schritten, einschließlich der Beantragung von Fördermitteln. Bien-Zenker war einer der ersten Anbieter, der eine Zertifizierung nach den strengen QNG-Anforderungen anbieten konnte. Darum haben Bien-Zenker Bauherren Zugang zu den höchsten Förderklassen für ihr nachhaltiges und klimafreundliches Haus.
Weiterführende Links:
https://go.bien-zenker.de/foerderung
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bien-Zenker GmbH
Herr Sven Keller
Am Distelrasen 2
36381 Schlüchtern
Deutschland
fon ..: +49 6661 98-236
web ..: http://www.bien-zenker.de
email : presse@bien-zenker.de
Über Bien-Zenker
Die Bien-Zenker GmbH zählt zu den größten Fertighausherstellern in Europa. Das Unternehmen kann mit rund 80.000 gebauten Häusern und einer über 115-jährigen Unternehmensgeschichte auf eine breite Erfahrung im Holzfertighausbau zurückgreifen. Das mittelständische Hausbauunternehmen beschäftigt über 900 Mitarbeiter. Mit der Beteiligung am Global Compact der Vereinten Nationen unterstreicht Bien-Zenker seit Ende 2021 sein Engagement für Mensch und Umwelt. Bien-Zenker ist mit eigenen Vertriebsstützpunkten in ganz Deutschland vertreten. Die Häuser von Bien-Zenker bieten eine technisch größtmögliche Energieeffizienz. Die individuell gestaltbaren Häuser werden in unterschiedlichen Baustilen gefertigt, die auf die mittleren bis gehobenen Preisklassen ausgerichtet sind. Alle Häuser der Marke werden im eigenen Hausbauwerk im hessischen Schlüchtern gefertigt. Sie unterliegen den hohen Qualitätsanforderungen der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau. Bien-Zenker zählt darüber hinaus zu den innovativsten Unternehmen der Branche. Als erster Fertighausanbieter hat Bien-Zenker eine App entwickelt, mit der Bauherren den Status ihres Bauprojekts, die Bauunterlagen und den direkten Draht zu ihrem Hausbauteam immer in der Tasche haben.
www.bien-zenker.de/go/app
www.bien-zenker.de
Pressekontakt:
Bien-Zenker GmbH
Herr Sven Keller
Am Distelrasen 2
36381 Schlüchtern
fon ..: +49 6661 98-236
email : presse@bien-zenker.de
