cit intelliForm unterstützt UX-Standard KERN
Posted by PM-Ersteller - 25/02/26 at 11:02:27 a.m.Formularplattform ermöglicht KERN-konforme Umsetzung digitaler Verwaltungsleistungen und hilft Behörden, Verfahren nutzerfreundlich, wiedererkennbar und einheitlich zu gestalten.
Dettingen/Teck, 25.2.2026 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, unterstützt mit ihrer Plattform cit intelliForm den UX-Standard KERN für digitale Verwaltungsleistungen. Damit können Behörden digitale Antrags- und Formularverfahren im einheitlichen KERN-Design umsetzen. Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen profitieren von einem einheitlichen Nutzererlebnis, unabhängig davon, welche Behörde eine Leistung bereitstellt. Gleichzeitig reduziert die Standardisierung den Entwicklungs- und Designaufwand in den Verwaltungen.
Ziel: Bundesweit einheitliche User Experience (UX) als Teil der Digitalen Dachmarke
KERN ist ein bundesweit entwickeltes UX- und Designsystem mit dem Ziel, digitale Verwaltungsangebote über föderale Ebenen hinweg nutzerfreundlich, wiedererkennbar und konsistent zu gestalten. Es liefert verbindliche Gestaltungsrichtlinien und wiederverwendbare Komponenten für alle digitalen Services. Als Designsystem ist KERN neben drei weiteren Elementen ein Teil der Digitalen Dachmarke des Bundes, die für eine bessere Auffindbarkeit und Erkennbarkeit staatlicher Angebote von Bund, Ländern und Kommunen im Internet geschaffen wurde.
Standardisierung beschleunigt die Umsetzung
Durch die Integration von KERN in cit intelliForm können Behörden, die die Low-Code-Plattform bereits einsetzen, die abgestimmten Leitlinien und Komponenten direkt nutzen, um bestehende und neue Verfahren standardisiert zu gestalten. Das erleichtert die Nutzerführung über unterschiedliche Verfahren hinweg, sorgt für Wiedererkennbarkeit sowie konsistente Bedienbarkeit und stärkt die Barrierefreiheit. Gleichzeitig müssen Behörden nicht für jede Kommune oder Organisation eigene Detail-Designs entwickeln oder bestehende Corporate Designs aufwendig anpassen. Nicht jede Stadt muss ihr digitales Verwaltungsangebot gestalterisch neu erfinden – stattdessen steht ein erprobter, verbindlicher UX-Rahmen zur Verfügung. KERN liefert zudem den Frontend-Baukasten für den Deutschland-Stack, der auf Initiative des Digitalministeriums bis 2028 eine nationale, souveräne Technologieplattform samt Architektur bilden soll. Mit der Unterstützung von KERN ist cit intelliForm auch im UX-Bereich für den Deutschland-Stack gerüstet.
„Standardisierung ist eine zentrale Voraussetzung für skalierbare Verwaltungsdigitalisierung“, sagt Jochen Schwarze, Entwicklungsleiter bei der cit GmbH. „Mit der Unterstützung von KERN stellen wir sicher, dass unsere Kundinnen und Kunden ihre Verfahren nicht nur fachlich korrekt, sondern auch im Sinne eines abgestimmten UX-Standards umsetzen können. Zugleich entlastet der einheitliche Rahmen die Verwaltungen, weil grundlegende Design- und UX-Entscheidungen nicht in jedem Projekt neu getroffen werden müssen.“
cit bringt umfassende Praxiserfahrung als strategischer Partner von KERN ein
Als strategischer Partner im KERN-Umfeld bringt die cit ihre Projekterfahrung in die Weiterentwicklung des Standards ein. Gemeinsam mit den initiierenden Ländern Schleswig-Holstein und Hamburg, dem IT-Dienstleister Dataport sowie weiteren Beteiligten arbeitet das Unternehmen daran, Designvorgaben praxisnah in bestehende Produkte zu integrieren, kontinuierlich fortzuschreiben und mit der Flexibilität einer leistungsfähigen Formular- und Prozessplattform zu verbinden.
Mit der Unterstützung von KERN unterstreicht die cit ihren Anspruch, Standardisierung und Interoperabilität im E-Government aktiv voranzutreiben.
Mehr Informationen zur Low-Code-Plattform cit intelliForm für effizientes E-Government: https://www.cit.de/produkte
Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung: https://www.cit.de/loesungen
Zusammenfassung
Low-Code-Plattform cit intelliForm unterstützt den UX-Standard KERN. Damit lassen sich digitale Verwaltungsleistungen KERN-konform umsetzen. Behörden können Verfahren standardisiert, nutzerfreundlich und wiedererkennbar gestalten.
Tags
KERN, UX, Design, Digitale Dachmarke, Bund, E-Government, Low-Code, Plattform, Standardisierung
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Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Low-Code-Plattformen im E-Government und Kundenservice mit Online-Formularen und Formularanwendungen, mit Formularserver und Formularmanagement, Workflows und sicherem Austausch von Dokumenten sowie mit integriertem Antrags- und Fallmanagement. Die innovative Produktfamilie cit intelliForm unterstützt öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten oder mobilen Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe. Die vollständig XBau-konforme Lösung cit intelliForm Virtuelles Bauamt (VBA) setzt Maßstäbe für digitale Bauanträge und öffnet bekannte Lösungen zum Baugenehmigungsverfahren für eine digitale Zukunft.
Zu den Kundinnen und Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, die Landeshauptstädte München, Dresden und Erfurt sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie AKDB, dataport, komuna, msg group, Prosoz oder T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Durch eine strategische Mehrheitsbeteiligung der zur DSV-Gruppe gehörenden S-Management Services GmbH an der cit GmbH gehört das Unternehmen seit 2023 zur Sparkassen-Finanzgruppe. www.cit.de
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Unternehmensübergabe – wohlüberlegt die Zukunft ordnen
Posted by PM-Ersteller - 16/10/20 at 10:10:21 a.m.Mit dem „Next Generation Day“ startet Caparol eine Initiative zur Zukunftssicherung im Maler- und Stuckateur-Handwerk.
Durch die Kombination von Corona-Krise und demografischer Entwicklung wird die Sicherung der Nachfolge zum wichtigsten Thema des Mittelstandes. Die Organisation erfolgreicher Generationswechsel gilt als das größte Zukunftsrisiko für deutsche Familienunternehmen. Eine professionelle Vorbereitung und ausreichend Zeit für die Suche sind aus Sicht der Nachfolgespezialisten das A und O für einen Erfolg in dieser auch für Millionen Arbeitnehmer existenziellen Frage. „Erfolgreich organisierte Nachfolgeregelungen werden damit letztlich zu einer Zukunftsfrage für die weitere Entwicklung der Wirtschafts- und Innovationskraft der Bundesrepublik“, so Nils Koerber, Gründer der Spezialisten für Unternehmensnachfolge KERN.
In fünf Jahren werden gut 70 Prozent der Unternehmer in Deutschland deutlich über 55 Jahre alt sein. 51 Prozent aller Unternehmenslenker sind bereits heute älter als 55 Jahre. Die von der Beratergruppe KERN analog der 79 deutschen IHK-Bezirke durchgeführte bundesweit größte Studie zum Generationswechsel in Unternehmen bestätigt den Handlungsdruck gerade für die Baubranche, die 2025 zusammen mit dem Einzel- und Großhandel die meisten Unternehmer im Alter 55+ vorweisen wird.
Dank ans Handwerk
Vor diesem Hintergrund startet der im südhessischen Ober-Ramstadt ansässige Baufarbenspezialist Caparol anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Mutterunternehmens DAW SE ein besonderes Förderprogramm. Es unterstützt Betriebe des Maler- oder Stuckateur-Handwerks dabei, ihre Nachfolge verlässlich und zukunftsorientiert zu regeln. Den Auftakt bildet der „Next-Generation-Day“ am 29./30. Oktober im unternehmenseigenen Tagungszentrum in Forst an der Weinstraße. Er ist eingebettet in ein Gesamtkonzept, das unter „Caparol Zukunfts-Campus“ Bestandteil der „Caparol-Akademie“, dem Schulungs- und Fortbildungszentrum des Unternehmens, sein wird. Die neuartige Plattform bietet zahlreiche Module zur Verbesserung der Zukunftsfähigkeit im Handwerk. Ein wichtiger Baustein hierbei ist, für heutige Inhaber und mögliche Nachfolger ein Forum zu schaffen, damit sie sich besser auf die Chancen und Herausforderungen der Betriebsübergabe vorbereiten können.
Einen Betrieb zu übergeben, ist ein hochkomplexes Unterfangen – für beide Seiten. Häufig ist der bisherige Inhaber nicht rechtzeitig vorbereitet, kann emotional nicht loslassen und hat nicht selten völlig andere Vorstellungen als der potenzielle „Übernehmer“. In Forst informieren sich die Teilnehmer über gemeinsame Ziele, die notwendigen Schritte dorthin und typische Stolpersteine sowie Konflikte, um daraus zu lernen und Hürden zu überwinden. Besondere Bedeutung besitzt die Kommunikation in ihrer Wirkung sowohl auf die Mitarbeiter des Handwerksbetriebs als auch dessen Kunden.
DAW und Caparol erscheinen als Ausrichter des „Next Generation Day“ prädestiniert. Die Unternehmensgruppe blickt auf vier erfolgreiche Generationswechsel zurück, und auch Firmenchef Dr. Ralf Murjahn bringt seine Erfahrungen dabei in den Diskurs zwischen „Übergeber“ und „Übernehmer“ von Betrieben ein. Nicht zuletzt wollen sich die DAW und ihre größte Marke Caparol mit dieser Initiative als Wegbereiter für „Zukunft im Handwerk“ bei jenen bedanken, die das Unternehmen über Jahrzehnte treu begleitet und zum Marktführer in Deutschland gemacht haben. Experten der KERN – Unternehmensnachfolge gestalten den „Next Generation Day“ als Referenten mit und begleiten die Workshops. KERN – Unternehmensnachfolge zählt zu den größten Beratergruppen für Unternehmensnachfolge in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Caparol: Wegbereiter für die Zukunftssicherung
Caparol-Geschäftsführer Stefan Weyer sieht in der erfolgreichen Betriebsübergabe den Schlüssel zur Zukunftssicherung des Malerhandwerks in Deutschland: „Um dieses Thema hat sich bisher einfach niemand ausreichend gekümmert. Wahrscheinlich, weil keine Betriebsübergabe wie die andere ist und das Beratungs- und Förderangebot daher ganz individuell zusammengestellt werden muss. Natürlich haben wir schon seit langem Maßnahmen zur Förderung des Nachwuchses laufen. Auch von anderen in der Branche gibt es kleinere und größere Initiativen. Doch was alle bisher übersehen hatten, war die entscheidende Bedeutung der Betriebsnachfolge für die Zukunftssicherung des Malerhandwerks in Deutschland“, erklärt Weyer die besondere Stoßrichtung des Programms, das als Wegbereiter für Zukunft im Handwerk ausgestaltet wird. „Unser Anspruch ist es, die beste Übersicht über alle Unterstützungsleistungen zu haben, die bei der Betriebsnachfolge relevant sind, und das jeweils passendste Angebot zu vermitteln“, sagt Weyer: „Jeder Betrieb, der durch unsere Hilfe weiter existiert und langfristig erfolgreich ist, sichert bestehende Arbeitsplätze und bietet auch eine Heimat für Auszubildende. So lohnt sich unser Engagement gleich doppelt.“
Teilnahme am „Next Generation Day“
Wer einen Maler- oder Stuckateurbetrieb übergeben will und einen Nachfolger sucht oder Interesse hat, einen Handwerksbetrieb zu übernehmen, kann sich zum „Next Generation Day“ bei Caparol bewerben (Telefon 06154/71-70547 oder E-Mail: birgit.stegmann@caparol.de). Mit ihrer Profi-Marke Caparol und dem „Next Generation Day“ startet die DAW im Jubiläumsjahr eine besondere Initiative, um dem Handwerk für das vertrauensvolle Miteinander zu danken.
https://www.caparol.de/aktuelles/presse/einzelansicht/wer-uebernimmt-meine-firma
Über das Unternehmen: DAW SE, Ober-Ramstadt
Die DAW SE mit Hauptsitz im südhessischen Ober-Ramstadt entwickelt, produziert und vertreibt seit 125 Jahren innovative Beschichtungssysteme für Gebäude und den Bautenschutz. Gegründet 1895 und seit fünf Generationen familiengeführt, ist die DAW heute das größte private Unternehmen der Branche in Europa. Seit 2013 hat das Unternehmen die Rechtsform einer nicht börsennotierten europäischen Aktiengesellschaft (SE). Rund 5.900 Mitarbeiter weltweit machen die DAW zum bevorzugten Partner für gesunde, gut designte, effiziente und ökologische Gebäudehüllen und Innenräume. Das Unternehmen erzielte 2019 einen Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro.
Die bekanntesten Marken der DAW sind Caparol und Alpina
Das Sortiment der Profimarke Caparol reicht von hochwertigen Farben, Putzen, Lacken und Lasuren über energiesparende Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) bis hin zu Akustiksystemen, dekorativen Innenwandbeschichtungen sowie Produkten für die Baudenkmalpflege.
Die bekannteste Farbenmarke in Deutschland ist Alpina mit maßgeschneiderten Produkten für den Privatkunden, insbesondere weiße und bunte Innen- und Fassadenfarben, ein Kreativsortiment sowie Lacke und Lasuren. Alpinaweiß ist seit Jahrzehnten Europas meistgekaufte Innenfarbe.
AnsprechpartnerIn:
Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Presse: Ute Schader
Roßdörfer Straße 50, 64372 Ober-Ramstadt
Tel.: 06154 710
E-Mail: ute.schader@caparol.de
Web: http://www.daw.de
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DAW SE
Herr Dr. Franz Dörner
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Deutschland
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email : franz.doerner@daw.de
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“
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KERN – Die Nachfolgespezialisten Stuttgart als Top Consultant ausgezeichnet
Posted by PM-Ersteller - 09/07/19 at 12:07:52 p.m.Die spezialisierte Beratergruppe KERN, u.a. mit Standorten in Stuttgart und Rottweil, gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand/ Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreicht Auszeichnung
Stuttgart/Rottweil, 05.07.2019 – Die in der gesamten DACH-Region tätige Beratergruppe KERN – in den Regionen Stuttgart und Rottweil durch Standortpartner Karl Rehfuß vertreten – zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung ermittelt. Stellvertretend für alle KERN Standorte nahmen der Firmengründer Nils Koerber sowie Karl Rehfuß am 28. Juni die Auszeichnung auf der Preisverleihung beim 6. Deutschen Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle aus den Händen von Bundespräsident a. D. Christian Wulff entgegen.
Karl Rehfuß ist sehr stolz darauf, in diesem Jahr auch die Auszeichnung als TOP CONSULTANT verliehen zu bekommen. „Der Preis und das Siegel stehen für eine Anerkennung des Marktes, sowie für die Wertschätzung unserer Mandanten für unsere professionelle Beratertätigkeit“, so Rehfuß anlässlich der Preisverleihung in Frankfurt.
Für die in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertretene Beratergruppe KERN, spezialisiert auf alle Arten der Unternehmensnachfolge im Mittelstand, ist dies bereits im vierten Jahr in Folge, eine weitere Auszeichnung ihrer Beratungsqualität. Die beim Beratervergleich TOP CONSULTANT teilnehmenden Beratungshäuser werden im Auftrag von compamedia von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn auf Herz und Nieren geprüft. Herzstück der Untersuchung ist eine nach wissenschaftlichen Standards konzipierte Befragung von Referenzkunden der teilnehmenden Unternehmen.
KERN schaffte in diesem Jahr auch bei diesem Wettbewerb den Sprung in die Riege der prämierten Berater. In den Jahren zuvor wurde KERN bereits vierfach von der Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ ausgezeichnet. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2004, haben sich die in der gesamten DACH-Region tätigen Berater mit ihrer besonderen Expertise im Bereich Unternehmensnachfolge einen Namen gemacht.
Die weit verzweigte Beratergruppe ist ausschließlich auf den Unternehmensverkauf, Generationswechsel und Unternehmenskauf im Mittelstand fokussiert.
„Über 20 aktive Partner und Standorte gewährleisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eine erfolgreiche Nachfolgesicherung für Familienunternehmen“, ergänzt Karl Rehfuß.
Dank seines wissenschaftlichen Hintergrunds sorgt der Beratervergleich TOP CONSULTANT für mehr Transparenz auf dem unübersichtlichen Beratermarkt. „Die Auszeichnung ist für die Berater eine Empfehlung par excellence und für Unternehmen eine wichtige Orientierungshilfe bei der Beratersuche“, sagt Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und gemeinsam mit Bianka Knoblach Leiter der WGMB.
In diesem Jahr haben sich 137 Teilnehmer beworben und KERN gehört zur Spitzengruppe, die mit „gut“ oder sogar „sehr gut“ bewertet wurden.
Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT:
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff.
Über KERN – Die Nachfolgespezialisten
KERN wurde 2004 von Nils Koerber gegründet und ist aktuell für seine Kunden an 23 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsent. Am Standort Stuttgart/Rottweil ist die Beratergruppe durch Karl Rehfuß vertreten. Die Beratergruppe hat sich nur auf Unternehmensnachfolge im Mittelstand fokussiert. Im Schwerpunkt sind dies Familienunternehmen von 5 bis 150 Mitarbeitern. KERN begleitet den gesamten Prozess für einen Unternehmensverkauf, innerfamiliären Generationswechsel oder Unternehmenskauf für Investoren.
Ein ausführliches Porträt über KERN findet sich auf dem Onlineportal www.die-nachfolgespezialisten.eu
Mehr Informationen zu TOP CONSULTANT sowie allgemeines Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de. Weitere Informationen zu K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten hält Grania Grözinger für Sie bereit:
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
KERN Die Nachfolgespezialisten
Herr Karl Rehfuß
Heilbronner Str. 150
70191 Stuttgart
Deutschland
fon ..: +49 711 – 49 004 147
web ..: http://www.die-nachfolgespezialisten.eu
email : rehfuss@die-nachfolgespezialisten.eu
KERN wurde 2004 von Nils Koerber gegründet und ist aktuell für seine Kunden an 23 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsent. Am Standort Stuttgart/Rottweil ist die Beratergruppe durch Karl Rehfuß vertreten. Die Beratergruppe hat sich nur auf Unternehmensnachfolge im Mittelstand fokussiert. Im Schwerpunkt sind dies Familienunternehmen von 5 bis 150 Mitarbeitern. KERN begleitet den gesamten Prozess für einen Unternehmensverkauf, innerfamiliären Generationswechsel oder Unternehmenskauf für Investoren.
Ein ausführliches Porträt über KERN findet sich auf dem Onlineportal www.die-nachfolgespezialisten.eu
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KERN – Die Nachfolgespezialisten
Frau Grania Grözinger
Hans-Salb-Str. 76
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email : groezinger@die-nachfolgespezialisten.eu
