Aufbruch statt Rückblick: FDP Kreis Viersen gibt die Richtung vor

_Kreisparteitag in Kempen wählt neuen Vorstand – Grams mit 100 Prozent wiedergewählt – Fokus auf NRW-Landtagswahl 2027_

Bild_Kempen 17. März 2026. Die Stimmung im Kemp Inn in Kempen hätte kaum entschlossener sein können. Rund 50 Mitglieder und Gäste aus allen neun Ortsverbänden des Kreises Viersen kamen am Dienstagabend zum Kreisparteitag der FDP zusammen. Im Mittelpunkt des Abends standen neben den turnusmäßigen Wahlen auch die politische Lage der Partei sowie der Blick nach vorne. Dabei wurde deutlich: Die FDP im Kreis Viersen will die nächsten Jahre aktiv gestalten und richtet ihren Fokus bereits auf die nordrhein-westfälische Landtagswahl im Jahr 2027. _

Zum vierten Mal in Folge stellte sich Felix Grams (34) aus Kempen zur Wahl als Kreisvorsitzender. Das Ergebnis war eindeutig: 100 Prozent der Delegierten bestätigten ihn im Amt. Keine Gegenstimme, keine Enthaltung. Ein klares Signal des Vertrauens und der Geschlossenheit.

_“Wer wirklich etwas verändern will, ist bei der FDP richtig – und wir haben den Anspruch, wieder die spannendste politische Kraft zu werden.“_ “ Felix Grams, Kreisvorsitzender FDP Viersen

In seiner Rechenschaftsrede machte Grams deutlich, dass liberale Politik in Deutschland gebraucht wird. Die zentrale Aufgabe sei es nun, verlorenes Vertrauen Schritt für Schritt zurückzugewinnen – im direkten Gespräch, vor Ort, bei den Menschen.

Zugleich verwies er auf die Stärke der FDP vor Ort: Bei der vergangenen Kommunalwahl habe der Kreisverband Viersen erneut ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis erzielt und gehöre zu den stärksten FDP-Gliederungen in Nordrhein-Westfalen.

Mit Blick auf die Bundespolitik übte Grams deutliche Kritik und führte die zahlreichen gebrochen Wahlversprechen von Friedrich Merz auf. Ob Schuldenbremse, Steuerpolitik oder Energiefragen – was vor der Wahl angekündigt worden sei, gelte heute nicht mehr. Entscheidend sei deshalb nicht, was politische Mitbewerber über die FDP sagen, sondern was das Land jetzt brauche: eine verlässliche, klare und liberale Stimme.

_“Das Problem der Großen Koalition von Friedrich Merz ist nicht eine einzelne Entscheidung – das Problem ist ein Politikstil, bei dem Ankündigung und Umsetzung nichts mehr miteinander zu tun haben.“_ “ Felix Grams, Kreisvorsitzender FDP Viersen

Erfahrener Vorstand – zwei neue Gesichter aus Niederkrüchten
Die Vorstandswahlen verliefen zügig und ohne Überraschungen. Frank a Campo (Viersen), Stephanie Jahrke (Grefrath) und Christian Koch (Willich) wurden als stellvertretende Kreisvorsitzende bestätigt. Dieter Lehmann (Nettetal) bleibt Schriftführer. Geschäftsführerin Birgit Jahrke (Grefrath) steht dem Verband nach nunmehr 22 Jahren weiterhin zur Seite.

Zwei neue Namen bereichern den geschäftsführenden Vorstand – beide aus Niederkrüchten.

Erwin Walter übernimmt das Amt des Schatzmeisters. Der Jahrgang 1954 ist seit 2017 FDP-Mitglied, sitzt seit 2020 als Ratsmitglied im Gemeinderat Niederkrüchten und engagiert sich dort in den Ausschüssen für Bauen sowie Wirtschaft und Digitales. Als langjähriger Ortsverbands-Schatzmeister bringt er solide Erfahrung mit – und wer ihn kennt, weiß:
Dieser Mann hat Bodenhaftung.

Er folgt auf Birgit Koenen, die das Amt viele Jahre mit großem Einsatz ausgeübt hatte und nun aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidierte. Der Vorsitzende Grams würdigte sie für ihren langjährigen Einsatz.

Ebenfalls neu im geschäftsführenden Vorstand: Ugur Erol als Pressesprecher. Der in der KI- und Digitalisierungsberatung tätige Erol lebt seit über 20 Jahren in Niederkrüchten, ist dort Pressesprecher des Ortsverbands und sachkundiger Bürger in den Ausschüssen für Wirtschaft und Digitales – auf Gemeindeebene wie im Kreistag.

_“Politik beginnt für mich nicht am Rednerpult. Sie beginnt an der Supermarktkasse, im Vereinsheim, auf dem Schützenfest – da, wo Menschen erzählen, was sie wirklich bewegt.“_ “ Ugur Erol, neuer Pressesprecher FDP Kreis Viersen

Erol betonte, er wolle die Kommunikationsarbeit gezielt weiterentwickeln: präziser, verständlicher und noch näher an den Bürgerinnen und Bürgern. Klarheit und Substanz stehen dabei für ihn im Mittelpunkt.

Brockes: Wir werden gebraucht – Wahlkampf beginnt jetzt
Der Landtagsabgeordnete Dietmar Brockes (Brüggen) ließ keinen Zweifel: Die FDP wird in Nordrhein-Westfalen gebraucht. In einer eindringlichen Rede kritisierte er die nach seiner Einschätzung ideologisch verengte Wirtschaftspolitik der schwarz-grünen Landesregierung. Bürokratieabbau werde nur halbherzig betrieben, Zukunftstechnologien wie die Kernfusion ignoriert, während benachbarte Bundesländer längst handelten.

_“NRW braucht einen echten Politikwechsel – dazu braucht es starke Freien Demokraten im Landtag.“_ “ Dietmar Brockes MdL

Brockes appellierte: Der Wahlkampf für die NRW-Landtagswahl 2027 beginne nicht erst nächstes Jahr – er beginne heute. Motiviert sind auch die Jungen Liberalen im Kreis Viersen, die die höchsten Neueintritte seit der Corona-Zeit verzeichnen konnten.

Aufbruch – das Wort des Abends
Am Ende des Abends im Kemp Inn war eines klar: Der FDP-Kreisverband Viersen hat sich stark für die Zukunft aufgestellt. Mit einem eingespielten Vorstand, zwei frischen Kräften aus Niederkrüchten und einem klaren Zeithorizont verlassen die Liberalen den Parteitag mit Rückenwind für die politische Arbeit.

DER NEUE FDP-KREISVORSTAND VIERSEN 2026
Vorsitzender: Felix Grams (Kempen)
Stellv. Vorsitzende: Frank a Campo (Viersen), Stephanie Jahrke (Grefrath), Christian Koch (Willich)
Schriftführer: Dieter Lehmann (Nettetal)
Schatzmeister (neu): Erwin Walter (Niederkrüchten)
Pressesprecher (neu): Ugur Erol (Niederkrüchten)
Geschäftsführerin: Birgit Jahrke (Grefrath) – seit 22 Jahren im Amt
Beisitzende: Dietmar Brockes, Morten Endrikat, Jennifer Felten, Thomas Genfeld, Tom Hinz, Claudia Jacobi, Gunter Jahrke, Julia Jespers, Birgit Koenen, Dirk Optenplatz

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FDP Kreisverband Viersen
Herr Ugur Erol
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Deutschland

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email : u.erol@fdp-niederkruechten.de

Der FDP-Kreisverband Viersen vertritt die Freien Demokraten in den Städten und Gemeinden Kempen, Viersen, Willich, Nettetal, Grefrath, Tönisvorst, Niederkrüchten, Brüggen und Schwalmtal. Mit rund 310 Mitgliedern ist er die zweitgrößte FDP-Gliederung am Niederrhein. Der Kreisverband koordiniert die kommunalpolitische Arbeit in neun Ortsverbänden, bereitet Landtags- und Bundestagswahlen vor und vertritt liberale Positionen in Kreistag und Kommunalpolitik. Pressesprecher und Ansprechpartner für Medien ist Ugur Erol, erreichbar unter
u.erol@fdp-niederkruechten.de.

Pressekontakt:

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Halenderfeld 14a
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Kempen – Was tun, wenn die Firma leergeräumt wurde?

Die Fenster sind zerschlagen, Geräte und Wertgegenstände fehlen, Büros sind verwüstet Einbrecher waren da.

BildWAS TUN, WENN DIE FIRMA ODER DIE WOHNUNG LEERGERÄUMT WURDE?

Nach dem ersten Schock über aufgebrochene Türen oder Fenster, verwüstete Büros, fehlenden Geräten sowie fehlenden
Kundendaten sollten nicht nur Unternehmer rasch handeln. Die wichtigsten Schritte, wenn in Ihre Firma eingebrochen wurde:
Polizei informieren: Sie sollten möglichst direkt nach Entdecken des Einbruchs die Polizei anrufen. Die wichtigste Aufgabe nach dem Einbruch: Beweise sichern.

Selbst wenn es schwer fällt, sollte niemand den Tatort betreten, solange die Spurensicherung nicht da war.

Schäden auflisten: Die Liste sollte vollständig sein. Versicherer werden misstrauisch, wenn nachgemeldet wird. Alle gestohlenen Gegenstände sollten möglichst
detailliert beschrieben werden, mit Gerätetyp und -nummer. Schlösser prüfen: Meist zerstören Einbrecher die Schlösser oder sogar komplette Türen und Fenster. Unternehmer sollten den Zugang zum Betrieb schnell wieder
sichern – zumindest provisorisch.

Geschäftspartner, Datenschutzbeauftragten informieren: Mitunter wird der Betrieb einige Tage lahmliegen, weil wichtige Werkzeuge, Maschinen oder Computer fehlen oder die Räume nicht betretbar sind. Falls dadurch Projekte in Verzug geraten, sollten Unternehmer Kunden und Lieferanten verständigen und ihnen den
Grund nennen.

Versicherung kontaktieren: Unternehmer sollten sofort ihre Versicherung benachrichtigen und klären, wie es weitergeht: Wann kommt der Regulierer? Was wird
gezahlt und wann? Welche Unterlagen sind beim Versicherer vorzulegen?
Mit den Mitarbeitern sprechen*: Mitarbeiter sind oft ähnlich traumatisiert wie bei einem Einbruch zu Hause, weiß Notfallpsychologe Gerd Reimann aus Potsdam.

Ihr Grundvertrauen ist gestört, vielleicht fühlen sie sich sogar schuldig. Chefs sollten darauf achten, ob jemand besonders belastet wirkt, und Mitarbeiter wenn
nötig nach Hause schicken. Und: Es hilft, alles gründlich reinigen zu lassen. Denn viele Einbruchsopfer ekeln sich, weil jemand „mit seinen schmutzigen Fingern“ an
ihren Sachen war.

Ersatzgeräte besorgen: Laptops, erst recht spezielle Werkzeuge und Maschinen, haben mitunter lange Lieferzeiten. Damit der Betrieb schnell wieder läuft, sollten
sich Chefs möglichst noch am Tag des Einbruchs um Ersatzgeräte bemühen.
Vorfall verarbeiten*: Sind die Dinge ins Rollen gekommen, können Unternehmer an sich selbst denken und den Vorfall aufarbeiten. Experten wissen: 70 Prozent
aller Einbruchsopfer haben Schwierigkeiten, das Thema allein zu verarbeiten. Ein Psychologe kann helfen.

*Ein Einbruch bedeutet viel mehr als gestohlene Gegenstände und verwüstete Räume.
Das eigene Haus oder die eigene Wohnung ist ein geschützter Rückzugsort, wo sich die Bewohner geborgen und sicher fühlen.

In den eigenen Räumen kann man selbst sein und die Einrichtung und Ausstattung ist ein Ausdruck der Persönlichkeit der Menschen,
die dort wohnen. In den Firmenräumen ist es ähnlich – aber abgeschwächt der Fall.
Durch einen Einbruch wird dieser Ort des Friedens und der Privatsphäre oftmals gestört. Etwa ein Fünftel der befragten Deutschen, beziehungsweise deren Nachbarn, war im vergangenen Jahr Opfer eines Einbruchs. Dass ein solcher Einbruch nicht nur materiellen Schaden anrichtet, ist weithin bekannt.

Die psychologischen Folgen wie: Schock, Verunsicherung in der eigenen Wohnung, Angstgefühle, Auszug aus der eigenen Wohnung, Schlafstörungen und posttraumatische Störungen, wirken meist noch nach, wenn der Verlust materieller Wertgegenstände überwunden ist. Der Gedanke, dass man eigentlich in den eigenen vier Wänden geschützt sein sollte und nichts passieren könnte, löst sich bei einem Einbruch durch die Realität auf. Durch das Durchwühlen des Privaten fühlen sich Menschen häufig auch beschmutzt und empfinden Ekel. Noch schlimmer ist für viele Betroffene der Gedanke, dass man einem oder mehreren Einbrechern selbst begegnen könnte.

In manchen Fällen hat ein Einbruch extreme psychische Folgen
Umfragen unter Einbruchsopfer haben ergeben:

? Vor einem Einbruch hielten sich 93% der befragten Personen gerne in den eigenen Räumlichkeiten auf – nach einem Einbruch sind es nur noch 33%.
? 91% der Bewohner hatten vor der Tat keine Angst wenn sie zuhause waren – nach der Tat fühlen sich nur noch 67% sicher.

? Umgekehrt fühlten sich nur 9% der Personen vor einem Einbruch unsicher während 56% nach der tat unsichere Gefühle hegen.
Einbrüche seien für die Betroffenen „ein desaströses Erlebnis“, sagt auch Karl J. Kärcher, Vorsitzender der Opferhilfe Südhessen.
Er hat schon erlebt, dass Menschen als Folge eines Einbruchs so oft krank wurden, dass sie ihren Job verloren haben.

Einbruchschutz bedeutet also nicht nur Schutz für Hab und Gut – sondern auch für Mitarbeiter, sich selbst und die Familie
Die Bürger und Firmen rüsten angesichts der Bedrohung auf. Fenster mit Dreifachverglasung und Verriegelung, Türen mit
Sicherheitsschlössern und Alarmanlagen gehören gerade bei Neubauten schon fast zur Grundausstattung. Das zahlt sich aus, denn
tatsächlich kommen die Einbrecher immer häufiger gar nicht erst zum Zuge: Wer Türen und Fenster einbruchssicher macht, lebt
ein gutes Stück sicherer. Die Nachrüstung mit einbruchshemmenden Maßnahmen wird jetzt finanziell attraktiver.

Der Grund:
Der Staat hat die Zuschüsse für den Einbruchschutz aufgestockt. Damit können mehr Bürger, die privat in Einbruchschutz investieren, in den Genuss der Förderung kommen.

Viele Privatpersonen und Firmen- oder Praxisinhaber sind sich der Notwendigkeit von Sicherungsmaßnahmen bewusst, dennoch
schiebt man das Thema „Einbruchsschutz“, Mangels Wissen um das Spektrum, gerne auf die lange Bank. Die Tatsache, dass viele
Privatpersonen oder Firmen in Mietobjekte untergebracht sind, erschwert die Situation noch zusätzlich.

Die revolutionäre Alarmanlage: Nachträglicher Einbau von elektronischer Sicherungstechnik in 10 min. möglich. AußenhautÜberwachung
durch Infraschall-DETEKTION schützt als Frühwarnsystem. Testlauf und Beratung vor Kauf in den betreffenden

Räumlichkeiten – ist ein Riesenvorteil.
Die revolutionäre Alarmanlage wird in eine Steckdose gesteckt, eingeschaltet, auf die Räumlichkeiten einjustiert, ggf. der Alarm-
Außenmelder montiert – fertig. Keine weiteren baulichen Maßnahmen oder Veränderungen sind hier notwendig.

Kein Schlitzeschlagen für Kabel, kein Funk, kein weiterer Handwerker ist notwendig. Ein einzelnes, kompaktes Gerät sichert auf diese
Weise bis zu 800qm über mehrere Stockwerke ab. Diese Gerätetechnik reagiert auf bestimmte Messwerte und löst schon Alarm
aus, bevor Fenster oder Tür aufgebrochen wird. So bleiben bei einem möglichen Einbruchsversuch Fenster und Tür verschont, da
der mögliche Einbrecher vorher abgeschreckt werden kann. Ein weiterer Vorteil: Wenn mal räumlich umgezogen werden muss,
dann kann die Alarmanlage einfach ausgesteckt und einfach mitgenommen werden – ohne Rückbau.

Zuverlässigkeit und einfache Bedienbarkeit im Alltag. Entscheidend im Alltag ist natürlich die Betriebssicherheit der
Alarmanlage. Nichts ist nerviger als eine Vielzahl von Fehlalarmen. Und nicht zuletzt wissen dies auch die Nachbarn.

Die Bedeutung einer übersichtlichen leichten Bedienbarkeit der Alarmanlage ist nicht zu unterschätzen. Denn es sollen ja auch
nicht allzu technikaffine Menschen die Alarmanlage souverän bedienen können, ohne dabei regelmäßig versehentlich Alarm
auszulösen.

FAZIT: Dieses Potenzial einer leicht zu installierenden und leicht zu bedienbaren
elektronischen Sicherungseinrichtung hat auch Hans-Jürgen Konrad überzeugt.
Hans-Jürgen Konrad vom TC in Kempen war selbst, innerhalb von 14 Tagen, 2 x Opfer von
Einbrüchen und hat sich dann für eine Alarmanlage entscheiden müssen. Aufgrund
dessen hat er sich dann zum Sicherheitsberater ausbilden lassen und sieht hier Potenzial
für alle Fitnessstudioinhaber und ggf. im erweiterten Umfeld als deren Zusatzeinnahme.
Ein gutes Sicherheitsgefühl trägt doch wesentlich zu mehr Schlaf und der Gesundheit bei. Er führt Sicherheitscheck´s kostenfrei
auch deutschlandweit durch.

TC Training Center
Herr GF.: Hans-Jürgen Konrad
Kleinbahnstrasse 32,
47906 Kempen

Tel.: 02152 – 510202

hallo@tc-kempen.de

www.tc-kempen.de

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Herr Antonio Silva
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