Weihnachtsgeschenke abbezahlen: Das geht auch ohne Lottogewinn

Erst kommt der Shoppingwahn und dann kreist der Pleitegeier!

BildZu viele Einkäufe auf Rechnung in der Weihnachtszeit können im neuen Jahr im finanziellen Schock enden. Da hilft eigentlich nur noch ein Lottogewinn, der alle Geldprobleme löst. Vortragsredner und Finanzberater Jean Meyer zeigt, wie Sie auch ohne Lotto finanziell frei leben können.

Der alljährliche Weihnachtswahnsinn ist bereits in vollem Gange. Sie erkennen ihn an den Kindern, die mit Augen voller Hoffnung eine Wunschliste schreiben, die den Wert eines Kleinwagens hat. Und an den Eltern, die mit panischem und leicht verzweifeltem Gesicht überlegen, wie sie das Geld aufbringen sollen, um das alles zu bezahlen.

Um diese Zeit des Jahres wird es trotz Weihnachtsgeld finanziell eng. Doch wie gut, dass Zahlungsanbieter an die Finanzen ihrer Kunden denken und alternative Zahlungsmöglichkeiten anbieten. Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung oder gar ein kleiner Kredit – kein Problem, PayPal, Klarna und Co. machen es möglich. Jetzt, wo die Bezahlung nach dem Prinzip „Buy now, pay later“ geregelt ist, sind die Menschen nur noch wenige Mausklicks von dem Lächeln ihrer Liebsten entfernt.

„Was für ein schönes Weihnachtsfest“, denken sich viele dann. Alle haben sich über ihre viel zu teuren Geschenke gefreut und der Kontostand ist am Jahresende sogar im Plus – Gott sei Dank. Hach! Mit solchen Finanzen kann man getrost ins neue Jahr starten, wo dann allerdings direkt das böse Erwachen folgt. Versicherungszahlungen sind fällig und zusätzlich rieselt eine Rechnung nach der nächsten ein. Tja, die 30 Tage sind rum und der Kaufrausch des vergangenen Monats schlägt nun in Form einer Rechnungsbombe ein.

In dem Moment fragen sich viele, ob die Spielekonsole und das handgemachte XXL-Puppenhaus wirklich notwendig waren. Die eigenen Finanzen sagen: Definitiv nicht! Doch dafür ist es zu spät. Da kann man nur noch auf einen Lottogewinn hoffen, der wie von Zauberhand Geld vom Himmel regnen lässt, das den finanziellen Engpass löst.

So muss und sollte es laut dem Finanzberater und Vortragsredner Jean Meyer nicht sein. Er begleitet seine Kunden seit über 25 Jahren auf dem Weg in ein finanziell freies Leben. „Die Menschen brauchen keinen Lottogewinn, um an Geld zu kommen“, meint der Vortragsredner und fügt hinzu: „Sie müssen sich von dieser unwahrscheinlichen Hoffnung trennen und einen realen Finanzplan entwickeln, der ihnen auf Dauer wirklich zu mehr Geld verhilft“.

In seinem Vortrag „Die Wahrheit über Finanzen und wie Sie ohne Lotto glücklich werden“ gibt er praxisnahe Tipps, um den Weg in die finanzielle Freiheit zu finden, ohne auf einen Lottogewinn angewiesen zu sein. „Geld sollte kein stressiges Thema sein. Es ist wichtig, dass die Menschen lernen, besser mit ihren Finanzen umgehen und nachhaltig denken“, erklärt der Vortragsredner.

Dafür müssen sie als Erstes ihren Konsum einschränken. „Wenn wir weniger konsumieren, haben wir mehr vom Leben und schlussendlich auch mehr Geld in der Tasche“, erklärt der Finanzexperte weiter. In der Weihnachtszeit ist das leichter gesagt als getan. Überall blitzten und blinken kleine Konsumfallen in Form von Dekoration, Spielzeugen, technischen Geräten und vielem mehr. Black Friday wenige Wochen zuvor ist wie ein Startschuss für den Konsumrausch im Winter. Doch wer seine Finanzen in den Griff bekommen möchte, müsse laut dem Vortragsredner der Versuchung widerstehen, egal wie sehr die Tasche oder die Sneaker“Kauf mich!“ schreien.

Bevor Sie sich also das nächste Mal dem Kaufrausch hingeben, bedenken Sie: Die Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:139.838.160. Selbst wenn Sie der oder die Glückliche sind, müssen sich alle anderen eine reale Finanzstrategie überlegen. „Und dabei helfe ich Ihnen“, resümiert Meyer in seinem Vortrag.

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Finanzhaus Meyer AG
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Seit fast 30 Jahren sorgt sich Keynote Speaker Jean Meyer als Finanzberater um die finanziellen Sorgen, Nöte und Erfolge seiner Kunden. Sein oberstes Ziel dabei ist es, die Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Dabei ist der begeisternde Vortragsredner immer bestrebt, seine Kunden dazu anzuregen, mehr über Geld und Finanzen nachzudenken, denn täglich erlebt er, dass den Deutschen die finanzielle Bildung fehlt. In seinen packenden Vorträgen räumt Finanzberater Jean Meyer mit den Vorurteilen gegenüber dem Anlagemarkt auf und zeigt, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend und ohne großes Risiko anlegen kann. Zudem macht der Vortragsredner in seinen Keynotes deutlich, dass jeder Mensch auch ohne Lottogewinn glücklich mit seinen Finanzen werden kann.

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Frugalisten Challenge: 1 Jahr keine Kleidung kaufen – Ressourcen und Umwelt schonen

Umwelt und Ressourcen zu schonen ist eine der Grundlagen des Frugalismus. Bei dieser Challenge kann jeder aktiv mitmachen – hier und jetzt!

BildMit dem Kauf von durchschnittlich etwa 60 Kleidungsstücken pro Jahr gehören wir Deutschen zur Weltspitze der Kleidungskonsumenten. Kaum jemand von uns macht sich aber Gedanken darüber, welch langen Weg so ein Kleidungsstück über Produktion, Herstellung, Vertrieb und Verkauf bis in unseren Kleiderschrank zurück legt und welch Unmengen an Ressourcen dafür verbraucht werden.

Schon bei der Baumwollproduktion werden große Anbauflächen mit Düngemittel und Schadstoffen verseucht und Unmengen von Wasser verbraucht. Das führt sogar soweit, dass Flüsse und Seen vollkommen versiegen, das Grundwasser für die Menschen unbrauchbar wird und sie abwandern müssen. Dann folgen das Spinnen der Bauwolle, das Einfärben und schließlich das Nähen der Kleidungsstücken. Jeder dieser Arbeitsschritte ist unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten eine Katastrophe. Die Menschen unwürdigen Arbeitsbedingungen und die beschämenden Entlohnungen der Arbeitern/-innen vor Ort sind in zahlreichen Dokumentationen in den letzten Jahren eindrucksvoll geschildert worden, doch außer Lippenbekenntnissen der Behörden und Firmen, die Bedingungen zu verbessern, hat sich hier nichts geändert.

Und wir gehen weiterhin shoppen und kaufen billigst ein, was die Menschen vor Ort mit ihrer Gesundheit bezahlen. In unseren Kleiderschränken finden sich Unmengen von Kleidung, die wir zum Teil gar nicht mal tragen: „War billig, musste ich kaufen“ hört man dann oft mit einem Schulterzucken. Schwer macht es uns Konsumenten, wie so oft, die Werbung, die uns mit allen psychologischen Tricks zu mehr und mehr Konsum verführt. Aber – auch wir, jeder einzelne von uns ist verantwortlich für den übervollen Kleiderschrank – und kann etwas dagegen tun: mit dem Frugalismus.

Der Frugalismus ist eine noch neue Bewegung, dessen Anhänger sich durch bewussten Umgang mit Geld und Ressourcen befassen. Diese Bewegung ist in den letzten Jahren aus den USA nach Europa herüber geschwappt und ist dort unter dem Namen FIRE, Financial Independence, Retire Early, eine mittlerweile etablierte, alternative Lebensweise.

Mit diesem Thema befasst sich der Autor Werner Jakob Weiher auf seinem Videoblog „Gute Nachrichten, Technik und Sparfüchse – Kanal“ und hat hier zu mehreren Challenges zum Thema „gemeinsam können wir viel erreichen“ aufgerufen. Beispiel: der Wasserverbrauch für die Herstellung von einer Jeanshose beträgt rund 10.000 Liter Wasser. Hierzu der Challenge Aufruf: in 6 Monaten 1.000 Jeanshosen einsparen und damit 10 Millionen Liter Wasser einsparen. Bei dieser und noch folgenden Challenges zur Ressourcen- und Umweltschonung kann sich jeder beteiligen und aktiv mitmachen.

Das Video zur Anfangschallenge finden Sie HIER

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