Sommer: Saure-Gurken-Zeit am Immobilienmarkt?

Jedes Jahr taucht dieselbe Behauptung auf: In der rund 90 Tage langen Sommerperiode sinke das Transaktionsvolumen im privaten Wohnimmobilien-Segment drastisch, weil viele Menschen im Urlaub seien.

BildKommentar von Harald Blumenauer von BLUMENAUER Immobilien
Bad Soden a.T., 13. Juli 2026

Diese Annahme klingt plausibel und lässt sich mit einfachen Rechenbeispielen untermauern: Bei durchschnittlich rund 31 Urlaubstagen pro Jahr und der Annahme, dass etwa 60 % dieser Urlaubstage in den Sommermonaten genutzt werden, würden im Schnitt rund 18,6 Sommertage pro Person anfallen. Kombiniert man das mit einer Teilnahmequote von etwa 62 %, ergibt sich für einen durchschnittlichen Tag im Sommer eine gleichzeitige Abwesenheit von etwa 0,62 × (18,6 / 90) ? 0,13 “ also rund 13 % der Bevölkerung. Diese Zahl ist relevant, weil sie zeigt, dass zwar ein merklicher Anteil zeitweise abwesend ist, ein flächendeckendes Marktversiegen aber nicht automatisch folgt.

Wer daraus jedoch automatisch ein „Sommerloch“ ableitet, übersieht wichtige Nuancen des Marktes und riskiert, saisonale Chancen zu verschenken. Die pauschale Zuschreibung, der Sommer sei per se eine Zeit geringer Nachfrage, dient mitunter als bequeme Erklärung für ausbleibende Erfolge. Verkäufer und Makler neigen gelegentlich dazu, die Sommermonate als Rechtfertigung für weniger Aktivität oder niedrigere Abschlusszahlen heranzuziehen “ eine Haltung, die verkennt, dass Nachfrage und Entscheidungsbereitschaft nicht allein von der Anwesenheit am Wohnort abhängen, sondern stark von Stimmung, Zeitbudget und Erreichbarkeit der Beteiligten beeinflusst werden.

Die Praxis in der Vermittlung zeigt häufig das Gegenteil: Längere Tage, gutes Wetter und eine entspanntere Grundstimmung schaffen günstige Rahmenbedingungen für Besichtigungen und persönliche Gespräche. Viele Interessenten haben im Sommer mehr Flexibilität, sind empfänglicher für Termine und lassen sich von einer positiven Atmosphäre zu konkreten Schritten motivieren. Gerade Familien, die ihre Urlaubsplanung abgeschlossen haben, oder Rückkehrer aus Ferienzeiten sind oft besonders aufnahmebereit für Immobilienangebote.

Für Makler und Verkäufer bedeutet das: Wer den Sommer strategisch angeht, kann die saisonalen Effekte nicht nur abfedern, sondern aktiv nutzen. Flexible Terminangebote, gezielte Ansprache von Ferienrückkehrern, erhöhte Präsenz an Wochenenden und in den frühen Abendstunden sowie eine ansprechende Inszenierung der Objekte im Sommerlicht sind einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen. Digitale Tools zur Terminvereinbarung und virtuelle Besichtigungen erhöhen die Erreichbarkeit und binden Interessenten zusätzlich.

Zusammengefasst: Der Sommer ist kein automatisches Hindernis für erfolgreiche Immobiliengeschäfte, sondern eine Jahreszeit mit eigenen Chancen und Herausforderungen. Wer die saisonalen Besonderheiten versteht und seine Aktivitäten entsprechend ausrichtet, kann aus der vermeintlichen „saure-Gurken-Zeit“ eine produktive Phase machen.

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Ein besonderes Anliegen liegt auf dem Aufbau des BLUMENAUER Markenkooperationsnetzwerk, das Immobilienprofis und Startups in ganz Deutschland verbindet. Partner profitieren von der starken Marke, hochmodernen gemeinsamem Marketing, Wissenstransfer und einem engen Erfahrungsaustausch – mit dem Ziel, in einem starken Verbund noch erfolgreicher am Markt zu agieren.

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Mobiles oder stationäres EC-Terminal? So finden Sie die passende Bezahllösung

Stationäres oder mobiles EC-Terminal? Der richtige Bezahlprozess spart Zeit, Kosten und Umsatzverluste. Jetzt passende Lösung für Handel, Gastro & Handwerk finden.

BildKartenzahlung ist längst Standard – doch welches EC-Terminal passt wirklich zum Betrieb? Die entscheidende Frage lautet nicht „welches Gerät?“, sondern „wo wird kassiert?“. Feste Kasse, Tischservice oder Außeneinsatz stellen völlig unterschiedliche Anforderungen an moderne Bezahllösungen. Wer die passende Terminalart wählt, verbessert Abläufe, reduziert Wartezeiten und vermeidet unnötige Kosten im Alltag.

Stationäre EC-Terminals eignen sich vor allem für feste Kassenplätze mit stabiler Strom- und Datenanbindung. Sie bieten konstante Verfügbarkeit und klare Abläufe am Point of Sale. Mobile EC-Terminals spielen ihre Stärke dagegen überall dort aus, wo Zahlungen flexibel erfolgen müssen, wie am Tisch im Restaurant, auf Verkaufsflächen, beim Kunden vor Ort oder im Außeneinsatz.

Besonders in der Gastronomie oder bei Lieferdiensten sind mobile Geräte mit WLAN-Anbindung oft die praktikabelste Lösung. Im klassischen Einzelhandel mit fester Checkout-Zone bleibt das stationäre Terminal dagegen meist die wirtschaftlichere Wahl. Viele Unternehmen setzen inzwischen auf Hybridlösungen aus stationären und mobilen Geräten, um Kassenzonen und flexible Bezahlpunkte optimal abzudecken.

Neben der Hardware entscheiden vor allem laufende Kosten über die Wirtschaftlichkeit. Dazu zählen Transaktionsgebühren, Netzbetrieb, Gerätemiete, Kartenmix und Vertragslaufzeiten. Ein günstiger Einstiegspreis bedeutet nicht automatisch niedrige Gesamtkosten. Besonders versteckte Gebühren, automatische Vertragsverlängerungen oder zusätzliche Servicepauschalen können langfristig teuer werden.

Wer ein EC-Terminal auswählt, sollte deshalb nicht nur auf den Preis achten, sondern auf den gesamten Zahlungsprozess im Betrieb. Wichtig sind stabile Verbindungen, passende Kartenakzeptanz, zuverlässiger Support und eine Lösung, die auch bei wachsendem Geschäft skalierbar bleibt.

Hier finden Sie mobile und stationäre EC-Terminals von REA Card:

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Immobilienmarkt Mallorca 2026: Luxusimmobilien treiben Wachstum deutlich über europäischen Durchschnitt

Die Immobilienpreise auf Mallorca sind 2026 um 9,8 % gestiegen. Die Baleareninsel entwickelt sich zunehmend zu einem der dynamischsten Märkte für Luxusimmobilien in Europa.

BildDie aktuelle Marktstudie „Ferienimmobilienmarkt auf Mallorca 2026“, erstellt durch das Center for Real Estate Studies (CRES) unter der Leitung von Prof. Dr. Marco Wölfle im Auftrag von Porta Mallorquina, zeigt eine klare Tendenz. Während sich viele europäische Immobilienmärkte stabilisieren, beschleunigt sich das Wachstum auf Mallorca, insbesondere im Bereich Premium- und Luxusimmobilien. Zur Studie: https://www.porta-mallorquina.de/blog/marktstudie-immobilien-mallorca-2026/

Die Immobilienstudie wurde bereits zum zwölften Mal durchgeführt und basiert auf einer unabhängigen Datenerhebung. Analysiert wurden die Angebotsdaten von zwölf verschiedenen Immobilienunternehmen. Mit rund 5.293 ausgewerteten Objekten deckt die Untersuchung etwa 95 % des Marktes ab und ermöglicht damit eine fundierte und belastbare Bewertung der aktuellen Marktentwicklung auf Mallorca.

Luxusimmobilien auf Mallorca: Preissteigerungen von bis zu 15 %
Die Immobilienpreise auf Mallorca sind im vergangenen Jahr im Durchschnitt um rund 8 – 10 % gestiegen. Im Luxussegment (ab ca. 2 Mio. Euro) liegt das Wachstum jedoch deutlich darüber: Hier wurden Preissteigerungen von bis zu 12 – 15 % registriert. Damit wächst der Premiumbereich rund 1,5-mal so stark wie der Gesamtmarkt, ein klares Signal für die zunehmende Nachfrage nach hochwertigen Immobilien auf Mallorca durch internationale Investoren. https://www.porta-mallorquina.de/immobilien/luxusimmobilien/

„Mallorca entwickelt sich immer stärker zu einem internationalen Hotspot für Luxusimmobilien. Wir sehen eine nachhaltige Nachfrage, die deutlich über dem Angebot liegt“, erklärt Prof. Dr. Marco Wölfle, wissenschaftlicher Leiter der Studie.

Internationale Investoren prägen den Immobilienmarkt auf Mallorca
Der Markt wird weiterhin klar von internationalen Käufern dominiert. Im gehobenen Segment liegt der Anteil ausländischer Investoren bei rund 60 – 70 %. Besonders stark vertreten sind Käufer aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz sowie zunehmend aus Skandinavien und weiteren europäischen Kernmärkten.

Die Motivation der Käufer ist zunehmend strategisch: Neben dem Lifestyle-Aspekt gewinnt Mallorca als sichere Kapitalanlage und wertbeständige Sachinvestition weiter an Bedeutung.

Angebotsknappheit bei Immobilien auf Mallorca sorgt für steigende Preise
Ein zentraler Treiber der Preisentwicklung bleibt die strukturelle Angebotsknappheit. In besonders gefragten Regionen, insbesondere im Südwesten, in Palma sowie in exklusiven Küstenlagen, ist das Angebot an hochwertigen Immobilien stark begrenzt. Gleichzeitig führen regulatorische Rahmenbedingungen, begrenzte Bauflächen und langwierige Genehmigungsverfahren dazu, dass das Angebot nur langsam wächst.

Das Ergebnis ist ein strukturelles Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, das die Immobilienpreise auf Mallorca nachhaltig auf hohem Niveau hält und weiteres Wachstum begünstigt.

Luxusimmobilien bis über 10 Mio. Euro zunehmend etabliert
Die Preisstruktur auf Mallorca hat sich in den vergangenen Jahren deutlich nach oben verschoben:

– Premiumsegment: häufig 2 – 5 Mio. Euro
– Luxussegment: regelmäßig über 5 Mio. Euro
– High-End-Immobilien: Transaktionen über 10 Mio. Euro zunehmend etabliert

Besonders gefragt sind moderne Villen mit Meerblick, hochwertige Neubauprojekte sowie exklusive Penthouses und Apartments in Palma.

Prognose 2026: Mallorca bleibt Top-Standort für Luxusimmobilien
Für das Jahr 2026 erwartet die Studie eine Fortsetzung der positiven Entwicklung. Während der Gesamtmarkt moderat wachsen dürfte, wird im Luxussegment erneut mit überdurchschnittlichen Preissteigerungen gerechnet.

Die Kombination aus hoher internationaler Nachfrage, begrenztem Angebot und erstklassiger Standortqualität spricht dafür, dass Mallorca seine Position als einer der führenden Luxusimmobilienmärkte Europas weiter ausbauen wird.

Die vollständige Marktstudie „Ferienimmobilienmarkt auf Mallorca 2026“ kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: https://www.porta-mallorquina.de/blog/marktstudie-immobilien-mallorca-2026/

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Porta Mallorquina, eine Marke der börsennotierten Homes & Holiday AG mit Sitz in München, wurde im Jahr 2005 gegründet und zählt heute zu den etablierten Immobilienmarken auf Mallorca. Gemeinsam mit der zweiten Konzernmarke Porta Holiday bietet die Homes & Holiday AG ein einzigartiges Full-Service-Angebot aus einer Hand: Immobilienkauf, Langzeitvermietung und Ferienvermietung. Mit acht Lizenzgebieten und einem Portfolio von über 1.200 ausgewählten Immobilien auf Mallorca gehört Porta Mallorquina zu den führenden Maklern auf der Insel. Die mehrsprachige Website www.porta-mallorquina.de ist eine der meistbesuchten Plattformen für Mallorca Immobilien und bietet umfassende Informationen, Inspiration und persönliche Beratung durch mehrsprachige Immobilienmakler. Mehr Informationen: www.porta-mallorquina.de und www.homes-holiday.com

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