PAN-Nummer bei Kartenzahlungen: Warum die Kartennummer für Händler wichtig ist
Posted by PM-Ersteller - 09/07/26 at 10:07:17 a.m.Kartenzahlungen richtig prüfen: So hilft die PAN-Nummer bei Fehlbuchungen, Belegkontrolle und Chargebacks im Händleralltag.
Kartenzahlungen gehören im stationären Handel längst zum Alltag. Mit der steigenden Zahl digitaler Transaktionen wächst gleichzeitig die Bedeutung technischer Kartendaten im Hintergrund. Eine zentrale Rolle spielt dabei die sogenannte PAN-Nummer – die technische Kartennummer von Debit-, Kredit- oder girocards. Für Händler wird sie besonders wichtig, wenn Zahlungen geprüft, Fehlbuchungen geklärt oder Chargebacks bearbeitet werden müssen.
Die PAN, ausgeschrieben „Primary Account Number“, identifiziert sowohl den Kartenherausgeber als auch das zugehörige Kartenkonto. Sie wird vom Terminal ausgelesen, damit Zahlungsnetzwerke und Banken die Transaktion korrekt verarbeiten können. Häufig wird die PAN mit IBAN, Kontonummer oder PIN verwechselt. Tatsächlich handelt es sich jedoch ausschließlich um die technische Kennung der Zahlungskarte selbst.
Im Händleralltag taucht die PAN an verschiedenen Stellen auf – etwa auf Händlerbelegen, in Terminaljournalen, Reports oder Support-Logs. Genau deshalb spielt der Datenschutz eine zentrale Rolle. Kundenbelege zeigen die Kartennummer heute meist nur maskiert oder gekürzt an. Auch in Reports und Kassenlogs sollten nur die letzten Stellen sichtbar bleiben, sofern kein berechtigter Geschäftsbedarf für eine vollständige Anzeige besteht.
Besonders wichtig wird die PAN bei Reklamationen oder möglichen Doppelabbuchungen. Händler sollten dann systematisch prüfen: Belege, Kassenjournal und Transaktionsdaten. Wenn Betrag, Uhrzeit, Terminal oder Autorisierung nicht stimmen, muss der Vorgang festgehalten und bei Bedarf an den Zahlungsdienstleister weitergegeben werden. Ein klarer Ablauf hilft, Chargebacks zu vermeiden und Streit mit Kunden zu reduzieren.
Zusätzlich gewinnen Sicherheitsverfahren wie Tokenisierung im stationären Handel an Bedeutung. Dabei wird die echte Kartennummer durch ein technisches Ersatzmerkmal ersetzt. Das reduziert Risiken im Umgang mit sensiblen Zahlungsdaten und vereinfacht gleichzeitig Compliance-Anforderungen rund um den Datenschutz.
Für Händler wird damit immer wichtiger, Kartendaten korrekt einzuordnen, nur notwendige Informationen sichtbar zu machen und Prozesse rund um Fehlbuchungen professionell aufzusetzen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
REA Card GmbH
Frau Larissa Feldmann
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
Deutschland
fon ..: +49(0) 6154 / 638 – 200
web ..: https://www.rea-card.de/
email : presse@rea-card.de
REA Card zählt zu den führenden Anbietern innovativer Zahlungs- und Kassensysteme. Seit 1988 entwickelt und vertreibt das Unternehmen zuverlässige EC-Terminals, moderne Kassenlösungen und leistungsstarke Software für diverse Branchen – stets mit dem Anspruch an höchste Qualität, Sicherheit und persönlichen Service. Als familiengeführtes Unternehmen legt REA Card besonderen Wert auf langfristige Partnerschaften und individuelle Betreuung seiner Kunden.
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Kassensysteme für Friseure: Funktionen, gesetzliche Pflichten und Auswahlkriterien für Salons
Posted by PM-Ersteller - 18/06/26 at 09:06:15 a.m.Von Terminverwaltung bis Bezahlung. Moderne Kassensysteme erleichtern den Salonalltag. Der Beitrag erklärt die wichtigsten Kriterien für Friseursalons.
Volle Terminkalender, spontane Produktverkäufe und unterschiedliche Zahlungsarten gehören zum Alltag in Friseursalons. Während Kunden einen schnellen Service erwarten, müssen Saloninhaber gleichzeitig den Überblick über Umsätze, Gutscheine und Kundendaten behalten. Genau hier entscheidet die Wahl des richtigen Kassensystems darüber, ob Abläufe reibungslos funktionieren oder unnötig Zeit und Nerven kosten.
Für viele Betriebe stellt sich daher die Frage: Welche Funktionen sind wirklich wichtig und worauf sollte bei der Auswahl eines Kassensystems geachtet werden? Wer ausschließlich auf den Preis schaut, riskiert später Mehraufwand im täglichen Betrieb. Entscheidend ist vielmehr, dass die Lösung zu den Arbeitsabläufen des Salons passt und sowohl Mitarbeiter als auch Kunden optimal unterstützt.
Besondere Bedeutung haben die gesetzlichen Vorgaben rund um die Kassenführung. Elektronische Kassensysteme müssen die Anforderungen der Kassensicherungsverordnung erfüllen und mit einer Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) arbeiten. Zudem müssen Belege ordnungsgemäß ausgegeben, Daten unveränderbar gespeichert und bei Prüfungen in der vorgeschriebenen Struktur bereitgestellt werden können. Wer diese Pflichten vernachlässigt, riskiert Beanstandungen bei Kassen-Nachschauen oder Betriebsprüfungen.
Auch Gutscheine stellen viele Salons vor Herausforderungen. Wertgutscheine, Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheine unterscheiden sich steuerlich voneinander und sollten im Kassensystem entsprechend getrennt erfasst werden. Eine saubere Abbildung verhindert Fehler bei Umsatzsteuer und dem Tagesabschluss.
Darüber hinaus spielt der Datenschutz eine wichtige Rolle. Digitale Kundenkarteien mit Farbrezepturen, Terminverläufen oder Vorlieben bieten einen hohen Mehrwert, müssen jedoch DSGVO-konform geführt werden. Transparente Informationen zur Datennutzung und klare Prozesse sind dabei unverzichtbar.
Bei der Auswahl eines Friseur-Kassensystems sollten Betreiber deshalb nicht nur auf die monatlichen Kosten achten. Entscheidend sind eine passende Einrichtung, Schulungen für das Team, die Integration von Kartenterminals sowie die Unterstützung bei Melde- und Dokumentationspflichten. Ein professionell eingerichtetes System spart langfristig Zeit, reduziert Fehler und sorgt für mehr Sicherheit im täglichen Geschäftsbetrieb.
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PosBill – Vorbereitungen laufen auf Hochtouren zur nächsten ExpoSE und ExpoDirekt Messe in Karlsruhe
Posted by PM-Ersteller - 14/09/23 at 12:09:35 p.m.Vorbereitungen laufen auch Hochtouren. PosBill GmbH bei der expoSE und expoDirekt in Karlsruhe 2023
_Kehlbach, 12. September 2023_ – Die Vorbereitungen für die kommende expoSE und expoDirekt Messe laufen auf Hochtouren. Das Messeduo, welches 2022 mit einer beeindruckenden Leistung aufwartete und sehr gut besucht war, hat auch in diesem Jahr Großes vor. Mehr als 400 Aussteller aus 11 Ländern präsentieren ihre Innovationen und bewährten Produkte und Dienstleistungen auf der 27. ExpoSE – Europas führender Fachmesse für Spargel- und Beerenproduktion und der 12. ExpoDirekt – Deutschlands größter landwirtschaftlicher Direktmarketing-Messe.
Auch dieses Jahr mit dabei ist die Firma PosBill, die seit über 30 Jahren kompetent im Bereich der Abrechnungssysteme agiert. Besonders im Fokus steht ihre innovative Phoenix Kassen-Lösung, welche neben dem herkömmlichen Verkauf nun auch die Direktvermarktung auf Wochenmärkten oder auf dem Feld im Fokus hat. Dank der webbasierten Kasse, die mit einer beeindruckenden Akkuleistung aufwartet und durch eine einfache Bedienung überzeugt, ist sie für viele Direktvermarkter, Wochenmärkte und Hofläden zur ersten Wahl geworden.
Zusätzlich zur modernen Abrechnungstechnologie setzte PosBill auch auf Nachhaltigkeit durch die Implementierung der E-Bon Funktion, bei der Kunden ihren Kassenbeleg oder ihre Rechnung einfach per QR-Code erhalten können. Damit wird nicht nur der Papierverbrauch reduziert, sondern auch Kosten gespart.
Ein weiteres überzeugendes Feature des webbasierten Phoenix Kassensystems ist die Waagenanbindung: Einfachheit, schnelles Abrechnen und effizientes Arbeiten stehen auch hier im Vordergrund.
Das Backoffice von Phoenix bietet eine detaillierte Übersicht über alle Verkaufsstände. Alle Statistiken auf einen Blick, volle Umsatzkontrolle und die Möglichkeit, bei Ausverkäufen frühzeitig reagieren zu können – das alles bietet nur ein Kassensystem.
Die Möglichkeit des bargeldlosen Bezahlens schafft zusätzlich ein attraktiveres Einkaufserlebnis für den Kunden und mehr Umsatz für den Vermarkter. PosBill freut sich schon jetzt auf zahlreiche Besucher und gute Gespräche.
Die Vorfreude auf das Messeduo expoSE & expoDirekt, das am 22. und 23. November 2023 seine Türen wieder in Karlsruhe öffnen wird, ist bereits spürbar. Es bleibt abzuwarten, welche neuen Innovationen und Entwicklungen PosBill in diesem Jahr für die Fachbesucher bereithält.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
PosBill GmbH
Frau Bettina Hofmann
Brunnengasse 4
56355 Kehlbach
Deutschland
fon ..: 01782856137
web ..: https://www.posbill.com/
email : bettina@posbill.com
Die PosBill GmbH mit Sitz in Kehlbach wurde vor mehr als 30 Jahren gegründet. Das deutsche Unternehmen ist spezialisiert auf innovative Lösungen in den Bereichen Kassensoftware und Kassensystemen für Gastronomie und Einzelhandel sowie Hotelsoftware. Die Geschäftsleitung liegt bei Herrn Udo Finkbeiner.
Die ausführliche Unternehmensgeschichte von PosBill ist hier zu finden: https://www.posbill.com/presseinformationen
https://www.posbill.com/
https://phoenix.posbill.com/
https://www.resigo.com/
Udo Finkbeiner – Geschäftsführer
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