Die häufigsten Ursachen für Zahnverlust und wie man diesen vermeiden kann

Statistiken zu Folge, haben Menschen über 40 im Schnitt schon bis zu 5 Zähne verloren. Was sind die häufigsten Ursachen dafür? Kann man etwas tun, um Zahnverlust zu vermeiden oder vorzubeugen?

BildLudwigshafen, 06.03.2024 – Warum Karies, Parodontose & Co alles andere als harmlos sind

Es ist bekannt, dass Parodontose, Karies und Rauchen das Zahnfleisch schädigen und perspektivisch zu Zahnverlust führen. Doch es gibt eine ganze Reihe weiterer Ursachen für Zahnfleisch- und Zahnkrankheiten.

Parodontitis, auch als Parodontose bekannt, ist eine bakterielle Zahnfleischerkrankung, die unbehandelt zum Knochenrückgang führt. Zähneknirschen führt zur Abnutzung des Zahnschmelzes, was wiederum ein erhöhtes Risiko für Karies zur Folge hat. Diabetes-Patienten leiden häufig unter Zahnkrankheiten, da die Veränderung des Blutzuckerspiegels zur Abnahme der Zahnfestigkeit führt.

Weniger bekannte Ursachen für Zahnverlust

Eine weitere Ursache für Zahnverlust ist die mangelnde Zahnvorsorge durch falsches Putzen und von fehlenden Prophylaxen, die in regelmäßigen Abständen vom Zahnarzt vorgenommen werden sollten. Menschen die starkem Stress ausgesetzt sind und die lange unter der angespannten Situation leiden, neigen ebenfalls vermehrt zu Zahnkrankheiten und zu Zahnfleischschwund. Stress verändert die Ausschüttung von Hormonen und wirkt sich sehr stark aufs Zentralnervensystem aus. Obendrein widmen stark gestresste Menschen der Zahnpflege weniger Zeit, weil ihr Fokus auf den Stressoren und somit auf anderen Dingen liegt.

Zahnverlust mit optimaler Vorsorge vorbeugen

Zahnschädigende Dinge, wie Rauchen und Stress sollten abgestellt werden. Gegen Zähneknirschen hilft ein Besuch beim Zahnarzt, der eine Anti-Knirsch-Schiene anpasst und so dem Abrieb des Zahnschmelzes vorbeugt.

Die professionellen Fach-Zahnärzte der Praxis Prof. Dhom sind beratend und mit einem umfangreichen Programm zur Mundgesundheit und zur Zahnvorsorge für ihre Patienten da. Durch regelmäßige Kontrolltermine und die sofortige Behandlung kleinerer Karies-Stellen und einer Zahnfleischentzündung im Anfangsstadium ist es möglich, den Verlust der Naturzähne auszuschließen und bis ins hohe Alter gesunde und feste Zähne zu haben.

Gute Zahnvorsorge verhindert frühzeitigen Zahnverlust

Die richtige Zahnvorsorge schließt auch die individuelle Beratung zur häuslichen Zahnpflege ein. Professionelle Zahnreinigungen und die Entfernung von Zahnstein sind zwei weitere Maßnahmen, durch die Zähne und Zahnfleisch gesund bleiben. Mindestes einmal, besser zweimal im Jahr sollte eine zahnärztliche Untersuchung erfolgen. Um umfangreiche Zahnerkrankungen und den darauf basierenden Zahnverlust zu verhindern, spielen viele Faktoren eine gleichermaßen wichtige Rolle. Die häusliche Mundpflege und die Prophylaxen beim Zahnarzt sorgen im Zusammenspiel für ein gutes Mundgefühl und für die Vermeidung von Zahnerkrankungen, die den frühzeitigen Zahnverlust begünstigen.

Prof. Dhom und sein Team freuen sich auf die Kontaktaufnahme zum Beratungsgespräch und zur Behandlung. Wem seine Mundgesundheit am Herzen liegt und wer Zahnverlust vermeiden möchte, vereinbart jetzt einen Termin und entscheidet sich für eine kompetente und umfassende Behandlung zur Zahnvorsorge.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
Bismarckstraße 27
67059 Ludwigshafen
Deutschland

fon ..: 0621-68124444
web ..: http://www.prof-dhom.de/
email : praxis@prof-dhom.de

Das zahnmedizinische Behandlungszentrum Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH verfügt über insgesamt 5 Standorte in Rheinlad-Pfalz. Mit aktuell 150 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer hochwertigen technischen Ausstattung sowie eigenen wissenschaftlichen Aktivitäten gestaltet sie die Zukunft der Zahnheilkunde, Zahnchirurgie und Implantologie mit. Der hohe Behandlungsstandard zeigt sich auch in der Beurteilung von Kollegen und Fachjournalisten. Die Praxis Prof.Dr. Dhom & Kollegen ist als zahnärztlich-implantologische Praxis in der Metropolregion Rhein Neckar in 3 Kategorien in der Ärzteliste des Magazins Focus vertreten und ausgezeichnet.

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Schwerpunkt Parodontologie in der Zahnmedizin – für wen wichtig?

Parodontale Erkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der Zahnmedizin, und können oft zu Zahnverlust führen. Ein guter Parodontologe hilft bei der Vorbeugung und der richtigen Behandlung.

BildDillingen, 21.02.2023 – Parodontose rechtzeitig erkennen, um Parodontitis zu vermeiden.

Parodontologie ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin, das sich mit der Diagnose, Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Parodontium) befasst. Das Parodontium umfasst das Zahnfleisch, den Kieferknochen und die zahnumgebenden Weichgewebe. Parodontale Erkrankungen (Parodontitis) können zu Zahnverlust führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden. Die Parodontologie beschäftigt sich daher auch mit der Stabilisierung und Verbesserung der Zahnhaltekraft und der Pflege von Zahnimplantaten.

Die Parodontologie ist die Zahnmedizinische Fachrichtung, die sich mit der Diagnose und Behandlung von Parodontitis und anderen Erkrankungen des Zahnhalteapparats befasst. Zu den Aufgaben der Parodontologie gehören unter anderem die Reinigung von Zahnfleischtaschen (Scaling), die Entfernung von Zahnbelägen (Plaque) und Zahnstein (Tartar), die Verbesserung der Zahnzwischenraumhygiene und die Stabilisierung von Zahnimplantaten.

Was ist eine Parodontose?

Parodontitis ist eine ernsthafte Erkrankung des Zahnhalteapparats, die zu einem Verlust von Zähnen führen kann, wenn sie nicht behandelt wird. Sie wird in der Regel durch Bakterien verursacht, die sich im Zahnfleisch und in den Zahnzwischenräumen ansammeln und eine Entzündung und auch Zahnfleischbluten verursachen.

Die Parodontose kann sich langsam entwickeln und in fortgeschrittenen Stadien zu Schmerzen, Zahnfleischbluten, Zahnlockerung und schließlich zum Verlust von Zähnen führen. Wenn sie mit einer Entzündung einhergeht, spricht man von einer Parodontitis. Sie kann auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und anderen Gesundheitsproblemen erhöhen.

Parodontitis Behandlung je eher desto besser

Eine Parodontitis ist eine große Gefahr, da sie in vielen Fällen asymptomatisch verläuft und daher häufig erst in fortgeschrittenen Stadien erkannt wird. Sie kann daher leicht übersehen werden und bleibt unbehandelt, was zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen kann. Es ist daher wichtig, regelmäßig den Zahnarzt aufzusuchen und eine gute Mundhygiene zu pflegen, um das Risiko von Parodontitis zu verringern. Wenn sie frühzeitig erkannt wird, kann eine Parodontose oder Parodontitis noch so rechtzeitig gestoppt werden, dass der Verlust von Zähnen verhindert werden kann.

Wie sieht eine Parodontitis Behandlung aus?

Die Behandlung umfasst eine Reihe vom Maßnahmen, zum Beispiel:

– Eine professionelle Zahnreinigung, um Zahnbeläge und Zahnstein zu entfernen
– Das Entfernen von entzündetem Zahnfleisch und verlorenem Kieferknochen, um das Wachstum von Bakterien und Zahnfleischbluten zu stoppen
– Die Anwendung von Medikamenten, um die Entzündung zu lindern und das Wachstum von Bakterien zu hemmen
– Die Verbesserung der Mundhygiene durch Beratung zur richtigen Zahnpflege und möglicherweise das – Verwenden von Mundspülungen oder anderen bakterienhemmenden Hilfsmitteln
– Die Einnahme von Antibiotika, um die Bakterien, die die Parodontitis verursachen, abzutöten
– Die Stabilisierung von lockeren Zähnen durch Zahnimplantate oder andere Maßnahmen
– Die Anwendung von Chirurgie, um die Parodontitis zu behandeln, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichend wirksam sind.

Es ist wichtig, dass die Behandlung einer Parodontitis frühzeitig begonnen wird, um den Verlust von Zähnen zu verhindern und die Gesundheit des Mundes zu erhalten. Es ist auch wichtig, dass die Behandlung regelmäßig fortgesetzt wird, um ein Wiederauftreten der Parodontose zu verhindern.

Die Praxis Dr. Lamest (ZahnklinikSaarland.de) bietet mit ihren sehr gut ausgebildeten, und zusätzlich qualifizierten Fach-Zahnärzten sowie ihrem freundlichen und kompetenten Team, und der zeitgemäßen und hochwertigen Ausstattung alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Parodontitis Behandlung

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Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie
Herr Dr. Christian Lamest und Kollegen
Stummstraße 33
66763 Dillingen
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fon ..: 06831-894440
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email : kontakt@zahnkliniksaarland.de

Die Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie, welche zudem noch zahlreiche weitere zahnärztliche Praxen auf dem Gebiet der Zahnärztlichen Chirurgie und Implantologie betreut, befindet sich in Dillingen.

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Was hat Diabetes mit Parodontitis zu tun, und warum sind auch Nicht-Diabetiker betroffen?

Nur wenige, gesunde Menschen machen sich Gedanken über den Zusammenhang zwischen Parodontitis und Diabetes. Hier gibt es eine Wechselwirkung die auch Nicht-Diabetiker aufhören lässt.

BildLudwigshafen, 25.07.2022 – Höheres Karies und Parodontitis Risiko für Diabetiker

Bei Parodontitis, umgangssprachlich auch bekannt als Parodontose, handelt es sich um eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparats. Die Krankheit ist chronisch. Der Zahnhalteapparat (medizinisch Parodontium) umfasst das Zahnfleisch, die Zahnfächer, das Wurzelelement und die Wurzelhaut.

Ist der Zahnhalteapparat von Parodontitis betroffen, lockern sich zunächst die Zähne. In den meisten Fällen schreitet der Krankheitsverlauf langsam voran. Die Krankheit verläuft mehrheitlich ohne Schmerzen, sodass sie zunächst für viele betroffene Personen unbemerkt bleibt. Äußerlich bemerkbare Anzeichen können allerdings ein geschwollenes oder gerötetes Zahnfleisch sein.

Auch unangenehmer Mundgeruch und Zahnfleischbluten können auf Parodontitis hindeuten. In manchen Fällen verschieben sich die Zähne, teilweise kommt ein eitriger Ausfluss aus dem Bereich der Zahntaschen. Der Auslöser für die Erkrankung sind Bakterien, die sich an den Oberflächen der Zähne anhaften. Im schlimmsten Fall kann es zum Zahnverlust führen. Ein gutes Mundgesundheitsprogramm sowie regelmäßige Prophylaxe ist hier von großer Bedeutung.

Spätestens wenn sich die unangenehmen Symptome im Mundbereich bemerkbar machen, sollte man sehr bald einen Besuch beim Zahnarzt einplanen.

Wie wird eine Parodontitis behandelt?

In der Behandlung der Krankheit wird meistens zunächst der Zahnbelag mit Ultraschallgeräten oder mit speziellen zahnärztlichen Geräten entfernt. Manchmal muss zusätzlich ein Antibiotikum eingenommen werden, um die Entzündung zu lindern. Unter Umständen müssen Zähne gezogen werden, nämlich dann, wenn der Abbau des Zahnhalteapparates zu weit fortgeschritten ist. In einigen Fällen sind weitere chirurgische Eingriffe nötig. Prinzipiell immer bleiben regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen notwendig.

Leider ist bei Menschen mit Diabetes das Risiko, an Parodontitis zu erkranken, dreimal höher als bei Menschen ohne Diabetes. Die Erkrankung des Zahnhalteapparats wird als Folgeerkrankung von Diabetes eingestuft. Das liegt daran, dass zu hohe Blutzuckerwerte die Widerstandsfähigkeit des Zahnhalteapparats vermindern. Somit werden Infektionen begünstigt. Bei Diabetes Typ-1 kann bereits in der Kindheit Parodontitis entstehen. Wichtig ist, die Kontrolle und die richtige Einstellung des Blutzuckerspiegels.

Doch außerdem besteht eine Wechselwirkung zwischen den beiden Erkrankungen:

Somit besteht für Menschen, die an Parodontitis erkrankt sind oder eine Erkrankung hatten, ein größeres Risiko, eine Diabeteserkrankung zu entwickeln. Zu der Wechselwirkung kommt es, weil aufgrund der offenen Stellen in der Mundgegend leichter Bakterien und Zytokine in den Blutkreislauf eindringen können. Das hat negative Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und kann die Entstehung von Diabetes begünstigen.

Aufgrund der bestehenden Wechselwirkung sollten sich sowohl Menschen mit als auch ohne Diabeteserkrankung vor Parodontitis schützen. Ein gesunder Lebensstil mit abwechslungsreicher, zuckerarmer Ernährung kann dabei helfen. Weiterhin sollte Alkohol und Rauchen weggelassen oder minimiert werden.

In der Zahnpflege gilt folgendes zu beachten: Zwei Mal täglich sollten die Zähne geputzt und mindestens einmal am Tag die Zahnzwischenräume mit Zahnseide gereinigt werden. Die Mundspülung sollte mild sein und besser keinen Alkohol enthalten. Dieser trocknet den Mundraum nämlich aus.

Die zahnärztliche Praxis Prof. Dhom steht Ihnen bei Parodontitis mit Erfahrung und Fachwissen zur Seite. Mit unserem individuell abgestimmten Behandlungskonzept behandeln wir die Parodontitis und verbessern die Qualität ihres Zahnhalteapparats nachhaltig. Anschließend an die Behandlung steht Ihnen die Möglichkeit offen, von unserem Mundgesundheitsprogramm zu profitieren. Das sorgt für eine tiefergehende Reinigung und eine langfristige Wirkung gegen Parodontitis und für die Gesundheit Ihres Mundraumes.

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Praxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH (Juni 2021)
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Das zahnmedizinische Behandlungszentrum Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH verfügt über insgesamt vier Standorte, die in Ludwigshafen, Frankenthal und Worms zu finden sind. Mit über 120 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer hochwertigen technischen Ausstattung sowie eigenen wissenschaftlichen Aktivitäten gestaltet sie die Zukunft der Zahnheilkunde, Zahnchirurgie und Implantologie mit. Der hohe Behandlungsstandard zeigt sich auch in der Beurteilung von Kollegen und Fachjournalisten. Als einzige zahnärztlich-implantologische Praxis in der Metropolregion Rhein Neckar ist die Praxis mit der Höchstbewertung von 3 Punkten in der Ärzteliste des Magazins Focus ausgezeichnet.

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