Mit neuem Cover: Gesundheitsbuch für Kinder – passend für Familien, Praxen, Schulen!
Posted by PM-Ersteller - 22/04/26 at 07:04:22 a.m.Optimale Symbiose: „Gesundheit, Natur und Erlebnisse mit Ham-O-ster(n)-Hasen – Sieh, was der Körper kann!“ – das Buch darf bei kleinen Tierfreunden sowie gesundheitsinteressierten Eltern nicht fehlen.
Gesundheitsbildung für Kinder findet in diesem Buch im Rahmen von Erlebnissen in der Natur sowie mit Hilfe von Tieren statt. Nun in 2. Auflage mit neuem Cover zu sehen!
Die Ärztin für Allgemeinmedizin hat es sich im Kinderbuch „Gesundheit, Natur und Erlebnisse mit Ham-O-ster(n)-Hasen – Sieh, was der Körper kann!“ zur Aufgabe gemacht, Kindern alltägliche Gesundheitsbeschwerden und das Gesundwerden nahe zu bringen. Damit die Kinder in einem Alter von ca. 5 bis 9 Jahren mit viel Freude dabei sind, geschieht dies mit Hilfe von Natur- und Tiergeschichten.
Kinder entdecken den Körper und dabei viel Neues, wie plötzliche Rötungen, wechselnde Zähne, Eiter, Fieber, Schmerzen und Blut. Hier wird erklärt, warum dies vorkommt und wie der Organismus sich wehrt und dann wieder gesund wird. Die Gesundheitskapitel sind in einer Freundschaftsgeschichte mit gemeinsamen Unternehmungen in der Natur und mit Tieren, u.a. mit Hamstern und Osterhasen, eingebunden. So macht es viel mehr Spaß zu lernen!
Das Buch ist in acht Erlebniserzählungen mit dazu passendem Gesundheitskapitel eingeteilt. Zur besseren Übersichtlichkeit sind die medizinischen Kapitel auf einer farbigen Doppelseite gedruckt.
Das Buch macht Freude auf Spielen in der Natur mit Freunden! Es erzählt von Erlebnissen eines Mädchens und Buben im Grundschulalter. Rudi und Murielle (Spitzname Mucky) lernen dabei viele Tiere kennen. Diese geben den Kindern Rat bei Verletzungen und Erkrankungen. So lernen die beiden, wie sich der menschliche Körper bei Krankheiten zu helfen weiß und gesund wird. Hier sind 3 wichtige Dinge im Leben zu sehen: Gesundheit, Freundschaft und Umwelt.
Auf BoD ist das Cover mit Leseprobe zu sehen:
Gesundheit, Natur und Erlebnisse mit Ham-O-ster(n)-Hasen
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Freiberufliche Autorin
Frau Silke Haas
Birkenallee 24 c/o Autore
36037 Fulda
Deutschland
fon ..: 017650793616
web ..: https://www.histaminintoleranzbuch.de
email : haas-silke@mail.de
Silke Haas ist Fachärztin für Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Die Ärztin hat es sich im Rahmen ihrer publizistischen Tätigkeit zur Aufgabe gemacht, über die Histaminintoleranz und benachbarte Bereiche (Darmflora, andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten, etc.) sowie Ernährung gut verständlich und außerordentlich facettenreich Wissen zu vermitteln, um allen Betroffenen zur Meisterung dieser komplexen Situation eine praxisnahe Orientierungshilfe anzubieten, wie in ihrem Buch „Histaminintoleranz: ohne Befund und Komma – Keine reine Nahrungsmittelunverträglichkeit“ zu sehen. In dem Koch- und Backbuch „66 x vegetarisch und vegan kochen und backen bei Histaminintoleranz – Für 3 Grade der Unverträglichkeit“ konzentriert sich die Autorin im Rahmen der Entwicklung von einfach strukturierten Rezepten auf die praktische Anwendung und den Spaß am Essen.
Dann widmete sich die Autorin in ihrem Gesundheitsbuch für Kinder dem spielerischen Erklären von Krankheit, Gesundheit und das Gesundwerden in Einbindung von Natur- und Tiergeschichten.
Hintergrundinformation: Bei Histaminintoleranz handelt es sich um eine Funktionsstörung im Stoffwechsel (bzgl. des Histaminabbaus und der körpereigenen Histaminfreisetzung), welche sich überwiegend, aber nicht ausschließlich in Form einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zeigt und sämtliche Personen- und Altersgruppen sowie besonders oft Frauen um das 40. Lebensjahr betreffen kann. Die Histaminintoleranz ist keine seltene, aber häufig nicht diagnostizierte Nahrungsmittelunverträglichkeit. Es ist nicht leicht, diese zu erkennen, da auf den ersten Blick der Zusammenhang nicht klar ist sowie die Symptome „ohne Punkt und Komma“ vorliegen können, wie u.a. Magen- und Bauchschmerzen, Herz-, Kreislauf- und Atemsymptomatik, vielerlei Hautbefunde, Juckreiz und Kopfschmerzen. Diese werden bei mangelnden Untersuchungsbefunden im ungünstigen Fall als Zeichen einer psychosomatischen Erkrankung fehlgedeutet, wodurch die richtige und frühzeitige Behandlung erschwert wird.
Pressekontakt:
Freiberufliche Autorin
Frau Silke Haas
Birkenallee 24
36037 Fulda
fon ..: 017650793616
email : haas-silke@mail.de
Das unfassbare Leid im Tierversuchslabor
Posted by PM-Ersteller - 20/04/26 at 03:04:17 p.m.Die Aufnahmen stammen überwiegend aus 2025 und wurden von einem Angestellten bei seiner täglichen Arbeit gemacht.
Neue Aufnahmen aus britischen Laboren zeigen erschütternde Realität
Schreiende Affen, denen gewaltsam ein Schlauch in den Magen gesteckt wird, Kaninchen in körperengen Plastikkästen, Mini-Schweine mit Löchern in der Rückenhaut, Beagle-Hunde, die verzweifelt versuchen, sich eine Inhalationsmaske vom Gesicht zu reißen – die aktuellen Bilder aus zwei britischen Laboren zeigen erneut das unfassbare Leid von Tieren im Versuch. Ein Arbeiter hatte die Aufnahmen heimlich gemacht und an Tierschutzorganisationen gegeben. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich schockiert über die routinemäßige Brutalität, denen die Tiere ausgesetzt sind und fordert einen sofortigen Umstieg auf tierversuchsfreie und damit für den Menschen relevante Testmethoden.
Die Aufnahmen stammen überwiegend aus dem Jahr 2025 und wurden von einem Angestellten bei seiner täglichen Arbeit gemacht. In einem Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Mail heißt es, die Schreie und das Wimmern der Tiere verfolgten ihn und am liebsten hätte er gekündigt, aber er wollte der Öffentlichkeit ein Fenster in diese versteckte Welt ermöglichen, damit sich etwas ändert. Er sagt – so wird er in dem Artikel zitiert – allen Mitarbeitern taten die Tiere leid, aber sie konnten nichts tun, um das Leid zu lindern. Schließlich gab er das Foto- und Videomaterial an die australische Tierschutzorganisation Animals International, die es unter anderem mit dem britischen Verein Animal Aid veröffentlichte.
Die Aufnahmen zeigen sich in einem Primatenstuhl windende Langschwanzmakaken, die eine am Kopf angeschnallte Atemmaske aufhaben, ebenso Beagle, die sich verzweifelt gegen die Maske wehren. Ratten und Kaninchen werden zum Einatmen von Testsubstanzen in enge Plastikröhren gesteckt, in denen sie vollkommen bewegungsunfähig sind. Bei Makaken, Beagle, Schweinen, Kaninchen und Ratten kommt eine Schlundsonde zum Einsatz, d.h., ein Schlauch wird den Tieren bei vollem Bewusstsein gewaltsam durch den Rachen in die Speiseröhre und bis in den Magen geschoben, um eine Testsubstanz zu verabreichen. Die Tiere wehren sich vehement. Ein in einer Art Hängematte fixiertes Schwein schreit, als ihm ein großflächiger Verband abgenommen wird. Auf seinem Rücken sind 8 große viereckige Hautausstanzungen zu sehen, in die eine Testsubstanz gespritzt wird. Getestet wurden unter anderem Abnehmspritzen, Kopfschmerztabletten, Cholesterinsenker, Antibiotika und Antidrepressiva.
„Die Aufnahmen sind erschütternd – aber es handelt sich um den Alltag in der Giftigkeitstestung an Tieren,“ kommentiert Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. Tierversuche wie die gefilmten sind immer noch Standard für neue Medikamente und Chemikalien, vor der Marktzulassung. Dabei sollen etwa die akute oder chronische Giftigkeit über 28 oder 90 Tage untersucht werden. Den Tieren werden die Substanzen täglich mit einer Schlundsonde in den Magen eingegeben, oder sie müssen sie einatmen. Manche Tests, etwa zu möglichen Schäden an den Nachkommen, können über zwei Jahre dauern. Am Ende werden alle Tiere getötet. Die Pharma- und Chemieindustrie gibt solche regulatorischen Tests oft bei spezialisierten Laboren in Auftrag.
Die Bilder erinnern an die Undercover-Recherche der Organisation SOKO Tierschutz beim Hamburger Auftragslabor LPT im Jahr 2019. Der öffentliche Aufschrei war so gewaltig, dass das Labor 2022 schließen musste.
Dr. Gericke ist dem Arbeiter äußert dankbar, was er auf sich genommen hat, um der Öffentlichkeit die Realität zu zeigen. „Die Pro-Tierversuchslobby verharmlost Tierversuche regelmäßig, doch erschütternde Bilder wie diese belegen, was wirklich hinter den verschlossenen Labortüren passiert. Dabei sind Tierversuche nicht nur extrem qualvoll, sondern sie sind auch wissenschaftlich unsinnig und sogar kontraproduktiv, denn solche Tests garantieren weder Sicherheit noch Wirksamkeit von Substanzen für Menschen“, erklärt Gericke. „Anstatt Tiere derartigen Qualen auszusetzen, müssen am Menschen orientierte Testsysteme wie etwa Organchips eingesetzt werden. Sie liefern im Gegensatz zum Tierversuch sinnvolle, für den Menschen relevante Ergebnisse.“
tierversuchsfreie und damit für den Menschen relevante Testmethoden
Quellen und weitere Informationen
Kampagnen-Seite von Animal Aid mit Foto- und Filmmaterial: https://toxicity.inc/
UK Lab Testing. Daily Mail 18.04.2026 >>
Hamburger Tierversuchslabor LPT. Ärzte gegen Tierversuche 21.10.2024 >>
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Melanie Seiler
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland
fon ..: 02204-99902-24
web ..: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
email : seiler@aerzte-gegen-tierversuche.de
„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.
Pressekontakt:
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Gaby Neumann
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
fon ..: 02204-99902-32
email : neumann@aerzte-gegen-tierversuche.de
Historischer Erfolg für tierversuchsfreie Pyrogentestung
Posted by PM-Ersteller - 03/03/26 at 02:03:39 p.m.Wendepunkt bei Pyrogentest an Kaninchen und Pfeilschwanzkrebsen
Wichtige Schritte zur Beendigung des Leids der Pfeilschwanzkrebse
Ein entscheidender Wendepunkt in der Geschichte der Arzneimittelsicherheit: Organisiert vom Europäischen Rat und Vertretern der Europäischen Kommission und der Industrie fand am 25. und 26. Februar 2026 in Brüssel das Symposium „Pyrogen Testing 2.0“ statt. Im Fokus stand der endgültige Abschied von grausamen Tierversuchen bei der Prüfung auf Fieber erzeugende Stoffe (Pyrogene).
Seit dem 1. Januar 2026 ist der Pyrogentest an Kaninchen (RPT) offiziell aus dem Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur.) gestrichen. Mit der Streichung endet eine Ära von 55 Jahren, in denen dieses Verfahren als Standard für die Prüfung auf fiebererzeugende Stoffe galt. Bei diesem Test wurden Kaninchen stundenlang in enge Kästen fixiert, um ihnen Testsubstanzen in die Ohrvene zu spritzen und den Temperaturanstieg zu messen. Dank beharrlicher Lobbyarbeit von Seiten des Tierschutzes sank die Zahl der für diese Tests missbrauchten Kaninchen bereits zwischen 2015 und 2020 um 49 %. Als moderne, tierfreie Methode dient nun vor allem der Monozyten-Aktivierungstest (MAT), der mit menschlichen Blutzellen arbeitet und deutlich präzisere Ergebnisse liefert. Das Streichen aus dem Europäischen Arzneibuch bedeutet, dass der Test offiziell in der EU nicht mehr für Pyrogentestungen akzeptiert wird.
Ein weiterer großer Erfolg betrifft den Schutz der Pfeilschwanzkrebse. Für den sogenannten LAL-Test werden diese urzeitlichen Tiere lebendig „angezapft“, um ihnen ihr blaues Blut zu entnehmen. Die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) hatte erst im Dezember 2025 rund 34.000 gesammelte Unterschriften an die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA überreicht. Die Kampagne zeigt Wirkung. Der synthetische, tierfreie Ersatz „Recombinant Factor C“ (rFC) wird als offizielle Methode (Methode G) fest im Arzneibuch verankert. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen nicht mehr mühsam beweisen, dass der tierfreie Test die gleichen Resultate liefert wie der tierische, was eine enorme bürokratische Erleichterung für den Umstieg ausmacht. Die EMA empfiehlt Herstellern nun ausdrücklich, auf den LAL-Test zu verzichten und stattdessen moderne tierversuchsfreie Testmethoden zu nutzen.
„Es ist erfreulich zu sehen, dass sich sowohl bei der Industrie, als auch bei den EU-Institutionen ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Abschaffung des LAL-Tests entwickelt hat. Der Wille zum Umstieg ist vorhanden und der Weg dahin geebnet“, sagt Dr. Tamara Zietek, Geschäftsführerin Wissenschaft bei Ärzte gegen Tierversuche, die als Vorsitzende der ECEAE in Brüssel vor Ort bei dem Symposium dabei war. „Es ist nun wichtig, dass sowohl Industrie als auch Behörden die tierfreie Testung in der Praxis etablieren, damit auch der grausame LAL-Test aus dem Arzneibuch gestrichen wird.“
Obwohl Europa hier als Vorbild dient, bleibt die fehlende weltweite Harmonisierung ein Hindernis für die vollständige Eliminierung der tierbasierten Pyrogentestung. Solange andere Länder noch Tierversuche vorschreiben, müssen Firmen für den Export weiterhin Kaninchen quälen. „Dieses Symposium beweist: Die Wissenschaft ist soweit, und die Behörden ziehen endlich langsam nach“, erklärt Zietek. „Wir fordern nun alle internationalen Behörden auf, dem europäischen Beispiel zu folgen und das Ausbluten von Krebsen und das Leiden von Kaninchen weltweit endlich zu beenden“.
Weitere Informationen
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Melanie Seiler
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland
fon ..: 02204-99902-24
web ..: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
email : seiler@aerzte-gegen-tierversuche.de
„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.
Pressekontakt:
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Gaby Neumann
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
fon ..: 02204-99902-32
email : neumann@aerzte-gegen-tierversuche.de
