PDA – Geburt ohne Schmerzen?
Posted by PM-Ersteller - 19/01/20 at 06:01:13 p.m.Wenn es um das Thema Geburt geht, sind sich viele schwangere Frauen gleich von Beginn an sicher, dass sie in jedem Fall eine PDA möchten.
Von einer PDA versprechen sich werdende Mütter eine natürliche Geburt, die sie schmerzfrei erleben können. Was eine PDA genau bedeutet, wann sie sinnvoll ist und was die Nachteile sind, fassen wir in diesem Artikel für Sie zusammen.
Was bedeutet PDA?
PDA ist die Abkürzung für Periduralanästhesie. Auch der Begriff Epiduralanästhesie wird in diesem Zusammenhang genutzt. Mittel einer PDA sollen Schmerzen, die durch die Geburt entstehen deutlich gemindert oder sogar ausgeschaltet werden. Für viele Schwangere, die sich eine natürliche Geburt wünschen, aber Angst vor dem Schmerz haben, scheint dies die Lösung schlechthin. Eine PDA wird übrigens auch bei einer Vielzahl anderer chirurgischer Eingriffe genutzt, um eine Vollnarkose zu vermeiden und dem Patienten dennoch den Schmerz zu nehmen.
Wie wirkt die PDA?
Die PDA wird in der rückenmarksnahen Region am Rücken gesetzt. Von den dort verlaufenden Nervenfasern werden normalerweise alle Empfindungen, also auch Schmerzen, die wir spüren, an das Gehirn weitergeleitet. Das Anästhetikum bindet sich jedoch an die Nervenfasern. Sie werden betäubt und die Nervenweiterleitung gestört. So werden Schmerzen, die unterhalb der Einstichstelle entstehen deutlich gemildert oder gar nicht mehr wahrgenommen. Allerdings sind aber auch Bewegungen sehr stark eingeschränkt oder nicht mehr möglich.
Wie wird eine PDA gesetzt?
Das Rückenmark verläuft im Wirbelkanal und wird von zwei schützenden Hüllen umgeben. Dazwischen befindet sich der Periduralraum. Zunächst wird die Haut leicht lokal betäubt. Wenn die PDA gesetzt wird, liegt der Patient seitlich oder sitzt und ein Anästhesist spritzt ein Lokalanästhetikum mit einer Hohlnadel in die entsprechende Stelle. Dabei sollte man sich möglichst entspannen, um Schmerzen zu vermeiden. Die Nadel wird dann wieder entfernt und legt einen Katheter an. Damit können weitere Dosen an Anästhetikum injiziert werden. Dieser Katheter kann auch nach der Geburt an Ort und Stelle verbleiben, um nachträgliche Schmerzen durch die Geburt zu lindern.
Kann das Rückenmark verletzt werden?
Die wohl größte Sorge der Patienten ist, dass das Rückenmark beschädigt werden kann. Diese ist allerdings unbegründet. Die PDA wird zwischen dem 3. oder 4. Lendenwirbel gesetzt. Das Rückenmark zeigt seine Ausläufe aber schon weiter oben unter den letzten Brustwirbeln. Das bedeutet, dass ein Kontakt von Rückenmark und Nadel sehr unwahrscheinlich ist.
Wann ist der richtige Zeitpunkt, um eine PDA zu setzen?
Ein Stück weit ist dies immer individuell zu betrachten. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Geburt schon so weit fortgeschritten sein sollte, dass der Muttermund deutlich geöffnet ist. Früher gesetzt wird eine PDA beispielsweise, wenn die wehen zu schwach sind und man sich entscheidet, dass ein Wehentropf gelegt werden soll. Durch den Wehentropf werden meist schnell, starke Wehen ausgelöst und die Geburt zügig voran gehen lässt. Damit können starke Schmerzen verbunden sein. Eine PDA kann in diesem Fall eine deutliche Erleichterung bieten.
Wie lange wirkt eine PDA?
Durch den Katheter ist es möglich immer wieder Anästhetikum nachzudosieren und so die Entbindung so schmerzfrei wie möglich zu halten. Die Wirkdauer kann also je nach Notwendigkeit individuell gesteuert werden. Die PDA beginnt in der Regel etwa 20 Minuten, nachdem sie gesetzt wurde, zu wirken.
Was sind die Nachteile PDA?
Grundsätzlich kann die PDA jeder werdenden Mutter gesetzt werden. Allerdings sprechen sich einige Hebammen gegen eine PDA aus, da nicht nur der Schmerz, sondern auch das Gefühl für die Geburt und somit das Natürliche ein Stück weit verloren geht.
Viele Gebärende verlieren gänzlich ihr Gefühl für den Unterbauch. Eine gezielte Dosierung der PDA kann hier aber Abhilfe schaffen. Die Presswehen beispielsweise sind gegen Ende der Geburt enorm wichtig und die werdende Mutter sollte damit die Geburt aktiv vorantreiben. Daher wird häufig gegen Ende der Geburt das Anästhetikum reduziert, um dies zu ermöglichen. Dadurch kann oft vermieden werden, dass Saugglocke oder Zange zum Einsatz kommen.
Weiterhin ist es ein Nachteil, dass man sich mit dem Katheter im Rücken wenig bis gar nicht bewegen darf. Das kann im Zweifel zu der einen oder anderen Einschränkung nach der Geburt führen und wird von den frisch gebackenen Müttern des Öfteren als lästig empfunden.
Was bedeutet die PDA für das Baby?
Eine Geburt mit PDA dauert in der Regel etwas länger. Das bedeutet für das ungeborene Kind natürlich mehr Stress.
Das sind mögliche Nebenwirkungen einer PDA
Jeder medizinische Eingriff birgt Gefahren. So auch die PDA. In einem entsprechenden Vorgespräch werden Sie allerdings von Ihrem behandelnden Arzt eingehend darüber aufgeklärt.
Auch Ihre Hebamme kann Ihnen hierzu bereits im Vorab wichtige Informationen geben und mit Ihnen das Für und Wider abwägen.
Dies sind allgemeine, mögliche Risiken einer PDA:
abfallender Blutdruck durch Gefäßerweiterung. Dem kann mit einer Infusion entgegengewirkt werden.
starke Kopfschmerzen
allergische Reaktion auf den Wirkstoff
wird eine Vene im Periduralraum verletzt, kann es zu einem Bluterguss kommen. Ist das Hämatom größer, muss das Blutmöglicherweise abgesaugt werden.
durch einen Einstich der Nadel ins Rückenmark kann dies verletzt werden. Dies ist allerdings sehr unwahrscheinlich.
Schwerwiegender Nebenwirkungen sind bei der PDA allerdings sehr selten.
Ganz klassisch wird sie bei einem Kaiserschnitt eingesetzt. Ein Vorteil, sie bei der natürlichen Geburt einzusetzen ist auch, dass im Fall von Geburtskomplikationen schnell ein Kaiserschnitt gemacht werden kann, da die werdende Mutter bereits durch die PDA betäubt ist. Im Zweifelsfall bedeutet das wertvolle Zeit.
Bei lange andauernden Geburten, die die Gebärende sehr erschöpfen, kann sie ebenfalls eine große Erleichterung sein. Auch wenn Schwangere Angst vor der bevorstehenden Geburt haben und den damit verbundenen Schmerzen, kann der Einsatz sinnvoll sein.
Gibt es sinnvolle Alternativen zu einer PDA?
Wenn es rein darum geht, die Wehentätigkeit zu fördern, dann kann man in der Tat auch auf Alternativen setzen. Ganz natürlich kann man der Geburt mit Massagen, Wärme in Form von Bädern oder auch ätherischen Ölen auf die Sprünge helfen. Auch Bewegung, in Form von entspannten Spaziergängen an der frischen Luft, kann die Geburt beschleunigen. Zudem hat sich beispielsweise auch Akupunktur bewährt, um die Wehentätigkeit zu steigern.
Fazit zum Einsatz der PDA bei der Geburt
Grundsätzlich ist eine PDA eine hervorragende Möglichkeit, eine nahezu schmerzfreie oder sogar schmerzfreie Geburt zu erleben. Die Gefahr ist, dass die natürliche Geburt kaum mehr erlebt wird, da der Unterbauch betäubt ist. Während der Presswehen reduziert der Anästhesist daher meist das Betäubungsmittel. Beim Kaiserschnitt ist eine PDA längst das Mittel der Wahl. Wie jeder andere medizinische Eingriff auch, ist sie mit gewissen Risiken verbunden.
Für viele werdende Mütter ist eine PDA mittlerweile selbstverständlich. Besonders wenn die Angst vor den Schmerzen groß ist oder die Gebärende bereits sehr erschöpft ist, ist sie auch absolut sinnvoll.
Wir empfehlen Ihnen, sich bereits in der Schwangerschaft mit verschiedenen Möglichkeiten der Geburt zu beschäftigen, um für sich die bestmögliche Wahl zu treffen. So können Sie sich mit einem entspannten Gefühl Ihrer Schwangerschaft widmen und ruhig und voller Vorfreude beispielsweise das Babyzimmer einrichten und die Erstausstattung für den Nachwuchs zusammenstellen. In unseren Online Shop finden Sie hierzu schöne Inspirationen und können rund um die Uhr, bequem von Zuhause aus Kinderwagen Sets und Babyzubehör shoppen. Und das Beste daran: wir liefern Ihnen Ihre Bestellung direkt nach Hause. So können Sie Kräfte für die anstehende Geburt und Ihre Schwangerschaft in vollen Zügen genießen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Pro Concept Store
Herr Christian Leyk
Am Eggenkamp 29
48268 Greven
Deutschland
fon ..: +4925719977790
fax ..: +4925719977791
web ..: http://www.pro-concept-store.com
email : contact@pro-concept-store.com
Pro Concept Store ist kompetenter Partner, wenn es um die Schaffung von Marken und Produkten geht, die im Onlinehandel vertrieben werden.
Vom Entwickeln eines stimmigen Produktkonzeptes, Kreieren der Marke und des Images über die Auswahl der passenden Produkte bis hin zu Shop-Setup, Produktfotografie und Produktvideos bis hin zur optimalen Vermarktung bietet Pro Concept Store alles aus einer Hand.
Besondere Expertise weist das Team rund um Pro Concept Store im Bereich Baby im speziellen Kinderwagen und im Haustierbedarf insbesondere Hundebetten vor. Schwerpunkt der Handelskonzepte liegt dabei auf Schaffung von Private Label die vorwiegend im modernen Dropshipping zum Endkunden gelangen.
Neben der Entwicklung eigener Shopsysteme ist Pro Concept Store ebenso Experte im Bedienen und Vertrieb über Portale wie Amazon etc..
Gleichzeitig bietet Pro Concept Store professionellen Support im Bereich EDV und Shopware, sowie Webseitenentwicklung für Händler.
Eine weitere Sparte, die das Unternehmen aktuell intensiv ausbaut, ist die Erstellung von Imagevideos für Bereiche wie z.B. Immobilien, Ferienimmobilien, Einzelhandel, Golfplätze, Gastronomie oder Erlebnisgastronomie.
Die Videoproduktionen verbinden hier gekonnt Drohnenaufnahme, 360Grad-Aufnahmen und virtuelle Rundgänge, um intensive und realistische Einblicke des Objektes zu schaffen.
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Die Geburt einleiten – wenn man bei der natürlichen Geburt nachhelfen muss
Posted by PM-Ersteller - 19/12/19 at 06:12:49 p.m.Wenn das Baby auf sich warten lässt, steigt die Ungeduld ins Unermessliche. Da kommt unweigerlich die Frage nach Möglichkeiten, wie man die Geburt einleiten kann.
Viele werdende Eltern kennen es: die Erstausstattung ist zusammengestellt, der Kinderwagen steht bereit und auch die Kliniktasche steht im Flur und wartet nur auf ihren Einsatz. Doch macht es Sinn, der Geburt auf die Sprünge zu helfen und welche Möglichkeiten gibt es? In diesem Artikel fassen wir zusammen, was bei einer Geburtseinleitung passiert und welche Möglichkeiten es gibt.
Extrawissen: Nur etwa 3% aller Babys kommen tatsächlich zum errechneten Geburtstermin auf die Welt.
Welche Gründe für eine Geburtseinleitung gibt es?
Es gibt durchaus medizinische Gründe, eine Geburt einzuleiten. Wenn das Baby beispielsweise länger als bis Mitte der 42. Schwangerschaftswoche auf sich warten lässt, macht es durchaus Sinn, der Geburt auf die Sprünge zu helfen.
Wenn das ungeborene Kind zu lange im Babybauch verweilt besteht ab einem bestimmten Zeitpunkt durchaus die Gefahr, dass es nicht mehr ausreichend versorgt wird.
Wie wird kontrolliert, ob das Kind noch optimal versorgt ist?
Ab der 40. Schwangerschaftswoche finden engmaschige Untersuchungen statt, in der Ihr betreuender Arzt genau prüft, ob und das es dem Kind an nichts fehlt.
Die Geburt einleiten – was können mögliche Gründe sein?
Zum einen wird eine Geburtseinleitung in Erwägung gezogen, wenn eine gesundheitliche Gefahr für die Mutter oder das Kind besteht, wie beispielsweise eine Unterversorgung des Babys. Doch auch, wenn eine Geburt begonnen hat und ins Stocken geraten ist, wird mit wehenfördernden Mitteln die Geburt angeregt.
Welche Möglichkeiten gibt es, eine Geburt einzuleiten?
Es gibt verschiedene Methoden, sowohl aus der Schulmedizin als auch aus der Naturheilkunde, die wehenfördernd wirken. Zudem gibt es auch Hausmittel, die zur Förderung von Wehen eingesetzt werden können.
Grundsätzlich sollte man dafür sorgen, dass sich der Körper auf die Geburt vorbereiten kann. Die Geburt an sich ist körperlich sehr anstrengend. Deshalb sollte man sich in der Zeit vor der Geburt viel Ruhe gönnen und Stress vermeiden. Achten Sie auch auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Ist der Körper unausgeruht oder sogar erschöpft, kann das ursächlich dafür sein, dass die Geburt einfach nicht beginnen will und die Wehen nicht einsetzen. Auch ein schleppender Geburtsverlauf wird dadurch begünstigt. Ruhe und Entspannung sind also die Basis, die man vor der anstehenden Geburt schaffen sollte.
Das kann man selbst tun, um der Geburt auf die Sprünge zu helfen
So simpel es klingt, aber entspannende, gemütliche Spaziergänge an der frischen Luft können wehenfördernd wirken und die anstehende Geburt einleiten. Wir empfehlen, dass Sie auf dem Spaziergang eine Begleitperson haben, die handeln und unterstützen kann, falls es zu körperlichen Problemen kommt.
Ein warmes Bad wirkt ebenfalls wehenfördernd und kann zur Geburtseinleitung genutzt werden. Achten Sie bitte darauf, dass das Wasser nicht zu warm ist. Zudem sollten Sie sich bitte nicht ins Bad einschließen, damit Sie umgehend Hilfe bekommen können, wenn Sie Kreislaufprobleme bekommen.
Man mag es kaum glauben, aber als bestes Hausmittel ist der Geschlechtsverkehr bekannt. Zum einen entspannt die Zweisamkeit mit dem Partner und wirkt ausgleichend. Zum anderen ist es tatsächlich so, dass die in der Samenflüssigkeit des Mannes enthaltenen Prostaglandine wie ein natürliches Wehenmittel wirken.
Auch die Stimulation der Brustwarzen wirkt wehenfördernd. Es kommt nicht nur zu einer Ausschüttung des Geburtshormons Oxytocin, sondern es wird auch ein Zusammenziehen der Gebärmutter bewirkt, was wiederum Wehen auslösen kann.
Scharfes Essen regt die Darmtätigkeit an. Das kann bei schwangeren Frauen, bei denen die Geburt ansteht, zum spontanen Einsetzen der Wehen führen.
Naturheilkundliche Methoden zur Geburtseinleitung
Es gibt eine Reihe natürlicher Methoden, um eine Geburt zu fördern. Wir empfehlen Ihnen, diese immer in Absprache mit Ihrer Hebamme einzusetzen.
Ätherische Öle können genutzt werden, um Wehen zu fördern. So wirken beispielsweise Nelken, Ingwer und Zimt wehenfördernd. So können diese Stoffe mittels der Aromatherapie in Form von ätherischen Ölen eingesetzt werden. Die Öle können sowohl als Badezusatz verwendet werden, aber auch in Form von Kompressen und entspannenden Massagen.
Der klassische Wehencocktail löst starke Wehen aus und sollte immer nur in Absprache mit Arzt und Hebamme eingesetzt werden. Eine Mischung aus Rizinusöl, Aprikosensaft, Eisenkraut und einem Schuss Sekt oder Cognac werden genutzt, um dem Beginn der Geburt auf die Sprünge zu helfen.
Medizinische Methoden zur Geburtseinleitung
Um eine Geburt einzuleiten, bei der der Geburtstermin bereits verstrichen ist, gibt es auch medizinische Möglichkeiten.
Eine medizinische Variante der Geburtseinleitung ist der Wehentropf. Beim Wehentropf wird intravenös Syntocinon, eine synthetische Variante des körpereigenen Hormons Oxytocin. Dadurch werden sehr kurzfristig starke Wehen ausgelöst. Die sind dann in viele Fällen so schmerzhaft, dass sie mit einer PDA kombiniert werden.
Früher war die Eröffnung der Fruchtblase eine häufige Maßnahme, um die Geburt einzuleiten. Heute wird sie seltener genutzt. Bei der Eröffnung der Fruchtblase wird diese sehr vorsichtig aufgestochen und das Fruchtwasser fließt ab. Wichtig hierbei ist, dass die Geburt dann tatsächlich auch kurz nach der Eröffnung der Fruchtblase passieren muss, da es ansonsten schnell zu Infektionen kommen kann.
Eine weitere Methode zur Geburtseinleitung ist die Eipolaablösung. Hierbei wird die Gebärmutter der schwangeren Frau sehr vorsichtig vom Gebärmutterhals gelöst. Dadurch wird im Körper der Frau das körpereigene Wehenmittel Prostaglandine freigesetzt und die Wehen setzen somit ein. Diese Methode kann sehr schmerzhaft sein.
Wie gerade schon beschrieben ist Prostaglandine ein körpereigenes Wehenmittel. Dies kann der werdenden Mutter auch in Form einer Tablette, als Gel oder Vaginalzäpfchen verabreicht werden. Es sorgt dafür, dass der Muttermund weich wird und sich öffnet. So treten auch hier innerhalb kurzer Zeit sehr starke Wehen auf.
Fazit zum Thema Geburtseinleitung
Grundsätzlich ist eine natürlich einsetzende Geburt sowohl für die werdende Mutter als auch für das ungeborene Kind deutlich stressfreier und angenehmer. Somit sollte dies grundsätzlich bevorzugt werden. Es gibt allerdings Situationen, die diese Maßnahme notwendig macht. Was genau passiert, wird aber immer mit dem Arzt abgestimmt und der Wunsch der werdenden Mutter wird nach besten Möglichkeiten respektiert. Alternativ kann häufig auch auf einen Kaiserschnitt ausgewichen werden, oder vielleicht besteht auch die Möglichkeit, doch noch auf das Einsetzen einer natürlichen Geburt zu warten.
Wir empfehlen Ihnen, sich zwar intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen, um im Fall der Fälle bereits informiert zu sein und sich nicht überrumpelt zu fühlen. Dennoch sollte man sich während der Schwangerschaft nicht verrückt machen. Viel wichtiger ist es, diese einmalige Zeit in vollen Zügen zu genießen und sich entspannt auf die anstehende Geburt und die Zeit danach vorzubereiten und zu freuen. Haben Sie bereits alle Utensilien für eine Erstausstattung Ihres Babys zusammengestellt? Falls nicht, finden Sie in unserem Online Shop eine große Auswahl an Kinderwagen Sets und Babybedarf. Dort können Sie ganz entspannt von Zuhause aus stöbern und shoppen und bekommen Ihre Bestellung bequem von uns nach Hause geliefert. So steht einer entspannten Schwangerschaft nichts mehr im Wege!
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Kuschelcavaliere.de – Tierärztliche Geburtshilfe für die Hündin
Posted by PM-Ersteller - 06/02/19 at 10:02:26 p.m.Schwandorf, den 06.02.2019. Ein Kaiserschnitt ist nicht nur beim Menschen notwendig. Auch andere Säugetiere, wie beispielsweise der Hund, können auf den Eingriff angewiesen sein.
Der Kaiserschnitt wird medizinisch als Sectio caesarea bezeichnet und ist ein operativer Eingriff. Der Eingriff kann nicht nur bei schwangeren Frauen notwendig werden. Trächtige Hündinnen benötigen einen Kaiserschnitt, wenn beispielsweise der natürliche Geburtsvorgang gestört ist. Durch die Störung des Geburtsvorganges können die Jungtiere geschwächt sein und Hilfe benötigen. Des Weiteren ist ein solcher Eingriff notwendig, wenn die Jungen zu groß sind und das Muttertier geschwächt ist.
Weitere Gründe für einen Kaiserschnitt beim Hund können Wehenschwäche des Muttertieres, Eihaut-Wassersucht, gedrehte Gebärmutter, zu enger Geburtsweg, falsch liegende Feten, schlechte Fetenentwicklung oder abgestorbene Feten sein. Auch ein Muttermund, der nicht weit genug geöffnet ist, kann ein Grund für den operativen Eingriff sein. Der Eingriff ist bei Hunden häufig bei kurznasigen Rassen notwendig. Bei einem Kaiserschnitt werden Bauch und Gebärmutter des Muttertieres geöffnet, um die Welpen zu holen. Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und sollte so kurz wie möglich gehalten werden.
Die Narkose beeinflusst nicht nur das Muttertier, sondern auch die Jungen. Unmittelbar nach dem operativen Eingriff werden die Welpen versorgt. Tierarzt sowie Helfer saugen Flüssigkeit bzw. Schleim aus der Nase und trocknen die Jungtiere ab. Die Atmung der Jungtiere kann durch Medikamente angeregt und erleichtert werden. Auch beim Hund werden die Jungtiere im Mutterleib über eine Nabelschnur mit Nährstoffen versorgt. Die Nabelschnur wird nach dem operativen Eingriff beim Hund entfernt. Nach erfolgter Operation werden Gebärmutter und Bauch des Hundes vernäht.
Mehr Informationen über den Kaiserschnitt beim Hund erfahren Sie auf dem online Portal von kuschelcavaliere.de.
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Frau Marion Schanne
Schregerstr. 7
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Welpen kleiner Hunderassen müssen häufig per Kaiserschnitt auf die Welt geholt werden. Warum das so ist und welche Leiden eine Kaiserschnittgeburt für die Hündin bedeutet erfährt man auf kuschelcavaliere.de. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Pressekontakt:
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