PR-Workflow für Pressetexte erhält journalistische Qualitätskontrolle

PRaiSense nimmt Nachrichtenwert und Medienrelevanz in den Fokus

BildPressetexte durchlaufen Briefing, Erstellung, Abstimmung, Freigabe und Presseversand. Ausgerechnet die journalistische Qualitätskontrolle beginnt meist dort, wo sie nicht stattfinden sollte – in der Redaktion. PRaiSense simuliert die journalistische Bewertung und integriert sie als Qualitätssicherung in den PR-Workflow. Ergebnis: Pressetexte gelangen optimiert in den redaktionellen Auswahlprozess. Das Presseversandrisiko sinkt. Die Chancen auf Medienberichte steigen.

Bisheriger PR-Workflow übersieht logischen Gegencheck

Journalistische Qualitätskontrolle geht über die sprachliche Überarbeitung eines Pressetextes hinaus. Für Redaktionen zählen Nachrichtenwert, Medienrelevanz und die direkte redaktionelle Verwertbarkeit. Der Einsatz von KI verstärkt den Bedarf an einem Gegencheck nach journalistischen Maßstäben.

Pressemitteilungen werden im bisherigen PR-Workflow erstellt, abgestimmt und freigegeben. Ob sie journalistisch überzeugen, entscheidet sich jedoch erst nach dem Versand. PRaiSense simuliert diese journalistische Bewertung und verlagert sie an einen Punkt im PR-Workflow, an dem Korrekturen noch möglich sind.

PRaiSense nimmt Nachrichtenwert und Medienrelevanz in den Fokus

PRaiSense bewertet Pressetexte anhand journalistischer Entscheidungskriterien. Die Methode umfasst 13 zentrale, gewichtete Qualitätskriterien sowie ergänzende Bewertungs- und Optimierungslogiken. KI führt die Methode dabei auf Basis journalistischer Entscheidungslogik konsistent und reproduzierbar aus.

„Unternehmen kennen ihre Themen. Redaktionen bewerten sie nach Nachrichtenwert und Medienrelevanz. PRaiSense nimmt die journalistische Perspektive im PR-Workflow auf – bevor die Redaktion entscheidet. Eine logische Maßnahme mit Mehrwert für Unternehmen und Redaktionen“, sagt Wilhelm Fuchs von PRaiSense, entwickelt von JETZT [PR].

Mit der PRaiSense-Analyse werden Schwachstellen sichtbar, systematisch dokumentiert und nachvollziehbar begründet. Enthalten ist darüber hinaus eine KI-Korrektur-Anweisung, über die sich der Pressetext mit dem KI-Chatbot der Wahl gezielt optimieren lässt.

Mit PRaiSense-Optimierung Premium werden Pressetexte, KI-Entwürfe und Briefing-Content umfassend auf Medienrelevanz ausgerichtet. Dabei werden ebenso verschiedene Nachrichtenwinkel analysiert, um den stärksten Nachrichtenanker für den Pressetext zu ermitteln.

Weitere Informationen unter: https://jetzt-pr.de/prs 

Die PRaiSense-Methode wurde von JETZT [PR] auf Basis von mehr als 25 Jahren Erfahrung in Experten- und Führungspositionen der Unternehmens-, Produkt- und Finanzkommunikation mit internationaler Ausrichtung entwickelt.

(Presstext mit PRaiSense erstellt)

Kurzfassung:
JETZT [PR] erweitert mit PRaiSense den PR-Workflow für Pressetexte um einen zusätzlichen Qualitätsschritt. PRaiSense simuliert die journalistische Bewertung und verlagert diese als Qualitätssicherung in den PR-Workflow. Pressetexte gelangen optimiert in den redaktionellen Auswahlprozess. Das Presseversandrisiko sinkt. Die Chancen auf Medienberichte steigen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PRaiSense / JETZT [PR] – Media & News Specialists
Herr Wilhelm Fuchs
Kaiserswerther Straße 215
40474 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49-211-74 95 85 161
web ..: https://jetzt-pr.de
email : team@jetzt-pr.de

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Grafikdesign neu gedacht: Wie ein Bayreuther Entwickler Vereine und Redaktionen unterstützt

Vom lokalen Tüftler in die Königsklasse: Vor sieben Jahren wollte Peter Glaser vor allem Zeit sparen. Heute profitieren Bundesliga-Vereine, Redaktionen und Unternehmen von seinem Grafikgenerator.

BildWas als persönliches Experiment begann, ist heute ein unverzichtbares Werkzeug für große Teams: Peter Glaser hat mit dem Grafikgenerator ein Tool geschaffen, das die Erstellung von Grafiken deutlich vereinfacht. Durch Automatisierung werden Abstände, Schriftgrößen und Layouts automatisch angepasst – sogar die Umwandlung von Feed- in Storygrafiken gelingt mit nur einem Klick. Das spart wertvolle Zeit, die vor allem Sportvereine, Redaktionen und Unternehmen zu schätzen wissen. Zu den Nutzern zählen namhafte Bundesligisten wie Werder Bremen, Bayer 04 Leverkusen und der 1. FC Nürnberg sowie Medienmarken wie der kicker, die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) oder die Rheinische Post.

Vom Hobbyprojekt in die Bundesliga

Schon immer war Fußball das große Hobby von Peter Glaser. Über sieben Jahre fungierte der gesellige Franke als Medienverantwortlicher, Stadionsprecher und Social-Media-Beauftragter der SpVgg Bayreuth (Regionalliga Bayern). Dort liegen auch die Wurzeln des Grafikgenerators. „Vorher hatte ich hauptsächlich mit Photoshop meine Grafiken erstellt, was natürlich bei der Fülle an Aufgaben enorm Zeit gefressen hat“, erklärt der 32-Jährige, der zu dieser Zeit bereits beim „kicker“ arbeitete und nebenbei studierte. „Da musste ich Zeit sparen, wo auch immer es ging.“ Mit seinem neuen Tool konnte er Grafiken in 20 Sekunden statt fünf Minuten erstellen – eine enorme Entlastung, gerade während des Spielbetriebs.

Anfangs war der Grafikgenerator nur ein persönliches Experiment, das er für seinen eigenen Bedarf optimierte. „Das ging zwei Jahre so. Dann hatte ich das Gefühl, dass das Tool vorzeigbar und auch für andere interessant wäre“, berichtet der Grafikpionier. In einem nächsten Schritt hatte er dann „mal lose“ beim 1. FC Nürnberg angefragt. „Mittlerweile weiß ich, wie schwierig Kaltakquise ist. Daher ist es eigentlich verrückt, dass sich der Club direkt darauf eingelassen hat.“ Der fränkische Traditionsverein mit mehreren Hunderttausend Followern wurde 2017 sein erster richtiger Kunde. „Das war ein überragendes Gefühl.“

Empfehlungen führten schließlich dazu, dass er heute Vereine wie Werder Bremen und Bayer Leverkusen sowie Organisationen wie die Basketball-Bundesliga (BBL) oder die Deutsche Eishockey Liga (DEL) als Kunden gewinnen konnte. Ein Paradebeispiel ist der „kicker“, der monatlich rund 1.000 Postings mit dem Grafikgenerator erstellt und als Redaktion besonders davon profitiert, dass sämtliche Daten direkt in die Grafik geladen werden und nicht erst eingetippt werden müssen. Auch aktuelle Tabellen lassen sich mit einem Klick automatisch in individuelle Grafiken einbauen.

News in Sekundenschnelle auf Social Media

Auch in der digitalen Nachrichtenwelt zählt jede Sekunde, zumal Social Media in Nachrichtenredaktionen häufig als zusätzliche Aufgabe anfällt. Der Grafikgenerator ermöglicht es Redaktionen, aktuelle Meldungen und Inhalte ohne Verzögerung für Social Media aufzubereiten. Durch die nahtlose Anbindung an bestehende Datenquellen werden Headlines, Texte und Bilder (inklusive Credits) automatisch in individualisierten Templates platziert und für die jeweilige Plattform optimiert. Ebenso wie Sportvereine profitieren somit auch Redaktionen von der schnellen Umsetzung, bei der die manuellen Arbeitsschritte entfallen: Innerhalb von Sekunden lassen sich Beiträge veröffentlichen, die optisch ansprechend und inhaltlich korrekt sind. Die NOZ oder die Rheinische Post nutzen das Tool mittlerweile täglich.

Gesundes Wachstum und persönlicher Kontakt im Zentrum

Mit Blick auf die kommenden Jahre steht das gesunde Wachstum des Unternehmens im Zentrum. Besonders wichtig bleibt dabei der persönliche Kundenkontakt, um Prozesse individuell zu vereinfachen und zu automatisieren. „Mir macht der Austausch mit den Redaktionen großen Spaß, zumal ich im direkten Kontakt auch merke, wie ich durch mein Tool den Arbeitsalltag vieler Menschen angenehmer machen kann“, sagt er. Ein nächstes großes Ziel: eine Nationalmannschaft als Kunde zu gewinnen.

Das wäre ein nächster Schritt auf einem Weg, an dessen Anfang Peter Glaser sein bester und auch einziger Kunde war. Nur so konnte er den Grafikgenerator zu dem entwickeln, was er heute ist. „Wäre der Club aus Nürnberg damals nicht so mutig gewesen, mir zu vertrauen, dann wäre das Produkt ziemlich sicher in dem Moment gestorben, in dem ich es selbst nicht mehr benötigt hätte.“ Abschließend sagt er: „Bei einem Start-up braucht es diese Portion Glück und den Mut, eine Chance zu erkennen und dann auch zu nutzen.“

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Über Peter Glaser
Peter Glaser ist 32 Jahre alt und lebt in Bayreuth. Nach einem Bachelor in Medienforschung und Medienpraxis an der TU Dresden entschied er sich für einen Master in Medienkultur und Medienwirtschaft an der Universität Bayreuth, wo er sich auf die Felder Betriebswirtschaftslehre und Marketing sowie Informatik im Mediensektor spezialisierte. Über sein Studium kam er zum Olympia-Verlag, wo er bis heute als Projekt- und Prozessmanager für Digitale Transformation arbeitet. Von 2014 bis 2021 arbeitete er zudem als Medienverantwortlicher beim Fußball-Regionalligisten SpVgg Bayreuth. In dieser Zeit entstand die Idee für den Grafikgenerator, der mittlerweile sein zweites Standbein darstellt.

Über den Grafikgenerator
Der Grafikgenerator ist ein Tool zur einheitlichen Aufbereitung von Social-Media-Inhalten. Er richtet sich an Vereine, Verbände, Redaktionen, Publisher sowie Unternehmen und Organisationen. Dank automatischer Anpassung von Layouts, Schriftgrößen und Abständen lassen sich innerhalb von Sekunden professionelle Grafiken erstellen. Tabellen, Statistiken und Live-Daten werden per Schnittstelle oder RSS-Feed integriert – ohne manuellen Aufwand. Mit nur einem Klick lassen sich Feed-Posts zudem in Story-Formate oder für andere Kanäle umwandeln.
Das Tool steigert die Effizienz im Social-Media-Management, indem es manuelle Arbeitsschritte eliminiert und wiederkehrende Prozesse automatisiert. Besonders in großen Teams sorgt der Grafikgenerator für einheitliche Inhalte und die Einhaltung von Designvorgaben. Die integrierte KI übernimmt das Freistellen von Bildern und erstellt ansprechende Teaser-Texte – ganz nach dem Motto: Was sich automatisieren lässt, das automatisieren wir!

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„Politisch motivierte Verfolgung von Aufklärern“ – Pressekonferenz bei AXION Resist am 2. August 2024

Experten beleuchten aktuelle Themen – Vertuschung- Vernetzung – Vorverurteilung – Verpassen Sie nicht diese spannende Veranstaltung!

BildSpannende Themen mit hochkarätigen Referenten

„Vertuschung“, „Vernetzung“ und „Vorverurteilung“ und die damit einhergehende Spaltung ist die goldene Formel der deutschen Denunziationsindustrie.

Die forensische Familienpsychologin und kritische Gutachterin, Dr. Andrea Christidis, ist mit über 82 Strafanzeigen unfreiwillig zur Expertin für politisch motivierte Verfolgung von unliebsamen Stimmen avanciert. „Hier findet eine Schmähung von Menschen in einem Ausmaß statt, wie man es sich nicht vorstellen kann. Wir haben eine Beweislastumkehr in einem Ausmaß, dass wir nicht mehr von Rechtsstaatlichkeit sprechen können. Wir haben einen Staat, den wir alle mit unseren Steuergeldern bezahlen dürfen, aber sie schützen nur sich selbst und bestrafen ihre Bürger, die zu kleinen Kindern degradiert werden, denn sie dürfen nicht sagen, was sie denken. Vor allem JEDER, der über Kindesmissbrauch berichtet, wird verfolgt.“ [Dr. Andrea Christidis].

Unsere Referenten:

Prof. Dr. Martin Schwab, verteidigt eine Angeklagte der sog. Prinz-Reuss-Gruppe

Rechtsanwältin Katja Wörmer, verteidigt Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich

Dr. med. Heinrich Fiechtner und Anwalt Edgar Siemund (in eigener Sache, Siemund erklärt die Rechtslage)

Journalistin Stef Manzini, deckt Hintergründe und Zusammenhänge zwischen Julian Assange und Johanna Findeisen auf

Rechtsanwalt Manfred Müller, deckt Vorgehensweisen in Gerichten auf

Dr. Andrea Christidis liefert Belege für die Mechanismen der Zersetzung von unliebsamen Kritikern

Dieses Interview im Video gibt schon mal einen Vorgeschmack für das, was auf der Pressekonferenz „Politisch motivierte Verfolgung von Aufklärern und Hinweisgebern“ am 2. August 2024 in Wetzlar behandelt wird.

Unter folgender Email-Adresse können Sie sich als Presseorgan für die Pressekonferenz akkreditieren: presse@axionresist.com

Anmeldung hier

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Axion Resist gUG (haftungsbeschränkt)
Frau Andrea Dr. Christidis
Pestalozzistraße 68
35394 Gießen
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