Was man in Izmir probieren sollte: Die Aromen der ägäischen Küche entdecken
Posted by PM-Ersteller - 04/05/26 at 12:05:29 p.m.Beim Reisen rückt für viele längst nicht mehr nur das Ziel in den Mittelpunkt, sondern auch das Essen unterwegs. Kulinarische Erlebnisse spielen eine immer größere Rolle.
Der Trend zum gastronomischen Reisen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Viele Urlauber planen ihre Reisen inzwischen gezielt, um Restaurants und regionale Spezialitäten zu probieren. Aktuelle Studien zeigen, dass ein Großteil der Reisenden neue kulinarische Angebote entdecken möchte. Rund jeder Fünfte sucht aktiv nach besonderen Geschmackserlebnissen. Etwa die Hälfte reserviert sogar schon Restaurants, bevor die Reise überhaupt gebucht ist.
Vor diesem Hintergrund gewinnt Izmir an Bedeutung. Die Stadt an der Ägäisküste gilt als eines der interessantesten kulinarischen Ziele für alle, da die Küche der Region sehr vielfältig ist. Sie ist bekannt für ihre frischen Kräuter, Gemüsegerichte mit Olivenöl sowie für ihre lokalen Weine und ihrer modernen Gastronomie. Neben ausgezeichneten Restaurants gibt es hier auch eine lebendige Streetfood-Kultur.
Kräuter und Gemüse aus der Region
In Izmir beginnt eine kulinarische Entdeckungstour oft mit den Kräutern der Region. Wilde Pflanzen wie Spargel, Malve, Brennnessel oder Cibez gehören fest zur Küche. Sie werden meist in Olivenöl zubereitet und als Salate oder kleine Vorspeisen serviert. Diese Gerichte werden häufig zusammen mit Fisch und Meeresfrüchten wie Garnelen oder Tintenfisch gegessen. Dazu passt ein Glas Raki, das in vielen Tavernen angeboten wird. Gefüllte Zucchiniblüten, geschmorte Artischocken oder Sevket-i Bostan mit Lamm zählen ebenfalls zu den typischen Speisen.
Im Frühling zeigen sich diese Zutaten besonders deutlich. In Alaçati finden dann Kräuterfeste statt, während in Urla Artischocken im Mittelpunkt stehen. Beide Veranstaltungen verbinden Essen, regionale Produkte und eine lebendige Atmosphäre.
Moderne Küche und Wein aus Urla
Urla gilt als wichtiger Ort für die moderne Küche der Region. Die kleine Küstenstadt steht für frische Zutaten und eine Küche, die sich an lokalen Produkten orientiert. Viele junge Köche greifen traditionelle Rezepte auf und entwickeln sie weiter. Einige Restaurants wurden bereits vom Michelin Guide ausgezeichnet.
Typische Gerichte sind etwa Artischocken mit Mastix oder andere saisonale Spezialitäten. Gleichzeitig ist die Region auch für ihren Wein bekannt. Rund um Urla liegen zahlreiche kleine Weingüter. Entlang der Weinstraße lassen sich diese besuchen. Dabei werden auch alte Rebsorten wieder angebaut, darunter die lokale Sorte Urla Karasi.
Streetfood gehört dazu
In Izmir ist auch das Essen auf der Straße ein wichtiger Bestandteil der Küche. Viele Gerichte lassen sich schnell unterwegs genießen und gehören zum Alltag in der Stadt. Zum Frühstück sind Boyoz, Gevrek und Pisi besonders beliebt, zu denen oft Käse aus der Region serviert wird.
Ein bekanntes Gericht ist Kumru, ein belegtes Sandwich mit Käse, Wurst und Gemüse. Süßspeisen spielen ebenfalls eine große Rolle. Sambali wird aus Grieß und Joghurt hergestellt. Lokma, kleine frittierte Teigbällchen mit Sirup, sind an vielen Ständen erhältlich.
Übernachten und entdecken
Übernachten: In Izmir gibt es viele kleine Hotels, die den Stil der Region widerspiegeln. Besonders in Orten wie Çesme, Urla oder Alaçati gibt es Unterkünfte mit ruhiger Atmosphäre und großzügigen Gärten, in denen oft auch das Frühstück serviert wird.
Sehenswürdigkeiten: Auch kulturell hat die Region viel zu bieten. In der Umgebung liegen bedeutende historische Stätten wie Ephesus und Pergamon. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten zählen außerdem die Überreste des Temple of Artemis sowie das Haus der Jungfrau Maria.
Weitere Bilder stehen über diesen Link zur Verfügung.
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Die TravelMarketing Romberg TMR GmbH, kurz TMR genannt, vertritt seit 1992 erfolgreich erfolgreich internationale Reiseziele in den deutschsprachigen Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz. TMR ist bekannt als effiziente Full-Service-Agentur für Destinationsmarketing, Public Relations, Logistik, Eventmanagement, Social Media und Multimedia. Durch ihre langjährige Tätigkeit im deutschsprachigen Raum verfügt TMR über einen großen Erfahrungsschatz im deutschsprachigen Raum und haben Kontakte zur weltweiten Tourismusbranche.
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Die „Culture Route Festivals“ in Türkiye erreichen mit 26 Städten eine neue Dimension
Posted by PM-Ersteller - 29/04/26 at 10:04:48 a.m.Türkiye zieht mit einem umfangreichen Programm aus Festivals und Veranstaltungen unter freiem Himmel weiterhin viele Besucher an.
Die landesweit bekannten Culture Route Festivals, ein anerkanntes Mitglied der European Festivals Association, gehen in diesem Jahr in ihre bisher größte Runde. Erstmals erstreckt sich die Reihe über 26 Städte. Über mehrere Monate hinweg entsteht so eine kulturelle Reise, die sowohl einheimisches als auch internationales Publikum anspricht und einen umfassenden Einblick in das kulturelle Erbe des Landes bietet.
Organisiert vom Ministerium für Kultur und Tourismus wurden die „Türkiye Culture Route Festivals“ im Jahr 2021 mit dem Beyoglu Culture Route Festival gestartet. Seitdem hat sich das Format schnell weiterentwickelt und über das ganze Land ausgedehnt. Bis 2025 waren bereits 20 Städte Teil des Programms. Insgesamt fanden 9.645 Veranstaltungen statt, an denen mehr als 50.000 Künstler beteiligt waren. Die Ausgabe für 2026 soll die bisher umfangreichste werden. Geplant sind 234 Tage Programm in 26 Provinzen.
Zum Programm 2026 gehören Sanliurfa, Aydin, Mersin, Eskisehir, Manisa, Trabzon, Samsun, Bursa, Sakarya, Van, Konya, Nevsehir, Malatya, Erzurum, Ordu, Çanakkale, Kayseri, Kahramanmaras, Ankara, Istanbul, Gaziantep, Diyarbakir, Mardin, Izmir, Antalya und Adana. Neu im Kalender sind in diesem Jahr Aydin, Eskisehir, Kahramanmaras, Mersin, Ordu und Sakarya.
Kulturelles Erbe im Mittelpunkt
Die Festivalsaison 2026 beginnt am 25. April in Sanliurfa und endet am 15. November in Adana. In diesem Zeitraum verwandeln tausende Veranstaltungen das Land in eine große Bühne für Kunst und Kultur. Das Programm reicht von Konzerten und Ausstellungen bis hin zu Theateraufführungen, Opern, Vorträgen und Workshops.
Auch für Kinder wird es zahlreiche Angebote geben. Workshops, Bühnenprogramme, Spielbereiche im Freien und Bildungsformate sollen früh den Zugang zur Kunst ermöglichen. Gleichzeitig steht in jeder Stadt das jeweilige lokale Kulturerbe im Fokus, sodass die Vielfalt der Regionen sichtbar wird.
Kulinarische Vielfalt im Fokus
Ein neuer Schwerpunkt liegt 2026 auf der Gastronomie. In jeder Festivalstadt werden Expertengremien eingesetzt, die typische Gerichte und kulinarische Besonderheiten identifizieren. Ziel ist es, die regionale Küche authentisch darzustellen und stärker in das Festivalprogramm einzubinden. Auf dieser Grundlage entstehen spezielle kulinarische Routen, die Besucher durch die Geschmackswelt der jeweiligen Region führen.
Zusätzlich wird in jeder Stadt ein sogenannter City Chef benannt. Diese Person gestaltet das gastronomische Programm vor Ort und hebt die kulinarischen Traditionen hervor. Besucher können die regionale Küche auf unterschiedliche Weise erleben, etwa bei Workshops, Verkostungen oder geführten kulinarischen Touren.
Weitere Informationen sowie der vollständige Festivalkalender sind auf der offiziellen Website der Türkiye Culture Route Festivals und über den Instagram-Account @turkiye_kulturyolu verfügbar.
Blick in die Zukunft
Die Türkiye Culture Route Festivals zählen bereits heute zu den umfangreichsten Kulturveranstaltungen weltweit. Sie greifen das reiche kulturelle Erbe Anatoliens auf und entwickeln sich stetig weiter. Für die kommenden Jahre ist geplant, das Format weiter auszubauen. Bis 2027 soll die Zahl der teilnehmenden Städte auf 32 steigen, darunter Balikesir, Denizli, Hatay, Kocaeli, Mugla und Tekirdag.
Link zu Bildern der Türkiye Culture Route Festivals
Türkiye Culture Route Festivals – Kalender 2026
Sanliurfa – 25. April – 3. MaiVan – 11.-19. JuliAnkara – 19.-27. September Aydin – 2.-10. Mai Konya – 18.-26. Juli Istanbul – 26. September – 4. OktoberMersin – 9.-17. Mai Nevsehir – 1.-9. August Gaziantep – 3.-11. Oktober Eskisehir – 16.-24. Mai Malatya – 8.-16. August Diyarbakir – 10.-18. Oktober Manisa – 30. Mai – 7. JuniErzurum – 15.-23. August Mardin – 17.-25. Oktober Trabzon – 6.-14. Juni Ordu – 22.-30. August Izmir – 24. Oktober – 1. NovemberSamsun – 20.-28. Juni Çanakkale – 29. August -6. September Antalya – 31. Oktober – 8. NovemberBursa – 27. Juni – 5. JuliKayseri – 5.-13. September Adana – 7.-15. NovemberSakarya – 4.-12. JuliKahramanmaras – 12.-20. September
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Bi?rgi?, das ausgezeichnete „beste touristische Dorf“ in Türki?ye, treibt nachhaltigen Tourismus voran
Posted by PM-Ersteller - 11/06/25 at 11:06:24 a.m.Das historische Dorf Birgi in Izmir, Türkiye, hat sich zu einem umweltfreundlichen Reiseziel gewandelt.
Das aktuelle SENTRUM-Projekt (Zentrum für Tourismuspraktiken auf der Grundlage nachhaltiger Energie) zielt auf die Förderung des nachhaltigen Tourismus und die Unterstützung der lokalen Wirtschaftsentwicklung ab.
Mit seiner über 5.000 Jahre alten Geschichte und seinen klassischen seldschukischen und osmanischen Häusern wurde Birgi von der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) in die Liste der „Besten Tourismusdörfer 2022“ aufgenommen. Birgi liegt im Herzen der westlichen Ägäisregion der Destination Türkiye und bietet baumbeschattete Kopfsteinpflaster-Straßen und traditionelle Häuser und Strukturen, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen.
Das SENTRUM-Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), dem türkischen Ministerium für Tourismus und Kultur, der Agentur für Tourismusförderung und -entwicklung (TGA) und dem Energieunternehmen Enerjisa Enerji durchgeführt wird, fördert die lokale Entwicklung in Birgi und kann nun mit dem neuen Implementation Center die nachhaltige Umgestaltung der Destination in den Mittelpunkt stellen und aktiv vorantreiben. Das Implementation Center wurde offiziell in Birgi eröffnet und markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der nachhaltigen Entwicklung der Region.
Das Zentrum wird als Drehscheibe für koordinierte Aktivitäten dienen, die darauf abzielen, über mehrere Dimensionen hinweg sinnvolle Auswirkungen zu erzielen – von Energieeffizienz und der Erhaltung des kulturellen Erbes bis hin zur Stärkung von Frauen und Jugendlichen und der Sensibilisierung für den Klimawandel. Während die Bemühungen um nachhaltigen Tourismus in Birgi durch das Umsetzungszentrum koordiniert werden, wird dieses Zentrum auch dafür sorgen, dass alle Initiativen für einen grünen Wandel in der Region – die sich auf das lokale Erbe konzentrieren – dauerhafter, leichter zugänglich und sichtbarer werden.
Ein nachhaltiges Tourismusmodell zur Förderung eines Tourismuskonzepts, das die vier Jahreszeiten umfasst
Die durchgeführten Arbeiten orientieren sich an den Kriterien des Global Sustainable Tourism Council (GSTC) und unterstützen die Umwandlung von Birgi in ein vorbildliches Reiseziel, das ökologische, kulturelle und sozioökonomische Nachhaltigkeit fördert.
Im Rahmen dieser Bemühungen wurden Schulungsprogramme und Workshops durchgeführt, um die lokalen Werte hervorzuheben und zu erhalten. Insgesamt haben 1.000 Teilnehmer – darunter Tourismusfachleute, Frauen, Jugendliche und Kinder – an 21 verschiedenen Schulungsveranstaltungen teilgenommen. Außerdem wurden umfassende Treffen mit lokalen Akteuren abgehalten, um nachhaltigen Tourismus, die Gleichstellung der Geschlechter und die Anpassung an internationale Standards zu fördern.
Eine Geschichte der Nachhaltigkeit: Von der lokalen zur globalen Wirkung
Mit der Eröffnung des Birgi Implementation Center fördert das SENTRUM-Projekt nicht nur den nachhaltigen Tourismus, sondern auch umfassendere soziale Transformationsziele, einschließlich der Gleichstellung der Geschlechter. Durch die Förderung der aktiven Beteiligung von Frauen an Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen trägt das Projekt zu einer integrativen Entwicklung bei. Gleichzeitig zielt es darauf ab, durch ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Tourismusmodell einen ausgewogenen, ganzjährigen Besucherstrom zu gewährleisten.
Das SENTRUM-Umsetzungszentrum, das einen wichtigen Meilenstein in der Umwandlung Birgis in ein nachhaltiges Tourismusziel darstellt, wird auch in Zukunft die lokale Entwicklung durch den Ausbau von Partnerschaften und die verstärkte Einbindung der Bevölkerung stärken.
Download-Link für Bilder: https://docs.tga.gov.tr/0syl96c4
Über Birgi
Das Dorf Birgi liegt sieben Kilometer von der Stadt Ödemis in der Provinz Izmir entfernt. Es zieht aufgrund seiner Nähe zu Ephesus, einer UNESCO-Weltkulturerbestätte, sowie zu Sirince, das für seine Obstweine berühmt ist, und zu Ferienorten wie Çesme, Alaçati und Seferihisar einheimische und ausländische Touristen an. Das malerische Birgi kann auf eine lange Siedlungsgeschichte zurückblicken, die bis 3000 v. Chr. zurückreicht. Unter der Herrschaft der Phryger, Lydier und Perser war Birgi Teil des Königreichs Pergamon und des römischen bzw. byzantinischen Reichs. Das Dorf war die Hauptstadt des Fürstentums Aydinogullari während der Zeit der anatolischen Fürstentümer. Im Jahr 1426 kam Birgi unter osmanische Herrschaft und blieb bis ins 17. Jahrhundert ein Verwaltungs- und Kulturzentrum.
In Birgi gibt es zahlreiche historische Bauwerke, darunter Gräber, Medressen, Moscheen, Brunnen, Bäder und Bibliotheken – viele davon stammen aus der Zeit der anatolischen Fürstentümer und der osmanischen Herrschaft. Mit mehr als 200 registrierten Werken ist Birgi ein fesselndes Freilichtmuseum. Die Ulu-Moschee (Aydinoglu-Mehmet-Bey-Moschee), die in der Zeit der anatolischen Fürstentümer errichtet wurde, gehört zu den prächtigsten Beispielen der zivilen Architektur aus dem 18. Das Çakiraga-Haus, das Imam Birgivi-Grabmal, das Sandikoglu-Haus, die Dervisaga-Moschee und das Ümmü Sultan Sah-Grabmal sind ebenfalls bemerkenswerte Bauwerke im Dorf.
Birgi wurde 1996 zum „Schutzgebiet“ erklärt. Birgi ist nicht nur das erste geschützte Dorf, sondern wurde 2012 auch in die Tentativliste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Außerdem gibt es Bestrebungen, Birgi in das türkische Netzwerk Cittaslow (Slow City) aufzunehmen. Birgi ist bekannt für seine üppige Natur, die lokale Küche und seine historische Vergangenheit. Besucher dieses bezaubernden Dorfes können sich in authentischen Cafés oder in Innenhöfen, die von ehrwürdigen Platanen beschattet werden, mit den Dorfbewohnern unterhalten und mehr über die Kultur und Geschichte von Birgi erfahren.
Über SENTRUM:
Das Center for Tourism Practices Based on Sustainable Energy (SENTRUM) ist ein von Enerjisa und UNDP initiiertes Projekt. Die erste Phase des Projekts wurde im Dorf Küçükköy in Ayvalik, Balikesir, im November 2022 abgeschlossen. Das Projekt zielt darauf ab, einen Beitrag zum sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Wandel im Bereich des nachhaltigen Tourismus zu leisten, den gemeindebasierten Tourismus und die wirtschaftliche Entwicklung durch die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und die Sensibilisierung für Energieeffizienz zu unterstützen, ein „grünes Destinationsmodell“ zu schaffen, das in der gesamten Republik Türkiye angewandt werden kann, und in der Region eine Infrastruktur für die GSTC-Kriterien für nachhaltige Reiseziele zu schaffen. Für weitere Informationen: www.sentrum.com.tr
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