TV-Dokumentation bei Welt der Wunder: EXTRA Computer – Hightech aus der Heimat
Posted by PM-Ersteller - 13/06/25 at 08:06:57 a.m.Individualität trifft Effizienz
Was verbindet medizinische Diagnostik, industrielle Robotik und moderne Automobiltechnik? Die Antwort liegt oft tief in ihren Rechnern verborgen. EXTRA Computer, einer der führenden Hersteller individueller IT-Systeme in Deutschland, zeigt in einer neuen TV-Dokumentation auf Welt der Wunder, wie innovative Technik „Made in Germany“ entsteht.
– Sendetermin: 15. Juni 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV
– Online: Ab 15. Juni 2025 – 20:15 Uhr auch auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Welt der Wunder – https://www.youtube.com/@WeltderWunder
Die aufwendig produzierte Sendung wirft einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Unternehmens mit Sitz auf der Schwäbischen Alb. Vom ersten Kundenkontakt bis zum finalen Test in der Klimakammer wird der Weg eines individuell gefertigten Rechners verfolgt. Mit beeindruckenden Kameraeinstellungen – darunter Perspektiven aus Sicht von Bauteilen – entsteht ein eindrucksvolles Porträt technologischer Präzision und deutscher Ingenieurskunst.
Individualität trifft Effizienz
EXTRA Computer steht für maßgeschneiderte IT-Lösungen: Vom Mini-PC für Büros über Industrie-Rechner bis zu Hochleistungssystemen für Forschungs- und Entwicklungsabteilungen großer Konzerne wie dSPACE. Dabei setzt das Unternehmen konsequent auf die Fertigung in Deutschland, kurze Lieferketten und höchste Qualitätsstandards. In einem zunehmend globalisierten Markt bleibt EXTRA Computer bewusst unabhängig – etwa durch die enge Zusammenarbeit mit europäischen Zulieferern wie Kontron.
Zukunft „Made in Germany“
Mit einer Kombination aus Automatisierung, hoher Fertigungstiefe und Kundenorientierung zeigt EXTRA Computer, dass Innovation auch außerhalb des Silicon Valley entsteht. Der Film dokumentiert eindrucksvoll, wie die Schwaben für Kunden wie dSPACE sogar Sonderlösungen mit 3D-Druck entwickeln – ein Paradebeispiel für schnelle Reaktionsfähigkeit und Ingenieursleistung.
EXTRA Computer in Zahlen:
– 200 Mitarbeitende am Hauptsitz in Deutschland
– Gründung 1989 durch die Brüder Fetzer im elterlichen Bauernhaus
– Innovative IT aus Deutschland – Inklusive Tests in Schall- und Klimakammern
Weitere Informationen unter: https://www.extracomputer.de/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
EXTRA Computer GmbH
Herr Christian Herzog
Berliner Straße 31
89250 Senden
Deutschland
fon ..: +49 (0)7307 870-0
web ..: https://www.extracomputer.de/
email : info@extracomputer.de
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Pressekontakt:
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Shopfloor-IT als „Brückenbauer“ zwischen ERP und Fertigung mit COSCOM
Posted by PM-Ersteller - 30/01/25 at 08:01:55 a.m.Durchgängige Digitalisierung erfordert die Vernetzung von Office- und Produktionsebene. COSCOM realisiert kompelexe Datenvernetzungsstrategien, um IT-Systeme zu verbinden.
Um ein Unternehmen ganzheitlich zu digitalisieren, ist es fundamental die „Office“ Ebene (Top-Floor) mit der Produktionsebene (Shopfloor) zu vernetzen. Die Herausforderung besteht in der Verknüpfung der einzelnen Systeme, sowohl horizontal als auch vertikal. Unternehmen fokussieren sich im Bereich Ihres Shopfloors auf Interoperabilität und Services im Kontext von Industrial Internet of Things (IIoT), Spezialisten mit tiefem Verständnis der Prozesswelten von IT und Produktion bildet hierbei eine zentrale Schlüsselfunktion. COSCOM realisiert Datenvernetzungsstrategien vom ERP-System in den Shopfloor der zerspanenden Fertigungsindustrie und ergänzt bzw. entlastet unternehmensinterne IT-Abteilungen.
Mit dem Einzug von CAx-Systemen hat die interne technische IT in Produktionsunternehmen über die letzten Jahrzehnte hinweg enorm an Bedeutung gewonnen. Im Zuge von Industrie 4.0, ganzheitliche Vernetzungsstrategien von Shop- und Top-Floor sowie Dienstleistungskonzepten in der Fertigung stehen IT-Abteilungen vor neuen Herausforderungen.
Organisatorisch ist ein Fertigungsunternehmen in der Regel in betriebswirtschaftliche und technische Geschäftsprozesse gegliedert, die wiederum in Arbeitsgebiete münden wie Marketing, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Produktion/Fertigung und Rückbau. Die Computertechnologie ist mit den CA-Techniken wie CAE, CAD, CAP, CAM und CAQ in weiten Bereichen der diskreten Fertigung in „Top-Floor“ (Engineering und Office-Anwendungen) und „Shopfloor“ (Produktion) verankert. Im Umfeld der Produktion trifft man auf den Begriff „Virtual Machining“. Gemeint ist damit eine Bündelung von Prozessen rund um die tiefe Integration von CAD mit CAM, Maschinensimulation und Folgeprozesse, wie z.B. Postprocessing mit NC-Code-Erstellung.
Seit einigen Jahren fokussieren sich Unternehmen im Bereich Ihres Shopfloors auf Interoperabilität und Services im Kontext von Industrial Internet of Things (IIoT). Alles in allem hat der Einfluss der IT in den Fertigungsbetrieben im Laufe der Zeit weiter an Bedeutung zugenommen, und die Versetzung der einzelnen IT-Systeme steht im Vordergrund bei den Verantwortlichen.
Zentrale Vernetzung im Shopfloor mit Verknüpfung in den Top-Floor
Die erfolgreiche Umsetzung eines durchgängigen Digitalisierungsprojekts bis hinunter in den Shopfloor erfordert neben dem Kooperationsvermögen ein tiefes Verständnis der Prozesswelten von IT und Produktion. Eine Verzahnung im gemeinsamen Verständnis ist aufgrund der Fachlichkeit und der heterogenen Infrastruktur der Produktion allein schon schwierig. Auch die räumliche Trennung von Topfloor und Shopfloor trägt ein Übriges zur Komplexität bei. Überwunden werden, können diese Herausforderungen durch die Einführung einer „Zwischenschicht“, fungierend als das verbindende Glied. Auch wenn die Begrifflichkeiten dafür noch recht unspezifisch sind, scheint klar zu sein, dass das Ziel dabei eine neue Art der „Process Excellence“ ist. Oftmals wird die Abteilung, die sich mit diesen Themen beschäftigt, als „Shopfloor-IT“ bezeichnet. Meist handelt es sich dabei um sehr gut ausgebildete Experten mit einer starken Affinität zu IT-Themen.
Die Digitalisierungswelle mit ihren spezifischen Anforderungen an immer mehr Flexibilität hat auch zur Folge, dass die Hersteller von monolithischen IT-Systemen unter dem Eindruck von „Standardisierung“, sei es beispielsweise durch ERP- oder PLM-Projekte getrieben, sich öffnen müssen. Man geht daher davon aus, dass sich der Trend zur Entstehung neuer Prozessplattformen noch verstärkten wird.
Die durchgängige Digitalisierung von Shopfloor-Prozessen wie der papierlosen Fertigung steckt verglichen mit den Erfolgen auf dem Topfloor noch in den Kinderschuhen, was natürlich auch der heterogenen Infrastruktur dort und der damit einhergehenden Prozessvielfalt geschuldet ist. Das Potenzial in Sachen Prozessoptimierung, mehr Effizienz und effizienter Ressourceneinsatz ist groß und somit verständlich, dass die Digitalisierung mittlerweile zentrales IT-Thema ist.
IT-Kompetenz und Prozess Know-how für erfolgreiche Digitalisierungsvorhaben
Ein Beispiel ist die Verbindung von Engineering mit Production: Aus ERP-Daten und CAD-Zeichnung entstehen das Komplettwerkzeug und NC-Programm für die Herstellung des Produkts und mittels Maschinensimulation lässt sich die Kollisionsprüfung von Werkzeug und Rohling exakt durchführen. Alle relevanten Fertigungsdaten einschließlich Änderungsdienst lassen sich papierlos bis an das Bearbeitungszentrum oder die Werkzeugmaschine bringen. Dabei wird der Gesamtprozess optimalerweise in einer Prozessplattform abgebildet, die interoperabel alle am Prozess beteiligten IT-Systeme über eine zentrale Datenbank integriert. So ist zum Beispiel die Erschaffung des digitalen Zwillings des Werkzeugs mit all seinen Vorteilen möglich.
Shopfloor- und Topfloor wachsen zusammen, viele Anwendungen überschneiden sich. Die klare Abgrenzung von ERP, PLM, MES tritt in den Hintergrund. Die Herausforderung für IT-Verantwortliche besteht in der Verknüpfung der einzelnen Systeme, sowohl horizontal als auch vertikal. Entscheidend ist hier nicht nur IT-Kompetenz, sondern auch die entsprechende Prozess Know-how und technisches Fachwissen, z.B. rund um den Zerspanungsprozess. Datenprozesse lückenlos zu gestalten und Synergien zu nutzen, sind wesentliche Bestandteile von Digitalisierungsvorhaben in der CNC-Fertigung. COSCOM realisiert Datenvernetzungsstrategien vom ERP-System in den Shopfloor der zerspanenden Fertigungsindustrie und ergänzt bzw. entlastet unternehmensinterne IT-Abteilungen. Die Bereiche der Daten- und Informationsvernetzung, der zielgerichtete Einsatz eines ToolManagement- und Fertigungsinformationssystems sowie die optimale Gestaltung einer CAD/CAM-Prozesskette bis hin zur hocheffektiven Automatisierungslösung, liegen im Fokus der COSCOM-Spezialisten. Die Kombination aus Prozess-Consulting, eigenentwickelten Softwarelösungen & Projektumsetzung steht für eine erfolgreiche und termingerechte Einführungszeit, schnellem Produktiv-Einsatz und wirtschaftlicher Amortisationszeit eines Digitalisierungsprojektes.
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COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!
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